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Vitamin-A-Mangel: 5 Ursachen, 14 Symptome & 4 Folgen

Vitamin-A-Mangel-feature

Vitamin A übernimmt grundlegende Funktionen im Körper. Ein Mangel kann daher zu gravierenden Gesundheitsproblemen führen. Wie ein Vitamin-A-Mangel entsteht, was seine Folgen sind und wie du ihn behandeln kannst, erfährst du im Folgenden.

Was ist Vitamin A?

Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin. Das heißt, dass es vom Körper gespeichert werden kann und so potentielle Engpässe in der Vitamin-A-Versorgung ausgleicht. Wie die meisten Vitamine kann Vitamin A nicht aus körpereigenen Stoffen hergestellt werden und muss daher von außen zugefügt werden.

Die Zufuhr von Vitamin A erfolgt hauptsächlich über die Ernährung. Der Körper kann das Vitamin zwar nicht selbst produzieren, er kann es aber bei Bedarf im Rahmen verschiedener Stoffwechselprozesse aus anderen Nährstoffen gewinnen. Diese Nährstoffe gelten als Vorstufen von Vitamin A, auch Provitamin A genannt.

Bei Vitamin A handelt es sich außerdem nicht um einen einzelnen Wirkstoff, sondern um eine Stoffgruppe. Die einzelnen Stoffe entfalten eine ähnliche Wirkung auf den menschlichen Körper und werden daher unter dem Begriff "Vitamin A" zusammengefasst. Darunter zählen die Stoffe Retinol, Retinsäure und Retinylpalmitat.

Funktionen von Vitamin A im Körper

Vitamin A ist vor allem im Zusammenhang mit starker Sehkraft bekannt. Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer wichtiger Funktionen und Wirkungen des Vitamins für deinen Körper.

Vitamin-A-Sehkraft

Vitamin A hat einen großen Einfluss auf die Sehkraft

Vitamin A und Sehkraft

Zu den zahlreichen Stoffwechselprozessen, an denen Vitamin A beteiligt ist, gehört die Bildung von Sehfarbstoffen. Das Vitamin ist also essentiell für die Fähigkeit, zwischen hell und dunkel und einzelnen Farben zu unterscheiden. Karotten haben den Ruf, gut für die Augen zu sein, also zurecht. Sie stecken voller Carotinoide, also Pflanzenstoffe, die der Körper in Vitamin A umwandeln kann.

Vitamin A und Immunsystem

Aufgrund seiner Beteiligung an körpereigenen Stoffwechselprozessen fördert Vitamin A die Bildung weißer Blutkörperchen, auch Leukozyten genannt. Diese Leukozyten sind für die Abwehr von Krankheitserregern von großer Bedeutung und damit ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Immunsystems.

Zudem stärkt Vitamin A die Schleimhäute des Körpers. Dadurch haben es Viren und Bakterien schwerer, in deinen Körper einzudringen.

Vitamin A und Zellen

Auch für das Knochenwachstum und den Fett- und Proteinstoffwechsel ist Vitamin A relevant. Deswegen ist es besonders für Kinder, die sich noch im Wachstum befinden, wichtig, ausreichend mit Vitamin A versorgt zu sein.

Vitamin A beeinflusst außerdem die Gesundheitskomplexe Hormone und Fruchtbarkeit. Es fördert sowohl die Bildung von Testosteron als auch von Östrogenen und steigert nachweislich die Qualität von Spermien. Ein Paar mit Kinderwunsch sollte daher darauf achten, dass beide Partner genügend Vitamin A zu sich nehmen.

Vitamin-A-Haut

Vitamin A versorgt die Haut mit Feuchtigkeit

Vitamin A und Haut

In der Haut wird Vitamin A in Vitamin A Säure, auch Tretinoin genannt, umgewandelt. Diese Säure bewirkt, dass sich die oberste Hautschicht löst und neue Hautzellen produziert werden. Zudem versorgt Vitamin A die Haut mit Feuchtigkeit und schützt sie vor vorzeitiger Zellalterung.

Vitamin A in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist eine ausreichende Zufuhr von Vitamin A besonders wichtig, sowohl für die Mutter als auch für das Kind. Der Einfluss auf Stoffwechselprozesse des Vitamins ist essentiell für eine ungestörte Entwicklung des Kindes. Schwangere Frauen sollten ihren Vitamin-A-Bedarf also mit dem Frauenarzt absprechen. Auch, weil eine dauerhafte Überschreitung des empfohlenen Tagesbedarfs zu Schäden des Ungeborenen führen kann. Am besten beziehen Schwangere ihr Vitamin A überwiegend aus pflanzlichen Produkten, die Provitamin A enthalten. Der Körper stellt nur bei Bedarf Vitamin A her und eine Überdosierung wird ausgeschlossen.

