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Muskatnuss: 5 gesunde Wirkungen & 5 Tipps zur Verwendung

Die Muskatnuss wird traditionell als Gewürz verwendet. Fein gerieben verleiht sie Gerichten ein warmes, süßlich-scharfes Aroma und sorgt für einen Hauch Exotik. Im Folgenden zeigen wir die gesunden Wirkungen von Muskat und worauf du bei Kauf und Verwendung achten solltest.

Muskat ist zum Verfeinern von Speisen in den meisten Küchen zu finden. Doch nur Wenige wissen von den gesunden Eigenschaften, die in der Muskatnuss stecken. Nimmst du sie über die Nahrung auf, wirkt sie als inneres Heilmittel. Äußerlich kannst du Muskat in Form von Salben und Cremes bei Hauterkrankungen und Gelenkproblemen anwenden.

Trotz der gesunden Wirkungen solltest du Muskat nur in geringen Mengen zu dir nehmen, denn der übermäßige Verzehr kann zu rauschartigen Zuständen führen oder sogar giftig sein. Alles Wissenswerte über Muskat und die richtige Verwendung erfährst du in diesem Artikel.

Wissenswertes über die Muskatnuss

Wissenswertes über Muskat: Der Muskatbaum

Im Handel kannst du Muskat in verschiedenen Formen kaufen. Wir erklären die Unterschiede zwischen Muskatnuss, Muskatblüte, Muskatbutter und Muskatöl und was du sonst über dieses exotische Gewürz wissen solltest.

Botanische Eigenschaften und Aussehen

Die Bezeichnung Muskatnuss ist irreführend, denn in Wahrheit handelt es sich dabei um den Samen des Muskatbaumes und nicht um eine Nuss. Nur die weiblichen Bäume tragen die aprikosenähnlichen, birnenförmigen Früchte, die nach etwa neun Monaten aufplatzen und den Samen freigeben.

Die Muskatnuss ist umgeben von einem feurig roten Samenmantel, der Macis oder Muskatblüte genannt wird, obwohl es sich um keine Blüte handelt. Die Muskatblüte ist fleischig, ölhaltig und zerschlitzt. Du kannst sie getrocknet ebenfalls als Gewürz kaufen.

Auch der innere Samen muss mehrere Wochen getrocknet werden, bevor du ihn zum Kochen verwenden kannst. Die Muskatnuss hat eine rundlich ovale Form und ist etwa zwei bis drei Zentimeter groß. Ihre glatte, holzige Schale ist goldig-braun.

Herkunft

Ursprünglich stammt die Muskatnuss von den indonesischen Banda-Inseln, die zur Inselgruppe der Molukken gehören. Es ist nicht eindeutig belegt, wann das Gewürz nach Europa kam. Gesichert ist, dass portugiesische Seefahrer im 16. Jahrhundert den Seeweg zu den indonesischen Gewürzinseln erschlossen und damit der breite Handel mit Muskat in Europa begann.

Heute werden Muskatbäume nicht nur in Indonesien, sondern auch in Afrika, Südamerika und anderen Teilen Asiens angebaut. Da Muskatnüsse das Hauptexportprodukt des karibischen Inselstaates Grenada sind, wurde die kleine goldig-braune Nuss dort auf der Nationalflagge verewigt.

Einzigartiger Geschmack

Der einzigartige Geschmack der Muskatnuss

Muskatnuss hat einen einzigartigen Geschmack, der sich erst nach dem Reiben als aromatisch, süß-würzig und leicht holzig entfaltet. Da es sich im botanischen Sinn um keine Nuss handelt, kannst du die harte Kugel nicht als Ganzes verzehren, sondern musst sie stets verkleinern.

Der aromatisch-würzige Geschmack verleiht vielen Speisen das besondere Etwas und gehört daher in jede Küche. Neben Kartoffelbrei und Blumenkohl kannst du mit geriebener Muskatnuss viele weitere schmackhafte Gemüse- und Fleischgerichte verfeinern. Auch in Lebkuchen und Glühwein gehört stets eine Prise Muskat.

Da der Geschmack sehr intensiv ist, reicht eine Messerspitze meist aus. Je feiner das Gewürz gerieben ist, desto aromatischer und besser ist der Geschmack. Größere Stücke im Essen solltest du vermeiden, weil diese unangenehm bitter schmecken.

Die Muskatblüte hat den gleichen Geruch wie Muskatnuss, schmeckt aber etwas milder. Die im Handel angebotenen Blütenstreifen haben eine blumige Note und weisen ein leichtes Zimtaroma auf. Du kannst sie zum Beispiel in Cremes, Puddings, Suppen oder indischen Currys mitkochen.

