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Manuka-Honig: 4 Wirkungen, 4 Risiken & 6 Anwendungen des Superfoods

Honig ist eine gesunde Alternative zu Zucker, kann aber noch viel mehr. Besonders wirksam ist der neuseeländische Manuka-Honig. Er soll gesundheitsfördernde Wirkungen haben und kann bei verschiedenen Leiden für Besserung sorgen. Wir klären dich über die Honigsorte auf.


Was Manuka-Honig ist

Was Manuka Honig ist

Honig ist schon lange ein bekanntes Heilmittel. So wurde es schon vor tausenden Jahren zur Behandlung von Wunden und bei Fieber eingesetzt. Auch heute wird Honig als Hausmittel bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt, unter anderen bei Halsschmerzen und Akne.

Noch wirkungsvoller als herkömmlicher Honig soll der neuseeländische Manuka-Honig sein. Er entsteht aus dem Nektar der Südseemyrte – einer neuseeländischen Teebaumart. Der Name Manuka entstammt der Bezeichnung der neuseeländischen Ureinwohner, Maori, für die Pflanze. Wenn die Bienen den Nektar in Honig umwandeln, entsteht der wirkungsvolle Manuka Honig.

Die Ureinwohner Neuseelands verwenden Manuka-Honig als traditionelles Heilmittel. So wird es unter anderem zur Behandlung von Infektionen und anderen Entzündungen verwendet. Manuka-Honig unterscheidet sich vor allem in seinem Methylglyoxal-Gehalt von anderen Honigsorten. Methylglyoxal entsteht als Stoffwechselprodukt in den Mägen der Bienen. Während herkömmliche Honigsorten nur um die ein bis zwei Milligramm des Stoffes pro Kilogramm Honig enthalten, sind es bei Manuka-Honig 300 bis 700 Milligramm. Methylglyoxal entfaltet seine Wirkungen in Kombination mit Wasser.

Die Nachfrage nach dem wirkungsvollen Honig stieg in den letzten Jahren rasant an. Allein 2015 wurden 20.000 Tonnen Honig produziert. Aufgrund der starken Nachfrage stieg der Preis des Honigs pro Glas auf bis zu 100 neuseeländische Dollar.

Wirkungen von Manuka-Honig

Wirkungen von Manuka Honig

Manuka-Honig hat zahlreiche Wirkungen, die sich positiv auf deine Gesundheit auswirken können. Wie stark die Wirkungen des Honigs sind, hängt von der Konzentration des Stoffes Methylglyoxal ab. In einer Studie der TU Dortmund konnte die Konzentration des Stoffwechselprodukts im Honig gemessen und in einen direkten Zusammenhang mit seiner antibakteriellen Wirkung gebracht werden.

MGO-Werte von Manuka-Honig

Der Methylglyoxal-Gehalt des Honigs wird in der Einheit MGO angegeben. Je höher der MGO-Wert ist, desto besser wirkt der Manuka-Honig. Gängig sind MGO-Werte von 100 bis 550. Das Pluszeichen weist darauf hin, dass es sich bei dem angegebenen Wert um den Mindestgehalt handelt.

MGO 100: 100 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm
MGO 250: 250 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm
MGO 400: 400 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm
MGO 550: 550 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm

Alternativ kann der Gehalt auch in UMF angegeben werden. Die Einheit UMF bezeichnet den „Unique Manuka Factor“ und wird normalerweise nur von Imkern angegeben, die nicht in Neuseeland zertifiziert sind.

Antibakteriell

Manuka-Honig wird vor allem für seine antibakterielle Wirkung geschätzt. Diese Wirkung resultiert aus der Konzentration von Methylglyoxal im Honig. Die antibakterielle Wirkung in Manuka-Honig ist so effektiv, dass er sogar gegen antibiotikaresistente Stämme von Staphylococcus aureus vorgehen kann. Auch bei gefährlichen Keimen wie Escherichia coli und Proteus mirabilis zeigt Manuka-Honig gute Wirkungen.

Damit der Honig seine antibakterielle Wirkung entfalten kann, sollte er zuvor mit etwas Wasser gemischt werden. So kann die Wasseraktivität des Honigs gefördert werden. Wird der Honig verdünnt, kann die Glucose im Honig mehr Wasser binden. Der hohe Zuckergehalt sorgt dafür, dass den Bakterien und Keimen Wasser entzogen wird. Das hemmt die Bakterien in ihrem Wachstum. So werden die Bakterien unschädlich.

Aufgrund seiner hervorragenden antibakteriellen Wirkung erhoffen sich Experten eine Anwendung des Manuka-Honigs zur Sterilisation medizinischer Instrumente und zur Anwendung bei antibiotikaresistenten Keimen. Bei der Wundbehandlung können Salben mit Manuka-Honig alternativ zu einer Behandlung mit Antibiotika eingesetzt werden.