Tagesbedarf an Vitamin A

Der tägliche Bedarf an Vitamin A ist nicht besonders hoch. Die empfohlene Zufuhr von Vitamin ist von dem Alter und Geschlecht einer Person abhängig. Schwangere und Stillende und Jugendliche in der Pubertät haben einen höheren Bedarf an Vitamin A, als andere Menschen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für die verschiedenen Bevölkerungsgruppen folgende Zufuhr:

BevölkerungsgruppeRetinol-Äquivalent in Milligramm pro Tag
Säuglinge unter 4 Monate0,5
Säuglinge 4 bis 12 Monate0,6
Kinder 1 bis 4 Jahre0,6
Kinder 4 bis 7 Jahre0,7
Kinder 7 bis 10 Jahre0,8
Kinder 10 bis 13 Jahre0,9
Mädchen 13 bis 15 Jahre1,0
Mädchen 15 bis 19 Jahre0,9
Jungen 13 bis 19 Jahre1,1
Frauen ab 19 Jahre0,8
Männer ab 19 Jahre1,0
Schwangere ab 4. Monat1,1
Stillende1,5

Vitamin-A-Mangel

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt bei 10 bis 20 Mikrogramm Vitamin-A-Gehalt pro Deziliter Blut ein beginnender Mangel vor. Bei weniger als 10 Mikrogramm im Blutplasma ist von einem ausgeprägten Vitamin-A-Mangel die Rede.

Ein schwerer Mangel ist aufgrund des hohen Lebensstandards in Deutschland eher selten. Falls du  trotzdem betroffen bist, solltest du ihn möglichst sofort behandeln, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden.

Ursachen eines Vitamin-A-Mangels

Die Ursachen für die Entstehung eines Vitamin-A-Mangels sind vielseitig. Eine unzureichende Versorgung kann einerseits dadurch zustande kommen, dass du zu wenig des Vitamins aufnimmst. Andererseits kann der Zustand deines Körpers dafür sorgen, dass du das Vitamin schlechter aufnehmen oder speichern kannst oder dass sich dein individueller Bedarf erhöht.

Einseitige Ernährung

Es ist naheliegend, dass dein Bedarf an Vitamin A nicht gedeckt ist, wenn du zu wenig davon zu dir nimmst. Die Vitamin-A-Zufuhr erfolgt hauptsächlich über die Nahrung. Wenn du dich gesund und ausgewogen ernährst, solltest du automatisch mit genügend Vitamin A versorgt sein. Falls du dich aber sehr einseitig und vitaminarm ernährst, also zum Beispiel größtenteils von Fertigprodukten, dann ist ein Vitamin-A-Mangel nicht abwegig. Auch Essstörungen und strikte Diäten können einen Mangel hervorrufen.

Lebererkrankungen

Vitamin-A-Mangel-Lebererkrankungen

Lebererkrankungen können Ursache für Vitamin-A-Mangel sein

Vitamin A gelangt hauptsächlich in seiner Vorstufe, dem Provitamin A, in den Körper. Erst in der Leber wird es in das eigentliche Vitamin umgewandelt. Bei einer eingeschränkten Leberfunktion kann diese Umwandlung gestört werden. Zudem fungiert die Leber als Vitamin-A-Speicher. Bestehende Lebererkrankungen und exzessiver Alkoholkonsum haben zur Folge, dass das Organ geschädigt und in seiner Funktion eingeschränkt wird. Die Leber kann dann nur noch einen Teil des aufgenommenen Vitamins speichern und begünstigt so einen langfristigen Mangel.

Magen-Darm-Erkrankungen

Genau wie die Leber ist auch der Magen-Darm-Trakt für die Aufnahme des Vitamins verantwortlich. Bei Magen-Darm-Erkrankungen kann die Vitaminaufnahme beeinträchtigt sein und folglich zu einer Unterversorgung an Vitamin A führen.

Erhöhter Bedarf

Verschiedene Bevölkerungsgruppen haben grundsätzlich einen erhöhten Bedarf an Vitamin A. Vor allem Kinder sind deswegen schnell von einem Mangel betroffen. Ihr Bedarf an Vitamin A ist vergleichsweise hoch, ihre Speichermöglichkeit aber recht gering. Schwangere haben einen besonders hohen Bedarf. Sie sollten einen Vitamin-A-Mangel dringend vermeiden, da sie sich nicht nur selbst, sondern auch ihrem ungeborenen Kind schaden. Wie du eine Schwangerschaft erkennst, erfährst du hier.

