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Juckende Kopfhaut: Ursachen, 6 Dos + 4 Don’ts zur Pflege

Wenn der Kopf spannt und juckt, denken viele Betroffene zunächst panisch an kleine Kopfbewohner wie die Laus. Tatsächlich gibt es aber viele Ursachen für das unangenehme Jucken der Kopfhaut – die meisten lassen sich schon mit einfachen Hausmitteln behandeln. Wir verraten dir die wichtigsten Dos und Don’ts gegen eine juckende Kopfhaut.


Juckreiz auf der Kopfhaut ist nicht nur unangenehm, er kann auch Hinweis auf einen Parasiten-Befall oder Krankheiten geben. Aber keine Panik – die meisten Ursachen für eine juckende Kopfhaut sind schon mit einfachen Hausmitteln zu behandeln. Oft steckt sogar nur eine falsche Pflege hinter dem nervigen Jucken. Im Folgenden erfährst du, was du gegen eine juckende Kopfhaut tun kannst.

Wissenswertes über die Kopfhaut

Unsere Kopfhaut ist eine der empfindlichsten Stellen unseres Körpers. Wenig verwunderlich also, dass sie sehr sensibel auf äußere Einflüsse reagiert. Es reicht schon ein unverträglicher Inhaltsstoff in deinem neuen Shampoo und deine Kopfhaut reagiert mit Reizungen und Rötungen.

Im Grunde besteht die Kopfhaut aus mehreren Schichten. In den unteren Schichten werden kontinuierlich neue Zellen gebildet und mit der Zeit nach außen an die Hautoberfläche geschoben. Direkt unter der Haut sitzen Nerven, Haarwurzeln, sowie Talg- und Schweißdrüsen. Gemeinsam nehmen sie viele wichtige Aufgaben wahr, die unsere Haut gesund halten und uns schützen sollen.

So produzieren die Talgdrüsen Talg – ein Lipid -, welches sich mit den Flüssigkeiten der Schweißdrüsen aus den Poren verbindet. Dadurch entsteht eine sogenannte Hydro-Lipid-Schicht, eine Schutzschicht, die du vielleicht unter dem Namen Säureschutzmantel kennst. Diese Schutzschicht ist enorm wichtig für uns, denn sie pflegt und schützt die Haut. Wenn sie ihrer Funktion allerdings nicht vollständig nachgehen kann – da beispielsweise zu wenig oder zu viel Talg produziert wird – reagiert die Haut mit Trockenheit, Juckreiz oder Spannung. Was du gegen eine trockene Kopfhaut tun kannst, erfährst du hier.

Tritt der Juckreiz erstmalig auf, helfen oft schon beruhigende Wirkstoffe und Naturprodukte. Besonders wichtig ist eine milde Pflege und Reinigung der Haut, um die Schutzbarriere aufrechtzuerhalten und zu stabilisieren, anstatt sie mit aggressiven Wirkstoffen weiter zu schädigen.

Ursachen für eine juckende Kopfhaut

Wenn die Kopfhaut nicht aufhört zu jucken, kann das viele Ursachen haben. Dabei spielen nicht nur äußere Faktoren, wie etwa Heizungsluft oder kalte Winterwinde, eine Rolle. Auch eine ungesunde Ernährung oder Lebensweise kann sich negativ auf die Kopfhaut auswirken.

Häufiges Waschen

Juckende Kopfhaut durch häufiges Waschen

Auch wenn du damit versuchst, deiner Kopfhaut und deinen Haaren etwas Gutes zu tun, kannst du ihnen mit häufigem Waschen schaden. Nicht nur fördert dies die Austrocknung der Kopfhaut, auch kalzium- und magnesiumreiches Leitungswasser trägt zu einer allmählichen Austrocknung bei. Darüber hinaus kann auch heißes Wasser die Haarstruktur schädigen und ebenfalls eine Austrocknung begünstigen. Versuche möglichst nicht jeden Tag deine Haare zu waschen, im besten Fall beschränkst du dich auf etwa zwei bis drei Tage die Woche.

