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Weintrauben: 4 gesunde Wirkungen & 3 beliebte Produkte

Weintrauben sind nicht nur das Basisprodukt eines beliebten alkoholischen Getränks, sondern sie enthalten zusätzlich eine Menge Vitamine und wichtige Nährstoffe. Bei uns erfährst du, wie gesund das Superfood wirklich ist und worauf du beim Kauf und Verzehr achten solltest.

Trauben wirken dank ihrer vielen Vitamine und Nährstoffe antioxidativ und entzündungshemmend. Darüber hinaus kannst du sie zu den verschiedensten Nahrungsmitteln verarbeiten.

Wissenwertes über Weintrauben

Wissenswertes über Weintrauben

Weintrauben sind so bunt wie kaum ein anderes Obst. Die Variationen reichen von weißen bis zu dunkelblauen Beeren. Ihre Verarbeitung enthält eine Vielzahl von Möglichkeiten und das schon seit Jahrtausenden: Die Weinrebe ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt.

Vor 5.000 Jahren fingen erstmals die Ägypter damit an, Weintrauben konventionell anzubauen. Der Anbau diente beinahe ausschließlich der Herstellung von Wein.

Zur europaweiten Verteilung kam es allmählich durch die Griechen und Römer. Heute werden in Deutschland mehr als 100.000 Hektar als Anbaufläche allein für Wein genutzt.

Der Unterschied zwischen Keltertrauben und Tafeltrauben

Wenn jemand von Weintrauben spricht, denkst du wahrscheinlich an die saftigen und süßen Beeren, die bei uns im Supermarkt oder in der Obstschale zu Hause zu finden sind. Streng genommen heißen diese Trauben aber gar nicht Weintrauben, sondern Tafeltrauben.

Als Weintrauben hingegen werden konkret die Keltertrauben bezeichnet. Diese beinhalten nur Sorten, die ausschließlich für die Erstellung von verschiedenen Weinen dienen. Geschmacklich kann man sie anhand des erhöhten Säuregehalts von den Tafelbeeren unterscheiden. Außerdem sind sie kleiner, hartschaliger und enthalten möglichst keine oder nur kaum spürbare Kerne.

So entstehen kernlose Trauben

So entstehen kernlose Trauben

Viele Menschen mögen keine Traubenkerne, da sie bitter und schwer zu kauen sind. Daher greifen sie oft zu kernlosen Alternativen. Aber wie ist es möglich, dass sich Pflanzen ohne Samen vermehren?

Eigentlich ist dafür kein aufwendiges Verfahren nötig: Weintrauben ohne Kerne gab es schon immer. Sie müssen nicht extra gezüchtet werden, denn die samenlosen Beeren wachsen auf natürlichen Reben.

Grund dafür sind natürliche Mutationen in den Erbanlagen der Pflanzen. Vegetative Techniken ermöglichen gezielte kernlose Vermehrung: Beliebig viele Stecklinge können durch die Bewurzelung abgeschnittener Pflanzenteile erzeugt werden.

Das ist die Standardmethode, die die meisten Winzer für den Weinanbau nutzen. Die Züchtung von neuen Sorten ist möglich, allerdings können diese nur durch Labor-Techniken entstehen. Kernlose Trauben besitzen nämlich genau genommen winzige Kernanlagen, die für uns gar nicht wahrnehmbar sind.

Solche werden aus den Trauben entnommen und auf Nährmedium kultiviert. Allerdings bleiben die Früchte der Beere ohne zusätzliche Hilfe aufgrund eines fehlenden Hormons ziemlich klein.

Dagegen kann der Weinbauer in der Wachstumsphase die Reben mit künstlich hergestellten Pflanzenhormonen besprühen. Meist handelt es sich dabei um Gibberellinen, die bereits auf natürliche Weise in der Pflanze vorkommen. 

Inhaltsstoffe und Kalorien der Weinbeere

Trotz ihrer beschaulichen Größe steckt in den Früchten so einiges an Nährstoffen. 100 Gramm Trauben enthalten etwa 70 Kalorien, aber davon solltest du dich keines Falls abschrecken lassen. 