Infektionskrankheiten

Auch bei Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Masern können zeitweise niedrige Vitamin-A-Werte auftreten. Die Erkrankungen können unterschiedliche Organe und Körperstrukturen betreffen und erschweren dadurch die Aufnahme von Vitamin A.

Symptome von Vitamin-A-Mangel

Die Anzeichen für einen Vitamin-A-Mangel erscheinen teilweise recht harmlos. Sie sollten aber ernst genommen werden, um einen Mangel frühzeitig zu beheben und gravierende Folgen zu vermeiden.

Aufgrund der Funktion von Vitamin A im Körper sind Sehstörungen die eindeutigste Krankheitserscheinung eines Vitamin-A-Mangels. Treten daneben weitere charakteristische Symptome auf, ist von einem Mangel auszugehen.

Vitamin-A-Mangel-Symptom-trockene-Augen

Trockene Augen sind ein Anzeichen für einen Vitamin-A-Mangels

  • Trockene Augen
  • Bitot-Flecken (weiße, schaumartige Flecken im Auge)
  • Nachtblindheit
  • Verdickte, trockene Bindehaut
  • Trockene Haut, Verhornungen
  • Haarausfall
  • Trockene Schleimhäute
  • Verringerte Speichelproduktion, Entzündungen von Mundschleimhaut und Zahnfleisch
  • Geruchsstörungen, vermindertes Geruchsvermögen
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Hornhautgeschwüre
  • Verhornung der Haut und Schleimhäute im Bereich der Atemwege, des Verdauungs- und Harntraktes
  • Geschwächtes Immunsystem

Test auf Vitamin-A-Mangel

Ein Vitamin-A-Mangel kann nur durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden. Solltest du aufgrund bestimmter Vorerkrankungen zur Risikogruppe gehören oder bemerkst spezifische Symptome, kannst du dich beim Hausarzt darauf testen lassen.

Folgen von Vitamin-A-Mangel

Ein Vitamin-A-Mangel kann, besonders für spezielle Bevölkerungsgruppen, gravierende Folgen haben. Er sollte dementsprechend frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Sehschwäche bis zur Erblindung

Vitamin-A-Mangel-Sehkraft

Ein Vitamin-A-Mangel kann die Sehkraft beeinträchtigen und sogar zur Erblindung führen

Vitamin A ist für die Produktion von Farbsehstoffen zuständig. Eine Unterversorgung kann dementsprechend schnell zu Sehschwächen führen. Die Sehschärfe nimmt ab und Farben können schlechter voneinander unterschieden werden. Außerdem ist Vitamin A für die Unterscheidung von hell und dunkel verantwortlich. Ein Mangel kann in ausgeprägten Fällen zu Nachtblindheit führen.

Doch es kann noch schlimmer kommen: Besonders in ärmeren Ländern verlieren jährlich hunderttausende Kinder aufgrund eines Vitamin-A-Mangels ihr Augenlicht. Ein Mangel an Vitamin A führt zu Veränderungen in der Bindehaut. Die Hornhaut trocknet aus und es bilden sich Geschwüre und Narben. Folglich nimmt das Sehvermögen ab, bis hin zur kompletten Erblindung.

Wachstumsstörungen

Vitamin A ist an den Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und fördert die Sekretion von Wachstumshormonen. Ein Mangel kann sich also negativ auf das Wachstum eines Kindes auswirken. Zusätzlich haben Kinder einen vergleichsweise hohen Vitamin-A-Bedarf und eine im Vergleich zu Erwachsenen relativ niedrige Speicherkapazität, was die Auftrittswahrscheinlichkeit eines Vitamin-A-Mangels erhöht.

Vitamin-A-Schwangerschaft

Folgen eines Vitamin-A-Mangels in der Schwangerschaft

Gestörte Kindesentwicklung und Fehlbildungen in der Schwangerschaft

Schon für Ungeborene kann ein Mangel zu Entwicklungsstörungen führen, wenn die Mutter unter einem Mangel leidet. Bei Schwangeren und Stillenden ist der Bedarf an Vitamin A zusätzlich erhöht, sodass es wichtig ist, auf eine ausreichende Versorgung zu achten. Es ist jedoch Vorsicht geboten, da auch eine Überdosierung von Vitamin zu Fehlbildungen beim ungeborenen Kind führen kann.

Verringerte Spermienbildung und verminderte Empfängniswahrscheinlichkeit

Ein Vitamin-A-Mangel kann bei Männern eine verringerte Spermazellenproduktion zur Folge haben und somit die Zeugungsfähigkeit mindern.

Bei Frauen kann ein Mangel zur Austrocknung der Scheidenschleimhaut und einer Störung des Östrogen-Hormon-Zykluses führen und folglich die Empfängniswahrscheinlichkeit mindern.

