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Rote-Beete-Saft: 7 Wirkungen, 4 Risiken & 4 Anwendungen

Rote-Beete-Saft ist eine einfache Variante, die gesunden Vorteile der roten Rübe zu nutzen. Warum Rote-Beete-Saft so gesund ist und wie du ihn leicht selbst herstellen kannst, verraten wir dir hier.

Gerade sportlich aktive Menschen nutzen die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Rote-Beete-Safts für sich. Er kann zum Beispiel die Leistung steigern. Doch der rote Rübensaft kann noch viel mehr.

Was Rote-Beete-Saft ist

Was Rote-Beete-Saft ist

Der Rote-Beete-Saft stammt – wie der Name schon sagt – von der Roten Beete. Diese ist auch unter dem Namen Rote Rübe bekannt.

Sie gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen und ist ein beliebtes Wintergemüse. Außerdem ist sie mit der Mangold und der Zuckerrübe verwandt.

Bei der Schreibweise sind laut Duden beide Varianten möglich. So kannst du sowohl Rote Bete als auch Rote Beete schreiben.

Wegen ihrer gesunden Wirkungen wird die Rote Beete auch als Heilpflanze angesehen. Ursprünglich kommt die Rübe aus dem Mittelmeerraum und wurde von den Römern nach Mitteleuropa gebracht. Die rote Farbe ist das Ergebnis einer Weiterveredelung im 19 und 20. Jahrhundert.

Die Rote Beete wurde früher oft als Färberpflanze eingesetzt. Sie besitzt eine hohe Menge an Betanin, einem Glykosid aus der Betalaine-Gruppe. Daher kommt auch die kräftige rote Farbe. In der Lebensmittelindustrie verwendet man Betanin als Naturfarbstoff. Dieser ist mit der Nummer E162 gekennzeichnet.

Betanin und Betain

Manchmal ist es gar nicht so einfach, die beiden Begriffe Betanin und Betain zu unterscheiden. Betain wird oft als sekundärer Pflanzenstoff bezeichnet, wobei er eher ein vitaminähnlicher Stoff ist.

Du findest ihn beispielsweise in Nahrungsergänzungsmitteln, in denen er zur Linderung von Sodbrennen eingesetzt wird. 100 Gramm Rote Beete enthalten roh 130 Milligramm Betain, eingelegt kommt die gesunde Rübe auf 220 bis 260 Milligramm.

Mehr über Nahrungsergänzungsmittel kannst du hier nachlesen.

Betanin dagegen ist tatsächlich ein sekundärer Pflanzenstoff. Er ist daher wie bereits beschrieben für die rote Farbe der Rübe verantwortlich. Ansonsten hat Betanin nicht viel mit Betain gemeinsam.

Darum ist Rote-Beete-Saft gesund

Darum ist Rote-Beete-Saft gesund

Nicht jeder Mensch mag den Geschmack von Gemüsesäften. Rote-Beete-Saft ist aber aufgrund seiner zahlreichen gesunden Inhaltsstoffe sehr beliebt. Wir verraten dir hier seine Vorteile.

Die Wirkung des Safts ist zudem vergleichbar mit dem Verzehr einer frischen Roten Beete. Über die Flüssigkeit nimmt dein Körper die Nährstoffe direkt auf und dein Flüssigkeitshaushalt wird aufgefüllt. Doch das ist noch nicht alles.

Schlanke Linie

Wenn du täglich ein Glas des roten Saftes trinkst, tust du damit etwas Gutes für deine Figur. Das enthaltene Betanin unterstützt deinen Fettstoffwechsel. Außerdem erleichtert es die Verdauung und schützt somit vor Infekten und Sodbrennen.

Zudem ist der Saft mit seiner dunkelroten Farbe sehr sättigend und fördert den Energiehaushalt. Er ist arm an Kalorien und daher super für Diäten oder generell zum gesunden Abnehmen geeignet.