Verschiedene Formen von Muskat

In den Anbauländern wird die komplette Frucht des Muskatbaumes als Nahrungsmittel verwertet, auch das orangefarbene Fruchtfleisch. Bei uns sind im Handel neben der Muskatnuss auch Muskatblüte, Muskatnussbutter und Muskatöl erhältlich.

Muskatnuss und Muskatblüte

Der Unterschied zwischen Muskatnuss und Muskatblüte

Muskatnuss und Muskatblüte werden getrocknet als Gewürz angeboten. Du kannst sie als Ganzes oder in gemahlener Form kaufen. Da das geriebene Gewürz schnell an Aroma verliert, solltest du Nuss und Blüte möglichst ganz erwerben.

Den besten Geschmack erzielst du, wenn du die Gewürzkugel beim Kochen direkt ins Essen reibst oder die ganzen Streifen der Blüte mitkochst.

Muskatbutter

Muskatnussbutter – auch als Muskatnussöl oder Muskatbutter bezeichnet – wird durch das Auspressen von Muskatnüssen gewonnen. Es handelt sich um ein halbfestes Pflanzenfett mit rotbrauner Farbe, das intensiv nach Muskatnuss riecht und schmeckt.

Muskatbutter wird in Indien aus minderwertigen Samen hergestellt und in Kerzen, Parfüms, Zahnpasten oder Seifen verwendet.

Teilweise wird Muskatbutter auch in der Heilkunde in Salben gegen Hautkrankheiten eingesetzt, weil sie reich an ätherischen Ölen ist. Werden diese abgetrennt, kann Muskatbutter als günstiges Ersatzprodukt für Kakaobutter dienen.

Muskatöl

Muskatnuss besteht zu etwa fünf bis dreizehn Prozent aus ätherischen Ölen. Durch Dampfsterilisation kann aus den getrockneten und zerkleinerten Nüssen Muskatöl abgetrennt werden. Das Öl ist entweder farblos oder blassgelb und hat einen würzigen Geschmack. Der Geruch erinnert an Moschus.

Muskatöl spielt in der Lebensmittelindustrie eine wichtige Rolle, da es besser dosierbar und günstiger als die Muskatnuss an sich ist. Deswegen wird es häufig in Backwaren, Sirupen, Süßigkeiten oder Getränken als natürliches Aroma verwendet.

Das ätherische Öl wird zudem als Aromastoff in Zahnpasten und bei Medikamenten zur Veränderung des Geschmacks eingesetzt. Außerdem ist es eine natürliche Alternative zu künstlichen Duftstoffen und wird bei der Herstellung von Parfümen, Raumsprays und Kosmetikartikeln verwendet.

Wann Muskatnuss giftig ist

Wann Muskat giftig ist

Da Muskat sehr intensiv schmeckt, reicht eine Prise des Gewürzes zum Verfeinern von Speisen aus. In dieser Dosierung ist der Verzehr von Muskat – egal in welcher Form – vollkommen unbedenklich.

Eine Überdosierung solltest du jedoch unbedingt vermeiden, da Muskat die berauschenden Wirkstoffe Myristicin, Elemicin und Safrol enthält. Safrol gilt zudem als krebserregend.

Ab einer Menge von ein bis zwei ganzen Nüssen kann es zu Halluzinationen kommen, die oft unangenehme Nebenerscheinungen wie Herzrasen, Kopfschmerzen, Sprachstörungen, Benommenheit, Magenkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen mit sich bringen.

Noch größere Mengen sind giftig für deinen Körper und können schwere Leber- und Nierenschäden verursachen oder sogar lebensgefährlich sein. Für Kinder besteht bereits ab zwei Muskatnüssen Lebensgefahr, deswegen sollten sie stets außer deren Reichweite aufbewahrt werden.

Da Muskatbäume überwiegend in warmen tropischen Ländern angebaut werden, besteht außerdem die Gefahr eines Befalls durch Schimmelpilze. Einige Pilzarten erzeugen das krebserregende Aflatoxin, das weitgehend hitzestabil ist und deswegen auch beim Kochen nicht zerstört werden kann.

Pilzbefallene Muskatnüsse dürfen offiziell nicht in den Handel gelangen, allerdings werden sie teilweise durch illegalen Handel trotzdem verkauft und zu gemahlenem Muskat verarbeitet. Indem du ganze Nüsse oder Muskatöl kaufst, kannst du dieses Risiko ausschließen.

Gesunde Wirkungen von Muskatnuss

Muskat ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Vor allem der hohe Gehalt an ätherischen Ölen und die enthaltenen Lignane haben zahlreiche gesunde Wirkungen. Wie du das Gewürz als inneres und äußeres Heilmittel anwendest, erfährst du hier.

