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Löwenzahn: 7 Wirkungen + 7 Anwendungen der Pflanze (+Rezepte)

Löwenzahn: Wirkungen und Anwendungen

Löwenzahn ist viel mehr als du vermutlich denkst: Die Pflanze ist nämlich nicht giftig für den Menschen, sondern gesund und lecker. Wir informieren über die Nährstoffe von Löwenzahn, seine sieben heilenden Wirkungen bei den unterschiedlichsten medizinischen Problemen und seine tollen kulinarischen Vorteile in sieben Zubereitungsvarianten.


Wissenswertes über Löwenzahn

Wissenswertes über Löwenzahn

Der Löwenzahn wird 10-30cm hoch und enthält in all seinen Teilen einen weißen Milchsaft, weshalb er oft fälschlicherweise als giftig eingestuft wird. Seine recht dicke und robuste Wurzel wird sogar zwischen ein und zwei Metern lang. Er ist wichtig für die Entwicklung der Bienenbevölkerung im Frühjahr und ist auch für den Menschen sehr gesund. In diesem Kapitel erfährst du alles Wissenswerte über Löwenzahn. Dazu gehört seine Gattung, Ursprung und Vorkommen sowie seine Wirkstoffe.

Verwechslungsgefahr bei der Gattung „Löwenzahn“

Hauptthema dieses Artikels ist der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum officinale). Er ist eine ausdauernde krautige Pflanze, wird gerne verzehrt und ist in Deutschland weit verbreitet. Der Gewöhnliche Löwenzahn gehört der Gattung Löwenzahn (Taraxacum) an. Diese wird oft mit der verwandten Gattung Löwenzahn (Leontodon) verwechselt. Die beiden Gattungen gehören zur Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Der Gewöhnliche Löwenzahn ist in Deutschland auch als „Butterblume“, „Pusteblume“ oder „Wiesen-Löwenzahn“ bekannt. Verwechslungsgefahr besteht ebenfalls zum Gewöhnlichen Ferkelkraut. Im Gegensatz zum Löwenzahn sind die Stiele, die die Blüten tragen, jedoch nicht hohl und haben keine Härchen.

Ursprung und Vorkommen

Löwenzahn kommt ursprünglich aus Westasien und Europa und ist auf der Nordhalbkugel unserer Erde mittlerweile weit verbreitet. Man findet ihn oft als Wildkraut auf Wiesen, aber auch zwischen Mauerritzen und in Gebirgen. Er ist also ziemlich anpassungsfähig und macht auch vor Straßen und Bürgersteigen nicht halt.

Der Löwenzahn ist ein Frühjahrsbote und hat seine Hauptblütezeit von April bis Mai. Manchmal können Blüten allerdings in geringer Zahl auch noch bis in den Herbst blühen.

Nährstoffe

Löwenzahn enthält viele Vital- und Mineralstoffe. Im Vergleich zu Kopfsalat bietet er eine Fülle an gesunden Inhaltsstoffen. In ihm sind doppelt so viele Proteine enthalten, dreimal so viel Eisen, viermal so viel Magnesium und Vitamin E, achtmal so viel Calcium, neunmal so viel Vitamin C und vierzigmal so viel Vitamin A. Er enthält zudem Kalium und andere Mineralstoffe, Spurenelemente und bioaktive Pflanzenstoffe.

Der Löwenzahn eignet sich also wunderbar, um dich gesund und fit zu halten und wenn du mal keine Lust darauf hast, genügt auch etwas Löwenzahnpulver. Das ist nichts anderes als getrocknete und pulverisierte Löwenzahnblätter, das du einfach in geeignete Gerichte oder Getränke verrührst. Die Hauptwirkungsweisen des Löwenzahns sind abführend und harntreibend.

Löwenzahn ist nicht giftig

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Löwenzahn giftig ist. Viele Menschen schließen darauf, weil der Löwenzahn einen weißen Milchsaft enthält und dem Glauben nach alle Pflanzen mit Milchsaft giftig sind. Das mag für die meisten Pflanzen wohl auch stimmen, doch der Löwenzahn gehört nicht dazu. Wolfsmilch-Arten wie der Weihnachtsstern oder der Christusdorn zählen zum Beispiel zu den giftigen Gewächsen mit weißem Milchsaft.

In der weißen Flüssigkeit des Löwenzahns sind Bitterstoffe, Triterpene und Harze enthalten. In größeren Mengen kann der Milchsaft zu Bauchweh, Brechreiz oder Durchfall führen und bei manchen Menschen Juckreiz auf der Haut auslösen. Es sollte bei der Verarbeitung auf Haut und Kleidung Acht gegeben werden, da der Saft braune Flecken hinterlässt.

