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Akne-Creme: 10 Wirkstoffe + 7 Hautpflege-Tipps

Akne ist eine der häufigsten Hautkrankheiten. Oftmals geht sie mit fettiger Haut und schmerzhaften Pusteln einher, was die Betroffenen körperlich und psychisch belasten kann. Mit einer Akne-Creme kannst du die Symptome der Hautkrankheit eindämmen. Welche Wirkstoffe sich dafür besonders eignen und Tipps zur Hautpflege bei Akne haben wir hier für dich.

Meistens sind junge Menschen von Akne betroffen. Aber auch Erwachsene leiden hin und wieder unter der teils schmerzhaften Hauterkrankung. Wie sich Akne genau äußert und welche Ursachen ihr zugrunde liegen, erklären wir im Folgenden.

Was Akne eigentlich ist

Was Akne eigentlich ist

Akne entsteht, wenn die Talgdrüsen deiner Haut verstopfen und sich in der Folge entzünden. Dafür gibt es mehrere Ursachen und meistens sind es auch verschiedene Faktoren, die ineinander übergreifen. Sichtbar wird die Akne schließlich durch die charakteristischen Mitesser und Pickel, manchmal auch schwere Pusteln. Sie tritt überwiegend im Gesicht auf, kann aber auch an anderen Körperstellen entstehen.

Fast 85 Prozent der Bevölkerung leidet oder litt schon einmal im Laufe ihres Lebens an der Hautkrankheit. Betroffen sind vor allem Jugendliche während der Pubertät – meistens klingt die Akne dann bis zum 30. Lebensjahr wieder ab. Diese nennt sich Acne vulgaris und tritt neben dem Gesicht auch auf Rücken, Dekolletee und den Schultern auf. Doch es gibt auch Erwachsene über 25, die die Erkrankung ausbilden. Dann spricht man von Acne tarda (Spätakne oder auch Erwachsenenakne genannt).

Egal in welchem Alter – die sichtbaren und geröteten Pusteln im Gesicht können das Selbstwertgefühl schmälern und für den Betroffenen enorm belastend sein. Zum Glück lässt sich eine leichte bis mittelschwere Akne mit einigen Mitteln in den Griff bekommen und die Symptome reduzieren. Dazu gibt es sowohl frei verkäufliche als auch verschriebene Mittel aus der Apotheke. Am besten suchst du einen Arzt auf und lässt dich zunächst umfassend über deine Möglichkeiten beraten.

Weitere Möglichkeiten zur Behandlung von Akne findest du hier.

Ursachen von Akne

Bei der Entstehung von Akne spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Wie du diesen entgegenwirken kannst, indem du deine Hautpflege und deine Lebensgewohnheiten anpasst, erfährst du weiter unten.

Talgdrüsenüberfunktion

Besonders durch den Einfluss von Hormonen während der Pubertät kommt es zu einer Vergrößerung der Talgdrüsen und einer Steigerung der Talgproduktion.

Verhornungsstörungen

Auch Verhornungsstörungen im Talgdrüsengang fördern eine Akne. Dabei verdickt die äußere Hautschicht und abgestorbene, darunter liegende Hautzellen können nicht mehr richtig abgestoßen werden. Die überschüssige Hornhaut verstopft die Poren und der Talg fließt schlechter ab.

Bakterien

Die starke Talgproduktion lässt ein Milieu entstehen, in dem sich bestimmte Bakterien sehr wohl fühlen. Sie vermehren sich ungehindert, was eine Entzündungsreaktion des Körpers zur Folge hat.

Entzündungsreaktionen

Solche im Kleinen ablaufende Mikroentzündungen gelten schließlich als Auslöser der Akne. Bestimmte Gewohnheiten und Faktoren können die Entzündungen zusätzlich verstärken. Andererseits kannst du bereits mit einer Umstellung deiner Ernährung Entzündungsreaktionen zumindest reduzieren.

Eigenschaften und Merkmale einer guten Akne-Creme

Diese Eigenschaften und Merkmale machen eine gute Akne-Creme aus

Eine gute Akne-Creme sollte nicht nur Schadensbegrenzung betreiben, sondern auch gegen die Ursachen der Akne vorgehen können. Wichtig ist, dass die Creme auf einer Wasserbasis beruht und keine ölige oder fettige Textur aufweist. In einigen Fällen kommt Antibiotika in Form einer Salbe oder Creme zum Einsatz. Dabei handelt es sich meistens um die Wirkstoffe Erythromycin und Clindamycin. Solch eine Creme kann dir jedoch nur dein Arzt verschreiben, lass dich also von ihm darüber beraten.

Die folgenden Merkmale und Eigenschaften sollte eine gute Akne-Creme erfüllen. Das gilt übrigens nicht nur bei Akne, sondern generell bei unreiner Haut.