Die Früchte haben nicht nur einen minimalen Fettanteil und einen Wassergehalt von 81 Prozent, sondern sie enthalten auch jede Menge Vitamin B86 und besitzen einen hohen Gehalt an Folsäure.

Daher sind auch die Kalorien nicht weiter schlimm. Die nachfolgende Tabelle zeigt dir die Nährstoffe und den jeweiligen Gehalt von bunten Weintrauben.

InhaltsstoffeMenge (pro 100g)
Kalorien70 kcal
Fett0,28 g
Kohlenhydrate15,24 g
Natrium2 mg
Kalium200 mg
Calcium10 mg
Magnesium7 mg
Phosphat20 mg
Eisen0,4 mg
Zink0,1 mg
Vitamin C4 mg
Folsäure0,4 mg
Vitamin E0,6 mg
Vitamin B10.05 mg
Vitamin B20,03 mg
Vitamin B60,07 mg

Gesunde Wirkungen der süßen Frucht

Trotz ihrer Größe solltest du die Kraft der Weintrauben nicht unterschätzen. Aufgrund verschiedener Pflanzenstoffe können Trauben einige kleine Wunder für deinen Körper leisten. Dennoch gibt es ein paar Risiken zu beachten. Welche Wirkungen das genau sind, erfährst du jetzt.

Resveratrol als Alleskönner für Körper und Haut

Resveratrol als Alleskönner für Körper und Haut

Grundsätzlich gilt, dass Weintrauben mit Kern gesünder sind, denn die Kerne enthalten mehr sekundäre Pflanzenstoffe als das Fruchtfleisch.

Sie beinhalten den antioxidativen Wirkstoff Resveratrol sowie eine Menge an oligomeren Procyanidinen (OPC). Diese Stoffe regen die Durchblutung an und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Der hohe OPC-Gehalt der Früchte schützt vor Infektionskrankheiten, wirkt entzündungshemmend sowie keimtötend und kurbelt das Immunsystem an.

Resveratrol und andere Pflanzenstoffe sind darüber hinaus wichtige Bestandteile im Kampf gegen Krebs, da sie das Tumorwachstum in verschiedenen Organen wie beispielsweise der Haut, Brust und Lymphe hemmen sollen.

Die immunstärkende Wirkung ist sogar noch höher als die von Vitamine C und E. Außerdem wird Resveratrol in vielen Hautpflegeprodukten verwendet, da es die Zellen vor Schäden schützt und so für ein frisches Hautbild sorgen soll.

Obwohl die meisten gesundheitlichen Vorteile aus dem Kern der Beeren zu ziehen sind, gilt das Fruchtfleisch keinesfalls als wertlos: Es enthält wichtige Mineralstoffe wie Kalium oder Folsäure, die ebenso wie die OPC vor Herz- und Kreislaufkrankheiten schützen.

Weintrauben unterstützen das Abnehmen

Obwohl Trauben bei Weitem nicht das kalorienärmste Obst sind, gelten sie lange nicht als Dickmacher: Das enthaltene Kalium regt die Nierentätigkeit an und sorgt somit für eine Entwässerung und Entschlackung des Körpers. Zudem verbessern die Früchte die Leberfunktion und damit die Entgiftung des Körpers.

Hinzu kommt, dass der in Trauben enthaltene Zucker zur Hälfte aus Fruchtzucker besteht, welcher insulinunabhängig vom Körper verarbeitet wird. Das macht Weintrauben zu einem optimalen Bestandteil für deine Ernährung, wenn du gesund abnehmen willst.

Trauben und Zucker

Weintrauben und Zucker

Weintrauben haben einen sehr moderaten glykämischen Index von 46 Prozent und eine niedrige glykämische Last von 7,2 Prozent.

Der glykämische Index verweist darauf, wie schnell und weit der Blutzuckerspiegel unter dem Einfluss von Kohlenhydraten steigt.

