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Pfeffer: 11 Arten & 9 gesunde Wirkungen

Pfeffer schmeckt nicht nur gut, sondern kann auch ein echter Segen für deine Gesundheit sein. Welche gesunden Wirkungen das Gewürz mit sich bringt und welche Sorten es gibt, erfährst du in diesem Artikel.

Pfeffer gehört zu den beliebtesten Gewürzen der Welt und das nicht grundlos. Er ist vielseitig einsetzbar und zeichnet sich auch durch allumfassende Heilwirkungen aus.

Wissenswertes über Pfeffer ("Piper nigrum")

Wissenswertes über Piper nigrum

Mit dem Begriff Pfeffer sind die Beerenfrüchte des Pfefferstrauches (lateinisch "Piper nigrum") gemeint. Er ist auch unter dem Namen "schwarzer Pfeffer" bekannt.

Dabei handelt es sich um eine immergrüne Pflanze aus der Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae). Sie stammt ursprünglich aus den Monsunwäldern Indiens.

Mittlerweile wird die Pfefferpflanze aber auch in Indonesien, Sri Lanka und Brasilien kultiviert. Die kugelförmigen Beeren des Pfeffers weisen eine gewisse Ähnlichkeit mit den Johannisbeeren auf.

Je nach Reifegrad und Verarbeitung verfärben sie sich unter anderem rot, grün oder weiß. Geschmacklich zeichnet sich der schwarze Pfeffer durch feurig-scharfe Noten aus. Das Aroma ist jedoch von Sorte zu Sorte unterschiedlich.

Hauptinhaltsstoff der Heilpflanze ist Piperin – diese Verbindung ist für die Schärfe verantwortlich. Daneben beinhaltet sie noch ätherische Öle.

Wo wächst der Pfeffer genau?

"Geh dahin, wo der Pfeffer wächst" ist eine populäre Redewendung, wenn das Gegenüber das Weite suchen soll. Die Pfefferpflanze wächst bekanntermaßen in Indien.

Zwar ist das Land mit dem Flugzeug heutzutage schnell erreichbar, früher war dies jedoch unvorstellbar. Vor allem die Malabarküste in Südindien ist für den Pfefferanbau bekannt.

Pfeffer in der Geschichte

Der Pfeffer fand bereits vor rund 4.000 Jahren seine Verwendung. In Europa war er schon seit der Antike bekannt. Der griechische Arzt und Lehrer Hippokrates von Kos war von den heilsamen Eigenschaften der Pfefferpflanze überzeugt.

Er empfahl das Gewürz bei Verdauungsbeschwerden, schwierigen Geburten und Zahnschmerzen. Ein direkter Importweg für Pfeffer war zudem der Grund für viele Entdeckungsreisen.

Erst der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama fand im Jahr 1498 einen direkten Seeweg nach Indien. Somit übernahmen die Portugiesen für rund 100 Jahre den Handel von Pfeffer.

Nebenwirkungen

Pfeffer ist gesund, jedoch nicht in großen Mengen. Bei empfindlichen Menschen kann das Gewürz ähnlich wie Curry und Chili unter Umständen auch Sodbrennen auslösen und zu Reflux führen.

Bei einer Langzeitanwendung von Piperin kann es ebenso zu verminderter Fruchtbarkeit kommen – vor allem bei Männern. Aus diesem Grund sollten Menschen mit Kinderwunsch von einer Einnahme von Piperin über längere Zeit und in hohen Dosen absehen.

Pfeffersorten

Pfeffersorten

Der Pfeffer existiert in vier "echten" Sorten: schwarz, weiß, rot und grün. Dabei handelt es sich nicht um unterschiedliche Pflanzen, sondern nur um verschiedene Reifestadien oder Verarbeitungsmethoden. Darüber hinaus tragen noch viele weitere Gewürze den Namen "Pfeffer", obwohl sie wenig mit der Pfefferpflanze gemein haben.

