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Trockene Kopfhaut: 3 Tipps + 7 Hausmittel zur Pflege

Wenn sie spannt, juckt oder schuppt, ist deine Kopfhaut meistens trocken. Das fühlt sich nicht nur unangenehm an, es kann auch zu schmerzhaften Entzündungen führen. Alles über die Ursachen von trockener Kopfhaut und wie du das Problem schnell wieder in den Griff bekommst, erfährst du im Folgenden.


Die Kopfhaut zählt zu den empfindlichsten Körperstellen, die wir besitzen. Kein Wunder, dass sie sensibel auf innere und äußere Einflüsse reagiert. Wenn sie dauerhaft juckt, spannt oder vermehrt Schuppen bildet, dann liegt das in den meisten Fällen an einer Austrocknung. Wie diese Trockenheit zustande kommt, erklären wir dir im Folgenden.

Wissenwertes über die Kopfhaut

Kopfhaut besteht – wie übrigens auch die restliche Haut – aus mehreren Schichten. In den tieferliegenden Ebenen werden kontinuierlich neue Zellen produziert. Um die alten, abgestorbenen Hautzellen loszuwerden, werden sie an der Oberfläche abgestoßen.

Die Funktionen der Kopfhaut

Direkt unter der Haut sitzen Haarwurzeln, Nerven sowie Talg- und Schweißdrüsen. Gemeinsam nehmen sie Funktionen wie den Flüssigkeitsaustausch und die Temperaturregulierung wahr. Den Talgdrüsen kommt dabei eine wichtige Aufgabe zu: Sie produzieren Talg, ein Lipid, das sich mit der Feuchtigkeit aus den Poren verbindet. Dabei entsteht eine Hydro-Lipid-Schicht, eine Schutzschicht, die auch Säureschutzmantel genannt wird. Für deine Haut ist diese Schicht enorm wichtig, denn sie schützt und pflegt sie. Wenn nun zu wenig Talg oder Feuchtigkeit produziert wird, kann diese Schutzschicht nicht mehr vollständig ihrer Funktion nachgehen. Die Folgen sind Juckreiz, Schuppen und Spannungsgefühle.

Sind diese wichtigen Prozesse also gestört, wirkt sich das negativ auf die Kopfhaut aus. Darüber hinaus leiden aber auch die Haare, denn diese sind abhängig von der Gesundheit deiner Kopfhaut.

Ursachen von trockener Kopfhaut

Da die Kopfhaut so sensibel ist, reagiert sie dementsprechend empfindlich auf Umwelteinflüsse und Lebensgewohnheiten. Grob lassen sich die Ursachen in externe und interne Einflüsse unterteilen. In der Regel können externe Ursachen besser behoben werden. Unter anderem kann eine trockene Haut auch genetisch veranlagt sein, was sich deutlich schwieriger behandeln lässt.

Interne Einflüsse

Neben den bereits erwähnten genetischen Faktoren, können auch bestimmte Krankheiten eine Austrocknung der Haut verursachen. Bei Neurodermitis zum Beispiel neigt die gesamte Körperhaut zu Trockenheit, was also auch den Kopf betrifft. Außerdem spielen Hormone – vor allem in der Pubertät – eine große Rolle bei der Kopfhautgesundheit. Aber auch Stress, sowohl psychischer als auch physischer, kann der Haut enorm zusetzen. Einen weiteren Einfluss können Medikamente nehmen. Einige Präparate haben die Nebenwirkung, die Kopfhaut auszutrocknen.

Externe Einflüsse

Ursachen von trockener Kopfhaut

Umweltbedingte Einflüsse sind häufiger die Ursache von trockener Kopfhaut. Gleichzeitig können diese auch besser behandelt oder verhindert werden. Zwei der häufigsten Ursachen sind regelmäßiges Föhnen der Haare und heißes Duschen. Beide Faktoren entziehen der Haut durch die hohe Wärmezufuhr viel Feuchtigkeit. Doch auch das Leitungswasser, mit dem du dein Haar wäschst, kann schuld an seiner Austrocknung sein: Je mehr Kalzium und Magnesium es enthält, desto mehr trocknet es aus.

Aber auch die falschen Pflegeprodukte, das Tragen von Mützen, Rauchen und Umweltverschmutzungen können zu einer geschädigten Hautbarriere beitragen. Leider haben auch Kälte und Hitze einen Einfluss auf unsere Haut. Vor allem betrifft das starke Temperaturveränderungen – also zum Beispiel der Wechsel von einem klimatisierten Büro in die pralle Nachmittagssonne. Ebenso solltest du deine Kopfhaut weitestgehend vor Chlor- und Salzwasser schützen. Eine weitere Ursache für trockene Kopfhaut sind intensive Haarbehandlungen, wie zum Beispiel das Färben der Haare.

