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Xylit: 7 Vorzüge, 3 Nachteile + für wen sich Birkenzucker besonders eignet

Xylit, auch bekannt als "Birkenzucker", gilt als natürliche Alternative zu herkömmlichem Zucker. Aber stimmt das auch? Im Folgenden erfährst du alles Wissenswerte über den Zuckerersatz, einschließlich der größten Vor- und Nachteile von Xylit.

Was ist Xylit respektive Birkenzucker?

Was ist Xylit respektive Birkenzucker?

Xylit ist ein sogenannter Zuckeralkohol und gehört damit zu den sogenannten Zuckeraustauschstoffen. Das sind chemische Verbindungen, die zwar ähnlich süß schmecken wie der herkömmliche Haushaltszucker Saccharose, von deinem Stoffwechsel aber anders verarbeitet werden.

Der "Zuckeralkohol" und "Zuckeraustauschstoff" Xylit klingt erst einmal nach viel Chemie, ist aber eigentlich ganz natürlich. Denn Zuckeralkohol ist von Natur aus in vielen Pflanzen enthalten, wenn auch oft in kleinen Mengen, zum Beispiel in Pflaumen, Himbeeren und Erdbeeren. Daher kommt auch die Bezeichnung "Birkenzucker", unter der Xylit auch bekannt ist. Ursprünglich wurde der Zuckeralkohol nämlich vor allem aus Bäumen gewonnen.

Xylit und Zucker: Vorteile von Birkenzucker

Ähnlich wie Stevia gilt Birkenzucker als gesunde Alternative zu normalem Zucker. Doch was ist an dem Zuckeralkohol so wertvoll? Im Folgenden erfährst du alles über seine größten Vorteile.

Xylit ist genauso süß wie Zucker

Xylit ist genauso süß wie Zucker

Birkenzucker ist genauso süß wie normaler Haushaltszucker. Auf den ersten Blick macht diese Feststellung vielleicht keinen so großen Eindruck. Schließlich können andere Zuckerersatzstoffe wie Stevia mit der 300-fachen Süßkraft aufwarten.

Im Vergleich zu anderen natürlichen Zuckeralternativen schneidet Xylit mit derselben Süßkraft wie Haushaltszucker aber sehr gut ab. Denn Fruchtsirup, Dicksäfte, Honig und Früchte sind zwar reich an Vitaminen und Mineralstoffen, besitzen aber eine deutlich geringere Süßkraft. Um diesen Nachteil auszugleichen, werden sie oft in ungesunden Mengen verwendet. Bei Xylit ist dieses Risiko ausgeschlossen.

Xylit hat keinen Eigengeschmack

Xylit hat gegenüber anderen Zuckeralternativen einen großen Vorteil: Es besitzt keinen Eigengeschmack. Zwar spricht einiges dafür, Stevia beim Kochen zu verwenden. Den Lakritz-Geschmack des Süßmittels muss man dabei aber fast immer in Kauf nehmen. Bei Xylit gibt es diesen Nachteil nicht, denn der Zuckeralkohol hat keinen Eigengeschmack. Dadurch erhöhen sich seine Einsatzmöglichkeiten in der Küche stark.

Xylit ist gut für die Zähne

Zu den größten Vorteilen von Xylit gehört, dass es im Gegensatz zum herkömmlichen Zucker Saccharose keine Karies auslösen kann.

Haushaltzucker verursacht Karies

Saccharose setzt sich zu gleichen Teilen aus Glucose und Fructose, also Traubenzucker und Fruchtzucker, zusammen. Diese beiden Zuckerarten werden jedoch in deinem Mund von Bakterien in Säure verwandelt. Die Bakterien tun das, um Energie zu gewinnen. Für deine Zähne ist die Säure aber sehr schädlich und kann Karies verursachen.

