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Waffelteig: 5 Tipps & 13 gesunde Kombinationen

Waffelteig lässt sich kinderleicht zubereiten. In diesem Artikel verraten wir dir, mit welchen Zutaten du deine Waffeln gesund kombinieren kannst. Außerdem haben wir häufige Fehler und Tipps bei der Zubereitung für dich zusammengefasst.

Vor allem in Nordamerika haben sich Waffeln und Pancakes als Frühstücksstandard etabliert. Auch in Deutschland erfreuen sie sich an stetig wachsender Beliebtheit.

Wissenswertes über Waffeln

Wissenswertes über Waffeln

Bei einer Waffel handelt es sich in der einfachsten Form um ein flaches Feingebäck, das zwischen zwei heißen Eisen gebacken wird.

Es existieren zahlreiche Variationen des Gebäcks – sowohl süße als auch herzhafte. Am bekanntesten sind die Brüsseler Waffeln und Lütticher Waffeln.

Die Brüsseler Waffeln bestehen aus einem weichen Rührteig, während die Lütticher Waffeln aus einem Hefeteig hergestellt werden.

Schon gewusst?
Im Jahr 1971 wurden die Sohlen der ersten Nike-Turnschuhe nach dem Vorbild eines Waffeleisens entwickelt. Die Idee kam dem US-amerikanischen Trainer Bill Bowermann, als er seiner Frau bei der Zubereitung von Waffeln zuschaute.

Geschichte der Waffeln

Bislang konnten Forschende die genauen Ursprünge der Waffel nicht zweifelsfrei belegen. Die Entstehungsgeschichte des süßen Gebäcks führt jedoch bis in das 9. Jahrhundert zurück. Forschende vermuten, dass die kirchliche Oblatenbäckerei als Vorläufer einer Waffelbäckerei gilt.

Ab dem 13. Jahrhundert verbreitete sich dann die Zunft der Waffelbäcker. Ab dem 15. Jahrhundert avancierte die Waffel vom Festtagsgebäck zum Volksgebäck – vor allem in den Niederlanden und in Norddeutschland.

Hier erfährst du Tipps und häufige Fehler bei der Zubereitung von Pfannkuchen.

Gesundheitliche Vorteile von Waffeln

Je nach verwendeten Zutaten müssen deine Waffeln nicht zwangsweise ungesund sein. Wenn du sie also selbst herstellst, hast du viel Spielraum, was den Kaloriengehalt und die gesundheitsförderliche Wirkung anbetrifft. Beispielsweise kannst du den Haushaltszucker durch Zuckeralternativen austauschen.

Ebenfalls kannst du statt Weizenmehl auch zu gesünderen Mehlen mit mehr Biostoffen greifen. Als Topping für deine Waffeln lohnt es sich auch, statt dem kalorienreichen Kirschkompott oder der Vanillesoße, ein paar gesunde Früchte wie Heidelbeeren oder Johannisbeeren zu benutzen.

In der nachfolgenden Tabelle haben wir die Nährwerte einer Vollkornwaffel mit einer normalen Waffel aus Weizenmehl verglichen.

Nährwerte pro 100 GrammVollkornwaffel Waffel aus Weizenmehl
Kalorien 193 kcal291 kcal
Protein 7,2 Gramm 8 Gramm
Kohlenhydrate 24,3 Gramm 33 Gramm
Fett3,1 Gramm 14 Gramm

Waffelteig: Einfaches Grundrezept

Waffelteig: Einfaches Grundrezept

Für die blitzschnelle Zubereitung von Waffeln haben wir nachfolgend ein einfaches Grundrezept für deinen Waffelteig. Die Arbeitszeit beträgt rund zehn Minuten.

Für zehn Waffeln benötigst du folgende Zutaten:

  • 125 Gramm Butter
  • 100 Gramm Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 250 Gramm Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 3 Eier
  • 200 Milliliter Milch
  • eine Prise Salz

Zunächst verrührst du den Vanillezucker mit dem Haushaltszucker. Nach und nach fügst du dann die drei aufgeschlagenen Eier hinzu. Vermische danach das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz. Die Milch kannst du langsam unterrühren.

Heize anschließend dein Waffeleisen vor und gib je zwei gehäufte Esslöffel des Teiges auf das Waffeleisen. Backe jede Waffel etwa zwei Minuten – bis sie auf beiden Seiten eine goldbraune Farbe hat.

