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Paruresis: 5 Tipps bei schüchterner Blase + 6 Folgen der Angst

Graut es dir schon bei dem Gedanken an eine öffentliche Toilette? Bleibst du lieber zu Hause, als in der Öffentlichkeit auf Klo zu gehen? Dann leidest du vermutlich an Paruresis. In leichter Form ist die Paruresis für Betroffene gut zu ertragen. Schränkt dich deine Angst allerdings zunehmend ein, solltest du dir Hilfe holen. Was du gegen die Angststörung tun kannst, erfährst du hier.

Die Paruresis wird auch gerne als “schüchterne Blase” bezeichnet. So harmlos die Bezeichnung auch klingen mag, so einschränkend kann die Angststörung für Betroffene sein. Schon eine Verabredung in der Öffentlichkeit kann dafür sorgen, dass Betroffene in Panik und Angst verfallen. Stets begleitet sie die Furcht, außerhalb der eigenen vier Wände aufs Klo zu müssen. Wenn die Angst sehr stark ausgeprägt ist, trauen sie sich meist kaum noch aus dem Haus und nutzen nur noch die eigene Toilette. Wie die Angststörung entsteht und welche Therapiemöglichkeiten es gibt, zeigen wir dir hier.

Paruresis: Angst vor dem öffentlichen Toilettengang

Paruresis: Angst vor öffentlichen Toiletten

Die Paruresis trägt im Englischen die Bezeichnung “Shy bladder Syndrome”. Das bedeutet übersetzt so viel wie “schüchterne Blase”. Menschen, die an Paruresis leiden, können nur schwer oder gar nicht in der Öffentlichkeit auf Toilette gehen. Je nachdem, wie stark die Phobie ausgeprägt ist, schaffen sie es nur in ihrer privaten Umgebung das Klo zu benutzen.

Oft meiden Betroffene mit der Zeit öffentliche Treffen und Verabredungen, da sie permanent mit der Angst konfrontiert sind, dass sie auf Toilette müssen und nicht gehen können. Bis heute sind nicht alle Aspekte der Angst geklärt. Vermutet wird allerdings, dass weniger der Ekel vor den öffentlichen Klos im Vordergrund steht. Viel mehr spielt die Angst vor der Anwesenheit anderer Menschen eine Rolle.

Die Paruresis wirkt sich tatsächlich auch physisch auf die Schließmuskeln der Blase aus. So ist es Betroffenen tatsächlich nicht mehr möglich, die Blase in der Öffentlichkeit zu entleeren. Die Erkrankung ist erst seit 1980 als solche bekannt und unterliegt seitdem wissenschaftlichen Untersuchungen. Im Durchschnitt erkranken mehr Männer als Frauen an Paruresis.

Ist die Paruresis eine Phobie?
Gerne wird bei der Paruresis von einer Phobie gesprochen. Das ist allerdings nicht immer ganz richtig. Die Paruresis ist eine psychische Störung, die zu den Angststörungen zählt. Sie tritt meistens als Begleitsymptom der sozialen Phobie auf. Nur dann, wenn sich die Angst speziell auf das Wasserlassen an sich (genauer: Miktion) bezieht, sprechen Fachleute von einer Phobie. Welche Angststörungen es noch gibt, erfährst du hier.

So entsteht die schüchterne Blase

So entsteht eine Paruresis

Die Paruresis geht mit einer großen Angst und Unsicherheit einher. Betroffene können oft schon den Gedanken nicht ertragen, dass andere Menschen sie beim Wasserlassen beobachten oder belauschen. Da das auf öffentlichen Toiletten leichter passieren kann, haben sie stets ein ungutes Gefühl, wenn sie sich weit von ihrer privaten Umgebung (und der eigenen Toilette) entfernen. Die Angst wirkt sich auch auf die Funktion der Blase aus.