Das Wetter

Nicht ohne Grund leiden besonders in den kälteren Wintermonaten viele Menschen an einer trockenen und juckenden Kopfhaut. Das liegt ganz einfach daran, dass kalte Luft – vor allem in Kombination mit kühlen Winden – der Haut Feuchtigkeit entzieht. Trocknet die Kopfhaut aus, macht sich häufig ein starker Juckreiz bemerkbar. Das Gleiche gilt allerdings auch für Heizungsluft und Klimaanlagen.

Stress

Wenn du gerade unter psychischem Stress stehst, kann das der Grund für deine juckende Kopfhaut sein. Unser Körper glaubt sich in einer Gefahrensituation zu befinden und reagiert mit alten Schutzmechanismen. Unter anderem können diese eine Austrocknung der Kopfhaut begünstigen. In den meisten Fällen vergeht der Juckreiz, sobald der Stress nachlässt.

Allergien

Geht der Juckreiz mit Rötungen einher, kann es sich dabei auch um eine Allergie handeln. So wie Lebensmittel können auch bestimmte Wirkstoffe in Shampoos, Conditioner und Co. eine Allergie auslösen. Besonders häufig leidet unsere Kopfhaut unter aggressiven Substanzen, doch auch Naturprodukte wie ätherische Öle können allergische Reaktionen hervorrufen. Wenn du besonders viele Produkte für deine Haut- und Haarpflege verwendest, gestaltet sich die Suche nach dem "schädlichen" Wirkstoff oft gar nicht so einfach. Überlege, ob du gerade ein neues Pflegeprodukt benutzt hast, kurz bevor sich der Juckreiz eingestellt hat.

Hautkrankheiten

Hautkrankheiten als Ursache für juckende Kopfhaut

Leider können auch bestimmte Hautkrankheiten Grund für eine stark juckende Kopfhaut sein. So geht Neurodermitis etwa mit einer trockenen Haut am ganzen Körper einher. Das kann auch den Kopf betreffen – trocknet die Haut hier aus, äußert sich das oft in Juckreiz.

Ebenfalls Grund für eine juckende Kopfhaut – in Kombination mit einer vermehrten Schuppenbildung – ist die entzündliche Hautkrankheit Psoriasis. Auch bekannt als Schuppenflechte, äußert sich Psoriasis in abgegrenzten roten Flecken, die nicht nur stark jucken, sondern auch mit Schuppen bedeckt sind. Schuppenflechte sind nicht ansteckend und können erblich bedingt sein. Du kannst den Krankheitsverlauf und die Symptome nur mit medizinischer Hilfe lindern.

Hautpilz

Hinter einer stark juckenden Kopfhaut kann auch eine Hautpilzerkrankung stecken. Geht der Juckreiz mit gelben, fettigen Schuppen einher, können spezielle Hefepilze dahinterstecken. Das passiert besonders dann, wenn die natürliche Schutzschicht der Kopfhaut gestört ist und die Talgproduktion enorm stark ist. Dann bildet die Kopfhaut vermehrt Fett, welches den Pilzen als Nahrung dient und sie können sich stark vermehren.

Solltest du den Verdacht auf eine Pilzerkrankung haben, sollest du die nächsten Schritte besser mit deinem Dermatologen absprechen. Mit speziellen Shampoos aber auch der richtigen Ernährung kannst du das Problem wieder in den Griff bekommen.

Hormonelle Schwankungen

Besonders in der Pubertät, aber auch in den Wechseljahren oder in der Schwangerschaft kann die Kopfhaut stark jucken. So beeinflussen Hormonumstellungen etwa die Lipidproduktion der Talgdrüsen – die Kopfhaut ist zunehmend fettig und dient zum Beispiel Pilzen als Nährboden.

In den Wechseljahren dagegen kann sich das Gegenteil bemerkbar machen: Die Talgproduktion lässt nach und die Kopfhaut wird immer trockener. Hier ist es besonders wichtig, dass du mit feuchtigkeitsspendenden Shampoos und Pflegeprodukten gegen das Problem ankämpfst. Besonders effektiv sind aminosäurereiche Öle und Wirkstoffe wie Hyaluronsäure.

