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Heilpflanzen & Heilkräuter: 4 Vorteile & 6 Risiken (+ Top-10-Liste)

Heilpflanzen & Heilkräuter im Überblick

Zahlreiche Pflanzenarten können auch als Heilpflanzen respektive Heilkräuter bezeichnet werden. Doch was macht eine Pflanze überhaupt zu einem natürlichen Heilmittel? Wir gehen der Sache auf den Grund und klären dich über die Vorteile und Risiken von Heilpflanzen auf.

Was Heilpflanzen & Heilkräuter sind

Was Heilpflanzen & Heilkräuter sind

Viele Heilpflanzen und Heilkräuter sind schon seit tausenden Jahren bekannt. Schon in den frühen Hochkulturen des Alten Ägyptens und antiken Griechenlands wusste man um die Heilkraft mancher Pflanzenarten. Zu den Heilpflanzen zählen sowohl Kräuter als auch Gewürze, Obst und teilweise auch Algen und Pilze. Die botanische Zugehörigkeit spielt nur eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist einzig, ob die Pflanze über genügend Wirkstoffe verfügt, um für Heilzwecke nützlich zu sein.

Die Heilpflanzenkunde unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Verarbeitungsstufen der Pflanze.

  1. Heilpflanze / Heilkräuter: Dieser Begriff bezeichnet die Pflanze an sich, die für medizinische Zwecke nützlich sein könnte.
  2. Pflanzliche Drogen: Dieser Ausdruck bezeichnet (getrocknete) Pflanzenteile, die für Arzneimittel Verwendung finden können.
  3. Phytopharmakon: Das Phytopharmakon bezeichnet das Fertigarzneimittel, das aus der Heilpflanze entsteht.
  4. Phytogener Arzneistoff: Diese Bezeichnung beschreibt einen medizinischen Wirkstoff, der aus Bestandteilen der Pflanze hergestellt wird.

Pflanzen, die noch vor einigen Jahrhunderten vorwiegend als Heilpflanzen genutzt wurden, sind heute ein fester Bestandteil der hiesigen Ernährungsweise. Dazu zählen unter anderem Tee, Kaffee, Zitrusfrüchte, Pfeffer und Zimt. Heilpflanzen kommen also alltäglich zum Einsatz. Fast intuitiv greift man bei kleinen Wehwehchen zu Pfefferminztee und Salbeibonbons.

Obwohl die Wirksamkeit vieler Pflanzen bestätigt ist, werden sie häufig nur in der alternativen Medizin verwendet. Einige wenige Ausnahmen finden auch Anwendung in der herkömmlichen Medizin. In vielen Fällen wird einzig ein phytogener Arzneistoff aus der Heilpflanze isoliert und zu herkömmlichen Arzneien weiterverarbeitet. Ein bekanntes Beispiel ist die Weidenrinde, aus dem der Stoff Acetylsalicylsäure gewonnen wird. Dieser ist besser unter seinem Namen Aspirin bekannt. Mittlerweile stellt man diesen Stoff chemisch her. Diese Herstellungsweise ist einfacher und günstiger.

Top-10-Liste der bekanntesten Heilpflanzen und Heilkräuter

Baldrian

Baldrian: Der Baldrian wirkt äußerst effektiv und findet sich in vielen Arzneimitteln. Obwohl die Kraft hier aus der Natur kommt, gibt es vielerlei Vorteile gegenüber herkömmlichen Arzneimitteln. Baldrian wird aufgrund seine schlaffördernden und beruhigenden Eigenschaften geschätzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Beruhigungs- und Schlafmitteln besteht hier jedoch keine Gefahr der Abhängigkeit. Darüberhinaus gibt es nach der Einnahme von Baldrian zumeist keine Probleme mit Tagesmüdigkeit. Häufig wird es in Kombination mit anderen Heilpflanzen wie Melisse und Johanniskraut verwendet.

Kamille: Die Kamille gehört wohl zu den bekanntesten Heilpflanzen und wird vor allem für ihre antientzündlichen und antibakteriellen Eigenschaften geschätzt. Darüberhinaus findet sie auch bei Magen-Darm-Beschwerden Anwendung. Es kann sowohl äußerlich als auch innerlich verwendet und zur Behandlung von Schleimhäuten genutzt werden. Kamille eignet sich beispielsweise als Gurgellösung bei Zahnfleischentzündungen, zum Inhalieren bei Erkältungen und als Gesichtsdampfbad bei Akne.

Brennnessel: Die Brennnessel ist vielen Menschen als unliebsames Unkraut bekannt. Die Pflanze hat jedoch durchaus erwähnenswerte heilende Eigenschaften. Sie eignet sich aufgrund ihrer harntreibenden Wirkung beispielsweise zur unterstützenden Behandlung von Harnwegsinfekten. Aufgrund dieser Wirkung ist die Brennnessel auch Bestandteil vieler Detox-Tees und wird auch zur Entgiftung des Körpers verwendet.