Juckende Kopfhaut

Wenn du besonders unter starkem Juckreiz leidest, muss das nicht unbedingt an einer trockenen Kopfhaut liegen. Ursachen für extremen Juckreiz sind nicht selten Pilzinfektionen. Oft gehen sie mit Symptomen wie Rötungen und einer vermehrten Blasen- und Schuppenbildung einher. Wenn du den Verdacht hast, dass diese Erkrankung auf dich zutreffen könnte, dann solltest du deine Kopfhaut auf keinen Fall kratzen. Wenn du sie kratzt, können kleine Verletzungen entstehen. Durch diese Verletzungen wiederum haben Bakterien ein leichtes Spiel, was wiederum zu weiteren Infektionen führen kann.

Eine weitere Ursache von juckender Kopfhaut können Parasiten sein. Besonders Kinder fangen sich schnell Flöhe, Läuse oder Milben ein. Diese fügen der Kopfhaut kleine Verletzungen zu, da sie sich von dem darunter liegenden Blut ernähren.

Schuppige Kopfhaut

Schuppige Kopfhaut zeichnet sich durch Juckreiz und einer verstärkten Schuppenbildung aus. Die kleinen weißen Flöckchen setzen sich besonders im Haaransatz ab und können selbst bei einer Haarwäsche nur schwer rausgelöst werden. Grund für eine vermehrte Schuppenbildung ist nicht unbedingt eine trockene Kopfhaut. Stattdessen kann diese Beschwerde tatsächlich auch an einer fettigen Haut liegen, also einer Überproduktion an Talg.

Daneben kann die Schuppenbildung auch auf eine Pilzinfektion zurückzuführen sein. Darüber hinaus begünstigen Stress, ein feuchtwarmes Klima sowie eine ungesunde Ernährung und Lebensweise eine schuppige Kopfhaut.

Tipps gegen trockene Kopfhaut

Trockene Kopfhaut ist nicht nur unangenehm, sie kann deinem Haar auch Glanz und Geschmeidigkeit entziehen. Meistens lässt sich aber schon mit der richtigen Pflege und einer Umstellung der Lebensgewohnheiten eine Verbesserung erwirken.

Das richtige Shampoo benutzen

Trockene Kopfhaut: Das richtige Shampoo benutzen

Bei einer trockenen Kopfhaut ist es wichtig, dass du nur milde Pflegeprodukte verwendest. Orientiere dich zum Beispiel an dem pH-Wert: Je neutraler dieser ist, desto sanfter wirkt das Produkt. Wenn du seit kurzem ein neues Shampoo benutzt und deine Kopfhaut seitdem immer mehr spannt und juckt, liegt es sehr wahrscheinlich an diesem neuen Produkt. Grund dafür kann zum Beispiel eine allergische Reaktion auf bestimmte Inhaltsstoffe sein. Aber Vorsicht – auch bei bereits vertrauten Pflegeprodukten kann plötzlich eine Allergie auftreten. Ob das auf dich zutrifft, wird dir nur dein Hautarzt sagen können. Alternativ kannst du auch das Produkt wechseln und schauen, ob sich die Symptome bessern.

Idealerweise sollte dein Shampoo aus natürlichen und feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen zusammengestellt sein. Kräuterextrakte und pflanzliche Öle beruhigen deine gereizte Kopfhaut und versorgen sie gleichzeitig mit wichtigen Nährstoffen. Übrigens kommen die natürlichen Fette auch glanzlosem Haar zugute. Massiere das Shampoo sanft in dein Haar ein – je stärker du deine Kopfhaut massierst, desto mehr irritierst du sie.

Wenn du unter schuppiger Kopfhaut leidest, solltest du Antischuppen-Shampoos besser meiden. Diese mindern zwar vorübergehend die Symptome, setzt du das Produkt allerdings wieder ab, kehren die Schuppen sehr wahrscheinlich zurück.

Auf heiße Duschen verzichten

Heißes Wasser kann die Haarstruktur schädigen und die Kopfhaut austrocknen. Besonders wenn du nur dein Haar wäschst, bemerkst du mitunter eine zu hohe Temperaturzufuhr nicht direkt. Doch ausgerechnet das schädigt deine Kopfhaut, denn heißes Wasser entzieht der Haut Fett. Das Gleiche gilt für zu häufiges Duschen. Am besten ist es, wenn du dein Haar nicht öfter als zwei oder drei Mal die Woche wäschst.

Das Haar lufttrocknen lassen

Hitze setzt deiner Kopfhaut zu – egal ob durch die Sonne, heißes Wasser oder eben häufiges Föhnen. Dabei haben die meisten modernen Föhne mittlerweile auch eine Kaltfunktion. Selbst wenn es einmal schnell gehen muss, versuche dein Haar nur bei geringer Hitzezufuhr zu trocknen. Am besten verzichtest du sogar ganz auf den Föhn – lass dein Haar lieber lufttrocknen.