Schwarzer Pfeffer

Um schwarzen Pfeffer herzustellen, werden die grünen, noch unreifen Beeren der Pfefferpflanze, geerntet und sonnengetrocknet. Durch den Fermentationsprozess kommt es zur charakteristischen dunklen Färbung.

Du kannst sein intensives Aroma bei fast allen Gerichten in der Küche verwenden. Er eignet sich hervorragend für Guacamole sowie für Fleisch- und Fischgerichte.

Mahle deine Pfefferkörner immer frisch – am besten mit einer Salz-Pfeffer-Mühle. Die Aromatik ist nämlich vor allem durch ätherische Öle gebunden. Diese befinden sich im Pfefferkern. Sobald du den Kern mahlst, verflüchtigen sich diese Öle.

Grüner Pfeffer

Der grüne Pfeffer wird im Gegensatz zu anderen Pfeffersorten unreif geerntet. Dadurch erhalten die Pfefferkörner ein frisches und leicht fruchtiges Aroma. Zudem handelt es sich dabei um die mildeste aller Pfeffersorten.

Da das Aroma jedoch besonders schnell verfliegen kann, solltest du grünen Pfeffer immer frisch mahlen. Du kannst aber auch die ganzen Körner verwenden, beispielsweise um Soßen oder Marinaden abzurunden. Außerdem eignet sich die Pfeffersorte für die Zubereitung von Obstsalaten und Früchtebrot.

Weißer Pfeffer

Weißer Pfeffer

Um diese Pfeffersorte zu gewinnen, ernten die Bauern nur die reifen, roten Beeren des Pfefferstrauches.

Nach der Ernte werden sie in einem Sack gelagert und für etwa eine Woche in Wasser eingelegt.

Nach der Wässerung muss das Fruchtfleisch der Beeren entfernt werden. Schlussendlich bleibt nur der Samen der Frucht übrig. Dieser wird nochmals gewaschen und in der Sonne getrocknet. Damit entsteht auch die weiße bis leicht gelbliche Färbung.

Zwar hat der schwarze Pfeffer ein intensiveres Aroma, jedoch ist die weiße Variante deutlich schärfer – Grund dafür ist die lange Reifezeit. In der Küche kommt der weiße Pfeffer vor allem in hellen Saucen oder Suppen zum Einsatz. Generell gilt: Schwarzer Pfeffer würzt dunkle Gerichte und weißer Pfeffer verfeinert helle Gerichte.

Darüber hinaus passt die weiße Variante zu folgenden Gerichten:

  • Innereien wie Niere
  • Eiersalat
  • Salatsaucen
  • helles Fleisch wie Kalb oder Geflügel
  • Aufläufe

Roter Pfeffer

Der rote Pfeffer ist der seltenste und teuerste unter den vier echten Sorten. Grund dafür ist die Selektion per Hand, da die Pfefferfrüchte nicht alle zur gleichen Zeit reifen.

Geschmacklich unterscheidet sich diese Pfeffersorte durch fruchtige und beerige Noten. Sie charakterisiert sich sowohl durch einen hohen Anteil an Piperin als auch durch eine vergleichsweise hohe Dosis an Fruchtzucker. Somit kannst du sie auch wunderbar für fruchtige Desserts verwenden.

Fermentierter Pfeffer

Bei fermentierten Pfeffer handelt es sich um eine Pfefferspezialität. Die Pfefferkörner werden direkt nach der Ernte mit Meersalz fermentiert – dadurch wird ihnen die Feuchtigkeit entzogen.

Was zurückbleibt, ist ein intensiver Geschmack durch hocharomatische ätherische Öle. Das fermentierte Gewürz eignet sich vor allem zum Verfeinern von Steaks und gebratenem Gemüse.