Obwohl Manuka-Honig eine sehr effektive, antibakterielle Wirkung hat, kann er nicht bei jedem bakteriell-bedingtem Leiden eingesetzt werden. Der Honig kann nur dort wirken, wo er mit dem Gewebe in Kontakt kommt. Er eignet sich somit zur Behandlung von Entzündungen im Mund- und Rachenraum und bei Hauterkrankungen. Eventuell ist er auch bei Magen-Darm-Beschwerden einsetzbar. Dies müssen Studien jedoch erst noch belegen.

Antimykotisch

Darüberhinaus kann Honig auch antimykotisch wirken. Das bedeutet, dass Manuka-Honig die Ausbreitung von Pilzen hemmen kann. Vor allem zur Behandlung von Hautflechten und Fußpilz hat er sich bewehrt. Gegen Schimmelpilze kann Manuka-Honig ebenfalls vorgehen. Auch ihnen kann der Honig Wasser entziehen, wodurch das Wachstum der Pilze gehemmt wird.

Antiviral

Manuka Honig kann mitunter antiviral wirken

Ob Manuka-Honig antivirale Eigenschaften hat, ist noch nicht gänzlich belegt. Dennoch soll sich auch Virusgrippe durch die Verwendung des Honigs bessern. Allerdings kann Manuka-Honig hier auch wieder nur an den Stellen wirken, mit denen er in Kontakt kommt. Dies wären beispielsweise Virusinfektionen im Mund- und Rachenraum und im Magen-Darm-Trakt.

Antiseptisch

Aufgrund seiner effizienten Wirkungen gegen verschiedene Keime gilt Manuka-Honig auch als antiseptisch. Seine antiseptische Wirkung ist vor allem für die Behandlung von Wunden vorteilhaft. So kann der Honig als schnelle Hilfemaßnahme bei Schnittverletzungen und Schürfwunden dienen. Das verhindert, dass sich die Wunde mit schädlichen Krankheitserregern infiziert.

Risiken von Manuka-Honig

Risiken von Manuka Honig

Neben den zahlreichen Wirkungen des Manuka-Honigs gibt es auch einige Risiken, die mit der Verwendung des Honigs einhergehen. Wir klären dich über die wichtigsten Risiken auf.

Bei Diabetes

Diabetiker sollten bei der Verwendung des Honigs aufpassen. Methylglyoxal steht im Verdacht, Diabetes zu verursachen. Ein erhöhter Methylglyoxal-Spiegel kann mitunter eine Insulinresistenz fördern. Das kann Übergewicht verursachen und sich auch auf die Zuckerwerte auswirken. Diabetiker sollten darum auf den Verzehr von Manuka-Honig verzichten.

Kriminelle Vorfälle bei der Herstellung

Die starke Nachfrage nach dem Honig sorgt unter anderem dafür, dass es bei der Herstellung immer wieder zu kriminellen Vorfällen kommt. Immer mehr Imker stellen den beliebten Honig her, wodurch die Konkurrenz auf dem Markt größer wird. Die Zahl der Manuka-Pflanzen ist begrenzt. So konkurrieren auch die Bienenvölker stark miteinander und müssen teilweise mit Zuckersirup gefüttert werden. Darüberhinaus kommt es immer wieder zu Vergiftungen und dem Raub ganzer Bienenvölker.

Fälschungen

Aufgrund der starken Nachfrage nach dem wertvollen Honig, kommen vermehrt Fälschungen auf den Markt. Bislang gibt es keine ausreichenden Richtlinien dafür, welcher Honig letztendlich als Manuka-Honig bezeichnet werden darf. Honig von Bienenvölkern, die in der Nähe von Manuka-Pflanzen aufgestellt sind, kann auch ohne nennenswerte Anteile der Pflanze als Manuka-Honig verkauft werden. Häufig wird das notwendige Methylglyoxal künstlich hinzugefügt.

Dass nur jeder fünfte bis sechste Manuka-Honig authentisch ist, beweist auch die Differenz zwischen der offiziellen Produktionsmenge und der tatsächlichen Verkaufszahl. Im Jahr 2013 gaben die neuseeländischen Produzenten an, um die 1700 Tonnen des Honigs produziert zu haben, während weltweit circa 10.000 Tonnen des Honigs verkauft wurden.

Ökobilanz

Darüberhinaus ist auch die Ökobilanz des Honigs bedenkenswert. Da der Honig zurzeit einzig in Neuseeland produziert wird, muss Manuka-Honig bis nach Deutschland eine lange Strecke zurücklegen. Das sorgt für steigende Emissionen.