Wie du Pickel in den Griff bekommst, erfährst du hier.

Nicht komedogen

Zunächst sollte eine Akne-Creme niemals komedogen wirken. Das würde die Symptome nur zusätzlich verstärken. Komedogene Stoffe und Produkte verstopfen die Poren zusätzlich, wodurch der Talg schlechter abfließt. Das bietet Mitessern und Co. eine gute Entstehungsgrundlage – was du bei Akne unbedingt vermeiden solltest.

Nicht fettend oder ölig

Haut, die von Akne betroffen ist, produziert bereits übermäßig viel Talg. Kontraproduktiv sind deshalb Pflegeprodukte, die zusätzlich fettend wirken und eine Ölbasis haben. Wenn du neben einer Akne-Creme noch eine Feuchtigkeitscreme verwendest, dann sollte diese eine Wasserbasis haben.

Keratolytisch

Weiterhin sollte deine Akne-Creme keratolytisch wirken. Das bedeutet, dass sie deine Haut bei der Abschuppung unterstützt und abgestorbene Hautschuppen löst. Einige Wirkstoffe fördern dies besonders gut, so etwa Azelainsäure oder Retinoide.

Optimaler pH-Wert

Natürlich sollte deine Akne-Creme nicht zusätzlich reizend wirken und Entzündungen fördern. Aber auch der pH-Wert des Produkts sollte abgestimmt sein und entweder neutral oder etwas niedriger sein. So wird auch der pH-Wert der Haut gesenkt, was das Wachstum der Bakterien hemmen kann.

Bei einer schweren Form der Akne mit schwer entzündlichen und schmerzhaften Pusteln, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen und dich von diesem beraten lassen. Er wird dir erklären, welche Möglichkeiten du hast und dir gegebenenfalls auf dich abgestimmte Salben verschreiben.

Effektive Wirkstoffe einer Akne-Creme

Salicylsäure hilt bei Akne

So einige Wirkstoffe weisen die oben beschriebenen Eigenschaften auf. Sie fördern die Heilung, wirken gegen die Ursachen und beugen im besten Fall auch mögliche Akne-Narben vor. Intergierst du diese in deine alltägliche Pflege, kannst du deiner Akne effektiv entgegenwirken. Wir klären dich über wirksame Inhaltsstoffe in Akne-Creme auf.

Salicylsäure

Salicylsäure ist eine sogenannte Beta-Hydroxy-Säure, die verstopften Poren entgegenwirkt und gleichzeitig das Bakterienwachstum hemmt. Das liegt unter anderem an ihren keratolytischen und komedolytischen Eigenschaften (Salicylsäure wirkt gegen Mitesser). Salicylsäure beugt der Bildung neuer Unreinheiten vor und reduziert gleichzeitig die bestehenden. Diese Beta-Hydroxy-Säure solltest du nur sparsam anwenden, denn sie hat eine hohe Wirkkraft.

Weitere Wirkungen und Anwendungstipps zu Salicylsäure erhältst du hier.

Panthenol

Panthenol ist auch als Provitamin B5 bekannt, denn es ist ein Abkömmling eben dieses Vitamins. Es unterstützt die Regenerationskraft deiner Haut und beruhigt außerdem gerötete und gereizte Haut. Panthenol hilft dabei, die natürliche Hautbarriere aufzubauen und wirkt gleichzeitig antibakteriell. Alles, was du über eine Panthenol-Creme wissen musst, erfährst du in diesem Beitrag.

Ceramide

Ceramide sind ein natürlicher Bestandteil der epidermalen Lipide deiner Hornschicht (der obersten Hautschicht). Indem sie die natürliche Hautbarriere kräftigen, beugen sie einem Feuchtigkeitsverlust der Haut vor und verhindern gleichzeitig, dass Reizstoffe eindringen können. Das wiederum reduziert Entzündungsreaktionen und Juckreiz.

Milchsäure (Laktat)

Milchsäure ist ein effektiver Wirkstoff bei Akne

Milchsäure (auch Laktat genannt) kommt ebenfalls zu Akne neigender Haut zugute. Sie wirkt keratolytisch, indem sie Verhornungen der Haut löst und spendet gleichzeitig Feuchtigkeit. Daneben profitiert deine Haut von Milchsäure, indem sie den pH-Wert der Haut reguliert. Das liegt daran, dass Milchsäure ein Bestandteil deines natürlichen Säureschutzmantels ist.

Übrigens unterstützt Milchsäure auch über die Ernährung aufgenommen deine Gesundheit. Sie reguliert beispielsweise deine Darmflora und wirkt Bauchschmerzen und Blähungen entgegen.

Alle Wirkungen der Milchsäure haben wir hier für dich zusammengefasst.