Für die glykämische Last wird zusätzlich noch die Menge der aufgenommenen Kohlenhydrate mit einberechnet.

Das in den Weintrauben enthaltene Wasser sowie die Ballaststoffe regeln bereits nach nur einer Portion die Blutzuckerreaktion deines Körpers, was das Diabetesrisiko um 12 Prozent senkt.

Einen höheren Wert können unter den Obstsorten nur die Heidelbeeren vorweisen. Das macht Trauben zu einer guten Wahl für die Abdeckung der täglichen Kohlenhydratezufuhr.

Wer allerdings bereits an Diabetes leidet, sollte aufgrund des hohen Glucosegehalts Trauben nur in überschaubaren Maßen konsumieren. Vorsicht ist auch bei Traubensäften geboten, da diese das Risiko für die Zuckerkrankheit sogar erhöhen können.

Weintrauben während der Schwangerschaft

Weintrauben während der Schwangerschaft

Wer schwanger ist, sollte für seine Gesundheit und die des Babys besonders auf seine Ernährung achten. Bekanntlich sollen Frauen während der Schwangerschaft keinen rohen Fisch konsumieren.

Dieser kann für das Kind schädliche Bakterien enthalten. Hier besteht die Gefahr einer Früh- oder im schlimmsten Fall sogar einer Totgeburt.

Daher ist es eine berechtigte Frage, ob es bei bestimmten Obst-Sorten wie Weintrauben auch strikte Essensverbote gibt. Aber du kannst beruhigt sein: Durch die immunstärkenden Antioxidantien wirken Trauben eher wie ein Heilmittel gegen die hormonellen und biologischen Veränderungen während der Schwangerschaft.

Du kannst als schwangere Frau also ruhig eine Hand voll Trauben am Tag essen, aber achte aufgrund des erhöhten Fructosegehalts besonders auf deinen Zuckerkonsum.

Mütter, die während der Schwangerschaft zu viel Fructose zu sich nehmen, können ihrem Baby erhebliche Schäden zufügen. Eventuell kommt es später zu Stoffwechselstörungen beim Kind. Gegen einen mäßigen Konsum spricht allerdings nichts.

Hunde und Weintrauben

Hunde und Weintrauben 

Weintrauben haben trotz geringer Risiken viele Vorteile für den menschlichen Körper. Vielleicht fragst du dich also auch, ob Hunde Weintrauben essen dürfen oder ob dies fatale Folgen mit sich bringt.

Tatsache ist: Trauben wirken bei Tieren ganz anders als bei Menschen. Der Verzehr von Trauben kann fatale Folgen haben.

Viele Hunde vertragen das Obst nicht und bekommen Vergiftungserscheinungen. Das kann selbst in kleinen Mengen zum Tod des Tieres führen.

Hat dein Tier Trauben gefressen, reagiere sofort: Fahr am besten rasch zum Tierarzt oder in eine Klinik. Dort kann der Hund zum Erbrechen gebracht und gegebenenfalls mit Aktivkohle versorgt werden. Unter Umständen kommt auch eine Nierenwäsche in Frage.

Der Grund für die Unverträglichkeit ist nicht bekannt. Genau so wenig steht fest, wieso einige Hunde von diesen Reaktionen überhaupt nicht betroffen sind. Bekannt ist aber, dass bis zur Hälfte der Vierbeiner sterben, nachdem sie Weintrauben gefressen haben. Probiere es also auf keinen Fall aus und iss die Beere besser selbst.

Symptome bei einer Vergiftung

Symptome im Anfangsstadium:

  • Vermehrter Wasserkonsum
  • Erhöhtes Wasserlassen
  • Vermindertes/ausbleibendes Wasserlassen
  •  

Generelle Symptome:

  • Erbrechen und Durchfall
  • Appetitverlust
  • Trägheit, ungewöhnliche Ruhe und Schwäche
  • Dehydrierung (Das kannst du überprüfen, indem du die Haut am Nacken deines Hundes sanft hochziehst. Wenn sie nicht sofort wieder an ihren Platz zurückgeht, ist er dehydriert.)
  • Mundgeruch

Weinreben pflanzen

Sowohl Wein- als auch Tafeltrauben sind Früchte der Kletterpflanze Weinrebe. Diese beinhaltet rund 16.000 Rebsorten. Durch die klimatischen Bedingungen hierzulande eignen sich Weinbeeren perfekt zum Selbstanbau im Garten oder in einem Topf auf dem Balkon.