Anwendungen von Manuka-Honig

Manuka-Honig richtig anwenden

Manuka-Honig kann bei zahlreichen Beschwerden Anwendung finden. Er ist vielseitig verwendbar und kann sowohl bei innerlichen als auch äußerlichen Beschwerden helfen. Wir stellen die wichtigsten Anwendungsbereiche vor.

Bei Halsschmerzen

Bei Halsschmerzen ist Manuka-Honig äußerst effektiv. Aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften kann er die Entzündung abklingen lassen. Dazu kannst du täglich einige Teelöffel Honig zu dir nehmen und den Honig langsam im Mund zergehen lassen. Alternativ bietet sich auch eine warme Milch mit Honig an, die den gereizten Rachen beruhigt. Ein warmer Kräutertee wie Salbei– oder Kamillentee mit Manuka-Honig ist ebenfalls empfehlenswert.

Bei der Verwendung von Heißgetränken in Kombination mit Manuka-Honig solltest du darauf achten, das Getränk zuvor ein wenig abkühlen zu lassen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs enthalten bleiben. Für die Behandlung von Halsschmerzen reicht ein Methylglyoxal-Wert von 250 bereits aus.

Zur Behandlung von Halsschmerzen sind vor allem Manuka-Honig-Bonbons empfehlenswert. Diese Hustenbonbons eignen sich hervorragend, um Beschwerden wie Halsschmerzen entgegen zu wirken. Die Bonbons enthalten häufig einen MGO-Wert von 400 und können so optimal gegen einen schmerzenden Hals vorgehen.

Lutschbonbons eignen sich besonders gut bei Halsschmerzen, da der Wirkstoff – hier in Form von Manuka-Honig – über einige Minuten im Hals wirken kann und durch das Lutschen nach und nach abgegeben wird. Der gereizte Hals kann sich so optimal erholen.

Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum

Auch bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum kann Manuka-Honig die Beschwerden lindern. Dazu wird der Honig am besten pur verwendet. Ein Teelöffel Honig reicht schon, um ein wenig Linderung zu schaffen. Den Honig lässt du langsam im Mund zergehen, so dass er lange in Kontakt mit der entzündeten Stelle bleibt. Auch bei diesen Beschwerden reicht ein Verwendung von Manuka-Honig mit einem MGO-Wert von 250 aus.

Bei Akne

Manuka-Honig bei Akne

Manuka-Honig wird gerne in Hautpflegeprodukten verwendet. Besonders bei Akne und anderen Hautunreinheiten kann der Honig hilfreich sein. Durch seine antibakterielle Wirkung kann er die Haut von schädlichen Bakterien befreien und so für ein klares Hautbild sorgen. Es empfiehlt sich eine Anwendung von Cremes und Gesichtsmasken, doch auch pur kann der Honig punktuell auf Unreinheiten aufgetragen werden. Für die Verwendung auf der Haut reicht schon ein MGO-Wert von 100. Da der Honig in Form von Cremes und Masken länger auf der Haut bleibt, kann er gut einwirken und seine volle Kraft entfalten.

Manuka-Honig-Kamille-Maske

Du kannst eine Gesichtsmaske mit Manuka-Honig auch ganz einfach selbst herstellen. Dazu verrührst du einen Teelöffel Manuka Honig mit ein wenig Kamillentee und lässt die Flüssigkeit in eine sterile Tuchmaske einwirken. Diese legst du nun einige Minuten auf dein Gesicht, so dass deine Haut die Flüssigkeit aufnehmen kann. Alternativ kannst du auch ein dünnes Handtuch benutzen.

Wenn du dickflüssige Masken bevorzugst, kannst du einen Teelöffel Manuka-Honig mit ein wenig Kamillentee verrühren und Heilerde dazugeben. Die Heilerde befreit deine Poren und sorgt für eine dickflüssige Konsistenz. Damit du die gewünschte Konsistenz bekommst, solltest du immer wieder einen Teelöffel der Erde zu dem Brei hinzugeben, bis du mit der Konsistenz zufrieden bist. Lasse die Maske circa 15 Minuten einwirken bis sie auf deiner haut angetrocknet ist. Nun kannst du sie vorsichtig mit lauwarmem Wasser herunter waschen.

Bei Nagelpilz

Die antimykotische Wirkung des Honigs kann auch bei Nagelpilz hilfreich sein. Dazu trägt man den Honig pur auf den Nagel auf und verbindet die Stelle mit einer Mullbinde. Diese sollte bestenfalls mehrmals täglich gewechselt werden. Für diese Anwendung reicht ein MGO-Wert von 100 aus.

