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Nussallergie: 4 Nusssorten, 10 Symptome & 5 Therapien

Nussallergien sind alles andere als angenehm, kommen aber sehr häufig vor. Leidest du unter einer solchen Allergie, musst du gut aufpassen. Spuren von Nüssen sind nämlich in vielen Lebensmitteln enthalten. Hier erfährst du, wie sich eine Allergie äußert, was du dagegen tun kannst und welche Therapiemöglichkeiten es gibt.


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Ob dein Körper unter einer gefährlichen Nussallergie leidet, erfährst du am zuverlässigsten durch einen medizinischen Test.

Der renommierte Berliner Dienstleister Lykon bietet ein praktisches Testkit, mit dem du einfach und schmerzfrei zuhause eine Probe machen und an ein Diagnostik-Fachlabor einsenden kannst. Das Labor untersucht deine Reaktion auf 21 häufige Nahrungsmittel – darunter 5 verschiedene Nusssorten – und sagt dir, was du gut verträgst und was deinen Körper belastet.

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Wissenswertes zu Allergien gegen Nüsse und Schalenfrüchte

Es gibt Allergien gegen unterschiedlichste Nussarten

Ist der essbare Samen einer Frucht von einer harten oder holzigen Schale umschlossen, spricht man in der Regel von einer Schalenfrucht. Es gibt viele Menschen, die eine Schalenfruchtallergie haben. Häufig sind sie gegen Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Pecannüsse, Cashewnüsse, Pistazien oder Paranüsse allergisch. Erdnüsse gehören übrigens nicht zu den Schalenfrüchten, sondern zu den Hülsenfrüchten wie Erbsen, Linsen und Bohnen. Dennoch sind viele Menschen dagegen allergisch. Die Stoffe, die eine Allergie hervorrufen sind aber andere als in den Schalenfrüchten. Leidest du unter einer Erdnussallergie, musst du also nicht unbedingt auf Schalenfrüchte verzichten. Allerdings solltest du dich von einem Mediziner beraten lassen, bevor du Nüsse genießt.

Generell ist es sehr selten, dass du wirklich gegen alle Nüsse gleichzeitig allergisch bist. Häufiger kommt es vor, dass du nur auf eine bestimmte Nussart allergisch reagierst, zum Beispiel gegen Haselnüsse oder gegen Walnüsse. Kannst du bestimmte Nussarten essen, solltest du das auch weiterhin tun. Das trägt nämlich zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung bei. Allerdings muss das von einem Mediziner bestätigt werden, damit du dich nicht in Gefahr begibst.

Damit du keine bösen Überraschungen erlebst, liest du bei verarbeiteten Lebensmitteln auf der Verpackung nach, ob Nüsse oder Spuren von Nüssen darin enthalten sind. So bist du besser vor schweren allergischen Reaktionen geschützt. Manchmal sind nämlich Spuren von Nüssen in Produkten enthalten, in denen du das gar nicht erwartest.

Eine Nussallergie kann übrigens auch das Resultat einer Kreuzallergie sein. Diese äußert sich oftmals erst bei erwachsenen Menschen. Bist du gegen Birkenpollen allergisch, ist es gut möglich, dass du irgendwann auch auf Nüsse reagierst. Das liegt an den darin enthaltenen Eiweißen, die ähnliche Allergene enthalten wie Birkenpollen. Die Symptome einer Kreuzallergie fallen in der Regel relativ mild aus.

Diese Nusssorten lösen Allergien aus

Allergien werden von unterschiedlichsten Nusssorten ausgelöst

Leidest du unter einer Nussallergie, bedeutet das nicht, dass du generell auf Nüsse verzichten musst. Meistens reagierst du nur auf eine bestimmte Sorte allergisch. Welche das ist, diagnostiziert ein Arzt. Besonders häufig kommen Allergien gegen Haselnüsse und Walnüsse vor. Steht fest, welche Nusssorte du nicht verträgst, meidest du diese. Andere Nussarten kannst du aber ohne Probleme zu dir nehmen. Folgende Nusssorten lösen häufig Allergien aus.

Haselnussallergie

Verträgst du keine Haselnüsse, handelt es sich dabei entweder um eine echte Allergie oder um eine Kreuzreaktion. Das ist problematisch, denn Haselnüsse kommen in vielen industriell gefertigten Produkten vor. Wann die Symptome auftreten, ist sehr unterschiedlich. Einige Menschen merken schon nach wenigen Minuten eine Reaktion, andere erst nach einigen Stunden. Bist du dir über deine Unverträglichkeit im Klaren, solltest du das deinen Freunden und Bekannten unbedingt mitteilen und dir ein Notfallset besorgen.