Läuse

Läuse als Ursache juckender Kopfhaut

Diese Ursache betrifft nicht nur Kinder, auch wenn sie bei ihnen vermehrt auftreten: Läuse. Die kleinen Parasiten sind eine wahre Plage und können mitunter sogar Schmerzen verursachen. Der Irrglaube, dass Läuse vorwiegend bei Menschen mit langen oder besonders schmutzigen Haaren auftreten, hält sich hartnäckig. Entscheidend für eine Übertragung ist jedoch ein direktes Kopf an Kopf sein. Denn Läuse springen nicht, sie wandern von einem Kopf zum nächsten, wenn diese in engem Kontakt stehen.

Die kleinen Parasiten ernähren sich von deinem Blut – um es trinken zu können, beißen sie in die Kopfhaut und verursachen so kleine Verletzungen. Schließlich gelangt ihr Speichel in die kleinen Wunden. Und genau dieser verursacht das unangenehme Jucken auf der Kopfhaut.

Produktreste

Auch einige Inhaltsstoffe in Shampoos und anderen Pflegeprodukten können eine juckende Kopfhaut verursachen, wenn sie als Produktreste auf der Kopfhaut liegen bleiben. So zum Beispiel Silikone: Zwar sorgen sie in erster Linie dafür, dass sich dein Haar weich und geschmeidig anfühlt. Doch werden diese nicht sorgfältig wieder aus dem Haar gewaschen, können sie das Haar nicht nur stumpf und glanzlos erscheinen lassen. Silikone sorgen auch für Rötungen und Juckreiz, da sie die natürliche Abschuppung der Haut verhindern und die Talgdrüsen verstopfen können.

Dos: Tipps für eine gepflegte Kopfhaut

Um den Juckreiz deiner Kopfhaut loszuwerden, solltest du zunächst wissen, was überhaupt die Ursache ist. Das gestaltet sich oft nicht ganz einfach, doch möglicherweise gab es einige Veränderungen – sei es in der Ernährung, den Pflegeprodukten oder dem Wetter – die unmittelbar vor dem Beginn des Juckreizes auftraten. Wichtig ist außerdem, dass du einer juckenden Kopfhaut stets vorbeugst. Selbst wenn du sie erfolgreich bekämpfen konntest, kann das Jucken und Spannen jederzeit wieder auftreten, wenn du in alte Lebensmuster verfällst.

Milde Shampoos verwenden

Beginne bei deinen Pflegeprodukten für Kopfhaut und Haar. Vor allem dann, wenn der Juckreiz unmittelbar nach dem Wechsel deines Shampoos einsetzte, solltest du auf das Produkt in Zukunft verzichten. Setze stattdessen auf schonende und beruhigende Inhaltsstoffe. Geht der Juckreiz mit einer trockenen Kopfhaut einher, dann sind feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe eine gute Wahl. Zu den wirkungsvollsten feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen gehören Linolsäure, Urea und Weizenkeimöl. Statt eines regulären Shampoos kannst du auch zu einem Babyshampoo greifen – diese sind in der Regel sehr mild und beinhalten keine aggressiven Substanzen.

Unbedingt verzichten solltest du auf Tenside, da diese die Haut nur unnötig austrocknen und somit schneller nachfetten lassen. Außerdem sollten weder Mineralöle noch Parabene oder Silikone in der Inhaltsliste deines Shampoos vertreten sein.

Ernährung anpassen

Ernährung anpassen

Es ist nichts Neues, dass eine schlechte Ernährungsweise sich in der Gesundheit von Haut und Haaren spiegelt. Zum einen ist natürlich die Aufnahme lebenswichtiger Vitamine und Nährstoffe essenziell dafür, dass dein Körper richtig funktioniert. Das betrifft auch die Kopfhaut. Zum anderen solltest du aber auch gewisse Lebensmittel aus deinem Ernährungsplan streichen. So führen Alkohol, Weizenmehl, Zucker und Kaffee zu einer verstärkten Talgproduktion. Das wiederum begünstigt die Schuppenbildung und das Risiko einer Pilzerkrankung.

Setze also besser auf frisches Obst und Gemüse mit viel Vitamin A, E und Biotin. Denn genau die sorgen für schöne Haut und Haare.