Die Schließmuskeln der Blase verkrampfen sich bei Stress und Anspannung und lassen sich nicht mehr so leicht öffnen. Demnach ist es Betroffenen tatsächlich oft nicht mehr möglich, in der Öffentlichkeit auf Toilette zu gehen. Aus der Angst kann sich schnell ein Teufelskreis entwickeln, der dafür sorgt, dass Betroffene immer mehr Angst verspüren, wenn sie das Haus verlassen.

Sie haben im ersten Schritt meistens nur Angst davor, dass jemand sie beim Wasserlassen hört oder sieht. Durch die innere Verkrampfung ist es ihnen dann oft irgendwann nicht mehr möglich, auf öffentlichen Klos zu urinieren. Daraufhin entwickelt sich die Angst, nicht mehr auf Klo gehen zu können, obwohl sie müssen. Schlussendlich tritt eine weitere Angst auf. Betroffene haben Angst davor, ewig auf der Toilette zu verweilen, während Außenstehende sich fragen, was sie so lange in der Kabine machen.

So funktioniert die Blase
Die Harnblase ist ein Zwischenspeicherorgan. Sie speichert den von den Nieren durchgehend produzierten Urin. Die Harnblase dient uns dabei, den Urin willentlich abzugeben, wenn wir auf Toilette sind. Ohne die Harnblase könnten wir den Urin nicht speichern und er würde kontinuierlich ablaufen.

Die Blase ist durch einen inneren und äußeren Schließmuskel verschlossen. An der Beeinflussung der Schließmuskeln ist besonders das autonome Nervensystem beteiligt. Befindet sich die Blase im Speichermodus, ist sie entspannt. Daneben sind beide Schließmuskeln angespannt und halten die Blase verschlossen.

Verantwortlich dafür ist der Sympathikus (Teil des vegetativen Nervensystems). Der Sympathikus bewirkt eine Leistungssteigerung des gesamten Körpers und wird auch in stressigen Situationen aktiviert. Damit die Blase sich entleeren kann, kommt der Parasympathikus ins Spiel. Auch er ist an der Steuerung vieler innerer Organe beteiligt.

Ist der Parasympathikus aktiviert, zieht sich der Speichermuskel zusammen und die Schließmuskeln öffnen sich. Da Menschen, die an Paruresis leiden, häufig in Angst und Stress geraten, wenn sie eine öffentliche Toilette betreten, aktiviert sich der Sympathikus unabsichtlich und die Schließmuskeln bleiben geschlossen. Wie du eine Entzündung der Blase erkennst, kannst du hier nachlesen.

Symptome von Paruresis

Symptome von Paruresis

Die Symptome, die mit einer Paruresis einhergehen, können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Je nachdem, wie stark die Angst ist, können sich auch die Symptome unterschiedlich stark äußern. Auch treten sie nicht immer gleichermaßen auf und können je nach Situation variieren.

Allen Betroffenen fällt es allerdings schwer, in der Öffentlichkeit auf Toilette zu gehen. Einige benötigen dabei nur ein paar Momente der Konzentration, bis sie Wasser lassen können, andere fühlen selbst dann eine Sperre im Unterleib, wenn sie sehr nötig müssen.

Je nach Ausprägung ist es für Betroffene unmöglich, in einem Kaufhaus, der Raststätte oder hinter einem Busch die Hosen runterzulassen, um sich zu erleichtern. Einigen Betroffenen fällt es an bestimmten Orten schwerer als an anderen. Einige Männer können beispielsweise nicht an öffentlichen Urinalen Wasserlassen, haben dafür aber keine Probleme mit Kabinen-Toiletten. Ist der schwerste Grad der Paruresis erreicht, können Betroffene meistens nur noch auf der eigenen Toilette urinieren.

Folgen von Paruresis

Auswirkungen von Paruresis

Da die Paruresis mit einer starken Angst und Unsicherheit einhergeht, entwickeln Betroffene häufig Verhaltensweisen, die sie vor unangenehmen Situationen bewahren sollen. Natürlich helfen diese Verhaltensweisen nicht dabei, die Paruresis loszuwerden. Im schlimmsten Fall wird sie durch das Vermeidungsverhalten sogar noch verstärkt.