Waffelteig im Thermomix
Das Grundrezept eignet sich auch für die Zubereitung im Thermomix. Dazu gibst du alle Zutaten in den Mixtopf und mixt sie für etwa eineinhalb Minuten auf Stufe fünf.

Tipps zur Herstellung von Waffelteig

Tipps zur Herstellung von Waffelteig

Damit deine nächsten Waffeln ein voller Erfolg werden, haben wir in diesem Kapitel fünf Tipps für dich zusammengestellt.

Lasse den Waffelteig ruhen

Die meisten Rezepte für Waffelteig beinhalten Mehl, Eier und Milch. Diese Komponenten vertragen sich nicht direkt miteinander.

Deswegen solltest du dem Teig etwas Ruhe geben, damit er quellen kann. Außerdem hat dann das glutenhaltige Mehl genügend Zeit, um alle Zutaten miteinander zu verbinden. Lässt du deinen Waffelteig ruhen, wird er stabiler und geschmeidiger.

Nutze das richtige Mehl

Grundsätzlich kannst du fast jedes Mehl für deinen Waffelteig verwenden. Für fluffigen und klassischen Waffelteig empfiehlt sich herkömmliches Weizenmehl. Du kannst aber auch zu Dinkel- oder Vollkornmehl greifen.

Waffeln aus Dinkelmehl schmecken leicht süßlich, Vollkornwaffeln sind etwas herber und eignen sich vor allem als herzhafte Speise. Für diese Art von Mehl wird nämlich das ganze Korn vermahlen.

Somit erhältst du auch mehr Biostoffe als bei normalem Haushaltsmehl – sie sorgen zum Beispiel für eine gute Verdauung. Buchweizenmehl verleiht deinen Waffeln wiederum ein leicht nussiges Aroma.

Verzichte auf Backpulver

Verzichte auf Backpulver

Das Backpulver hat den Ruf, die Waffeln sehr fluffig werden zu lassen. Für einen besonders fluffigen Waffelteig kannst du statt Backpulver aber auch mehr Eier verwenden.

Schlägst du das Eiweiß zu Eischnee auf, dann kommt mehr Luft in Form von Bläschen in deinen Teig. Die Luft dehnt sich dann beim Backen aus und macht die Waffel noch fluffiger.

Schlage das Eiweiß richtig steif

Manche Waffelteig-Rezepte beinhalten Eischnee. Um ihn richtig steif zu schlagen, trennst du zuerst das Eiweiß vom Eigelb. Schlage das Eiweiß dann in einer fettfreien und sauberen Schüssel auf der mittleren Stufe schaumig. Etwa eine Minute sollte reichen.

Wechsle dann auf die höchste Stufe und schlage das Eiweiß weiter zu Eischnee. Korrekt aufgeschlagener Eischnee ist komplett weiß und verfügt über eine feste Konsistenz.

Friere deine Waffeln ein

Wenn du zu viele Waffeln gebacken hast, dann hast du die Möglichkeit, deine übrigen Waffeln einzufrieren. Dazu lässt du die Waffeln erst auskühlen und platzierst sie in einem Gefrierbeutel, den du luftdicht verschließen kannst. Die Waffeln kannst du dann nach Belieben auftauen. Erwärme die Waffeln in einem Toaster oder bei 120 Grad Celsius und Umluft im Ofen.

Häufige Fehler beim Waffelteig backen

Häufige Fehler beim Waffelteig backen

Knusprige Waffeln kannst du im Handumdrehen zubereiten, dennoch können dir einige Fehler unterlaufen, die deine Waffeln durchaus ruinieren. Um das zu vermeiden, haben wir in diesem Kapitel die vier häufigsten Fehler zusammengefasst.

Waffelteig wird nicht fluffig

Werden deine Waffeln trotz Backpulver oder Eischnee nicht fluffig, dann ist dir vielleicht ein Fehler bei der Backzeit unterlaufen. Hast du deine Waffeln zu kurz im Waffeleisen gebacken, dann werden sie weich. Sind sie hingegen zu lange im Waffeleisen verblieben, dann werden sie zum einen sehr braun und zum anderen sehr hart.