Bei Pilzen und Läusen: Richtig handeln

Zugegeben ist ein Pilz- und Läusebefall alles andere als angenehm. Wenn du den Verdacht hast, dass es auf dich zutrifft, solltest du so schnell wie möglich handeln – denn Pilze und Läuse verschwinden nicht von allein. Für die Behandlung dieser Parasiten brauchst du spezielle Präparate. Bei der Behandlung von Pilzen kommen oft die Wirkstoffe Bifonazol und Amorolfin zum Einsatz. Andere pilztötende Mittel gibt es als Creme, Tinktur oder Shampoo. Wenn du dir unsicher bist, solltest du dich von deinem Arzt oder Apotheker beraten lassen.

Auch gegen Läuse helfen nur spezielle Mittel. In der Regel müssen die kleinen Parasiten zunächst mit einem Wirkstoff – meist in Form eines Shampoos – abgetötet werden. Danach folgt das Entfernen der Läuse mittels eines besonderen Kamms. So wirst du übrigens auch die Eier los, die sich noch in deinen Haaren verstecken könnten.

Für mehr Entspannung sorgen

Sind die Ursachen für deine juckende Kopfhaut Stress oder psychische Probleme, dann tritt der Juckreiz meistens nur kurzfristig auf. Für mehr Entspannung und Gelassenheit zu sorgen klingt zwar einfach, ist aber oft schwierig umzusetzen. Dennoch ist das entscheidend für die Gesundheit deines Körpers. Hier erfährst du die besten Tipps für mehr Entspannung, welche Entspannungstechniken es gibt, wie du deine Lebensqualität steigern kannst, wie du zu innerer Ruhe findest und wie dir richtiges Zeitmanagement gelingt.

Einen Arzt aufsuchen

Sollte der Juckreiz auf deiner Kopfhaut trotz deiner Bemühungen nicht verschwinden, oder gar schlimmer werden, dann solltest du unbedingt einen Dermatologen aufsuchen. Hinter anfangs leichten Symptomen können auch schwerere Krankheiten stecken. Natürlich solltest du dir selbst keine Panik machen und mit dem Schlimmsten rechnen, dennoch kann dir dein Arzt Sicherheit geben. Auch wenn eine Allergie Grund für den Juckreiz ist, kann dein Arzt genau herausfinden, welchen Wirkstoff du in Zukunft meiden musst.

Auf die richtigen Hausmittel setzen

Auf die richtigen Hausmittel setzen

Tritt das erste Mal Juckreiz auf deiner Kopfhaut auf, können schon einige Hausmittel helfen, die Symptome zu mindern. Besonders Ölkuren sorgen für eine geschmeidige und gepflegte Kopfhaut. Am besten massierst du sie vor dem Schlafengehen in Haar und Kopfhaut und lässt diese über Nacht einwirken.

Teebaumöl: Das ätherische Öl des Australischen Teebaums wirkt wahre Wunder gegen starken Juckreiz. Teebaumöl wirkt unter anderem gegen Bakterien, Pilze und Viren. Darüber hinaus besitzt das ätherische Öl entzündungshemmende und desinfizierende Eigenschaften. Für eine Kur solltest du das Öl unbedingt verdünnen, zum Beispiel mit Olivenöl.

Lavendelöl: Das ätherische Lavendelöl ist ebenfalls ein bewährtes Hausmittel gegen Juckreiz auf der Kopfhaut. Es wirkt einerseits gegen trockene Haut und bekämpft gleichzeitig Schuppen. Darüber hinaus besitzt Lavendelöl keimtötende Eigenschaften gegen Pilze und Bakterien.

Mayonnaise: Eine Haarkur mit Mayonnaise mag vielleicht nicht unbedingt verlockend klingen. Doch das Hausmittel wirkt besonders effektiv gegen Juckreiz und Irritationen. Grund dafür ist das in ihr enthaltene Eigelb, die fettenden Öle sowie das desinfizierende Essig.

Apfelessig: Dieses Naturprodukt sorgt nicht nur für glänzendes Haar, es mindert auch unangenehmen Juckreiz. Du kannst das Essig bei trockener und fettiger Haut verwenden. Auch Apfelessig eignet sich ideal für eine Kur.