Viele Vitamine und Mineralstoffe

Vitamine sind wichtig für deinen Körper, um sämtliche Körperfunktionen zu unterstützen. Dein Körper kann sie nicht selbst herstellen, weshalb du sie über deine Nahrung zu dir nehmen musst.

In Rote-Beete-Saft bleiben die Nährstoffe der Rübe enthalten, wenn du ihn nicht erhitzt. So enthält Rote Beete unter anderem die Vitamine B1, B2, B6 und Vitamin C sowie Folsäure. Auch die Vorstufe des Vitamins A beziehungsweise Beta-Carotin ist darin enthalten.

Zusätzlich bietet der Genuss von Rote-Beete-Saft viele Mineralstoffe. Hierzu gehören Kalium, Natrium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Zink sowie Phosphat. Besonders Eisen ist wichtig für die Bildung roter Blutkörperchen und hilft gegen Müdigkeit.

Verbessert die Leistung im Sport

Leistung im Sport verbessern mit Rote-Beete-Saft

Durch das enthaltene Betain in der Roten Beete können Sportlerinnen und Sportler ihre Leistung steigern. Dies belegen mehrere Untersuchungen.

Außerdem vermindert Betain den Abbau von Energiereserven und fördert den Muskelaufbau.

Senkt den Blutdruck

Der Saft der Roten Beete ist förderlich für deine Herzgesundheit. Studien zeigen, dass das Trinken von einem halben Liter Rote-Beete-Saft pro Tag den systolischen Blutdruck für etwa 24 Stunden senken kann.

Unser Speichel reduziert die in der Roten Beete enthaltenen Nitrate zu Nitrit. Das hat den Effekt, dass die Blutgefäße erweitert werden und der Blutdruck somit gesenkt wird. Dennoch solltest du die Einnahme von Rote-Beete-Saft immer zuerst mit deiner Ärztin oder deinem Arzt abklären, wenn du von zu hohem Blutdruck betroffen bist.

Das Trinken des Saftes kann als ergänzende Maßnahme in Angriff genommen werden. Als alleinige Therapie gegen Bluthochdruck reicht Rote-Beete-Saft aber nicht aus.

Fördert die Gehirndurchblutung

Durch die Erweiterung der Blutgefäße fördert das eben erwähnte Nitrit ebenso die Durchblutung des Gehirns. Wenn du täglich ein Glas Rote-Beete-Saft trinkst, kannst du dich besser konzentrieren und behältst starke Nerven im Alltag.

Das ist besonders im hohen Alter wichtig, wenn der Hirnstoffwechsel sowie die Nervenaktivität abnehmen. Der regelmäßige Genuss von Rote-Beete-Saft steigert nachweislich die Durchblutung der weißen Substanz im Frontallappen des Hirns.

Eine gute Durchblutung kann Demenzerkrankungen vorbeugen beziehungsweise verzögern. 

Gut für das Immunsystem

Durch den hohen Gehalt an Folsäure stärkt der Rote-Beete-Saft dein Immunsystem. Außerdem gehört der Farbstoff Betanin zu den Flavonoiden, die freie Radikale abfangen können.

Wenn es in deinem Körper zu viele dieser freien Radikale gibt, kann oxidativer Stress entstehen. Dadurch werden beispielsweise Erkrankungen wie Arthritis, Arteriosklerose oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkte verursacht.

Hoher Gehalt an Beta-Carotinen

Auch die Beta-Carotine, auch bekannt als Vitamin A, tragen zu deiner Herzgesundheit bei. Zudem beugt das Vitamin Entzündungen vor und unterstützt deine Sehkraft. In den roten, orangefarbenen und gelben Obst- und Gemüsesorten sorgt es für die kräftige Farbe.

Beta-Carotin nimmst du vor allem mit einer pflanzlichen Ernährung auf. Genau wie Folsäure wirkt es gegen freie Radikale und antioxidativ.