7 Wirkungen von Löwenzahn

7 Wirkungen von Löwenzahn

Löwenzahn hat viele tolle Wirkungen, die du ausnutzen solltest. Es gibt unzählige Variationen wie du das Kraut in deinen Ernährungsplan mit einbringen kannst und dein Körper somit von seinen Stoffen profitiert. Er beugt nicht nur Krankheiten vor, sondern lindert auch akute Beschwerden und eignet sich als Detox-Kur. Im Folgenden erfährst du alles über seine sieben wichtigsten Wirkungsweisen.

Löwenzahn als homöopathisches Diuretikum

Diuretika sind harntreibende Arzneimittel, die in synthetischer Form nicht nur Wasser aus dem Körper schwemmen, sondern oft auch wichtige Mineralstoffe. Löwenzahn bietet den Vorteil, dass er zwar auch diuretisch wirkt, aber den Körper zudem mit wichtigen Mineralstoffen versorgt. Insbesondere das enthaltene Kalium garantiert, dass unser Körper nicht an Nährstoffmangel leidet. Anwendungsbereiche dieser Wirkung von Löwenzahn sind Harnwegsinfekte oder ähnliche Erkrankungen. Durch einen regelmäßigen Verzehr können auch Nierensteine vorgebeugt werden.

Löwenzahn gegen Hautprobleme

Löwenzahn gegen Hautprobleme

Der Pflanzensaft des Löwenzahns kann auch bei Hautproblemen helfen. Er wird aus den Stängeln der Pflanze gepresst und kann bei mehrfacher täglicher Anwendung bei Hornhaut, Hühneraugen oder Warzen helfen. Bei regelmäßiger, mehrfacher täglicher Anwendung können die Hautprobleme allein durch den Pflanzensaft beseitigt werden.

Löwenzahn zur Heilung von Wunden

Das vielfältige Kraut wirkt ebenfalls antibakteriell und entzündungshemmend. Somit kann es nicht nur zur Desinfektion von Pickeln eingesetzt werden, sondern auch zur Heilung von Wunden. Es verhindert Infektionen, sodass der Heilung der Wunde nichts im Weg stehen kann.

Ein weiterer Effekt ist das Lindern der Schmerzen und des Juckreizes, ausgelöst durch Insektenstiche. Trage hierzu einfach den Pflanzensaft aus dem Stängel oder der Wurzel auf den Stich auf. Wenn die Wirkung zu schwach ist, ist es ebenfalls möglich, die gesamte Pflanze in einem Mixer zu zerkleinern und den Brei auf die betroffenen Stellen aufzutragen.

Löwenzahn zur Heilung von Magen- und Darmbeschwerden

Das heilende Kraut hilft bei Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Blähungen und anderen Beschwerden, die Magen und Darm betreffen. Der Stoffwechsel wird angeregt und das Blut zirkuliert besser im Körper. Ohnehin ist der regelmäßige Verzehr von Löwenzahn durchaus sinnvoll, um den ganzen Körper fit zu halten und die Darmflora intakt zu halten.

Löwenzahn zur Kräftigung

Wenn du unter Schwächezuständen leidest, dich fiebrig fühlst oder ausgelaugt bist, kannst du Löwenzahn nutzen, um deinen Körper wiederzubeleben. Insbesondere die Wurzel des Löwenzahns stärkt die Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse, Milz, Magen, Darm und entgiftet. Sie enthält viele wichtige Nährstoffe und Vitamine.

Löwenzahn bei Diabetes

Wer unter einem hohen Blutzuckerspiegel leidet oder an Diabetes leidet, sollte am besten täglich Löwenzahn zu sich nehmen. Dazu genügt eine Tasse Löwenzahntee oder etwas Löwenzahnwurzelextraxt. Die heilende Wirkung des Krauts hilft dabei, das bestehende Ungleichgewicht des Blutzuckerspiegels wieder zu auszugleichen.

Löwenzahn zur Stärkung der Galle und Leber

Das wilde Kraut steigert die Galleproduktion in der Leber und führt dazu, dass mehr Gallenflüssigkeit ausgeschieden wird. So verbessert sich auch der Fettstoffwechsel. Das bedeutet, Fette können besser abgebaut werden. Löwenzahn fördert also auch gesundes Abnehmen. Traditionell wird es auch bei Hepatitis, Gallensteinen, Leberzirrhose und anderen Krankheiten, die mit Leber und Galle zu tun haben, eingesetzt. Eine solche Behandlung sollte allerdings immer von einem Arzt oder Heilpraktiker überwacht werden.

Löwenzahn essen: 7 Zubereitungsmöglichkeiten

Löwenzahn essen: 7 Zubereitungsmöglichkeiten

Löwenzahn ist alles andere als nur Tellerdekoration: Von der Pflanze lässt sich alles verarbeiten, von den Blüten über die Blätter bis zur Wurzel. Du hast also jede Menge Möglichkeiten zum Verzehr und kannst immer wieder neue Gerichte mit Löwenzahn ausprobieren. Er schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch wahnsinnig gesund. Im Folgenden erfährst du, welche Verzehrmöglichkeiten du hast.