Alpha-Hydroxy-Säuren

Alpha-Hydroxy-Säuren werden auch einfach als "AHA’s"bezeihungsweise als Fruchtsäuren bezeichnet und umfassen einige spezielle Säuren, darunter zum Beispiel auch die Milchsäure. Fruchtsäuren sind eine Art Peeling für das Gesicht, denn sie dringen tief in die Haut ein und unterstützen dort die Abschuppung abgestorbener Hautschuppen. Zu den AHA’s zählen etwa Glycolsäure, Zitronensäure oder auch Apfelsäure.

Fruchtsäurepeelings beugen neuen Verhornungen vor und ermöglichen so ein Abfließen des Talgs. Nach der Anwendung der Säure solltest du dein Gesicht unbedingt gut eincremen. Außerdem ist es empfehlenswert, solch ein Peeling nicht zu häufig anzuwenden und im Sommer eher darauf zu verzichten. Denn das Peeling macht die Gesichtshaut empfindlicher gegenüber UV-Strahlung. Trage deshalb grundsätzlich immer einen geeigneten Sonnenschutz, wenn du Fruchtsäure auf der Haut verwendest.

Retinoide

Retinoide zählen zu den wirksamsten Stoffen gegen Akne

Retinoide zählen zu den wirksamsten Mitteln bei Akne. Sie sind eine Form des Vitamins A und gerade bei zystischer Akne sehr effektiv, die sich durch schwere Entzündungen und eitrige Pusteln kennzeichnet. Retinoide regulieren das Wachstum und die Teilung von Hautzellen und wirken auf diese Weise Verhornungsstörungen entgegen.

Außerdem haben Retinoide entzündungshemmende und keratolytische Eigenschaften, weshalb sie Mitessern nicht nur entgegenwirken, sondern auch einer Neubildung dieser vorbeugen. Am Anfang einer Behandlung mit Retinoiden kann sich das Erscheinungsbild der Akne verschlimmern. Wenn du die Therapie jedoch konsequent weiterführst, werden diese anfänglichen Verschlimmerungen wieder verschwinden.

Hamamelis

Hamamelis, hierzulande auch als Zaubernuss bekannt, gehört in die Klasse der natürlichen Hausmittel. Diese Heilpflanze besitzt entzündungshemmende und adstringierende Eigenschaften. Sie trägt also dazu bei, dass sich die Poren optisch verkleinern und das Hautbild feiner erscheint.

Übrigens wirkt ein Kamillendampfbad auf ähnliche Weise. Kamille wird gerne bei Erkältungen eingesetzt, denn auch diese Heilpflanze wirkt entzündungshemmend.

Heilerde

Heilerde mindert die Symptome von Akne

Ebenfalls in die Kategorie der Hausmittel gehört die Heilerde. Diese ist ein bekanntes Mittel gegen Akne und Unreinheiten, da sie die Haut von Fett, Talg und abgestorbenen Hautschuppen befreit. Die Durchblutung deiner Haut wird angeregt und das Gesicht erscheint frischer.

Heilerde ist als Paste oder Pulver erhältlich, welches du nach Gebrauchsanweisungen in Wasser anrührst. Trage die Heilerde auf deinem Gesicht auf und lasse sie solange einwirken, bis sie vollständig getrocknet ist. Anschließend entfernst du sie. Beachte dabei aber, dass Heilerde die Haut enorm austrocknen kann. Creme dein Gesicht deshalb nach einer Behandlung gut mit einer geeigneten Feuchtigkeitscreme ein (auf Wasserbasis).

Zink

Zink hat sich ebenfalls bei der Behandlung von Akne, Pickeln und Mitessern bewährt. Zur Anwendung kommt dabei sogenanntes Zinkoxid, welches du in Zinksalben findest. Zinkoxid besitzt adstringierende, hautschützende und wundheilungsfördernde Eigenschaften, was das Erscheinungsbild einer Akne erheblich verbessern kann. Außerdem wirkt Zink desinfizierend und leicht antiseptisch.

Beachte auch bei Zink, dass es sich um einen austrocknenden Wirkstoff handelt. Trage deshalb immer eine geeignete Feuchtigkeitscreme nach der Behandlung auf.

Weitere Tipps zur Behandlung mit einer Zinksalbe erhältst du hier.

Teebaumöl

Teebaumöl in Akne-Creme

Zu guter Letzt weist auch Teebaumöl einige Eigenschaften auf, die du zur Behandlung von Akne für dich nutzen kannst. Das ätherische Öl erhältst du in jedem Reformhaus, Drogeriemarkt oder in speziellen Online-Shops. Es wirkt antibakteriell und wird direkt auf die entzündete oder gerötete Hautstelle aufgetragen.

Nachteilig am Teebaumöl ist, dass sein intensiver Geruch nicht jedermanns Sache ist. Außerdem kann das ätherische Öl die Haut stark reizen, insbesondere wenn es unverdünnt aufgetragen wird.