Waffeln kleben aneinander

Deine fertigen Waffeln solltest du nicht übereinanderstapeln. Das Risiko ist höher, dass sie aneinander kleben und sich gegenseitig weich und labberig schwitzen. Benutze besser ein Kuchengitter, worauf du die Waffeln im vorgeheizten Ofen lagern kannst. So sind sie bis zum Verzehr noch warm und knusprig.

Waffeleisen falsch eingestellt

Grundsätzlich gilt: Jedes Waffeleisen ist anders. Um also die perfekte Einstellung für leckere Waffeln zu finden, musst du die verschiedenen Hitzestufen testen. Beginne am besten mit mittlerer Hitze. Sind dir die Waffeln nicht dunkel genug, kannst du die Hitze erhöhen.

Im Übrigen kommt das Resultat auch auf den Teig an und nicht nur auf die Einstellung deines Waffeleisens. Tipp: Ist dein Waffeleisen neu, dann solltest du die erste produzierte Waffel besser wegwerfen und erst das Ergebnis des zweiten Durchgangs essen.

Zu viel Teig im Waffeleisen

Achte beim Backen deines Waffelteiges darauf, dass du nicht zu viel Teig in dein Waffeleisen gibst. Sonst besteht die Gefahr, dass der Teig an der Seite rausquillt und nicht gar wird. Am besten benutzt du eine Schöpfkelle.

Mit ihr gibst du den Teig mittig in das Waffeleisen. So sollten dir gleichmäßige Waffeln gelingen. Quillt dennoch Teig an den Seiten deines Waffeleisens raus, dann wische es schnell mit einem Küchenpapier ab.

Waffelteig-Rezepte: Gesunde Kombinationen

Gesunde Kombinationen für deinen Waffelteig

Mit einigen Zutaten kannst du deinen Waffeln einen gesunden Anstrich verleihen und ein paar Kalorien einsparen. Die folgenden Waffelteig-Rezepte sind fast alle für das Waffeleisen geeignet.

Wie du gesund abnehmen kannst, erfährst du hier.

Waffelteig ohne Ei und mit Öl

Du kannst auch ohne Eier einen leckeren Waffelteig herstellen. Mit dem folgenden Rezept gelingen dir knusprige Waffeln, die innen fluffig sind. Was du benötigst:

  • 250 Gramm Mehl
  • 300 Milliliter Milch
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 125 Gramm Margarine
  • 75 Gramm Zucker

Zunächst schlägst du den Zucker und die Margarine etwa ein bis zwei Minuten mit einem Mixer auf. Gib dann das Mehl, Backpulver und die Milch hinzu und rühre die Masse zu einem gleichmäßigen Teig. Dann kannst du die Teigmasse in dein Waffeleisen geben und die fertigen Waffeln nach Bedarf mit Puderzucker bestreuen.

Omas Waffelteig-Rezept

Waffeln wie bei Oma kannst du mit diesem Rezept auch selbst backen.

Für acht Portionen brauchst du:

  • 250 Gramm weiche Butter
  • 300 Gramm Mehl
  • 1 Esslöffel Backpulver
  • 12 Eier
  • 5 Packungen Vanillezucker

Trenne zuerst Eigelb und Eiweiß in zwei Schüsseln und schlage das Eiweiß mit dem Mixer steif, dass Eischnee entsteht. Zu dem Eigelb gibst du Butter, Mehl, Zucker und Backpulver. Vermische die Zutaten zu einem glatten Teig und hebe den Schnee vorsichtig unter.

Waffelteig ohne Butter

Waffelteig ohne Butter

Stellst du deine Waffeln statt mit Butter mit Öl her, dann wird der Teig besonders fluffig. Die Zutaten dazu solltest du auch immer im Haus haben.

Das im Waffelrezept enthaltene Sonnenblumenöl ist reich an der Omega-6-Fettsäure Linolsäure. Für den menschlichen Körper ist sie besonders wichtig, denn sie ist ein Bestandteil der Fette. Somit sorgt sie für strahlende Haut und Haare.

Außerdem kann die Linolsäure das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen minimieren und den Cholesterinspiegel senken. Zudem beinhaltet das Sonnenblumenöl die Vitamine E und K.

Das Vitamin E besitzt eine antioxidative Funktion, dadurch wehrt es mögliche Schäden der Zellmembranen ab. Das fettlösliche Vitamin K hingegen ist wichtig für die Bildung von Blutgerinnungsfaktoren.