Löwenzahnhonig: Eine vegane Alternative zum gewöhnlichen Honig

Die gelben Blüten eignen sich zur Herstellung von Löwenzahnhonig. Seine Konsistenz ist ähnlich wie bei Gelee oder Sirup und eignet sich als Brotaufstrich. Er unterstützt die Tätigkeit von Nieren und Leber und regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an. Zudem ist er eine tolle Alternative zum gewöhnlichen Honig, insbesondere für Veganer. Richtig produziert, hält Löwenzahnhonig nahezu ewig. Das wichtigste ist ein Wassergehalt unter 18%. Du kannst Löwenzahnhonig im Supermarkt oder in Reformhäusern kaufen oder ihn sogar selbst herstellen. Wie das funktioniert, verraten wir dir jetzt:

Zutaten:

  • ca. 400 Löwenzahnblüten
  • 2 Liter Wasser
  • 2 Zitronen (unbehandelt)
  • ca. 2 kg Zucker
  • Bei Bedarf die Mengenangaben einfach halbieren oder verdoppeln.

Anleitung:

  1. Pflücke den Löwenzahn in der Blüte bei Sonne im April oder Mai.
  2. Trenne die Blüten ab und spüle sie mit Wasser gründlich aus. Das Grün, das die Blütenblätter zusammenhält, darf ruhig dran bleiben.
  3. Gib die Blüten in einen großen Kochtopf, gieße sie mit zwei Litern Wasser auf und gib die in Scheiben geschnittenen, entkernten Zitronen dazu.
  4. Lasse das Ganze 15 Minuten aufkochen und danach 24 Stunden ruhen.
  5. Siebe die Masse anschließend durch ein Leinentuch und drücke den Saft kräftig über einem Kochtopf aus.
  6. Beginne nun den gewonnenen Saft mit dem Zucker einzukochen. Schütte hierzu immer wieder Zucker nach, um eine klebrige, honigartige Masse zu erhalten. Diese sollte immer auf geringer Hitze etwas köcheln.
  7. Der Vorgang kann einige Stunden dauern. Prüfe deshalb immer wieder zwischendurch die Festigkeit, indem du einen Löffel mit der Masse auf einem Teller abkühlen lässt.
  8. Wenn der Honig in abgekühltem Zustand Fäden zieht, ist er perfekt.
    Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist, fülle den Honig noch in heißem Zustand in Schraubgläser.

Löwenzahnsalat

Die jungen Blätter vom Löwenzahn schmecken nur leicht bitter und lassen sich wunderbar als Salat zubereiten. In Österreich gelten sie sogar als Delikatesse. Sie sind kleiner, weicher und heller als die übrigen Blätter. Löwenzahnsalat wirkt entschlackend und eignet sich als Detox-Kur vor dem Sommer. Das Blut wird gereinigt und unnötige Stoffwechselprodukte ausgeschieden. Rupfe die Blätter einfach ab, wasche sie gut und befreie sie von Erdresten. Als Dressing eignen sich Zitrone, knoblauch- oder joghurtbasierte Dressings.

Löwenzahnwurzeltee

Tee aus der Löwenzahnwurzel ist eine sehr gute Möglichkeit bei Beschwerden aller Art. Egal ob Magen-, Darm- oder Blasenbeschwerden, Appetitlosigkeit oder Hautunreinheiten – die gesunde Wurzel bewirkt bei regelmäßiger Anwendung wahre Wunder. Der Tee kann ebenfalls wie gewöhnlicher Tee aus den getrockneten Blättern der Pflanze gewonnen werden, doch noch gehaltvoller ist die Wurzel.

Um einen Löwenzahnwurzeltee zu erhalten solltest du die Wurzel vor der Blütezeit im Frühjahr sammeln und trocken säubern. Schneide sie längs in Streifen und lagere sie an einem luftigen aber warmen Ort, um sie zu trocknen (z.B. auf der Heizung). Über Nacht sollten etwa zwei Teelöffel pro Tasse in kaltes Wasser gelegt werden. Am nächsten Tag wird der Tee im Topf kurz aufgekocht, abgegossen und genossen. Die beste Dosis sind mindestens drei Tassen pro Tag.