Vitamin-A-Mangel behandeln

Um einen Vitamin-A-Mangel zu behandeln, ist es zunächst wichtig zu erkennen, welche Ursache der Mangel hat. Beruht der Mangel ausschließlich auf der unzureichenden Einnahme von Vitamin A, so kann die Zufuhr einfach erhöht werden. Liegt jedoch eine Erkrankung zugrunde, die die Aufnahme- und Speicherfähigkeit des Körpers beeinträchtigt, sollte dort angesetzt werden. Mit der Heilung der Erkrankung wird im Normalfall auch der Vitamin-A-Mangel behoben.

Lebensmittel gegen Vitamin-A-Mangel

Vitamin-A-Lebensmittel

Durch eine bewusste Ernährung lässt sich ein Vitamin-A-Mangel leicht beheben

Vitamin A ist in vielen Lebensmitteln in großer Menge enthalten. Die Aufnahme des Vitamins kannst du also problemlos in deinen täglichen Speiseplan einbauen. Dabei solltest du aber zwischen pflanzlichen und tierischen Produkten unterscheiden.

Pflanzliche Lebensmittel mit Vitamin A

Pflanzliche Nahrungsmittel enthalten vor allem Carotinoide, also Pflanzenstoffe, die nur bei Bedarf durch den Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Dadurch wird die Gefahr einer Überdosierung  verhindert. Die Einnahme von Vitamin A in Form einer pflanzenbasierten Ernährung ist daher aus medizinischer Sicht vorzuziehen.

Insbesondere Pflanzenarten, die eine starke Farbgebung in den Tönen rot, grün, gelb und orange ausweisen, enthalten einen besonders hohen Anteil an Carotinoiden. Folgende Lebensmittel sind geeignete Lieferanten des Provitamins A:

LebensmittelRetinol-Äquivalent pro 100 Gramm (in Milligramm)
getrocknete Aprikosen5,8
Karotten1,5
Süßkartoffeln1,4
Grünkohl0,8
Spinat0,8
Honigmelone0,7
Feldsalat0,6
rote Paprika0,3

Es ist also auch für Vegetarier und Veganer kein Problem, ihren Vitamin-A-Haushalt zu decken. Du solltest jedoch darauf achten, dass Vitamin A als fettlösliches Vitamin nur dann vom Körper aufgenommen werden kann, wenn es zumindest mit einer kleinen Menge Fett kombiniert wird.

Tierische Lebensmittel mit Vitamin A

Im Gegensatz zu pflanzlichen Lebensmitteln enthalten tierische Lebensmittel die Substanzen des Vitamin-A-Komplexes bereits in einer Form, die der Körper direkt verwerten kann. Daraus folgt, dass ein hoher Konsum dieser Lebensmittel zu einer Überdosierung des Vitamins führen kann, da der Körper das überschüssige Vitamin A nicht ausscheiden kann. Diese Lebensmittel enthalten besonders viel Vitamin A:

LebensmittelRetinol-Äquivalent pro 100 Gramm (in Milligramm)
Rinderleber18
Leberwurst8,3
Aal0,9
Thunfisch0,6
Butter0,6
Camembert0,4
Frischkäse (60 % Fettanteil)0,3

Leber hat einen extrem hohen Anteil an Vitamin A. Schwangeren und kleinen Kindern wird daher vom Verzehr abgeraten, um die Gefahr einer Vitamin-A-Überdosierung zu vermeiden.

Vitamin-A-Präparate

Vitamin-A-Präparate

Präparate gegen einen Vitamin-A-Mangel

Neben der Aufnahme über die Nahrung kann Vitamin A in Form von Tabletten, Kapseln, Pulver oder Tropfen eingenommen werden. Du bekommst diese Präparate in Apotheken, Reformhäusern, Drogeriemärkten und Supermärkten, aber auch online. Sie haben den Vorteil, dass sie günstig und leicht einzunehmen und häufig in veganer Form erhältlich sind. So können auch Personen mit einschränkenden Ernährungsweisen und Unverträglichkeiten eine ausreichende Vitamin-A-Versorgung sicherstellen.

Du solltest jedoch bei der Einnahme von Vitamin-A-Präparaten darauf achten, dass du den empfohlenen Tagesbedarf nicht überschreitest. Viele dieser Präparate sind hoch dosiert und enthalten etwa 3 Milligramm des Nährstoffs, also mehr Vitamin A als der Körper benötigt. Du solltest also eher Präparate einnehmen, die niedriger dosiert sind, etwa 0,5 Milligramm, da du in der Regel schon über die Nahrung Vitamin A aufnimmst.

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