Tägliche Menge von Rote-Beete-Saft

Tägliche Menge von Rote-Beete-Saft

Du kannst bedenkenlos ein Glas Rote-Beete-Saft am Tag trinken. Diese Menge wirkt sich auf Dauer positiv auf deine Herzgesundheit aus.

So schmeckt Rote-Beete-Saft

Der Geschmack von Roter Beete und insbesondere ihrem Saft ist ein wenig erdig und unverdünnt sehr intensiv. Manche Personen empfinden beim Probieren einen metallischen Geschmack, was wahrscheinlich am Eisen liegt.

Die einen trinken den Rote-Beete-Saft sehr gerne, die anderen meiden ihn. Bei eingelegter Roter Beete ist der Geschmack beispielsweise eher säuerlich. Wenn du aber nur den Saft trinkst, kannst du ihn natürlich nach Belieben süßen oder würzen. Trinke den Saft am besten stark gekühlt, dann schmeckt er auch nicht so metallisch.

Morgens und vor dem Sport trinken

Wenn du den Rote-Beete-Saft für deine sportlichen Leistungen nutzen möchtest, kannst du ihn etwa zwei bis drei Stunden vor dem Training genießen. Generell kannst du ihn aber direkt morgens nach dem Aufstehen trinken, um dich mit Energie und Vitaminen für den Tag zu versorgen.

Risiken von Rote-Beete-Saft

Risiken von Rote-Beete-Saft

Die rote Rübe zeichnet sich zwar durch viele gesunde Eigenschaften aus, allerdings gibt es auch ein paar Nachteile.

Beachte grundsätzlich, dass du den Saft möglichst in Verbindung mit einer abwechslungsreichen Ernährung trinken solltest. Zu viel Rote-Beete-Saft ist nicht förderlich für deine Gesundheit.

Vorsicht bei Nierensteinen

Wenn du zur Bildung von Nierensteinen neigst, solltest du auf große Mengen Rote-Beete-Saft lieber verzichten. Die Rübe enthält Oxalsäure, die in Verbindung mit Kalzium Nierensteine bilden kann. Das schwächt die Nieren auf Dauer zusätzlich.

Oxalsäure ist auch in anderen Pflanzen enthalten. Sie tritt in Kombination mit Magnesium, Natrium und Kalium auf. Diese Verbindungen heißen Oxalate.

Wir nehmen Oxalate und Oxalsäure durch unsere Nahrung auf und scheiden sie über den Urin aus. Wenn vermehrt Oxalsäure ausgeschieden wird, steigt das Risiko der Bildung von Nierensteinen.

Nitrat

Rote Beete nimmt durch Düngemittel und Bewässerung Nitrate aus dem Boden auf. Es besteht der Verdacht, dass nitratreiches Gemüse wie Rote Beete das Risiko für Krebserkrankungen erhöht und damit leicht krebserregend sein könnte.

Jedoch ist dies kaum belegt. Viel mehr berichten Studien von den positiven Eigenschaften, die sich durch die Nitrate ergeben.

Verfärbung von Ausscheidungen und Kleidung

Wie bei anderen Gemüsesorten hat auch der Verzehr von Rote-Beete-Saft färbende Eigenschaften im Körper. Daher wundere dich nicht, wenn sich dein Urin oder Stuhl rötlich oder rosafarben verfärbt.

Auch bei der Zubereitung solltest du ein wenig vorsichtig sein. Durch die rote Farbe können schnell Flecken entstehen. Bei einem frischen Fleck solltest du diesen umgehend mit viel kaltem Wasser auswaschen. 

Ebenso kannst du Flecken von der Roten Beete mit einer Mischung aus Wasser und Backpulver bekämpfen. Weiche die Kleidung mindestens eine halbe Stunde darin ein und wasche sie dann ganz normal in der Waschmaschine.

Licht- und Hitzeempfindlichkeit

Einige der wertvollen Inhaltsstoffe in der Roten Beete sind licht- und hitzeempfindlich. Deshalb solltest du die Rübe nach dem Kauf schnellstmöglich verarbeiten.