Typische Folgen, die allerdings nicht bei jedem Betroffenen auftreten, sind:

  • Betroffene organisieren ihr Leben nach der Angst und vermeiden es, bei starker Ausprägung der Paruresis, das Haus lange zu verlassen
  • Bei ausgeprägter Paruresis nutzen Betroffene fast nur noch die eigene Toilette zum Urinieren
  • Betroffene suchen sich einen Arbeitsplatz in der Umgebung, damit sie nicht auf der Arbeit zur Toilette gehen müssen
  • Treffen mit Freunden, Partys und Restaurantbesuche sind für Betroffene irgendwann nicht mehr möglich
  • Urlaubsreisen meiden Betroffene zunehmend, da auch hier die Gefahr besteht, nicht auf Toilette gehen zu können
  • Betroffene erleiden oft als Folge der Paruresis eine Depression

Tipps gegen Selbstzweifel findest du hier.

Ursachen von Paruresis

Ursachen von Paruresis

Die Ursachen von Paruresis können ganz unterschiedlich sein. Meistens spielen sehr persönliche Gründe eine Rolle. Ein schlimmes Toiletten-Erlebnis ist in den meisten Fällen der Beginn einer Paruresis, die sich dann kontinuierlich steigert.

Das Erlebnis (fachsprachlich auch “Referenzerlebnis”) kann ein schamhaftes Ereignis in der Kindheit sein, das mit anderen Personen zusammenhängt. Meistens wurden Betroffene in der Vergangenheit beim Wasserlassen beobachtet, erschreckt oder ausgelacht.

Als Folge eines solchen Erlebnisses entwickelt sich dann die sogenannte Erwartungsangst. Klappt das Wasserlassen öfter mal nicht, entsteht die Angst davor, dass es auch in Zukunft nicht mehr funktioniert. In diese Angst können noch weitere persönliche Probleme hineinspielen.

Betroffene sehen sich häufig in den Gedanken anderer Personen, die neben ihnen auf der öffentlichen Toilette sitzen, oder vor der Toilette warten. Sie steigern sich in das unangenehme Gefühl hinein, dass andere Leute sich über ihren langen Toilettengang wundern, oder sich an den plätschernden Geräuschen stören und sich darüber lustig machen.

Aufgrund dieser Erlebnisse und Ängste, die meistens mit einem Minderwertigkeitskomplex einhergehen, stellt das Unterbewusstsein eine Verbindung zwischen der Reaktion und der Anspannung der Schließmuskeln her. Eine geschlossene Blase ist die Folge.

Wie du lernst, besser mit Angstzuständen umzugehen, kannst du hier nachlesen.

Tipps gegen Paruresis

Da das Phänomen der Paruresis wissenschaftlich kaum erforscht ist, gibt es auch wenig fundierte Behandlungsmöglichkeiten. Da die Paruresis allerdings meistens als Begleitsymptom der sozialen Phobie auftritt, wird sie auch nach deren Grundsätzen behandelt. Die wirksamsten Tipps, die dir im Umgang mit deiner Paruresis helfen können, haben wir hier für dich zusammengestellt.

Hole dir Hilfe

Hole dir Hilfe

Betroffene, die unter Paruresis leiden, sprechen nur selten oder gar nicht über ihre Ängste. Das liegt vor allem daran, dass sie die Befürchtung haben, für ihr Verhalten verspottet zu werden. Um die Paruresis zu überwinden, ist es aber sehr wichtig, dass du dich mit anderen Menschen darüber unterhältst. Dass dieser Angststörung wissenschaftlich noch so wenig Beachtung geschenkt wurde, liegt nämlich unter anderem an der geringen öffentlichen Bekanntheit.

Zuerst ist es wichtig, dass ein Arzt feststellt, ob es sich bei deiner schüchternen Blase um ein psychisches oder physisches Problem handelt. Seit dem Jahr 2001 gibt es einen standardisierten Fragebogen, mit dem dein Arzt oder Therapeut deine Paruresis genau diagnostizieren kann.