Für acht Waffeln benötigst du:

  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 50 Gramm Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 220 Gramm Mehl
  • 150 Milliliter Sonnenblumenöl
  • ½ Teelöffel Backpulver
  • 300 Milliliter Milch

Schlage zunächst die Eier für etwa zwei Minuten mit dem Mixer auf. Gib dann den Vanillezucker und den Haushaltszucker hinzu und rühre den Teig cremig. Rühre dann das Öl unter. Gib danach das Mehl, das Backpulver und die Milch in den Teig.

Veganer Waffelteig

Veganer Waffelteig

Auch ohne tierische Zutaten können dir fluffige und knusprige Waffeln gelingen. Wie bei allen anderen Waffelrezepten brauchst du wenige Zutaten.

Zudem ist der Waffelteig schnell gemacht. Das Rezept beinhaltet einige Zutaten mit gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen.

Die Banane ist beispielsweise reich an Kalium. Außerdem enthält sie Magnesium und Vitamin B6. Kalium spielt eine entscheidende Rolle bei der Weiterleitung von Nervenimpulsen.

Magnesium ist wichtig für den Energiestoffwechsel. Das Vitamin B6 hat ebenfalls vielfältige Funktionen, die beispielsweise den Stoffwechsel der Aminosäuren betreffen.

Du benötigst für vier vegane Waffeln:

  • 90 Gramm Mehl
  • 1 Teelöffel Agavensirup
  • 1 reife Banane
  • 90 Milliliter pflanzliche Milch
  • 1 Esslöffel vegane Butter
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 30 Milliliter Mineralwasser

Als Erstes musst du die Banane pürieren und mit der pflanzlichen Milch, der geschmolzenen veganen Butter und dem Agavensirup schaumig mixen. Danach vermischst du das Mehl und das Backpulver und gibst einen Schluck Mineralwasser dazu. Zu guter Letzt vermischst du alles miteinander.

Die Wahl der Pflanzenmilch ist im Übrigen ganz dir überlassen. Möchtest du einen feinen nussigen Geschmack für deine Waffeln, dann kannst du Cashewmilch oder Haselnussmilch verwenden. Reismilch hingegen besitzt eine natürliche Süße und ist sehr gut für Allergikerinnen und Allergiker geeignet. Die Hafermilch hingegen punktet mit vielen gesunden Inhaltsstoffen.

Sie enthält wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Zudem ist sie reich an Calcium und Eisen. Lupinenmilch hat einen neutralen Geschmack und beinhaltet weder Laktose noch Milcheiweiß. Die beliebteste Alternative ist Sojamilch. Sie ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und enthält auch viele wichtige Vitamine.

Lies hier mehr über die Vorteile der veganen Ernährung.

Histaminarmes Waffelteig-Rezept

Histaminarme Waffeln

Wenn du empfindlich auf Histamin reagierst, dann empfiehlt sich das folgende Rezept besonders für dich.

Die Waffeln sind rasch zubereitet und schmecken auch ohne histaminreiche Zutaten sehr lecker.

Du benötigst:

  • 300 Gramm Dinkelmehl
  • 100 Gramm Buchweizenmehl
  • 100 Gramm Hirse
  • 200 Gramm Schlagsahne
  • 3 Eier
  • 750 Milliliter Milch
  • 1 Teelöffel Salz
  • ½ Packung Weinsteinpulver
  • 1 Packung Vanillezucker

Mische alle Zutaten zu einem glatten Teig – lass ihn für etwa zehn Minuten ruhen und gib ihn dann in dein Waffeleisen.

Herzhafter Waffelteig

Du musst Waffeln nicht zwangsläufig als süßes Gericht verzehren. Auch als herzhafte Variante ist die Teigspeise ein echter Gaumenschmaus. Bei der Wahl der Zutaten sind dir keine Grenzen gesetzt. Das nachfolgende Rezept beinhaltet als Hauptbestandteil Gemüse. Die Waffeln schmecken sowohl warm als auch kalt.