Walnussallergie

Eine Allergie, die ebenfalls weit verbreitet ist, betrifft Walnüsse. Wie bei Allergien gegen andere Nusssorten, äußert sich auch diese Unverträglichkeit mit verschiedenen Symptomen. Es kann gut sein, dass du Pusteln und Pickel bekommst. Häufig treten diese auf der Zunge oder im Mund auf.

Allergie gegen Mandeln

Die Mandelallergie zählt ebenfalls zu den sogenannten Sofortallergien, denn du bekommst die Symptome normalerweise kurze Zeit nach dem Verzehr zu spüren. Genau wie Haselnüsse kommen auch Mandeln oder Spuren davon in vielen Fertigprodukten vor. Bist du gegen Mandeln allergisch, musst du dich diesbezüglich also unbedingt umfassend informieren.

Erdnussallergie

Erdnüsse gehören nicht zu den Schalenfrüchten, sondern zu den Hülsenfrüchten. Bei einer Erdnussallergie hast du also in der Regel keine Probleme, wenn du Schalenfrüchte zu dir nimmst. Du musst Nüsse nicht generell meiden. Es kann aber sein, dass du sowohl gegen Erdnüsse als auch gegen Schalenfrüchte allergisch bist. Daher ist eine genaue Untersuchung bei einem Arzt sehr wichtig.

Symptome einer Nussallergie

Symptome einer Nussallergie

Welche Symptome sich bei einer Nussallergie genau zeigen, lässt sich nicht pauschal sagen. Tatsächlich reagiert jeder Mensch anders auf die Allergene. Wie heftig du reagierst, hängt einerseits von der konsumierten Menge ab, andererseits aber auch von deiner Empfindlichkeit. Bei einigen Menschen sind die Symptome so schwach, dass sie sie gar nicht bemerken. Andere müssen Nüsse unbedingt meiden, da im schlimmsten Fall Erstickungsgefahr oder andere schwerwiegende gesundheitliche Probleme drohen.

In der Regel äußern sich die Symptome direkt, nachdem du eine Nuss gegessen hast. Aus diesem Grund lässt sich die allergische Reaktion ziemlich einfach der Nuss zuordnen. Bist du dir nicht sicher, ob du an einer Allergie leidest oder nicht, solltest du sobald wie möglich einen Arzt aufsuchen. Wartest du zu lange, werden die Symptome beim nächsten Mal womöglich schlimmer und du bekommst ernsthafte Probleme. Im Folgenden haben wir eine Auswahl an Symptomen zusammengestellt, die bei einer Nussallergie regelmäßig auftreten.

Lippen brennen

Kurz nach dem Verzehr von Nüssen fangen die Lippen von Allergikern oft an zu brennen. Vielleicht hast du den Impuls, dir auf die Lippen zu beißen, um das Brennen zu stoppen. Das ist aber keine gute Idee. Wenn du nicht aufpasst und zu fest zubeißt, verletzt du dich.

Kratzen im Hals

Kratzen im Hals nach dem Verzehr von Nüssen

Ein weiteres häufiges Phänomen ist ein kratzender Hals. Es fühlt sich vielleicht sogar so an, als sei dir eine Nuss im Hals stecken geblieben. Je nachdem wie stark das Kratzen ist, entwickelt sich daraus eventuell auch ein Hustenreiz. Möchtest du selbst gegen das Kratzen vorgehen, kannst du es mit Inhalieren versuchen. Dazu nutzt du entweder ein Inhalationsgerät oder du erhitzt Wasser auf dem Herd, nimmst den Topf herunter und hältst deinen Kopf darüber. In diesem Fall solltest du deinen Kopf mit einem Handtuch bedecken, damit die Wasserdämpfe nicht zu schnell kalt werden oder in die falsche Richtung entweichen. Atme tief ein und aus und lass die Wasserdämpfe auf deine gereizten Schleimhäute wirken. In der Regel lässt das Kratzen nach kurzer Zeit nach. Weitere Hausmittel gegen Schmerzen im Hals findest du hier.

Beschwerden im Gaumen

Häufig kommt es sehr schnell zu Schwellungen der Mundschleimhaut und anderen Beschwerden im Gaumen. Das erschwert das Atmen zusehends. Das sogenannte orale Allergiesyndrom äußert sich mit Kribbeln, Jucken, Brennen und Schwellungen innerhalb des Mundes.