Xylit schützt vor Karies

Xylit schützt vor Karies

Während herkömmlicher Zucker also die Entstehung von Karies und Zahnschäden begünstigt, entfaltet Xylit die gegenteilige Wirkung. Ersten können die Bakterien in deinem Mund den Zuckeralkohol nämlich nicht in Säure umwandeln, deine Zähne werden also nicht geschädigt. Und zweitens ist der Prozess, bei Zucker zu Säure wird, für die Bakterien überlebenswichtig. Wenn sie keinen Zucker bekommen, aus dem sie Energie gewinnen können, sterben sie.

Xylit wirkt also nicht nur anti-kariogen, in dem es die Bildung von Karies verhindert. Es schützt im Gegenteil deine Zähne vor Schäden. Deshalb ist der Birkenzucker eine sinnvolle Zucker-Alternative nicht nur für Kariespatienten, sondern für jeden, der seine Mundflora verbessern möchte.

Xylit in Kaugummi, Zahnpasta und Co.

Xylit wirkt sich schützend auf deine Zähne aus, in dem es die Bildung von Karies verhindert und Bakterien, die Zahnschäden verursachen, den Nährboden entzieht. Damit ist der Zuckeraustauschstoff ein ideales Süßmittel und Bestandteil vieler Zahnpflegeprodukte, die wir alltäglich benutzen. Dazu gehören vor allem Kaugummi und Zahnpasta, aber auch Mundspülungen greifen auf Xylit zurück. Wenn du in dem Zutatenverzeichnis nach Birkenzucker suchst, solltest du auf die Bezeichnung "E 967" achten. Unter diesem Kürzel wird Xylit nach EU-Richtlinien als Lebensmittelzusatz gekennzeichnet.

Xylit ist gut für Diabetiker

Neben seiner Süßkraft und seiner positiven Wirkung auf die Zähne ist Xylit aus einem weiteren Grund als Süßmittel empfehlenswert: Es wirkt sich nicht auf den Blutzuckerspiegel aus. Das ist besonders für Diabetiker von großer Bedeutung. Aber wie hängen Xylit und dein Blutzuckerwert zusammen?

Die Umwandlung von Zucker in Energie

Für gewöhnlich nehmen wir über die Nahrung Kohlenhydrate auf, die beim Verdauungsprozess in Glucose, also Traubenzucker, umgewandelt werden. Das ist ein wichtiger Prozess, den dein Körper benötigt, um Energie zu gewinnen. Die Glucose gelangt von der Verdauung ins Blut, wodurch der Blutzuckerspiegel steigt.

Wenn dein Körper den gesteigerten Blutzuckerwert registriert, sendet er ein Signal an die Bauchspeicheldrüse. Dort wird das Hormon Insulin produziert, das dafür verantwortlich ist, die Glucose von der Blutbahn in deine Körperzellen zu transportieren. Die Zellen können die Glucose dann in Energie umwandeln und dein Blutzuckerwert sinkt wieder.

Vorteile von Xylit für Diabetiker

Bei Diabetikern kann dieser Schritt vom Körper nicht richtig ausgeführt werden. Entweder wird vom Körper gar kein Insulin produziert (Typ-1-Diabetis) oder aber das Insulin kann seine Funktion nicht erfüllen (Typ-2-Diabetis). In beiden Fällen kann die Glucose nicht aus dem Blut in die Körperzellen transportiert werden – der Blutzuckerspiegel bleibt erhöht.

Zuckeraustauschstoffe wie Xylit benötigen dagegen kein Insulin, um in die Zellen transportiert zu werden. Der Blutzuckerspiegel wird durch Birkenzucker also nicht in die Höhe getrieben und deine Körperzellen werden mit ausreichend Energie versorgt. Wer seinen Blutzuckerspiegel schonen möchte – oder aufgrund von Krankheit schonen muss -, hat deswegen

Xylit hat kaum Nebenwirkungen

Xylit hat kaum Nebenwirkungen

Studien belegen, dass Haushaltszucker dick, krank und unglücklich machen kann. Doch auch Zuckerersatzmittel können Nebenwirkungen auslösen. So können natürliche Zuckeralternativen aus Dicksäfte, Fruchtsirup oder Honig bei gesteigertem Verzehr Allergien und eine Fruchtzuckerunverträglichkeit auslösen. Stevia stand lange in dem Ruf, Krebs auszulösen, und auch, wenn dieser Verdacht inzwischen widerlegt ist, fühlen sich viele Leute noch immer unwohl beim Verzehr.