Wirksam bei Verdauungsstörungen

Wirksam bei Verdauungsbeschwerden

Muskat hilft bei Verdauungsstörungen und ist daher Bestandteil in vielen Medikamenten gegen Magen-Darm-Beschwerden. Das Gewürz ist wirksam bei Verstopfung, Blähungen, Durchfall und Magenkrämpfen.

Der regelmäßige Verzehr stärkt dein Verdauungssystem und soll sich zudem positiv auf deine Herzgesundheit auswirken und einer Leber- und Gallenschwäche entgegenwirken.

Du kannst Muskatnuss auch gezielt als Heilmittel bei Darmbeschwerden einsetzen, indem du eine Messerspitze geriebene Muskatnuss in ein Glas warmes Wasser hineingibst und das Gemisch trinkst. Bei akutem Durchfall kannst du eine Messerspitze Muskat mit einem geriebenen Apfel vermengen. Häufig bessern sich die Beschwerden bereits nach kurzer Zeit.

Entzündungshemmend und schmerzstillend

Die in der Muskatnuss enthaltenen ätherischen Öle haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Bei innerer Anwendung können sie zum Beispiel Infektionen mit Durchfall bekämpfen.

Äußerlich kannst du Salben oder Cremes mit Muskat gegen entzündliche Hauterkrankungen wie Flechten, Ekzeme oder Herpes anwenden.

Die durchblutungsfördernden Wirkstoffe tragen zudem zur Schmerzlinderung und zur Erwärmung von Körperpartien bei, was bei Muskelkater, Verspannungen und Rheuma hilfreich ist. Auch bei geschwollenen Gelenken sind Salben mit Muskat wirksam.

Zur Schmerzlinderung kannst du dir selbst ein wirksames Massageöl herstellen. Vermische dazu drei bis fünf Tropfen Muskatöl mit etwa fünfzig Milliliter Basisöl (zum Beispiel Mandelöl oder Jojobaöl). Reibe die betroffenen Körperpartien einmal täglich mit der Ölmischung ein.

Umschlag mit Muskatnuss

Bei akuten Sportverletzungen kann ein Umschlag mit Muskat Linderung verschaffen. Stelle eine Lösung aus einem halben Liter Wasser und drei bis fünf Esslöffeln frisch geriebener Muskatnuss her und tauche ein Tuch in die Flüssigkeit. Wickle das getränkte Tuch anschließend um die schmerzhafte Stelle.

Regulierung des Hormonhaushalts

Regulierung des Hormonhaushalts

Die in der Muskatnuss und der Muskatblüte enthaltenen Lignane sind pflanzliche Wirkstoffe, die eine ähnliche Wirkung auf unseren Körper haben wie Hormone. Kommt es in deinem Körper zu einem Ungleichgewicht des Hormonspiegels, können Lignane deinen Hormonhaushalt auf natürliche Art regulieren.

Lignane können Wechseljahresbeschwerden mindern. Außerdem bekämpfen sie als Antioxidantien freie Radikale, sind durchblutungsfördernd und können den Cholesteringehalt senken.

Besserer Schlaf

Leidest du unter Einschlafproblemen (Tipps zum schnellen Einschlafen) oder unruhigem Schlaf, solltest du etwa dreißig Minuten vor dem Zubettgehen eine Tasse heiße Milch mit einer Messerspitze geriebener Muskatnuss oder Muskatblüte trinken.

Muskat gilt als nervenberuhigend und schlaffördernd. Wichtig ist, dass du die Milch gut erhitzt, denn dadurch lösen sich die wasserlöslichen Stoffe und die ätherischen Öle. So kann sich die nervenberuhigende Heilkraft optimal entfalten.

Laut der indonesischen Volksheilkunde soll dieses Hausmittel auch bei Angstzuständen und Stress helfen.

Hilfe bei Erschöpfungszuständen

Bei Antriebslosigkeit, fehlender Lebensfreude und Erschöpfungszuständen hat sich Muskat als bewährtes Heilmittel erwiesen. Denn der hohe Gehalt an ätherischen Ölen verleiht Muskat einen anregenden Geruch, der stimulierend und aktivierend wirkt.

Verwende entweder eine Duftlampe oder einen Aroma-Diffuser und gebe einige Tropfen ätherisches Muskatöl hinein.

Das verströmte Aroma regt deine Sinne an und mobilisiert deine Kraftreserven, zusätzlich entsteht ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Diese positiven Eigenschaften sind auch bei täglichem Stress, Überforderung und in Belastungssituationen hilfreich.

Hier findest du noch mehr Tipps gegen Stress.

Tipps zu Kauf und Verwendung von Muskat

Tipps zu Kauf und Verwendung

Die Muskatnuss ist wohlschmeckend und gesund. Unsere Tipps verraten dir, worauf du beim Kauf und bei der Verwendung achten solltest, damit das Gewürz seine positiven Wirkungen voll entfalten kann.