Essenziell wichtig für eine gute Ernte ist der Standort der Weinreben. Säe die Samen in einem nährstoffreichen und lockeren Boden. Achte unbedingt darauf, Staunässe zu vermeiden, wenn deine Pflanze draußen in einem Kübel steht.

Am besten verwendest du hierfür einen Blumentopf mit Loch im Boden. Beliebte Sorten sind die goldgelben Phoenixtrauben oder die kernlose Vanessa. Beide gelten als besonders mehltauresistent und frosthart.

Das Schneiden von Weinreben

Für den maximalen Ertrag müssen Weinreben in einem sogenannten "Winterschnitt" geschnitten werden. Denn wenn zu viel Holz an den Pflanzen bleibt, wachsen etliche Seitentreibe mit Knospen.

Später bilden diese zu viele Trauben und die Rebe kann die Früchte nicht optimal entwickeln. Führe den Ertragsschnitt auf jeden Fall im späten Winter an einem frostfreien und trockenen Tag durch.

Aber auch im Sommer kannst du schneiden: Entferne vor der Befestigung der Fruchttriebe an der Rankhilfe überflüssige Triebe und Blätter, die starke Schatten werfen. Du kannst fruchttragende Ranken auf etwa fünf Blätter hinter dem letzten Fruchtansatz kürzen.

Die Triebe, die an dem unteren Stamm und der Pfropfstelle entstehen, sollten nur grün abgeschnitten werden.

Trauben kaufen

Trauben kaufen

Du kaufst dein Obst lieber im Supermarkt ein? Das ist ebenfalls kein Problem. Weintrauben sind nämlich keine Mangelware in den Obstregalen: Zu jeder Jahreszeit werden die Früchte im Handel angeboten.

Je nach Saison stammen diese aus verschiedenen Ländern der Nord- und Südhalbkugel. Wer auf Nachhaltigkeit achtet, der kauft besser im September oder Oktober Weinbeeren.

In dieser Zeit gibt es frische deutsche Trauben in den Supermärkten. Beeren aus Mittelmeerländern haben von August bis November Hochsaison.

Achte beim Kauf auf jeden Fall darauf, dass die Beeren vollgereift sind, da Tafeltrauben zu den antiklimatischen Früchten gehören und deswegen nach der Ernte nicht nachreifen. Du erkennst reife Früchte daran, dass sie sich leicht vom Stängel lösen lassen. Außerdem sollten keine Druckstellen auf den Trauben zu sehen sein.

Nach dem Kauf solltest du sie in der Regel innerhalb von vier bis fünf Tagen verzehren. Im Kühlschrank kannst du sie im Höchstfall bis zu 14 Tage lagern. Achte in jedem Fall darauf, sie vor dem Essen gründlich zu waschen.

Trauben einfrieren

Trauben einfrieren

Möchtest du deine Trauben doch länger aufbewahren, empfiehlt es sich für dich, diese einzufrieren. Dabei gibt es einiges zu beachten.

Generell eignen sich blaue oder andere bunte Trauben ohne Kern besser zum Tiefkühlen. Grüne und kernlose Trauben sind nach dem Auftauen bereits matschig.

Wasche und trockne deine Trauben, bevor du sie ins Gefrierfach legst. Zum Trocknen legst du sie am besten einzeln auf ein Stück Küchenrolle, sodass sie sich nicht berühren.