Die besten Hausmittel bei spannender Kopfhaut

Jede Haut und jede Haarstruktur ist individuell, ein universales Heilmittel gibt es also leider nicht. Um deiner Kopfhaut die beste Pflege zu bieten, solltest du dich ausprobieren. Und wenn du ein Mittel gefunden hast, dass deine trockene Kopfhaut beruhigt, dann bleib am besten dabei. Sowohl eine Überpflege als auch ein häufiger Produktwechsel kann deiner Kopfhaut zusetzen.

Pflanzenöle

Pflanzenöle: Die besten Hausmittel gegen trockene Kopfhaut

Eine natürliche, schonende und feuchtigkeitsspendende Maßnahme gegen trockene Kopfhaut ist eine Kur mit Pflanzenölen. Egal für welches Öl du dich entscheidest, greife am besten immer zu Bio-Produkten. Du solltest allerdings wissen, dass selbst Naturprodukte wie Pflanzenöle zu allergischen Reaktionen führen können. Wenn du ein neues Öl ausprobierst, dann teste es erst kleinflächig auf einer ausgewählten Hautstelle. Für die meisten Öle ist eine Kur empfehlenswert, die du über Nacht einwirken lässt. Um unschöne Fett-Flecken auf deinem Kopfkissen zu vermeiden, kannst du ein Handtuch unter deinem Kopf auslegen.

1. Olivenöl: Eins der besten Öle zur Haut- und Haarpflege ist das vitaminreiche Olivenöl. Es lindert selbst starken Juckreiz und beruhigt irritierte Kopfhaut. Darüber hinaus ist das Naturprodukt enorm feuchtigkeitsspendend und beinhaltet eine große Menge an Vitamin E.

2. Kokosöl: Ernährungstechnisch mögen diese vielleicht kontrovers sein, doch für Haut und Haare sind die gesättigten Fettsäuren des Kokosöls ein wahrer Segen. Sie beruhigen die gereizte Kopfhaut und lindern Juckreiz. Außerdem wirken die gesunden Inhaltsstoffe des Kokosöls, wie die Aminosäuren, Vitamine und die Laurinsäure, antibakteriell und entzündungshemmend. Darüber hinaus schützt das gesunde Pflanzenöl vor UV-Strahlen und unterstützt die Zellregenerierung der Haut.

3. Teebaumöl: Dieses ätherische Öl sollte nicht in deinem Haushaltschränkchen fehlen. Das antiseptisch wirkende Teebaumöl unterstützt die Bekämpfung von Bakterien und Pilzen. Und gerade diese tragen nicht selten zu der Austrocknung von Kopfhaut bei. Da es sich bei diesem Alleskönner um ein ätherisches Öl handelt, solltest du es auf keinen Fall pur anwenden. Vermische es entweder mit deinem Shampoo oder mit anderen Ölen. Auf 100 Milliliter Olivenöl oder Shampoo kannst du 10 Milliliter Teebaumöl anwenden.

4. Arganöl: Dieses Öl steckt mittlerweile in zahlreichen Produkten zur Körperpflege. Und das auch nicht zu Unrecht: Arganöl besitzt zahlreiche Nährstoffe, spendet deiner Kopfhaut Feuchtigkeit und macht auch dein Haar geschmeidig und glänzend. Für die optimale Wirkung verteilst du Arganöl von der Kopfhaut bis in die Spitzen. Arbeite es besonders gründlich in die einzelnen Strähnen ein und lasse es über Nacht einwirken.

5. Nachtkerzenöl: Das recht unbekannte Nachtkerzenöl pflegt empfindliche Kopfhaut. Auf natürliche Weise wirkt es gegen eine Austrocknung der Haut, was vor allem an der großen Menge Linolsäure liegt. Diese Säure ist Bestandteil der hauteigenen Ceramide, welche wiederum eine wichtige Rolle beim Aufbau der schützenden Hautbarriere spielen.

6. Es gibt noch einige andere Pflanzenöle, die die Kopfhaut beruhigen können, Juckreiz lindern und Feuchtigkeit spenden. Um deine trockene Kopfhaut zu pflegen, kannst du beispielsweise auch Sesamöl, Jojobaöl und Mandelöl benutzen.

Pflanzenöl-Kur anwenden

Um deine Kopfhaut mit einer Pflanzenöl-Kur zu pflegen, verteilst du das Öl sanft und ohne starken Druck auf deinem Kopf. Für eine zusätzliche Pflege deines Haares kannst du es auch bis in die Spitzen einarbeiten. Wenn du langes Haar besitzt, kannst du es nun zu einem Zopf flechten oder in einen Dutt drehen. Dann lässt du die Kur über Nacht einwirken und wäschst sie am nächsten Morgen mit einem milden Shampoo gründlich aus. Alternativ kannst du die Kur für einige Stunden tagsüber einwirken lassen. Hier lohnt es sich eine Duschhaube oder ein geeignetes Handtuch um dein Haar zu wickeln.