Um vier Waffeln zu backen, brauchst du:

  • 250 Gramm Kartoffeln
  • 1 kleine Zucchini
  • 2 Esslöffel Milch
  • 1 Möhre
  • 1 Ei
  • 3 Esslöffel geriebener Käse
  • Salz und Pfeffer
  • 3 Esslöffel Mehl

Zunächst schälst du die Kartoffeln und Möhren und reibst sie grob. Die Zucchini reibst du ebenfalls grob, salzt sie und drückst nach etwa zwei Minuten die Flüssigkeit mit einem Küchentuch aus.

Dann mischst du alle Zutaten in einer Schüssel und gibst die Teigmasse in eine ofenfeste Waffelform. Backe die Waffeln im Ofen für etwa 15 bis 20 Minuten bei 180 Grad Celsius.

Waffelteig ohne Zucker

Waffelrezepte: Waffelteig ohne Zucker

Um einen Waffelteig ohne Zucker herzustellen, kannst du ganz einfach das oben aufgelistete Grundrezept anwenden. Den Haushaltszucker tauschst du gegen einen Zuckerersatzstoff aus.

Beispielsweise empfiehlt sich die Verwendung von Erythrit oder Xylit. Der Xylit ist auch als Birkenzucker bekannt. Er hat nur halb so viele Kalorien wie Haushaltszucker.

Außerdem hat er gegenüber anderen Zuckeralternativen einen großen Vorteil: Er besitzt keinen Eigengeschmack und löst anders als der Haushaltszucker keine Karies aus. Bei Erythrit handelt es sich um einen sogenannten Zuckeralkohol.

Er kommt in der Natur in geringen Mengen in manchen Obstsorten vor. Auch entsteht der Zuckeraustauschstoff bei der Fermentation von Käse. Erythrit lässt deinen Blutzuckerspiegel nicht steigen und hat kaum Kalorien. Pro 100 Gramm sind es nur etwa 20 Kalorien.

Möchtest du für dein Waffelteigrezept Erythrit verwenden, dann musst du Folgendes beachten: Der Zuckeraustauschstoff hat den Süßkraftfaktor 0,7 verglichen zum Haushaltszucker. Um also eine ähnliche Süße zu erzeugen, musst du beispielsweise statt 100 Gramm Zucker 130 Gramm Erythrit benutzen.

Fluffiger Waffelteig mit Quark

Möchtest du fluffige und saftige Waffeln, dann kannst du deinen Teig auch mit Quark verfeinern. Quark ist neben anderen Milchprodukten wie Käse oder Joghurt ein guter Calciumlieferant. Zudem enthält er eine Menge Eiweiß.

Für 15 Stück der Quarkwaffeln benötigst du:

  • 200 Gramm Zucker
  • 200 Gramm Butter
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 500 Gramm Magerquark
  • 450 Gramm Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 150 Milliliter Mineralwasser
Waffelteig für belgische Waffeln

Belgische Waffeln zeichnen sich in erster Linie durch ihr tiefes Muster aus dicken und quadratischen Taschen aus. Somit eignen sie sich perfekt zum Garnieren.

Für vier Portionen benötigst du:

  • 125 Gramm Butter
  • 75 Gramm Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • ½ Prise Meersalz
  • 3 Eier
  • 250 Gramm Mehl
  • ¼ Teelöffel Backpulver
  • 250 Milliliter Milch
  • 125 Milliliter Mineralwasser

Low-Carb-Waffelteig

Low-Carb-Waffelteig

Wenn du Lust auf Waffeln hast, dich aber kohlenhydratarm ernähren möchtest, dann ist das folgende Rezept für dich geeignet.

Die Vorteile einer Low-Carb-Diät liegen auf der Hand: Sie führt einerseits zu einer schnelleren Gewichtsreduktion und andererseits verhindert die eiweißreiche Nahrung Heißhungerattacken.

Für acht bis zehn Low-Carb-Waffeln brauchst du:

  • 4 Eier
  • 150 Gramm Crème fraîche
  • 150 Milliliter Milch
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 2 Esslöffel Flohsamenschalen
  • 50 Gramm Mandelmehl

Die im Rezept aufgeführten Flohsamenschalen fungieren als Quellstoff. Er regt vor allem die Bewegung deines Darmes an, weicht den Stuhl auf und löst Darmablagerungen.

Auch sind Flohsamenschalen für ihren enorm hohen Ballaststoffanteil (80 Gramm pro 100 Gramm) bekannt. Ballaststoffe stärken dein Immunsystem und beugen Übergewicht vor.

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