Johanniskraut

Johanniskraut: Das Johanniskraut ist vorwiegend aufgrund seiner stimmungsaufhellenden Wirkung bekannt. Es kann bei Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen zum Einsatz kommen und auch bei Schlafstörungen wirksam sein. In der Anfangsphase eines Burnouts und während der Wechseljahre kann es die typischen Symptome lindern. Allerdings hat das Kraut auch viele Neben- und Wechselwirkungen.

Löwenzahn: Der Löwenzahn ist den meisten Menschen auch unter dem Namen Pusteblume bekannt. Im Sommer wächst er zahlreich auf den hiesigen Wiesen. Seine heilenden Eigenschaften sind jedoch nur wenigen bekannt. Ähnlich wie die Brennnessel wirkt der Löwenzahn harntreibend und eignet sich daher sehr gut zur Behandlung von Harnwegsinfekten. Darüberhinaus hat er antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften, die bei der Heilung von wunden und entzündeten Hautstellen hilfreich sein können.

Mönchspfeffer: Mönchspfeffer gilt als die Heilpflanze für Frauenbeschwerden. Die Pflanze kann mitunter hormonregulierende Eigenschaften haben und so bei vielerlei Leiden behilflich sein. Sie wird beispielsweise in den Wechseljahren, bei Menstruationsstörungen und bei PMS eingesetzt und kann dabei helfen, optimale Bedingungen für eine Schwangerschaft herbeizuführen.

Salbei: Salbei ist ein optimales Mittel für einige Symptome von Erkältungen. So wirkt es gegen Heiserkeit und Halsschmerzen und findet sich darum häufig in Halsschmerztabletten. Auch zur Behandlung von Zahnfleischentzündungen ist Salbei geeignet.

Pfefferminze: Die Pfefferminze findet sich aufgrund ihres erfrischenden Geschmacks mittlerweile in vielen herkömmlichen Speisen und Getränken wie Cocktails, Schokolade und Kaugummis. Dabei hat das aus ihr gewonnene ätherische Öl vielerlei heilende Wirkungen. Sie hilft sowohl bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts und Bauchkrämpfen als auch bei Kopfschmerzen und Erkrankungen der oberen Atemwege.

Rosmarin: Rosmarin wird als Gewürz zahlreichen Speisen beigemischt. Das sorgt nicht nur für eine besondere Geschmacksnote, sondern beugt auch Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen und Völlegefühl nach dem Essen vor. Zudem wirkt es anregend auf die Durchblutung und den Kreislauf. So kann es gegen Müdigkeit angehen und Verspannungen lösen. Das ist besonders bei Muskelkater von Vorteil.

Eukalyptus: Eukalyptus wird vorwiegend bei Erkältungssymptomen eingesetzt. Dabei kann man es sowohl äußerlich als auch innerlich anwenden. Es wirkt schleimlösend und wird darum bei Husten, akuter Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündungen eingesetzt. Das ätherische Öl kann man verdünnt inhalieren, als Erkältungsbad anwenden, als Hustenbonbon lutschen oder direkt als Kapsel einnehmen. Bei Erkältungen bietet sich auch ein Balsam an, den man auf die Brust reibt. Das regt die Durchblutung an und kann verstopfte Atemwege befreien.

Vorzüge von Heilpflanzen und Heilkräutern

Heilpflanzen – etwa gut gegen Stress

Heilpflanzen können bei kleinen Leiden besonders hilfreich sein. Dabei wirken sie oft verträglicher und milder als chemische Medikamente, das muss jedoch nicht unbedingt der Fall sein. Während einige Pflanzen kaum Nebenwirkungen haben, sind andere als Giftpflanzen bekannt und sollten daher mit Vorsicht behandelt und unter keinen Umständen verzehrt werden. Wir zeigen dir die Vor- und Nachteile der natürlichen Heilmittel auf – damit du guten Gewissens zu der richtigen Heilpflanze greifen kannst.

Natürlich und ursprünglich

Heilpflanzen gelten als natürlich und ursprünglich. Sie werden schon seit Jahrtausenden zum Heilen verschiedener Leiden eingesetzt. Ein natürliches Präparat kann schonender wirken als ein chemisches Medikament. Das muss jedoch nicht auf alle natürlichen Heilmittel zutreffen. Dennoch können Heilpflanzen vorteilhaft bei der Anwendung sein.