Beim Einfrieren gilt dasselbe, dafür kannst du sie zunächst auf einen Teller oder ein Blech legen. Dieser Prozess dauert mindestens fünf Stunden. Wenn die Beeren komplett gefroren sind, kannst du sie in einen Tiefkühlbehälter oder eine Plastiktüte umfüllen und anschließend wieder ins Gefrierfach legen.

Dies solltest du schnellstmöglich tun, bevor das Obst beginnt, anzutauen. In der Tiefkühltruhe bleiben deine Weintrauben bis zu einem halben Jahr haltbar. Dann kannst du sie genießen, wie du möchtest. Beliebt sind sogenannte Bowls mit Früchten, Joghurt und wahlweise Müsli. Aber auch für andere Rezepte wie Desserts eignen sich die süßen Früchte.

Verwertung von Weintrauben

Kaum ein Obst ist so vielfältig wie die Weintraube. Du findest sie in alltäglichen Lebensmitteln vor, und das in den verschiedensten Variationen.

Egal ob in Flüssigprodukten wie Traubenkernöl oder festen Nahrungsmitteln wie Rosinenschnecken: Weintrauben haben enormes Geschmackspotenzial. Wir versorgen dich mit wichtigen Informationen über die beliebtesten Nahrungsprodukte, die aus Trauben gewonnen werden.

Rosinen

Ob in Kuchen, Müsli oder Gebäck: Rosinen erweisen sich als Zutat von großer Beliebtheit. Das liegt nicht zuletzt an ihrem süßen Geschmack: Durch Trocknung wird ihnen so viel Flüssigkeit entzogen, dass der Fruchtzuckeranteil bei circa 60 Prozent liegt.

Dieser Zuckergehalt ist aber bei Weitem nicht so bedenklich wie Glucose, da Fructose langsam in das Blut gelangt und daher keinen auf den Leistungsanstieg schnell folgenden Abfall bewirkt.

Rosinen sind aufgrund ihrer Ballaststoffe auch gut für die Verdauung. Deswegen eignen sie sich hervorragend zur unterstützenden Bekämpfung von Verstopfung.

Rosinen sollen zudem die Zahngesundheit verbessern, da ihre Inhaltstoffe das Wachstum von Bakterien im Mundraum stoppen. Wenn du also genug der getrockneten Früchte isst, kannst du womöglich Karies und Parodontose vorbeugen.

Das alles macht Rosinen zu einem leckeren, aber dennoch gesunden Traubenprodukt, welches du auch zwischendurch ganz einfach genießen kannst. Achte aber darauf, dies in Maßen zu tun: Sie haben fast viermal so viele Kalorien wie die Weinbeeren selbst.

Wein

Wein

Das wohl bekannteste Traubenerzeugnis ist Wein. Der Deutsche trinkt jedes Jahr rund 20 Liter der Sorten Weiß, Rot oder Rosé.

Wein entsteht durch das Gären von Traubensaft, welches auch Most genannt wird. Bei der Gärung von Wein wandelt Hefe den Zucker von Trauben in Alkohol um.

Das tägliche Glas Rotwein wird oft als gesund angepriesen. Unter anderem soll es die Faltenbildung verlangsamen und Demenz vorbeugen.

Doch Wein bleibt aufgrund seines Alkoholanteils das schädlichste Traubenprodukt: Ein regelmäßiger Alkoholkonsum steigert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und senkt die Lebenserwartung. Bereits ein Glas am Tag kann gesundheitsschädigende Auswirkungen haben.

Traubensaft

Wein ist nicht die einzige flüssige Form, in der Trauben vorkommen. Traubensaft ist gesünder als Wein, weil er mehr Antioxidantien enthält. Daher schützt er auch besser gegen freie Radikale, die für die Alterung deiner Haut verantwortlich sind.  

Die Nährstoffe und Vitamine wirken unterstützend gegen beispielsweise Schwindel oder Blutarmut. Der hohe Gehalt an Traubenzucker hilft gegen Erschöpfung. Am besten kaufst du Traubensaft ohne Zuckerzusatz, da der Anteil an Fruchtzucker in Trauben bereits sehr hoch ist.

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