Im Vergleich dazu ruft Xylit kaum Nebenwirkungen hervor. Lediglich bei der Überschreitung einer gewissen Tageshöchstgrenze, die meist zwischen 20 und 30 Gramm liegt, kann es zu Verdauungsbeschwerden kommen. Blähungen und Durchfall sind hier übliche Symptome.

Xylit hat weniger Kalorien als Zucker

Birkenzucker ist zwar genauso süß wie Zucker aus Rüben. 100 Gramm enthalten aber fast 40 Prozent weniger Kalorien als normaler Zucker. Damit ist der Zuckeralkohol ein nützlicher Helfer, wenn du schnell abnehmen willst. Unter der Bezeichnung "E 967" ist Birkenzucker deshalb in vielen Diät-Lebensmitteln enthalten.

Xylit kann den Zuckerkonsum reduzieren

Xylit kann den Zuckerkonsum reduzieren

Weil Birkenzucker 40 Prozent weniger Kalorien als normaler Zucker enthält kann er dir helfen, wenn du auf gesunde Art abnehmen möchtest. Nicht nur, dass du durch Xylit deine tägliche Kalorienzufuhr grundsätzlich verringerst. der Zuckeraustauschstoff kann dir auch helfen, deinen Zuckerkonsum insgesamt zu reduzieren. Denn wenn du eine bestimmte Tagesdosis überschreiest – meist zwischen 20 und 30 Gramm -, kann es zu Verdauungsbeschwerden kommen.

Bei gleicher Süßkraft und verringerter Kalorienanzahl kann Xylit dir deswegen dabei helfen, sparsamer mit Zucker umzugehen und deinen Süßmittel-Konsum zu verringern. Der Zuckeralkohol kann deshalb auch zum Gelingen verschiedener Ernährungsmethoden beitragen, die eine Reduktion oder den vollständigen Verzicht auf Zucker erfordern, zum Beispiel Low Carb, Paleo-Diät oder Clean Eating.

Nachteile und Risiken von Xylit

Bei all den Vorteilen, die Birkenzucker gegenüber gewöhnlicher Saccharose besitzt, gibt es auch ein paar Nachteile, über die du Bescheid wissen solltest.

Industrielle Herstellung

Zu den größten Nachteilen von Birkenzucker gehört seine industrielle Herstellung. Denn obwohl der Zuckeralkohol ganz natürlich in Lebensmitteln wie Beeren, Pflaumen oder auch Blumenkohl vorkommt, ist die industrielle Herstellung ein hochchemischer Prozess. Darin unterscheidet sich Xylit nicht von normalem Zucker.

Xylit aus Stroh und Mais

Xylit wird auch aus Mais gewonnen

Ein Risiko beim Kauf von Birkenzucker besteht darin, dass er heutzutage meist gar nicht mehr aus Birkenholz gewonnen wird. Stroh und Maiskolbenreste sind die primäre Quelle für den Süßstoff. Im Hinblick auf die Umwelt ist es eigentlich gut, wenn möglichst viel von landwirtschaftlichen "Restprodukten" in der Lebensmittelproduktion Verwendung finden. Doch viele Verbraucher fühlen sich durch die irreführende Bezeichnung als Birkenzucker getäuscht. Und sofern du Xylit nicht in Bio-Qualität kaufst kann es sein, dass dein Zuckerersatz aus Resten von genverändertem Mais stammt. Dessen solltest du dir bewusst sein, wenn du auf der Suche nach Zuckeralternativen einkaufen gehst.