Rosa Pfeffer

Rosa Pfeffer

Der rosa Pfeffer ist eigentlich kein Pfeffer, sondern Beeren des Schinusbaum. Dieser Baum hat seinen Ursprung in Mittel- und Südamerika. Der rosa Pfeffer zeichnet sich durch einen pikanten Geschmack aus, jedoch ist er nicht scharf.

Er passt unter anderem zu folgenden Speisen:

  • Fisch
  • Spargel
  • Ziegenkäse
  • Helle Saucen
Mauerpfeffer
Ähnlich wie der rosa Pfeffer hat auch der Mauerpfeffer bis auf seinen Namen nichts mit der echten Pfefferpflanze gemein. Der Mauerpfeffer gehört zur Familie innerhalb der Dickblattgewächse und zur Gattung der Fetthennen.

Szechuanpfeffer

Der Szechuanpfeffer (auch Sichuanpfeffer) ist unter anderem als Japanischer Pfeffer bekannt. Es handelt sich um eine Pflanzenart aus der Familie der Rautengewächse. Somit ist der Szechuanpfeffer keine echte Pfefferart.

Die purpurfarbenen Früchte werden von einem strauchigen Baum gepflückt und anschließend getrocknet. Der Pfeffer verfügt über ein säuerliches und zitroniges Aroma und kann beim Essen ein taubes Gefühl im Mund hinterlassen.

Aus diesem Grund solltest du nicht zu viel davon verwenden. Neben Sternanis, Gewürznelken, Fenchel und Zimt ist der Szechuanpfeffer außerdem Bestandteil des chinesischen Fünfgewürze-Pulvers.

Kampot-Pfeffer

Der Kampot-Pfeffer gehört zur Pflanzenart des schwarzen Pfeffers und stammt aus den Provinzen Kep und Kampot in Kambodscha. Sein Name ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung.

Frischer Kampot-Pfeffer gilt als besonders aromatisch. Je nach Sorte kann er mild und fruchtig schmecken, aber auch sehr scharf mit Noten von Thymian und Minze. In Asien nutzten ihn die Menschen unter anderem zum Würzen von Fisch, Huhn und Ente.

Cayennepfeffer

Cayennepfeffer

Anders als der Name vermuten lässt, ist Cayennepfeffer kein Pfeffer, sondern gemahlener Chili.

Für die Herstellung des Gewürzes kommen die getrockneten Früchte der Chilisorte Cayenne zum Einsatz.

Der Chili ist charakterisiert durch einen leicht rauchigen Geschmack. Die Schärfe wird mit 30.000 bis 50.000 Scoville-Einheiten angegeben. Cayennepfeffer ist deswegen auch Bestandteil einiger Pfeffersprays.

Tellicherry-Pfeffer

Durch das Fermentieren des roten Pfeffers entsteht der sogenannte Tellicherry-Pfeffer. Er stammt von der Malabarküste in Südindien. Ähnlich wie der schwarze Pfeffer passt er sehr gut zu Fisch- und Fleischgerichten. Sein Geschmack ist sowohl intensiver als auch nussiger als der des gewöhnlichen Pfeffers.

Langer Pfeffer

Der lange Pfeffer ist auch als Stangenpfeffer bekannt. Die Kletterpflanze wächst wild in ganz Indien. Anders als andere Pfeffersorten besteht er nicht aus Körnern, sondern aus drei Zentimeter langen Zapfen.

Neben einer scharfen Note zeichnet sich der Stangenpfeffer durch ein süßes und an Schokolade erinnerndes Aroma aus. Der Nachgeschmack ist wiederum rauchig und kräftig.

Seine Pfefferstangen sind Bestandteil von vielen Gewürzmischungen wie "Ras el Hanout". Zudem enthält er rund sechs Prozent mehr Piperin als andere Sorten.

Gesunde Wirkungen des Pfeffers

Gesunde Wirkungen des Pfeffers

Die Heilwirkungen der Pfefferfplanze sind zum Großteil auf den Hauptinhaltsstoff Piperin zurückzuführen. Das Alkaloid ist auch für die Schärfe des Gewürzes verantwortlich. Alkaloide sind organische und stickstoffhaltige Verbindungen.

