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Sehnenscheidenentzündung: 7 Symptome, 6 Ursachen und 12 wirksame Behandlungen

Vor allem im Handgelenk und Unterarm treten schmerzhafte Sehnenscheidenentzündungen häufig auf. Meist steckt eine Überlastung dahinter. Wie du eine Sehnenscheidenentzündung erkennen kannst, woher sie kommt und wie sie behandelt wird, erfährst du hier. Außerdem geben wir dir Tipps, um in Zukunft der Entzündung vorzubeugen.

Sehnenscheidenentzündung an Handgelenk & Co: so entsteht sie

Sehnenscheidenentzündung an Handgelenk & Co: so entsteht sie

Sehnen durchziehen unseren ganzen Körper. Sie verbinden Muskeln und Knochen miteinander, sichern die Stabilität und Beweglichkeit unseres Körpers und übertragen die Muskelkraft auf Knochen und Gelenke. An besonders beanspruchten Stellen, zum Beispiel an Knochenvorsprüngen, sind die Sehnen in einer Sehnenscheide gebettet. Dabei handelt es sich um eine Bindegewebshülle, die mit zäher Flüssigkeit gefüllt ist und ein reibungsarmes Gleiten der Sehne ermöglicht.

Sehnenscheiden gibt es an den unterschiedlichsten Stellen im Körper: an den Fingern und im Handgelenk, am Fußgelenk und den Zehen, an Ellenbogen und Schultern. Sie sind überall dort, wo die Sehnen mit erhöhter Spannung über Knochen und Gelenke laufen. An all diesen Stellen kann auch eine Sehnenscheidenentzündung auftreten. Besonders häufig ist sie jedoch im Handgelenk und Unterarm.

Bei einer Sehnenscheidenentzündung (wissenschaftlicher Name: Tendovaginitis) schwillt die Sehnenscheide an und wird dadurch enger. Die Sehne kann sich jetzt nicht mehr ungehindert bewegen, es kommt zu Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Die Reibung der Sehne sorgt für eine weitere Reizung der Sehnenscheide, sodass sich die Entzündung noch verschlimmern kann. Unter Umständen entzündet sich auch die Sehne selbst.

7 Symptome einer Sehnenscheidenentzündung

Starke Schmerzen bei Bewegung: Ein Symptom für entzündete Sehnenscheiden

Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Leitsymptome einer Sehnenscheidenentzündung. So erkennst du sie:

Starke Schmerzen bei Bewegung

Eine Sehnenscheidenentzündung kann starke Schmerzen verursachen, die als ziehend oder stechend beschrieben werden. Die Beschwerden treten vor allem bei Bewegung auf und bessern sich über Nacht kaum. Im Handgelenksbereich, dem häufigsten Ort für Sehnenscheidenentzündungen, treten die Schmerzen vor allem dann auf, wenn du das Handgelenk nach oben Richtung Unterarm bewegst.

Im späteren Verlauf auch Schmerzen in Ruhe

Zunächst treten die Schmerzen nur bei Bewegung auf, im weiteren Verlauf spürt man sie aber auch in Ruhestellung. Besonders nachts können die Schmerzen auftreten und sehr unangenehm werden. Spätestens jetzt solltest du dringend etwas gegen die Sehnenscheidenentzündung unternehmen.

Druckschmerzen entlang des Sehnen- und Muskelverlaufs

Typischerweise schmerzt es bei der Sehnenscheidenentzündung, wenn man mit den Fingern dem Sehnen- und Muskelverlauf folgt. Diese Tatsache nutzt der Arzt für die Diagnose und tastet je nach Gelenk bestimmte Druckpunkte ab.

Bewegungseinschränkungen

Eine Entzündung geht mit einer Schwellung des Gewebes einher. Diese Schwellung reduziert den ohnehin engen Platz in den Gelenken noch weiter. Dadurch ist es möglich, dass das Gelenk sich nicht mehr vollständig bewegen lässt. Auch die Schmerzen führen zu einer Bewegungseinschränkung.

Hitze oder Rötung

Möglicherweise ist die Haut im betroffenen Bereich gerötet oder erwärmt, eventuell sogar geschwollen. Hitze, Schwellung und Rötung treten jedoch nicht in jedem Fall sichtbar auf. Die Entzündung kann so tief im Gewebe liegen, dass sie sich nicht auf der Haut zeigt.

Knirschen, Schaben, Knacken oder Reibegefühle

Durch die Entzündung kann die Sehnenscheide etwas verkleben. Bei Bewegung fühlt und hört man dann die Reibung als Schaben, Knirschen oder Knacken. Auch dieses Symptom tritt jedoch nicht in allen Fällen auf.