Professionelle Hilfe kann besonders in Form einer Verhaltenstherapie wirksam sein. Als Teil der Psychotherapie hilft die Verhaltenstherapie bei zahlreichen psychischen Leiden. Du erhältst hier viele verschiedene Methoden, die dir eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Negativ erlerntes Verhalten verlernst du so wieder. Wie genau eine Verhaltenstherapie wirkt und durchgeführt wird, erfährst du hier.

Die Verhaltenstherapie hat sehr gute Heilungsaussichten. Schon nach 20 Sitzungen verspüren die meisten Betroffenen eine deutliche Verbesserung oder haben ihre Probleme ganz behoben.

Auch eine Hypnosetherapie kann bei Paruresis wirken. Besonders effektiv ist die Methode, wenn sie direkt vor dem Erlebnis oder Ereignis angewendet wird. So kannst du nach und nach deine Ängste langfristig loswerden und wieder unbefangen aus dem Haus gehen. Wie eine Hypnosetherapie aussieht, kannst du hier nachlesen.

Auch solltest du mit deinen engsten Vertrauten über deine Ängste sprechen. So können sie nicht nur verstehen, warum du dich in bestimmten Situationen unerwartet verhältst, sondern können dich auch unterstützen und dir helfen. Hier findest du Tipps, die dir dabei helfen, mehr Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen.

Verstehe deine Angst

Verstehe deine Angst

Wenn du genau weißt, welche Situationen dir besonders viel Unbehagen bereiten, bist du besser vorbereitet. Mache dir für den Anfang am besten eine Liste, auf der du notierst, an welchen Orten, in welchen Situationen und mit welchen Menschen dir deine Angst besonders viele Schwierigkeiten bereitet.

Die folgenden Fragen können dir als Vorlage dienen:

  • Fällt dir das Wasserlassen in der Öffentlichkeit nur dann schwer, wenn mehrere Kabinen nebeneinanderstehen?
  • Hast du auch Angst eine öffentliche Toilette zu benutzen, wenn es eine abschließbare Tür gibt, die nur zu der einen Toilette gehört?
  • Hast du Angst davor, dass andere Menschen dich beim Urinieren hören?
  • Hast du Angst davor, dass sich deine Freunde wundern, warum du so lange auf der Toilette brauchst?
  • Fällt es dir schwerer in einem Restaurant auf die Toilette zu gehen, als beispielsweise ein Bahnhofsklo zu benutzen?
  • Ekelst du dich vor öffentlichen Toiletten, oder hast du mit der Sauberkeit kein Problem?
  • Kannst du an Urinalen Wasserlassen oder nur in einer Kabine?

Du kannst die Fragen immer weiter ausweiten und an deine persönlichen Ängste anpassen. So kannst du deine Gefühle besser verstehen und sie besser einordnen. Auch für Außenstehende kann es hilfreich sein, wenn du ihnen deine Ängste besser beschreiben kannst.

Reflektiere dein Selbstbild

Reflektiere dein Selbstbild

Hinterfrage, warum dir das Wasserlassen in der Öffentlichkeit so viele Scham- und Angstgefühle bereitet. Es kann hilfreich sein, wenn du dir vorstellst, wie du dich selbst als Person wahrnimmst und wie du gerne sein willst.

Mach dir immer wieder bewusst, dass jeder Mensch Fehler hat und deine eigenen zu deiner Persönlichkeit dazugehören. Wenn du mit deinen Fehlern ins Reine kommst und Frieden mit ihnen schließt, fällt es dir viel leichter, darüber zu sprechen und sie nicht mehr dein Leben bestimmen zu lassen.

Eine effektive Übung kann es sein, wenn du dir eine Liste mit all deinen positiven Charaktereigenschaften erstellst. Eventuell kommt dir dann der kleine Teil, den deine Paruresis einnimmt, anschließend gar nicht mehr so schlimm vor. Wie du zu mehr Selbstliebe gelangst, erfährst du hier.