Kaufe die ganze Muskatnuss

Da sich das Aroma von Muskat im geriebenen Zustand schnell verflüchtigt, solltest du dieses Gewürz nicht gemahlen kaufen. Kaufe stattdessen die ganze Muskatnuss und reibe sie bei Bedarf direkt beim Kochen ins Essen.

Als ganze Nuss ist das Gewürz etwa drei bis vier Jahre haltbar. Das gemahlene Pulver kannst du dagegen nur etwa ein Jahr verwenden.

Mit ganzen Nüssen umgehst du zudem die Gefahr, schlechte Produkte zu kaufen. Der Muskatbaum wächst bevorzugt in tropischen Gebieten, wo sich auf Pflanzen leicht gefährliche Schimmelpilze verbreiten können. Der Verkauf von verdorbener Ware ist zwar verboten, dennoch gelangt diese als gemahlener Muskat immer wieder illegal in den Handel.

Bewahre Muskat trocken, kühl und lichtgeschützt auf. Verwende am besten ein luftdicht verschlossenes Glas und stelle es in einen Küchenschrank. Alternativ kannst du einen wiederverschließbaren Aromabeutel zur Aufbewahrung nutzen.

Achte auf eine hervorragende Qualität

Muskatnüsse werden in verschiedene Qualitätsklassen eingeteilt, wobei es sich in erster Linie um eine Größenzuordnung handelt.

Je größer und runder die braune Gewürzkugel ist, desto intensiver ist der Geschmack, was sich in einem höheren Preis widerspiegelt. Eine einwandfreie Qualität erkennst du an der Oberfläche, die unbeschädigt und möglichst glatt sein sollte.

Tipp: Kaufe Muskatnüsse aus fairem und möglichst biologischem Anbau, da diese ohne Einsatz von Pestiziden angebaut werden, was ein weiteres Qualitätsmerkmal darstellt.

Reibe Muskat immer frisch

Reibe die Muskatnuss immer frisch

Um das volle Aroma dieses einzigartigen Gewürzes auszukosten, solltest du die Nuss immer frisch reiben und erst am Ende des Garvorgangs zugeben. So bleiben die ätherischen Öle erhalten, die für die gesunde Wirkung und den guten Geschmack verantwortlich sind.

Reibe das Gewürz mit einer speziellen Muskatreibe oder verwende eine Muskatmühle, damit das Ergebnis besonders fein ausfällt. So kann sich der süßlich-scharfe, pfefferartige Geschmack am besten ausbreiten.

Verwendest du eine Muskatreibe, führe die Nuss mit sanftem Druck darüber. Meist reicht eine Messerspitze bereits aus, um Gerichten das gewisse Etwas zu verleihen.

Wichtig: Vermeide eine Überdosierung

Eine Überdosierung solltest du unbedingt vermeiden, da der Geschmack sehr intensiv ist und du das Essen schnell überwürzen kannst. Zudem kann Muskat bei übermäßigem Verzehr giftig sein, weshalb du gut auf die Menge achten solltest.

Kombiniere Muskat mit anderen Gewürzen

Da sich der Muskatgeschmack in Kombination mit anderen Gewürzen besonders gut entfaltet, gibt es im Handel zahlreiche Gewürzmischungen mit diesem Exoten.

Das Gewürz verträgt sich besonders gut mit Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Zimt und der Gewürznelke. Die bekannteste Gewürzmischung mit dieser Kombination ist Garam Masala, das vielen indischen Gerichten ihren eigentümlichen Geschmack verleiht.

In der bekannten fruchtig-scharfen Würzmischung Jamaican Jerk ist Muskat ebenfalls fester Bestandteil. Hier harmoniert die Muskatblüte perfekt mit Mango, Chili, Ingwer, Nelke und Piment.

Das Gewürz passt auch sehr gut zu Lorbeer und Rosmarin. Probiere eigene Kombinationen aus und orientiere dich an den hier genannten Gewürzen.

Verleihe süßen Gerichten und Getränken einen exotischen Hauch

Süße Gerichte und Getränke mit Muskat verfeinern

Vielen Süßspeisen verleiht Muskat ein warmes und angenehm würziges Aroma. Bestimmt kennst du die Verwendung in weihnachtlichem Gebäck wie Spekulatius oder Lebkuchen. Auch im Glühwein hat das Gewürz einen festen Platz. Darüber hinaus passt Muskat hervorragend zu vielen Milchspeisen wie zum Beispiel Grießbrei oder Milchreis.

Tipp: Mit einer feinen Prise dieses einzigartigen Gewürzes kannst du Heißgetränken wie Kakao, Kaffee und Tee eine exotische Note verleihen. Auch kandierte Früchte und Obst erhalten dadurch den besonderen Pfiff.
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