Knotige Verdickungen der Sehne

Wenn die Sehnenscheidenentzündung schon sehr lange besteht, kann sich die Sehne an einigen Stellen verdicken und verhärten. Dies spürt man beim Abtasten durch knotige Verdickungen im Sehnenverlauf. Dieses Symptom tritt jedoch erst nach langer Erkrankungsdauer auf.

Sonderformen und mögliche Komplikationen einer Sehnenscheidenentzündung

Meist heilt die Sehnenscheidenentzündung durch Schonung und andere unterstützende Maßnahmen in kurzer Zeit wieder ab. Es gibt aber auch Sonderformen und mögliche Komplikationen:
chronischer Verlauf: Wenn die Sehnenscheidenentzündung nicht vollständig ausheilt oder immer wieder auftritt, kann sie chronifizieren. Dann verdicken sich die Sehnenscheiden und behindern auf Dauer die schmerzfreie Bewegung. Eine chronische Sehnenscheidenentzündung ist nur schwer zu behandeln, deshalb solltest du schon beim akuten Auftauchen schnell reagieren.

Schnappfinger: Ein „schnellender Finger“ oder Schnappfinger kann in Folge einer Sehnenscheidenentzündung entstehen, aber auch andere Ursachen haben. Bei diesem Erkrankungsbild schnappt der Finger beim Beugen oder Strecken nach innen ein und lässt sich nur schwer wieder durchstrecken. Die plötzliche Bewegung verursacht häufig Schmerzen. Auf Dauer kann der Finger blockieren, sodass er sich gar nicht mehr strecken lässt. Ein Schnappfinger sollte deshalb möglichst bald von einem Arzt untersucht werden.

Tendovaginitis stenosans de Quervain: Das Quervain-Syndrom ähnelt einem schnappenden Daumen, betrifft aber in erster Linie das Handgelenk. Das Strecken und Spreizen des Daumens verursacht Schmerzen und fällt immer schwerer. Gleichzeitig schmerzt auch das Handgelenk und macht manchmal reibende oder knirschende Geräusche.

Karpaltunnelsyndrom: Durch die Verengung der Sehnen im Handgelenk (aber auch durch andere Ursachen) kann es zu einem Karpaltunnelsyndrom kommen. Dabei wird der sogenannte Medianus-Nerv im Handgelenk eingeklemmt. Die Folgen sind Kribbeln und Taubheitsgefühle in Daumen, Zeige- und Mittelfinger, Schmerzen beim Greifen und Muskelabbau im Daumenballen. Bei solchen Symptomen solltest du möglichst bald einen Arzt aufsuchen, damit der Nerv nicht dauerhaft geschädigt wird.
eitrige oder nekrotisierende Entzündungen: Bleibt die Sehnenscheidenentzündung über lange Zeit bestehen, kann sie sich so sehr verschlimmern, dass sie eitrig wird oder sogar Gewebe abstirbt („Nekrose“). Deshalb solltest du die Entzündung nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern dafür sorgen, dass sie in Ruhe abheilen kann.

6 mögliche Ursachen für eine Sehnenscheidenentzündung

Mögliche Ursachen für eine Sehnenscheidenentzündung

Woher kommt denn nun eigentlich die Entzündung? In den meisten Fällen sind ungewohnte oder monotone Bewegungen die Ursache, es gibt aber auch andere Gründe für die Entstehung.

Ungewohnte Belastungen

Die Sehnenscheiden reagieren sehr empfindlich auf ungewohnte oder lange bestehende, monotone Belastungen. Solche Überlastungen sind deshalb die Hauptursache für Sehnenscheidenentzündungen. Sie treten typischerweise in diesen Fällen auf

    • durch langes Tippen, besonders auf schwergängigen Tastaturen, oder durch intensives Nutzen der Computermaus
    • bei intensivem Spielen auf einem Musikinstrument, zum Beispiel dem Klavier oder einem Saiteninstrument
    • durch die Belastung beim Massieren (Physiotherapeuten sind häufig von Sehnenscheidenentzündungen betroffen)
    • nach ungewohnter Haus- oder Gartenarbeit, zum Beispiel Heckenschneiden
    • durch zu intensives Training nach einer längeren Pause, zum Beispiel beim Gehen/Laufen, Tennis, Klettern oder anderen Sportarten
  • durch die Arbeit mit schweren Werkzeugen
  • nach großen Belastungen wie Renovierungen oder einem Umzugw
  • durch häufiges Tragen eines Babys oder Kleinkinds

Diabetes, Rheuma oder Gicht

Einige Grunderkrankungen können die Neigung zu Sehnenscheidenentzündungen deutlich erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel Diabetes mellitus (die „Zuckerkrankheit“), rheumatische Erkrankungen oder Gicht.