Stärke dein Selbstwertgefühl

Stärke dein Selbstwertgefühl

Ein starkes Selbstwertgefühl entzieht der Paruresis die Macht. Schätzt du dich selbst, sorgst du dafür, dass andere dich auch wertschätzen. Das führt automatisch dazu, dass du auch mehr Selbstbewusstsein bekommst.

Ist dein Selbstwertgefühl gestärkt, stören dich unangenehme Situationen weniger. Du machst dir weniger Gedanken darum, was andere Menschen von dir denken, da du dir der Wertschätzung deiner engsten Vertrauten und dir selbst bewusst bist. So hast du auch viel weniger Angst davor, dass andere Leute dich beurteilen.

Ein starkes Selbstwertgefühl kann dir beim Besiegen deiner Paruresis helfen und dafür sorgen, dass sich dein negatives Selbstbild ändert. Wie du dein Selbstwertgefühl nachhaltig stärkst, erfährst du hier.

Nutze Entspannungstechniken

Nutze Entspannungstechniken

Entspannungstechniken helfen dir dabei, Anspannungen zu lösen und Stress abzubauen. Da die Verspannungen der Schließmuskeln dafür sorgen, dass sich die Blase in stressigen Situationen verschließt, können dir die Übungen dabei helfen, die Kontrolle über die Muskeln wiederzuerlangen.

Autogenes Training: Das autogene Training geht aus der Selbsthypnose hervor. Die autosuggestiven Formeln helfen bei zahlreichen Angsterkrankungen, Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und bei Depressionen. Selbst bei Bluthochdruck und Magen-Darm-Problemen sollen die Formeln hilfreich sein. Die autosuggestiven Formeln beeinflussen dein Unterbewusstsein langfristig und können deine Angst auflösen. Wissenschaftlich wurde bereits bewiesen, dass das schon 1925 entwickelte Verfahren positive Auswirkungen auf den Körper hat. Tipps für mehr Konzentration gibt es hier.

Meditation: Eine Meditation hilft dir bei der Stressreduktion und bringt dich in einen Ruhezustand. Du kannst mithilfe von Meditation lernen, die Kontrolle über deinen Körper zu behalten, wenn du dich in einer angsteinflößenden Situation befindest. So lernst du nach einer Weile, dich nicht mehr von der Situation überwältigen zu lassen. Viele unterschiedliche Arten der Meditation beziehen sich auf verschiedene Bereiche des Körpers und des Geistes.

Atemübungen: Mithilfe von Atemübungen kannst du lernen, deine Atmung zu beeinflussen und zu kontrollieren. Vielleicht hast du selbst schon mal gemerkt, dass die Atmung einen großen Einfluss darauf hat, wie entspannt du bist. Stressige Situationen sorgen dafür, dass deine Atmung flach wird. Dadurch gelangt weniger Sauerstoff in dein Blut. Das kann Verspannungen begünstigen und sogar Bluthochdruck und Konzentrationsprobleme fördern. Du kannst dich mit speziellen Atemübungen in stressigen Situationen gezielt entspannen und beruhigen.

Progressive Muskelentspannung: Die progressive Muskelentspannung hat sich bereits als wirksame Technik bei allerlei stressbedingten Symptomen bewährt. Die Übungen beruhigen deinen Körper und lösen Anspannungen. Das Praktische ist, dass du die Technik ganz einfach zu Hause anwenden kannst. Du brauchst dafür nur einen Ort, an dem es ruhig ist und du dich entspannen kannst. Ob du dich dabei in eine Liege- oder Sitzposition begibst, ist dir selbst überlassen. Nacheinander spannst du nun die Muskeln einer Körperregion an und entspannst sie danach wieder. Beginne am besten mit deinen unteren Körperpartien und gehe dann nach und nach deinen Körper bis nach oben durch. Tipps gegen Muskelverhärtungen findest du hier.

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