Xylit ist giftig für Hunde

Tierliebhaber sollten darauf achten, dass ihre Vierbeiner nicht mit Xylit in Kontakt kommen und auch keine Lebensmittel fressen, die es als Zusatzstoff beinhalten. Während der Birkenzucker bei Menschen höchstens Verdauungsbeschwerden auslösen kann, hat er bei Hunden, aber auch bei Rindern, Ziegen und Kaninchen einen sehr schädlichen Effekt: Es kann zu Leberschädigungen bis hin zu Leberversagen, Blutgerinnungsstörungen und einem lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels kommen.

Katzenbesitzer können dagegen aufatmen. Produkte mit Xylit wirken sich nicht nachteilig auf Katzen aus, vielmehr entfaltet der Zuckerersatz bei den Tieren dieselbe anti-kariogene Wirkung wie bei Menschen und kann die Mundhygiene verbessern.

Xylit kaufen

Xylit kaufen

Wie viele alternative Süßmittel hat auch Birkenzucker inzwischen größere Bekanntheit erlangt. Du kannst ihn deswegen nicht nur online, sondern mittlerweile auch im Einzelhandel kaufen. Vor allem Drogeriemärkte, Apotheken und Reformhäuser, aber auch Lebensmittelläden mit breitem Sortiment bieten Xylit inzwischen neben Stevia, Agaven-Dicksaft und anderen Süßstoffen. Diese Einzelheiten solltest du beim Kauf allerdings beachten.

Der Preis von Birkenzucker

Wie die meisten Zucker-Alternativen ist Xylit teurer als haushaltsübliche Saccharose. Ein Kilogramm Birkenzucker kostet je nach Anbieter ungefähr zwischen 10 und 16 Euro und liegt somit gleichauf mit Stevia. Da der Zuckeralkohol täglich aber nur in Dosen bis zu 30 Milligramm verzehrt werden soll, solltest du mit dieser Menge deutlich länger auskommen als mit einem Kilogramm raffiniertem Zucker.

Bio-Qualität

In Bio-Qualität rangiert Xylit meist am oberen Ende des genannten Preisrahmens. Dennoch ist der Kauf eine Überlegung wert. Denn der "Birkenzucker" wird heutzutage oft aus Stroh und Maiskolbenresten gewonnen. Und während eine umfassende Verwertung landwirtschaftlicher Produkte durchaus sinnvoll ist, birgt sie im Fall von Xylit die Möglichkeit, dass der Zuckeralkohol aus genverändertem Mais hergestellt worden ist. Wenn dich dieser Gedanke nicht stört, kannst du das Süßmittel in jeder Form kaufen. Andernfalls bietet nur ein Bio-Siegel die Garantie, dass keine gentechnisch veränderten Komponenten im Xylit enthalten sind.

Variation

Xylit ist inzwischen nicht mehr nur als purer Zuckerersatz erhältlich, sondern in vielen Variationen und verarbeiteten Lebensmitteln, die einen breitflächigen Gebrauch von Birkenzucker ermöglichen. Neben Mundpflegeprodukten wie Kaugummi, Zahnpasta oder Mundspülungen gibt es auch Kakaopulver mit Xylit, Schokolade oder Brotaufstrich. Gelierzucker, Bonbons und Superfood-Snacks sind ebenfalls aus oder mit Zuckeralkohol käuflich. Dadurch hast du nicht nur große Auswahlmöglichkeit, sondern kannst auch am besten probieren, in welcher Form du Zucker im Alltag am besten durch Xylit ersetzen kannst.

Xylit oder Erythrit?

Xylit oder Erythrit?

Wenn du dich für Xylit interessierst, könnte auch Erythrit eine nützliche Zuckeralternative für dich sein. Erythrit ist wie Xylit ein Zuckeralkohol und wird industriell durch Fermentierung hergestellt. Genau wie Xylit ist es anti-kariogen, schützt also deine Zähne vor Karies, kann ab einer gewissen Menge aber Verdauungsbeschwerden verursachen.