Fördert die Verdauung

Die Heilpflanze ist in erster Linie dafür bekannt, das Verdauungssystem effektiv zu unterstützen. Durch den Konsum des Gewürzes erhöhst du die Sekretion von Magensäure und Verdauungsenzymen.

Das Piperin wirkt appetitanregend und lässt deinen Körper durch die erhöhte Menge an Magensaft das Essen besser verdauen. Solltest du aber unter Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall oder Magengeschwüren leiden, dann ist der Verzicht auf die Heilpflanze empfehlenswert.

Beeinflusst die Serotoninproduktion

Das in der Pfefferpflanze enthaltene Piperin löst in deinem gesamten Körper Schmerzsignale aus. Dadurch schüttet dein Organismus Endorphine aus. Die Folge: Du bekommst gute Laune. Zusätzlich verzögert Piperin den Abbau des Glückshormons Serotonin und den Abbau des erregend wirkenden Neurotransmitters Dopamin.

Wie du einen Serotoninmangel erkennst und was du dagegen tun kannst, erfährst du hier.

Lindert Erkältungen

Das Gewürz ist in der Lage, Erkältungssymptome wie Schüttelfrost und Husten zu lindern. Grund dafür ist die durchblutungsfördernde und schleimlösende Wirkung. Doch auch bei Fieber kann das Gewürz Abhilfe schaffen. Durch den Verzehr der Pfefferkörner kommst du schneller ins Schwitzen. Somit kühlt dein Körper ab und das Fieber sinkt rasch.

Weitere Tipps gegen Erkältungen findest du hier.

Unterstützt die Fettverbrennung

Unterstützt die Fettverbrennung

Piper nigrum kann dich auch beim Abnehmen unterstützen. Forschende vermuten nämlich, dass Inhaltsstoffe der Pfefferpflanze das Wachstum von Fettzellen hemmen.

Zudem sollen die in den Pfefferkörnern enthaltenen Bitterstoffe den Stoffwechsel anregen. Zusätzlich heizt die Schärfe die sogenannte Thermogenese an.

Der Begriff Thermogenese beschreibt in erster Linie die Wärmebildung deines Körpers. Wärme entsteht als Nebenprodukt von Stoffwechselprozessen, also beispielsweise bei der Verdauung oder der Muskelaktivität.

Das bedeutet, dass nach dem Verzehr von Lebensmitteln deine Körpertemperatur steigt und dein Stoffwechsel aktiver ist. Und wenn du viel Wärme produziert, steigt auch dein Kalorienbedarf.

Lies hier mehr über die Stoffwechseldiät.

Fängt freie Radikale

Piper nigrum scheint nicht nur die Durchblutung zu fördern, sondern auch antioxidative Eigenschaften zu besitzen. Neben den Scharfstoffen enthält das Gewürz nämlich Flavonoide.

Diese Substanzen sind Antioxidantien – wobei die Wirkung strukturbestimmt ist und damit sehr unterschiedlich ausfällt. Eine an Ratten durchgeführte Studie liefert aber zusätzliche Hinweise auf eine antioxidative Wirkung. Dennoch liegen bislang keine Beweise an menschlichen Patienten vor.

Schützt die Nervenzellen

Das Piperin ist auch an der Produktion von Neurotransmittern beteiligt, da es den Kalzium-Fluss in deinem Körper steuert. Das Kalzium spielt wiederum eine Rolle beim Wachstum deiner Nervenzellen. Darüber hinaus ist Pfeffer in der Lage, die Synchronisation der Nervenaktivität in deinem Gehirn zu verbessern.