Verträglicher als herkömmliche Präparate

Viele Heilpflanzen sind allgemein verträglicher als herkömmliche Präparate. Natürlich können auch hier mitunter Neben- und Wechselwirkungen auftreten, allerdings ist die Konzentration in verkäuflichen Naturheilmitteln oft gering genug, so dass selten Nebenwirkungen auftreten. Dennoch sollte man besonders bei Allergien und bekannten Unverträglichkeiten aufpassen. Besonders vorsichtig sollte man sein, wenn ein einzelner Stoff aus der Pflanze isoliert wird. Dieser ist häufig hoch-konzentriert und hat aufgrund dessen eine stärkere Wirkung – also auch mehr Nebenwirkungen. Dennoch sind diese im Vergleich zu chemisch-synthetischen Medikamenten noch gering. Wichtig ist allerdings, dass man sich vor der Verwendung der Pflanze ausreichend informiert.

Vielseitige Anwendungen

Heilpflanzen sind vielseitig anwendbar. Man kann sie häufig sowohl innerlich als auch äußerlich verwenden. Dazu werden sie zu Tabletten, Kapseln, Tropfen und in der Homöopathie zu Globuli weiterverarbeitet. Äußerlich verwendet man sie als Tinktur, Salbe oder ätherisches Öl. Manche Heilpflanzen finden sich auch in herkömmlicher Gesichts- und Körperpflege. Getrocknete Pflanzenteile können zudem zu einem Tee weiterverarbeitet werden. Dazu kann man die Pflanze mit anderen Heilpflanzen mischen, um eine umfangreichere Wirkung zu erhalten. Bei der Verwendung von Baldrian bietet sich beispielsweise eine Mischung mit Melisse an.

Eigene Herstellung möglich

Einige Präparate aus den Heilpflanzen kann man leicht selbst herstellen. Tees, Tinkturen und Salben eignen sich dazu ganz besonders. Bei der Herstellung braucht man meist ein wenig Geduld, denn die Pflanzenteile müssen länger in einer Flüssigkeit einweichen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe in diese übergehen. Die Heilpflanzen kann man entweder selbst sammeln oder getrocknet in der Apotheke erhalten. Wer auf die getrocknete Variante zurückgreift, braucht eine geringere Menge, da hier die Wirkstoffe bereits konzentrierter als in der frischen Pflanze sind.

Bei Tinkturen weicht man die Pflanzenteile in Alkohol ein, während man bei Salben auf wertvolle Öle und Fette zurückgreift. Die Pflanzenteile müssen meist über mehrere Wochen in der Flüssigkeit liegen, damit die Wirkstoffe schonend in das Öl oder den Alkohol übergehen. Danach filtert man die Pflanzenteile aus der Flüssigkeit heraus, die nun in Gefäße aus Dunkelglas umgefüllt werden kann.

Prüfung durch die Kommission E

Die Wirkweise von pflanzlichen Arzneimitteln wird von verschiedenen Stellen geprüft. In Deutschland geschah dies in der Vergangenheit vor allem durch die Kommission E, die zum ehemaligen Bundesgesundheitsamt gehörte. Zu ihren Aufgaben zählte unter anderem, den Nutzen der Pflanzen gegenüber ihren Risiken abzuwägen und bei der Zulassung der pflanzlichen Arzneimittel beratend zur Seite zu stehen. Die Ergebnisse wurden in mehreren Monographien veröffentlicht. Heutzutage übernimmt diese Aufgabe vermehrt die ESCOP, die europaweit agiert.

Risiken bei der Verwendung von Heilpflanzen

Auch Heilpflanzen und Heilkräuter können Nebenwirkungen haben

Heilpflanzen haben einige Vorteile, doch auch erwähnenswerte Nachteile und Risiken, die mit der Verwendung der Pflanzen einhergehen. Oft sind diese von Präparat zu Präparat verschieden. Das kann mit der Art der Pflanze zusammenhängen oder auf die Verwendungsweise zurückgehen.

Längere Dauer bis zum Wirkeintritt

Die Wirkung von pflanzlichen Arzneimitteln unterscheidet sich oft erheblich von herkömmlichen Medikamenten, denn während diese bereits nach wenigen Minuten oder Stunden wirken, kann es bei pflanzlichen Mitteln mitunter Wochen dauern, bis die Wirkung einsetzt. Bei der Einnahme ist also Geduld gefragt. Die Präparate müssen oft regelmäßig und über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, um eine Besserung der Symptome festzustellen.

Zudem kann man bei der Fülle an pflanzlichen Medikamenten leicht den Überblick verlieren. Es gibt Placebos und pflanzliche Heilmittel, die traditionell angewendet werden. Traditionelle Heilmittel beruhen jedoch oftmals nur auf Erfahrungswerten. Ihre Wirksamkeit wurde also nie durch klinische Studien bestätigt.