Koffeinfreier Löwenzahnkaffee

Koffeinfreier Löwenzahnkaffee

Zur Herstellung von Löwenzahnkaffee sollte die Löwenzahnwurzeln gewaschen, kleingeschnitten, getrocknet und in einer Pfanne (ohne Fett) geröstet werden. Dabei sollten die Stücke immer wieder gewendet werden, damit sie nicht anbrennen. Anschließend können die gerösteten Stücke dann in einer Kaffeemühle oder einem Mörser zu Kaffeepulver gemahlen werden. Für eine Tasse Kaffee genügt ein Teelöffel Löwenzahnkaffepulver. Koche das Pulver mit deiner gewünschten Menge Wasser im Topf kurz auf und lasse es mindestens eine halbe Minute lang ziehen. Gieße die Flüssigkeit dann durch einen Filter oder Ähnliches in eine Tasse.

Löwenzahnkaffee war unter anderem auch als Muckefuck (schlechter, wässriger Kaffee) bekannt und war ein üblicher Kaffee-Ersatz in der Nachkriegszeit. Jedoch bietet er auch Vorteile gegenüber regulärem Kaffee. Er schmeckt aromatisch, ist koffeinfrei, gesund, beruhigend für den Magen und fördert die Verdauung.

Ein grüner Smoothie der besonderen Art

Ein grüner Smoothie der besonderen Art

In einen grünen Smoothie kommt bekanntlich alles, was grün ist. Warum variierst du deinen gesunden grünen Smoothie also nicht mal ein bisschen mit Löwenzahn? Die jungen, kleineren, hellen, weichen Blätter sind milder im Geschmack und schmecken toll in Kombination mit anderen Wildkräutern wie Gänseblümchen oder Gänsefingerkraut. Wer einen etwas bitteren Geschmack bei einem Smoothie gern mag, sollte die älteren, größeren, dunkleren, härteren Blätter verwenden. Die Wurzel lässt sich ebenfalls gut verarbeiten.

Löwenzahnsuppe – eine leckere Kräutersuppe für Körper und Geist

Eine leckere Löwenzahnsuppe eignet sich wunderbar als besondere und gesunde Vorspeise. Hinzu kommt, dass sie leicht zuzubereiten, günstig und vegetarisch ist. Wir haben ein tolles Rezept für dich, für das du etwa 30 Minuten Vorbereitungszeit und 40 Minuten Kochzeit einplanen solltest.

Zutaten:

  • 500 Gramm Löwenzahnblätter
  • 1 Zwiebel
  • 3 Karotten
  • 3 Lauchstangen
  • 3 Kartoffeln
  • 30 Gramm Butter
  • 1 Gemüsebrühwürfel
  • 2,5 Liter Wasser
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Esslöffel Schmand (bei Bedarf)

Anleitung:

  1. Die Löwenzahnblätter sortieren und gründlich waschen. Alle Erdreste sollten entfernt werden.
  2. Die Zwiebel in feine Scheiben schneiden.
  3. Butter in einem großen Topf erhitzen und die Löwenzahnblätter zusammen mit der Zwiebel anbraten.
  4. In der Zwischenzeit das Gemüse (Karotten, Lauch, Kartoffeln) säubern. Dann die Karotten und Kartoffeln in kleine Würfel schneiden und die Lauchstangen in dünne Scheiben.
  5. Das Gemüse nun zum Löwenzahn in den Topf geben, mit Salz und Pfeffer würzen, 2,5 Liter Wasser und den Brühwürfel hinzugeben.
  6. Nun 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen bis das Gemüse weich geworden ist.
  7. Die Suppe nun mit einem Mixstab oder in einem Mixer pürieren. Bei Bedarf noch Wasser hinzufügen. Je nach Geschmack kann die Suppe mit einem Klecks Schmand oder Croutons garniert werden.

Löwenzahn als Tiernahrung

Löwenzahn als Tiernahrung

Löwenzahn ist nicht nur gesund für den Menschen, sondern auch für Tiere. Nager wie Kaninchen, Hamster oder Meerschweinchen ernähren sich ohnehin gern von diesem Kraut, doch auch Hunde sollte man ab und an etwas Löwenzahn essen lassen. Es wirkt wie auch beim Menschen förderlich für die Verdauung und ist vitaminreich. Zudem ist es entgiftend, indem die Tätigkeit von Nieren und Leber angekurbelt werden. Folge sind eine gesunde Haut und glänzendes Fell.

Bei Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit oder Blasenentzündungen bewirkt Löwenzahn Wunder. Falls dein Hund eine Abneigung gegen das Kraut hat, kannst du ihm die zerkleinerten Blätter in sein Futter geben. Ein Teelöffel genügt für kleine, zwei Teelöffel für große Hunde. Im Fall einer Blasenentzündung ist gepresster Löwenzahnsaft am besten geeignet. Hier genügt ein Teelöffel pro Tag bis die Beschwerden gelindert sind.

Tipp: Wenn du ein Haustier Zuhause hast, solltest du beim nächsten Spaziergang die Augen offen halten und auf dem Rückweg nach Hause etwas Löwenzahn mitnehmen. Damit er länger haltbar ist, kannst du ihn auch trocknen und zu Pulver verarbeiten.
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