Hormonelle Ursachen

Auch die Hormone spielen bei der Entstehung einer Sehnenscheidenentzündung eine Rolle. Deshalb sind Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit oder in den Wechseljahren besonders häufig betroffen. Auch hormonelle Verhütungsmittel wie die „Pille“ können die Neigung zu Sehnenscheidenentzündungen erhöhen.

Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft begünstigt Sehnenscheidenentzündungen gleich doppelt: Zum einen spielen die Schwangerschaftshormone eine Rolle. Zum anderen lagert sich in der Schwangerschaft im ganzen Körper vermehrt Flüssigkeit ein. Dies führt in den Gelenken zu einer Verengung, die bestehende Probleme verschlimmern und die Sehnenscheiden reizen kann. Nach der Schwangerschaft verschwindet die Neigung zu Sehnenscheidenentzündungen jedoch meist wieder.

Infektionen

In seltenen Fällen ist die Sehnenscheidenentzündung die Folge einer Infektion, zum Beispiel mit Borreliose, Chlamydien oder anderen Krankheitserregern. Dies ist jedoch die Ausnahme.

Verletzungen

Wird bei einer Verletzung (zum Beispiel einer Stichverletzung) eine Sehnenscheide geschädigt, wird sie anfällig für Bakterien. Siedeln diese sich in den Sehnenscheiden an, kann es in der Folge zu einer Infektion und damit auch zu einer Entzündung kommen. Auch diese Ursache ist jedoch sehr selten.

12 Behandlungsmöglichkeiten bei Sehnenscheidenentzündungen

Behandlungsmöglichkeiten bei Sehnenscheidenentzündungen

Es schmerzt und zwickt – was nun? Das sind die 12 wirksamsten Behandlungsmöglichkeiten bei einer Sehnenscheidenentzündung:

Schonung

Die wichtigste Maßnahme bei einer Sehnenscheidenentzündung ist die Schonung. Die auslösende Bewegung und andere Belastungen müssen so weit wie möglich vermieden werden, damit die Entzündung abheilen kann.

Ruhigstellung in Schienen und Verbänden

Um die Schonung zu ermöglichen oder zu verbessern, wird das betroffene Gelenk häufig mit Schienen oder Verbänden ruhiggestellt.

Klettschienen mit Kompressionswirkung

Manchmal setzt man auch enge Klettschienen oder Verbände ein, die das Gewebe zusammendrücken und auf diese Weise die Beschwerden lindern. Hierfür kannst du zum Beispiel eine Binde mit leichter Spannung anlegen. Allerdings darf sie nicht zu eng sein, damit sie nichts abschnürt. Lass dich im Zweifelsfall vom Arzt oder in einer Apotheke beraten.

Kühlen

Kühlen kann helfen, die Entzündung zum Abklingen zu bringen. Allerdings solltest du es damit nicht übertreiben: Wende ein Kühlpack nur kurze Zeit an und schütze die Haut durch einen dünnen Stoff. Etwa einmal pro Stunde kannst du die betroffene Stelle auf diese Weise kühlen. Achte darauf, ob sich die Kälte gut anfühlt. Wenn nicht, lass das Kühlen lieber sein.

Hausmittel: Quarkwickel

Quark hat einerseits eine deutlich kühlende Wirkung und kann andererseits Entzündungen lindern. So funktioniert ein Quarkwickel:

  • Streiche Quark einige Millimeter dick auf ein Baumwolltuch oder auf Verbandsmull und lege es auf die betroffene Stelle.
  • Wickle Küchenpapier als Zwischentuch herum und bedecke die Stelle mit einem Wollschal oder einem anderen wärmenden Außentuch.
  • Lass den Wickel auf der Haut, bis der Quark sich erwärmt hat (etwa eine Viertelstunde). Wasche die Reste dann gründlich ab.
  • Verwende für den Quarkwickel Magerquark ohne weitere Zusätze.

Hochlagern

Wenn du das betroffene Gelenk hochlagerst, verringert sich die Schwellung und damit lassen auch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen nach.

Entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente

Um die Schmerzen und die Entzündung zu behandeln, können entsprechende Salben oder Tabletten eingesetzt werden. Bei Schmerzmitteln besteht jedoch die Gefahr, dass du die Beschwerden nicht mehr wahrnimmst und dadurch das Gelenk nicht ausreichend schonst.

Cortisonspritzen

Wenn die Sehnenscheidenentzündung stark ausgeprägt ist, Nerven einklemmt oder schon sehr lange besteht, spritzt der Arzt möglicherweise Cortison mit einem örtlich betäubenden Medikament in das betroffene Gelenk.