Nur bei leichten Beschwerden oder zur unterstützenden Behandlung

Die Wirkung von frei verkäuflichen und günstigen Heilpflanzen-Präparaten kann mangelhaft sein. Besser wirken apothekenpflichtige Medikamente. Doch auch hier sollte man sich nicht unbedingt auf das pflanzliche Präparat allein verlassen. Viele pflanzliche Arzneimittel eignen sich vorwiegend zur unterstützenden Behandlung. Die Verwendung von pflanzlichen Arzneimitteln bei ernsthaften Erkrankungen sollte darum unbedingt mit einem Arzt abgeklärt werden. Andere Heilpflanzen wie beispielsweise Baldrian eignen sich nur zur alleinigen Einnahme. Das pflanzliche Beruhigungs- und Schlafmittel sollte nicht mit herkömmlichen Medikamenten kombiniert werden.

Einnahme über einen längeren Zeitraum ist oft nicht empfehlenswert

Obwohl viele pflanzliche Mittel erst nach einigen Tagen oder Wochen wirken, sollte man sie nicht zu lange zu sich nehmen. Bei längerer Einnahmedauer können unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Mitunter kann eine dauerhafte Anwendung des Präparats sogar seine Wirkung abschwächen, so dass eine Einnahme überflüssig ist. Auch hier sollte man für die richtige Verwendung der Pflanze einen Arzt zur Rate ziehen.

Mangelnde Erkenntnisse zur Anwendung

Für viele Heilpflanzen gibt es bislang keine ausreichenden Erkenntnisse über die Wirkung und Anwendung der Pflanze in der Schwangerschaft und während der Stillzeit. Häufig wird deshalb von einer Verwendung der Pflanze in dieser Zeit abgeraten. Auch bei Kindern reichen die Erkenntnisse häufig nicht aus. Daher sollten auch Kinder die Verwendung von Heilpflanzen meiden. Vor der Anwendung der Pflanze sollte man sich von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen.

Verwechslungsgefahr bei eigenen Sammlungen

Verwechslungsgefahr bei eigenen Sammlungen

Zahlreiche Heilpflanzen und Heilkräuter wachsen auch in Europa und können ganz leicht selbst gesammelt werden. Wichtig ist allerdings, dass man sich zuvor ausreichend mit dem Aussehen und der Beschaffenheit der Pflanze auseinandersetzt. Viele Heilpflanzen sehen anderen Arten erstaunlich ähnlich. Diese können jedoch ganz anders wirken und teilweise sogar giftig sein. Bevor die Pflanzen weiterverarbeitet werden, sollte man sicher gehen, dass es sich um die richtige Pflanzenart handelt. Beachten sollte man außerdem, dass man von einigen Heilpflanzen nur spezielle Pflanzenteile für medizinische Zwecke nutzen kann. Zudem sollte man sich vor möglichen Verunreinigungen in Acht nehmen. Pflanzen, die beispielsweise an Straßenrändern wachsen, sollten nicht gepflückt werden.

Pflanzenarten durch Übernutzung bedroht

Einige Heilpflanzenarten sind mittlerweile gefährdet. Darum ist es verboten, sie in der freien Natur zu pflücken. Dazu gehört beispielsweise Arnika, die als Heilpflanze extra angebaut wird. Viele Heilpflanzen wachsen zudem nur in fernen Ländern und haben einen langen Transportweg hinter sich, bis sie hier im Handel erhältlich sind. Häufig werden die Pflanzen in diesen Ländern wild gesammelt. Das kann dazu führen, dass der Bestand der Pflanze in einem solchen Maße verringert wird, das sie bald vom Aussterben bedroht ist. Sie wird in einem solchen Umfang geerntet, dass sie nicht ausreichend nachwachsen kann.

Wer Heilpflanzen wild sammeln möchte, sollte sich zuvor genau darüber informieren, wie und wo er sammeln darf, denn nicht überall sind Wildsammlungen möglich. Zudem ist häufig auch die Menge vorgeschrieben. Man darf nur soviel sammeln, dass es für den eigenen Bedarf ausreicht. Für das gewerbsmäßige Sammeln benötigt man eine Genehmigung. Wildsammlungen bieten sich vor allem bei den Heilpflanzen an, die spezielle Bedingungen benötigen, um zu wachsen. Eine Inkulturnahme ist in diesen Fällen oft zu aufwendig oder kaum möglich.

Heilpflanzen kaufen

Heilpflanzen-Präparate sind vorwiegend in Apotheken erhältlich. Zur Verwendung von Kapseln, Tabletten und teilweise auch Tinkturen und Tropfen benötigt man oft eine spezielle Beratung, die ein Arzt oder Apotheker durchführen kann. Auch Globuli kann man mitunter in Apotheken erhalten. Getrocknete Pflanzenteile, die man für Tees und zur Herstellung eigener Präparate verwenden kann, sind ebenfalls zumeist in Apotheken vorhanden. Fertige Teemischungen und auch Salben kann man dagegen häufig in Drogeriemärkten erwerben.

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