Verzehre die Rübe am besten roh oder als Saft, so kannst du die wichtigen Nährstoffe bestmöglich aufnehmen. Natürlich kannst du die Rote Beete auch kochen. Somit gehen zwar einige Inhaltsstoffe verloren, jedoch reduziert sich dann auch der Gehalt an Oxalsäure.

Anwendungen mit Rote-Beete-Saft

Anwendungen mit Rote-Beete-Saft

Rote-Beete-Saft kannst du in verschiedenen Getränken und Speisen integrieren.

Wir haben vier Anwendungsmöglichkeiten für dich zusammengestellt.

Als Smoothie

Der Saft der roten Rübe lässt sich sehr gut mit anderen gesunden Zutaten zu einem leckeren Smoothie mixen. Dadurch kannst du auch den Geschmack nach Belieben anpassen. 

Schneide einfach die Rote Beete klein und püriere sie mit anderem Obst oder Gemüse wie Bananen oder Blaubeeren. Du kannst zusätzlich etwas pflanzliche Milch hinzugeben, um den Smoothie cremiger werden zu lassen. 

Brotaufstrich oder Hummus

Du kannst den Saft oder die ganze Rote Beete nutzen, um einen leckeren Brotaufstrich oder Hummus zu kreieren. Je nach Rezept pürierst du das Gemüse zusammen mit den anderen Zutaten zu einer cremigen Masse.

Mit Salz und Pfeffer schmeckst du alles ab. Den Brotaufstrich füllst du dann in ein ausgekochtes Glas ab. Gekühlt hält sich der Aufstrich etwa eine Woche. Wahlweise frierst du den Rote-Beete-Aufstrich im Glas ein. Das bietet sich beispielsweise an, wenn du eine größere Menge hergestellt hast.

Gebäck und Muffins

Mit dem Rote-Beete-Saft kannst du auch verschiedene Rezepte zum Backen ausprobieren. So kannst du zum Beispiel Rote-Beete-Muffins backen oder gleich einen ganzen Kuchen. 

Ravioli mit Rote-Beete-Saft

Mit 150 Milliliter Rote-Beete-Saft kannst du ein leckeres Ravioli-Gericht für vier Personen kochen. Der Nudelteig färbt sich durch den Rübensaft kräftig rot und ist daher ein echter Hingucker. Für die Füllung verwendest du beispielsweise Ziegenfrischkäse. 

Rote-Beete-Saft selber machen

Rote-Beete-Saft selber machen

Wenn du die Vorteile des roten Gemüses nutzen willst, aber kaum Zeit zum Verzehr hast, lohnt sich Rote-Beete-Saft für dich.

Mit dem Saft kannst du schnell und unkompliziert deinen täglichen Bedarf an Vitaminen und Co. decken. Dabei lohnt es sich, den roten Saft selbst herzustellen.

Das Entsaften dauert nur ein paar Minuten und wertvolle Nähr- und Ballaststoffe bleiben erhalten. Die gehen in der industriellen Herstellung nämlich oft verloren.

Zudem sind in einem selbstgemachten Rote-Beete-Saft weder Zucker noch Salz enthalten. Diese Zusätze findest du häufig in gekauften Säften.

Rübensaft mit Entsafter zubereiten

Du kannst den Saft entweder mit oder ohne Entsafter herstellen. Wenn du einen Entsafter besitzt, ist der Aufwand ein wenig geringer. Achte darauf, die Zutaten in Bio-Qualität zu kaufen.

So stellst du Rote-Beete-Saft mit einem Entsafter her:

  1. Wasche die Knolle gründlich mit einer Bürste und entferne die Enden. Kleinere Knollen sind übrigens süßlicher und milder im Geschmack.
  2. Schäle die Rote Beete, wenn die Schale zu hart ist. Ansonsten kannst du die Knolle mit Schale in den Entsafter geben.
  3. Schneide die Rote Beete klein und gib die Stücke in den Entsafter. Zum Schutz deiner Hände vor Verfärbungen kannst du Handschuhe tragen.
  4. Wenn du einen flüssigeren Saft haben möchtest, filtere den Saft durch ein feines Sieb und füge Wasser hinzu.