Sheabutter: Sheabutter ist ein besonders feuchtigkeitsspendendes Produkt. Es kann trockene Kopfhaut mit Feuchtigkeit versorgen und so Juckreiz lindern. Darüber hinaus wirkt Sheabutter durchblutungsfördernd, wirkt gegen Schuppen und kurbelt die Regeneration der Zellen an.

Quark und Honig: Diese beiden Hausmittel wirken besonders gemeinsam wahre Wunder auf der Kopfhaut. Sie spenden Feuchtigkeit und beruhigen darüber hinaus irritierte Haut. Mische für die Kur einfach Quark und Honig zusammen und massiere die Mischung in deine feuchte Kopfhaut ein. Lasse sie mindestens 15 Minuten einwirken, ehe du sie aus deinem Haar wäschst.

Oliven- MandelKokos– und Jojobaöl: Auch diese Öle wirken feuchtigkeitsspendend und versorgen deine Haut darüber hinaus mit wichtigen Vitaminen. Sie eignen sich sehr gut für eine Ölkur.

Don’ts: Das solltest du vermeiden

Um deiner Haut – besonders deiner Kopfhaut – etwas Gutes zu tun, solltest du auf gewisse Dinge achten. Denn die Haut um deinen Kopf ist eine der empfindlichsten deines Körpers. Daher braucht sie nicht nur die richtige Pflege, sondern auch eine gesunde Lebensweise.

Kopfhaut weiter reizen

Wenn die Haut juckt, ist das Kratzen der betroffenen Stellen wie ein Zwang. Trotzdem ist es ganz wichtig, dass du deine Kopfhaut nicht noch weiter reizt, indem du sie exzessiv kratzt oder zu lange wartest, bevor du handelst.

Bei ständigem Kratzen der Haut könntest du sie früher oder später mit deinen Fingernägeln verletzen. Auf diese Weise könnten sich die betroffenen Stellen im schlimmsten Fall entzünden und eine Wunde bilden. Dann haben es nicht nur Krankheitserreger besonders leicht, das anfängliche Jucken kann auch schnell wirklich schmerzhaft werden.

Häufiges und heißes Duschen

Häufiges und heißes Duschen vermeiden

Geht der Juckreiz deiner Kopfhaut mit einer Trockenheit einher, dann werden heißes und häufiges Duschen die Symptome nur verschlimmern. Grundsätzlich solltest du es meiden, dir jeden Tag die Haare zu waschen – zwei bis dreimal die Woche reichen völlig. Die in den Shampoos enthaltenen Tenside sorgen auf Dauer für ein schnelleres Fetten der Haut – setze diese ab und gewöhne dein Haar lieber an seltene Haarwäschen.

Heißes Wasser begünstigt darüber hinaus die Austrocknung der Haut, da es ihr Lipide entzieht. Das Gleiche gilt übrigens auch für heißes Föhnen: Lasse dein Haar lieber lufttrocknen oder föhne es – wenn es schnell gehen muss – auf der niedrigsten Temperatur-Stufe.

Antischuppen-Shampoo benutzen

Bei einer juckenden und gleichzeitig schuppenden Kopfhaut greifen einige Betroffene sofort zu einem Antischuppen-Shampoo. Das wird zwar tatsächlich am Anfang die Symptome mindern und das Problem scheint beseitigt. Setzt du das Produkt allerdings ab, kehren die Schuppen mit aller Wahrscheinlichkeit wieder zurück. Daher solltest du besser auf milde Shampoos oder geeignete Hausmittel setzen, um das Problem zu beseitigen.

Häufig die Pflegeprodukte wechseln

Deine Kopfhaut ist fast jeden Tag Strapazen ausgesetzt – von parfümierten Shampoos bis zu reichhaltigen Conditionern und aggressiven Sprays. Das kann die Haut ganz schön reizen und austrocknen. Besser ist es, du setzt auf wenige Pflegeprodukte mit möglichst natürlichen Inhaltsstoffen. Außerdem gilt: Wenn du einmal ein Shampoo gefunden hast, das deine Haare und deine Haut gut vertragen, dann bleib dabei. Indem du die Produkte ständig wechselst, irritierst du deine Haut. Außerdem steigt so die Wahrscheinlichkeit, dass du einen neuen Wirkstoff nicht verträgst und mit einer Allergie reagierst.

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