Steigert die Nährstoffaufnahme

Durch sogenannte Bioenhancer nimmt dein Blutkreislauf Wirkstoffe oder Nährstoffe schneller oder in höherem Umfang auf. Schwarzer Pfeffer ist ein solcher Bioenhancer. Das Piperin kann dir dabei helfen, wichtige Nährstoffe wie Vitamin B12 und Tryptophan sowie weitere Mineralstoffe aufzunehmen.

Welcher Pfeffer ist am gesündesten?
Der schwarze Pfeffer gilt als besonders gesund, da er einen Piperingehalt zwischen fünf und neun Prozent aufweist. Der rote Pfeffer enthält im Vergleich nur 2,5 Prozent Piperin. In der weißen Variante sind es sogar nur 0,4 Prozent.

Lindert Zahnschmerzen

Die in der Pfefferpflanze enthaltenen ätherischen Öle verfügen über entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften. Des Weiteren wirken sie stark gegen Bakterien. Eine Paste aus Pfeffer und Salz kann dabei helfen, Zahnschmerzen zu minimieren.

Dafür mischst du ein viertel Teelöffel Salz mit einer Prise frisch gemahlenen Pfeffer. Trage die Paste dann auf den betroffenen Zahnbereich auf. Du kannst die Paste aber auch zur Vorbeugung von Zahnfleischproblemen und Karies nutzen.

Hilft bei Atemwegserkrankungen

Die Heilpflanze wirkt anregend auf das Immunsystem. In der ayurvedischen Medizin gilt vor allem der Stangenpfeffer als sehr wertvoll. Durch die Linderung von Atemnot soll er gegen Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale helfen. Ebenfalls soll die Heilpflanze die Mastzellen im Körper schützen – damit hat der Stangenpfeffer auch antiallergisches Potenzial.

Lies hier mehr zu den verschiedenen Allergierarten.

Steckbrief: Piper nigrum

Steckbrief: Piper nigrum

Im folgenden Steckbrief haben wir noch einmal alle wichtigen Merkmale des Gewürzes für dich zusammengefasst.

  • Name: Schwarzer Pfeffer (Piper nigrum)
  • Auch bekannt als: Echter Pfeffer
  • Familie: Pfeffergewächse (Piperaceae)
  • Gattung: Pfeffer (Piper)
  • Verbreitung: Indien, Sri Lanka, Brasilien, Malaysia
  • Verwendbare Pflanzenteile: Körner
  • Blütenfarbe: weiß, grün-gelb
  • Giftigkeit: ungiftig
  • Hauptblütezeit: Juni bis August
  • Erntezeit: September bis Oktober
  • Inhaltsstoffe: Piperin, ätherische Öle, Sabinen, Limonen
  • Wirkung: antibakteriell, schleimlösend, schmerzstillend, antioxidativ, verdauungsfördernd, entzündungshemmend
  • Anwendungsgebiete: Durchblutungsstörung, Erkältung, Müdigkeit, Zahnschmerzen, Verdauung, Fettverbrennung

Pfeffer kaufen

Piper nigrum kaufen

Viele Pfeffersorten kannst du im Supermarkt finden – sowohl gemahlen als auch als ganze Körner.

Beim Kauf solltest du darauf achten, dass das Herstellungsland klar angegeben ist. Sollte es nicht bekannt sein, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Massenware.

Bei der industriellen Fertigung von Massenware werden die Früchte der Pflanze nicht unbedingt sorgsam behandelt. Einen guten Pfeffer kannst du auch an der Verpackung erkennen, denn das Gewürz sollte nicht in einer durchsichtigen Verpackung verkauft werden.

Je mehr Kontakt mit dem Licht besteht, desto schneller verlieren die Pfefferkörner ihr Aroma. Eine gute Verpackung bietet Licht- und Aromaschutz. Entscheidest du dich für eine Pfeffermischung, dann achte genau auf die Zutatenliste. In Mischungen sind oft Streckmittel wie Salz enthalten – es verstärkt den Geschmack und gaukelt die Intensität des Pfeffers nur vor.

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