Schon ist der Rote-Beete-Saft fertig. Lagere ihn kühl und verbrauche ihn innerhalb weniger Tage. Für eine bessere Aufnahme der Vitamine kannst du dem Saft ein paar Tropfen Öl hinzufügen.

Falls du den Geschmack nicht magst, kannst du auch noch andere Gemüse- oder Obstsorten hinzufügen. Beispielsweise mildern Karotten, Äpfel, Ingwer oder eine halbe Zitrone den erdigen Geschmack leicht ab.

Saft ohne Entsafter herstellen

Wenn du keinen Entsafter hast, kannst du den Saft auch mit einem Hochleistungsmixer sowie einem Wäschenetz herstellen.

  1. Befolge die oben genannten Schritte 1 bis 3. Für den Mixer ist es allerdings besser, wenn du die Stücke etwas kleiner schneidest.
  2. Fülle alles in den Mixer und gib etwas Wasser dazu. Somit kann dein Mixer alles leichter zerkleinern.
  3. Nun schaltest du den Mixer ein und lässt ihn ein paar Minuten laufen, damit alles schön flüssig wird.
  4. Anschließend gibst du die zerkleinerte Masse in ein sauberes Wäschenetz und drückst dieses über einem Glas gut aus. Fertig ist der rote Gemüsesaft.

Möchtest du Rote-Beete-Saft öfter herstellen, solltest du über den Kauf eines Entsafters nachdenken. Denn das Pürieren im Mixer verbraucht auf Dauer eine hohe Menge an Energie.

Die Nährwerte von 100 Gramm Rote-Beete-Saft haben wir dir im Folgenden noch einmal zusammengestellt.

NährwerteGehalt (pro 100 g)
Kalorien43 kcal
Fett0,2 g
Kohlenhydrate10 g
Eiweiß, Proteingehalt1,4 g
Ballaststoffe2,8 g
Wasser89,6 g
Zucker7 g
Eisen0,8 mg

Rote-Beete-Saft kaufen

Rote-Beete-Saft kaufen

Falls du keine Lust oder Zeit hast, Rote-Beete-Saft selbst herzustellen, kannst du natürlich auch welchen im Supermarkt kaufen.

Sei dir dabei aber bewusst, dass in industriell hergestellten Säften oft Zusätze wie Zucker enthalten sind.

Wenn du dich für den Kauf von Rote-Beete-Saft entscheidest, achte auf das Bio-Siegel.

Zudem sollte es sich um Direktsaft handeln und ein geringer Zuckeranteil enthalten sein. Mittlerweile gibt es auch Säfte, die klimafreundlich produziert werden.

Ein Nachteil bei gekauften Säften ist jedoch, dass oft erhöhte Nitratwerte festgestellt werden. Möchtest du sichergehen, dass der Rübensaft wirklich gesundheitliche Vorteile bringt, solltest du ein paar Minuten investieren und ihn besser selbst herstellen.

Andere blutbildende Säfte

Generell wird roten Gemüsesäften eine blutbildende Wirkung nachgesagt. Neben Rote-Beete-Saft kannst du auch auf rote Traubensäfte, Erdbeersaft oder  Johannisbeersaft zurückgreifen.

Doch auch helle Säfte wie Grapefruit-, Birnen-, Apfel- oder weißer Traubensaft helfen, die Bioverfügbarkeit von Eisen zu unterstützen. Denn das in den Säften enthaltene Vitamin C fördert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung.

Daher solltest du Nahrungsergänzungsmittel mit einem hohen Eisenanteil immer mit frischen Säften zu dir nehmen. Somit kannst du die Aufnahme von Eisen fördern.

Wenn du mehr über eisenhaltige Lebensmittel erfahren möchtest, dann schau doch mal bei diesem Artikel vorbei.

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