Zur Wundbehandlung

Manuka Honig zur Wundbehandlung

Auch zur Wundbehandlung kann Manuka-Honig verwendet werden. Für diesen Zweck sollte unbedingt auf ein steriles Umfeld geachtet werden. Der Honig sollte mit einem sterilen Spatel oder Löffel aus dem Glas genommen und vorsichtig auf die Wunde aufgetragen werden. Danach kannst du die Wunde locker verbinden. Auch für diese Behandlung reicht ein Methylglyoxal-Wert von 100 bis 250 vollkommen aus.

Als natürliches Desinfektionsmittel

Aufgrund seiner antibakteriellen und antiseptischen Eigenschaften hoffen Wissenschaftler, den Honig bald als natürliches Desinfektionsmittel in Krankenhäusern einsetzen zu können. Bei vielen Keimen zeigt Manuka Honig eine beeindruckende Wirkung und kann sogar antibiotikaresistente Keime unschädlich machen. Einige Bakterienkolonien erzeugen eine Schleimschicht, die sie vor Antibiotika schützt. Antibiotika und viele andere Wirkstoffen können gegen diese Bakterienstämme nicht vorgehen.

Manuka-Honig zeigt in einigen Studien eine hervorragende Wirkung bei der Bekämpfung solcher Bakterienstämme. So konnte er beispielsweise das Wachstum der Keime Escherichia coli und Proteus mirabilis stark hemmen und bereits gewachsene Bakterienstämme stark zurückbilden. Inwieweit sich Manuka-Honig als Desinfektionsmittel eignet, müssen weitere Studien jedoch erst noch ergeben.

Manuka-Honig kaufen

Manuka-Honig kaufen

Während Manuka-Honig in Neuseeland und Australien an jeder Straßenecke erhältlich ist, kann man den wertvollen Honig hierzulande nur sehr schwer erwerben. Die beste Möglichkeit bietet sich online. Hier bieten zahlreiche Online-Händler Manuka-Honig mit jeglichem MGO-Wert an. Je nach Gehalt von Methylglyoxal unterscheidet sich auch der Preis. Ein Glas Manuka Honig kostet im Schnitt um die 70 Euro, kann mitunter jedoch einen Preis von weit über 100 Euro erreichen. Lutschbonbons mit Manuka-Honig sind für circa 10 Euro erhältlich.

Da viele Fälschungen im Umlauf sind, sollte man sich beim Kauf von Manuka-Honig nicht von günstigen Preisen zum Kauf verleiten lassen, sondern das Produkt zuvor sorgfältig prüfen. Ein Merkmal, das auf seine Echtheit hindeutet, ist der MGO-Wert. Wenn dieser standardmäßig angegeben ist, kann man davon ausgehen, dass es sich um zertifizierten Honig handelt. Aufpassen sollte man, wenn der MGO-Wert anders angegeben ist als normalerweise üblich. Bei Formulierungen wie Manuka-Honig Active 20+ kann es sich mitunter um eine Fälschung handeln.

Manuka-Honig findet sich in zahlreichen Kosmetika, die hierzulande erhältlich sind. Meist ist in diesen jedoch nur eine kleine Menge des Honigs enthalten, sodass der Preis noch recht erschwinglich ist. Auch in kleinen Mengen kann Manuka-Honig eine durchaus positive Wirkung auf die Haut erzeugen. Gerade bei Akne empfehlen sich Produkte mit Manuka-Honig, da die antibakteriellen Eigenschaften sanft bei Unreinheiten wirken können.

Manuka-Honig aus der Apotheke
Manuka-Honig ist ebenfalls in manchen Apotheken erhältlich. Am besten lässt du dich dazu von deinem Apotheker beraten. Auch hier können die Preise bei bis zu 70 Euro für ein Glas Honig liegen. Je nach Produkt gibt es den Honig jedoch schon für günstigere Preise ab 45 Euro. Es lohnt sich, bei verschiedenen Apotheken nach dem Honig zu fragen und die Preise zu vergleichen.

Dosierung von Manuka-Honig

Die Dosierung von Manuka-Honig hängt meist von von dem Methylglyoxal-Gehalt des Honigs ab. Wenn der Honig einen niedrigen MGO-Wert hat, muss mehrmals täglich ein Teelöffel des Honigs zugeführt werden, damit er seine Wirkung entfalten kann. Bei höheren MGO-Werten reicht eine niedrigere Dosierung aus. Bei einer äußerlichen Anwendung beispielsweise zur Behandlung von Wunden sollte ein Arzt hinzugezogen werden. Manuka-Honig kann bei einigen Menschen zu Allergien führen. Bei ernsten Beschwerden solltest du deinen Arzt aufsuchen.

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