Hautpflege-Tipps bei Akne

Neben der Verwendung einer geeigneten Akne-Creme kannst du auch auf andere Mittel zurückgreifen, um gegen dein Hautproblem vorzugehen. Wir geben Tipps zur Hautpflege bei Akne und Gewohnheiten, die du besser meiden solltest.

Pickel nicht selbstständig ausdrücken

Drücke Pickel bei Akne nicht selbst aus

Um dein Hautbild nicht zu verschlimmern, solltest du keinesfalls selbstständig die Pickel ausdrücken. Besonders die Pickel im Bereich oberhalb der Lippe, seitlich der Nase und zu den Augenwinkeln hin, solltest du in Ruhe lassen. Wenn du hier herumdrückst, kannst du Keime einschleppen, die bestimmte Gefäße verschließen. Es droht im schlimmsten Fall eine Sinusvenenthrombose.

Gesicht gut reinigen

Einmal am Tag, am besten gegen Abend, solltest du dein Gesicht gründlich reinigen. Verwende dazu am besten eine pH-neutrale (der Wert sollte nicht über 5,5 liegen) und parfumfreie Waschlotion oder Seife. Je häufiger du dein Gesicht mit aggressiven Mitteln wäschst, umso eher zerstörst du das Milieu für gute Bakterien, wodurch sich die Akne weiter verschlimmern kann.

Mit lauwarmem Wasser waschen

Zu Akne neigende Haut reagiert sehr empfindlich auf große Temperaturunterschiede. Deshalb solltest du es unbedingt meiden, dich mit zu heißem oder zu kaltem Wasser zu waschen. Das gilt auch für das Duschen: am besten wendest du ausschließlich lauwarmes Wasser an.

Nicht ständig das Gesicht anfassen

Grundsätzlich solltest du nicht andauernd in dein Gesicht fassen. Zwar passiert dies meist automatisch und ohne, dass du es bewusst merkst, dennoch kannst du dir angewöhnen, dein Gesicht nicht mit ungewaschenen Fingern zu berühren. Pickel und Mitesser selbstständig auszudrücken solltest du dir grundsätzlich abgewöhnen.

Weiterhin können auch die Displays von Handys und Haare im Gesicht das Erscheinungsbild weiter verschlimmern und Pickel fördern. Reinige deshalb regelmäßig dein Handy und trage deine Haare aus deinem Gesicht (besonders ein Pony fördert die Bildung von Pickeln auf der Stirn).

Achte auf die Inhaltsstoffe deiner Produkte

Kokosöl wirkt komedogen

Wichtig ist, dass du keine zusätzlich fettenden oder ölige Pflegeprodukte verwendest. Diese würden deine Poren nur verstopfen und einen Talgausfluss verhindern. Komedogen wirkende Inhaltsstoffe gehören dazu. Deshalb solltest du auf Inhaltsstoffe wie Kokosöl, Kakaobutter oder Olivenöl verzichten. Auch dein Make-Up und dein Sonnenschutz sollten frei von Fetten sein und am besten mattieren.

Auf übermäßiges Sonnenbaden verzichten

Auch wenn es manchmal den Anschein hat, dass sich Sonnenlicht positiv auf das Erscheinungsbild der Akne auswirkt, ist UV-Strahlung eher nachteilig. Durch die gebräunte Haut fallen die geröteten Pusteln und Pickel zwar weniger auf, dennoch schadet übermäßige Sonneneinstrahlung der Haut im Allgemeinen. Verzichte deshalb auf langes Sonnenbaden und auch auf Solarien. UVA-Strahlung begünstigt schließlich die Bildung von Mitessern.

Zusätzlich dazu tragen einige in Akne-Creme eingesetzten Wirkstoffe dazu bei, dass die Haut noch sonnenempfindlicher wird. Sie ist damit anfälliger für Schäden wie Pigmentflecken, frühzeitiger Hautalterung und Sonnenbrand. Trage deshalb immer eine geeignete Sonnencreme auf, wenn du dich gerade in Behandlung beispielsweise mit Fruchtsäure befindest.

Auf die Ernährung achten

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist immer wichtig, nicht nur was das Erscheinungsbild der Haut angeht. Bestimmte Lebensmittel können Entzündungsreaktionen zusätzlich fördern oder das Gesicht fahl erscheinen lassen.

Generell solltest du möglichst wenig Zucker zu dir nehmen – nicht nur um Heißhunger zu vermeiden oder um gesund abzunehmen, sondern auch für deine Hautgesundheit. Zucker (also schnell aufgeschlüsselte Kohlenhydrate) fördert Entzündungsreaktionen. Auch Milchprodukte können das Hautbild verschlimmern, insbesondere die zum Muskelaufbau eingenommenen Milchproteinshakes.

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