Erythrit enthält sogar noch weniger Kalorien als Xylit, dafür hat es aber auch eine geringere Süßkraft und muss höher dosiert werden. Auch Erythrit schont den Blutzuckerspiegel, da es für die Verarbeitung keines Insulins bedarf. Erythrit ist als Süßmittel oder Zusatzstoff in vielen Lebensmitteln vorhanden und stellt besonders für Diabetiker und Personen auf Diät eine nützliche Alternative dar.

Ist Xylit krebserregend?

Der Zuckeralkohol Xylit ist für Menschen beinahe vollständig unbedenklich. Verzehrst du mehr als die empfohlene Tageshöchstdosis von 30 Milligramm, musst du mit Verdauungsbeschwerden in Form von Durchfall und Blähungen rechnen. Das ist aber auch alles: Schwerere Nebenwirkungen kann Birkenzucker bei Menschen nicht auslösen. Ein Zusammenhang zwischen Xylit und schweren Erkrankungen wie Krebs konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Ein anderes Zuckerersatzmittel, nämlich Stevia, stand aufgrund veralteter Studien früher im Verdacht, krebserregend zu sein. Doch auch diese Studien sind inzwischen widerlegt.

Im Hinblick auf schwerwiegende gesundheitliche Nebenwirkungen musst du dir deswegen bei Xylit, aber auch bei den anderen bekannten Zuckeralternativen keine Sorgen machen. Bei Zucker selbst ist das anders: Immer wieder stellen Studien Zusammenhänge zwischen Krebs und einem übermäßigen Zuckerkonsum her – alleine schon, weil zu viel Zucker deine Gesundheit insgesamt schädigt und somit anfälliger für schwere Erkrankungen macht.

Für wen ist Xylit geeignet?

Birkenzucker hat zahlreiche Vorteile: Obwohl er genauso süß ist wie herkömmlicher Zucker enthält er weniger Kalorien, lässt sich in der Küche vielseitig einsetzen und belastet den Blutzuckerspiegel nicht. Das Süßmittel ist deshalb vor allem für Diabetiker geeignet und für Personen, die Gewicht verlieren wollen.

Xylit zur Reduktion von Zucker

Xylit zur Reduktion von Zucker

Grundsätzlich Xylit eine sinnvolle Alternative für jeden, der sich vor den schädlichen Auswirkungen von normalem Zucker schützen will. Xylit schont deinen Blutzuckerspiegel, ohne deinem Körper Energie vorzuenthalten und kann dir helfen, weniger Kalorien zu dir zu nehmen.

Besonders interessant ist Xylit aber auch für Personen, die insgesamt ihren Zuckerkonsum reduzieren wollen. Das liegt daran, dass Birkenzucker in der Regel bei Mengen von mehr als 20 bis 30 Gramm pro Tag abführend wirkt. Gleichzeitig empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), den täglichen Energiebedarf nur zu 5 Prozent über die Aufnahme von Zucker zu decken. Das entspricht einer täglichen Zuckerdosis von 25 Gramm – und liegt somit genau im Bereich der empfohlenen Tagesmenge Xylit.

Zucker und Xylit: Weniger ist gesünder

Deinen Zuckerkonsum insgesamt zu reduzieren ist das Gesündeste, was du tun kannst. Dein Körper braucht nämlich eigentlich gar keinen extra Zucker, sondern holt sich was er braucht aus den Kohlehydraten in deiner Nahrung. Eine Detox-Kur kann dir helfen, deinen Körper zu entgiften und vom Zucker wegzukommen.

Dabei gibt es auch viele gesunde Snacks, die dir die Umstellung erleichtern können – Goji-Beeren, Granatäpfel und Avocados sind nur einige Beispiele. Denn ein gesunder Lebensstil ist der beste Schutz für deine Gesundheit. Und dazu gehören wenig Zucker, hochwertige Lebensmittel und viel Bewegung.

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