Grunderkrankung behandeln

Liegt eine Infektion mit Bakterien vor, muss diese natürlich auch ursächlich behandelt werden. Dazu kann zum Beispiel ein Antibiotikum eingesetzt werden. Auch andere Grunderkrankungen wie Gicht oder Rheuma brauchen eine eigenständige Behandlung. Dann treten auch Begleiterscheinungen wie die Sehnenscheidenentzündung nicht mehr so leicht auf.

Operative Verfahren

Bei chronischen Sehnenscheidenentzündungen mit Verdickungen oder Nekrosen sind manchmal operative Eingriffe notwendig. Die geschädigten Teile der Sehnenscheide werden entfernt oder abgeschält, um so die Bewegungsfreiheit wieder herzustellen und die Schmerzen zu lindern.

Extraporale Stoßwellentherapie (ESWT)

Bei der Extraporalen Stoßwellentherapie werden Schallwellen erzeugt und im Körper gebündelt. Dadurch können sich zum Beispiel Verkalkungen lösen oder Nierensteine in ungefährliche Stücke zerbrechen. Es gibt Studien, die auch bei der chronischen Sehnenscheidenentzündung eine gewisse Wirksamkeit zeigen. Andere Studien zeigen hingegen keinen belegbaren Effekt. Wenn du die ESWT trotzdem ausprobieren möchtest, geht dies nur durch eine Selbstzahlerleistung, die Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht.

Ergotherapie

Wiederkehrende Sehnenscheidenentzündungen haben in erster Linie mit falscher und einseitiger Belastung zu tun. Um diese herauszufinden und neue, schonendere Verhaltensweisen einzuüben, kann die Ergotherapie sehr hilfreich sein.

Sehnenscheidenentzündung vorbeugen – so geht’s

Sehnenscheidenentzündungen vorbeugen – so geht’s (nicht)

Noch besser als die Behandlung ist es natürlich, eine Sehnenscheidenentzündung gleich ganz zu vermeiden. Diese Maßnahmen helfen dir bei der Vorbeugung:

  • Wenn du viel tippen oder mit der Maus arbeiten musst, achte auf einen ergonomischen Arbeitsplatz. Die Tastatur sollte sehr leichtgängig sein, die Maus eine ergonomische Form haben. Ablagen für die Handgelenke schonen die Sehnen.
  • Musiker sollten vor dem eigentlichen Üben ihre Hände und Arme aufwärmen, zum Beispiel durch lockeres Einspielen. Dann kommen die Sehnenscheiden mit der Belastung besser zurecht. Manchmal hilft es auch schon, die Haltung ein wenig zu ändern oder andere Saiten auf das Instrument aufzuziehen, um die Hände weniger zu belasten.
  • Auch bei Handwerkern kann es einen wichtigen Unterschied machen, wenn die Werkzeuge ergonomisch geformt sind.
  • Lege schon bei den ersten Anzeichen von Überlastung Pausen ein und lockere oder dehne die angestrengten Muskeln und Sehnen.
  • Wenn du längere Zeit nicht trainiert hast, solltest du sehr langsam mit dem Sport beginnen. Die Sehnenscheiden gewöhnen sich deutlich langsamer an neue Belastungen als zum Beispiel die Muskeln oder das Herz-Kreislauf-System.
  • Beim Tennis und anderen Sportarten mit einem Schläger kannst du vorbeugend eine Stützbandage anlegen.
  • Vermeide lang anhaltende, monotone Bewegungen oder versuche wenigstens, Haltung, Sitzposition und Arbeitsbewegung zu variieren. Zum Beispiel kannst du zwischendurch die Hand wechseln.
  • Vermeide ungewohnte Belastungen, zum Beispiel das Tragen von schweren Gegenständen, soweit das möglich ist. Wenn sie unbedingt nötig sind, lege zumindest genügend Pausen ein.
  • Wärme dich vor stärkeren Belastungen auf und dehne die Gelenke. Dadurch werden sie elastischer, besser durchblutet und dehnfähiger und halten die Belastungen besser aus.
  • Wenn du an einer Seite eine Sehnenscheidenentzündung hast (zum Beispiel am rechten Handgelenk), solltest du die auslösende Tätigkeit insgesamt reduzieren und nicht nur auf die andere Hand abwälzen. Sonst besteht die Gefahr, dass du diese überlastet und am Ende beide Seiten betroffen sind.

Wann zum Arzt?

Du solltest einen Arzt aufsuchen, wenn

  • sich die Beschwerden nach spätestens einer Woche Schonung nicht deutlich verbessern
  • sie sich trotz Schonung sogar noch verschlimmern
  • du einen Schnappfinger oder -daumen bemerkst
  • deine Finger oder Zehen kribbeln oder sich taub anfühlen
  • die Schmerzen sehr stark sind
  • die Entzündungen immer wiederkommen.
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