Apfelessig

Apfelessig gegen trockene Kopfhaut

Ein weiteres pflegendes Naturprodukt ist Apfelessig. Diesen aus Apfelwein gewonnenen Essig kannst du auf vielfältige Weise anwenden. Entweder gibst du ihn pur auf deine trockene Kopfhaut oder mischst ihn mit einer Kräuterspülung. Der hautberuhigende Apfelessig trägt zur Neutralisation deines natürlichen pH-Werts bei. Darüber hinaus reduziert das gesunde Naturprodukt Juckreiz, bekämpft Schuppen und unterstützt die natürliche Regeneration der Haut. Du kannst Apfelessig auch nach der Haarwäsche als Leave-In-Conditioner benutzen. Keine Sorge, der strenge Geruch des Essigs verfliegt nach wenigen Minuten.

Naturjoghurt

Zugegeben ist die Vorstellung, seine Kopfhaut mit Naturjoghurt einzucremen, nicht besonders schmackhaft. Doch der Joghurt wirkt wahre Wunder für trockene Haut: Er mindert umgehend starke Spannungsgefühle, kühlt die Haut und spendet darüber hinaus viel Feuchtigkeit. Wende Naturjoghurt – möglichst in Bio-Qualität – als eine Kur an. Es reichen etwa 100 Milliliter, die du auf der Kopfhaut verteilst. Dann lässt du das Ganze für 10 bis 20 Minuten einwirken, ehe du es gründlich ausspülst.

Heilkräuter

Auch Heilkräuter können trockene Kopfhaut beruhigen und ihre typischen Symptome mindern. Zu den wirksamsten Kräutern zählen Kamille, Ringelblume, Rosmarin und Johanniskraut. Letzteres regt nicht nur die Durchblutung an, es reduziert auch unangenehme Spannungsgefühle. Um die Heilkraft der Kräuter zu nutzen, kochst du sie zunächst als Tee auf. Lasse sie etwa 15 Minuten in heißem Wasser ziehen und dieses anschließend abkühlen. Den Tee wendest du noch lauwarm als Spülung auf der Kopfhaut an.

Honig

Manuka Honig gegen spannende Kopfhaut

Eins der beliebtesten und bekanntesten Hausmittel gegen Hauttrockenheit ist Honig. Das liegt besonders an seinen pflegenden und desinfizierenden Eigenschaften. Da sich Honig aber nur sehr schwer auf dem Kopf verteilen lässt, mischst du ihn am besten mit Olivenöl. Dann massierst du die Kur sanft in die Kopfhaut ein und lässt sie 15 bis 20 Minuten einwirken. Um den klebrigen Honig aus dem Haaransatz zu waschen, solltest du lauwarmes Wasser benutzen. Zurück bleibt eine weiche Kopfhaut und als netter Nebeneffekt auch geschmeidiges Haar.

Besonders wirksam ist der aus Neuseeland stammende Manuka-Honig. Zwar ist dieser um einiges teurer als handelsüblicher Honig, doch seine antibakterielle Wirkung lässt sich mit diesem nicht vergleichen. Mehr über die wertvollen Wirkungen des Manuka-Honigs erfährst du hier.

Eigelb

Auch das Eigelb eines Hühnereis kann bei trockener Kopfhaut helfen. Es beruhigt die gespannte Haut nicht nur, sondern liefert auch wichtige Nährstoffe. Bei einer Anwendung ist es ganz wichtig, dass du Dotter und Eiweiß gründlich trennst. Dieses hat nämlich genau die gegenteilige Wirkung: Eiweiß verklebt das Haar und führt auf der Kopfhaut zu vermehrten Spannungsgefühlen.

Für eine Eigelb-Kur reichen ein bis zwei Dotter. Diese massierst du nach der Haarwäsche in die Kopfhaut ein. Genau wie bei den Pflanzenölen gilt auch hier: Lasse das Ganze lang genug einwirken. Nach etwa drei bis vier Stunden kannst du das Eigelb aus dem Haar waschen.

Die richtige Ernährung und Lebensweise

Zusätzlich zur Körperpflege ist auch eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise wichtig für deine Hautgesundheit. Auf Nikotin und Alkohol solltest du verzichten. Deine Ernährung sollte weniger aus Fast Food und gehärteten Fetten bestehen. Setze lieber auf eine vollwertige Kost mit vielen Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen. Für einen gesunden Stoffwechsel ist es außerdem wichtig, dass du täglich ausreichend Wasser trinkst.
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