Husten

Unabhängig von einem Kratzen im Hals kommt es bei einer Nussallergie auch immer wieder zu Hustenanfällen. Diese fallen unterschiedlich stark aus, je nachdem wie du auf die Allergene reagierst. Hast du mit starken Hustenanfällen zu kämpfen, ist es manchmal gar nicht so einfach wieder damit aufzuhören. Welche Hausmittel gegen Husten helfen, erfährst du hier.

Nießen

Nießen und eine verstopfte Nase sind deutliche Anzeichen für eine Allergie

Ebenso kann es sein, dass du von einem Niesreiz geplagt bist. Die Nase verstopft dann innerhalb von sehr kurzer Zeit und du hast keine Chance, den Niesreflex zu unterdrücken. Das wäre aber auch keine gute Idee, da sich sonst zu viel Druck in deinem Körper aufbaut.

Atemprobleme

Je nachdem wie sehr deine Mundschleimhaut anschwillt oder mit welchen anderen Problemen du zu kämpfen hast, kommt es bei allergischen Reaktionen immer wieder zu Atemproblemen. Diese gehen nicht selten in eine Atemnot über, die sehr gefährlich ist. Versuche in jedem Fall Ruhe zu bewahren. Verfällst du in Panik, verschlimmert das die Situation drastisch.

Übelkeit

Ist die allergische Reaktion besonders stark, wird dir nach dem Verzehr von Nüssen übel. Je nachdem wie empfindlich du bist, kann es auch sein, dass du dich übergeben musst. Dein Körper versucht dabei die problematischen Stoffe so schnell wie möglich loszuwerden. Probiere nicht deinen Brechreiz zu unterdrücken, sonst wird die Übelkeit nur noch schlimmer.

Durchfall

Ebenso kann es sein, dass du Probleme mit deinem Magen-Darm-Trakt bekommst. Das merkst du an einem Rumoren in deinem Bauch. Nicht selten führt das zu Durchfall und du musst immer wieder zur Toilette. Merkst du, dass der Durchfall nicht nachlässt oder sich sogar immer weiter verschlimmert, solltest du einen Arzt aufsuchen.

Hautausschlag

Hautausschläge sind sehr unangenehm

In vielen Fällen äußert sich die Allergie sichtbar auf deinem Körper. Am häufigsten passiert das mit unangenehmen Hautausschlägen. Entweder rötet sich eine bestimmte Stelle deines Körpers oder es bilden sich schmerzende Quaddeln. Wartest du lange genug, geht der Ausschlag von alleine zurück. Es ist aber in jedem Fall eine gute Idee, einen Arzt aufsuchen, wenn du einen Hautausschlag feststellst.

Juckreiz

Mit einem Hautausschlag ist oftmals auch ein Juckreiz verbunden, den du so schnell nicht wieder loswirst. Dennoch solltest du deine Haut nach Möglichkeit nicht aufkratzen, da sich sonst womöglich Narben bilden. Es kann sogar sein, dass du den Schmerz mit Kratzen noch verschlimmerst. Ist der Juckreiz besonders schlimm, kühlst du die betroffene Stelle am besten mit kaltem Wasser oder lässt dir von einem Arzt eine Creme verschreiben.

Allergischer Schock/ Anaphylaxie

Leidest du unter einer Nussallergie, bekommst du das sofort nach dem Verzehr der entsprechenden Nüsse zu spüren. Dein Immunsystem reagiert mit einer Abwehrreaktion auf die verzehrte Nuss. Dabei kann es auch zu einem allergischen beziehungsweise anaphylaktischen Schock kommen. Das ist sehr gefährlich, denn die allergische Reaktion umfasst dann den ganzen Körper und endet im schlimmsten Fall tödlich.

Bei einem allergischen Schock spürst du nicht nur harmlose Symptome. Stattdessen ist auch mindestens eins deiner Organsysteme betroffen. Die Heftigkeit der Symptome ändert sich innerhalb weniger Minuten so plötzlich, dass die Situation lebensbedrohlich sein kann.

Bei einem allergischen Schock erleidest du eine Schockreaktion. Diese äußert sich zum Beispiel in Form von Erbrechen, Übelkeit, Atemnot oder Bauchkrämpfen. Reagierst du noch heftiger, kommt es zu einem Atem- oder Kreislaufstillstand. Das äußerst sich in Form von Schwindel, einem Kreislaufkollaps oder Bewusstlosigkeit. Hast du das Gefühl, die Situation nicht mehr unter Kontrolle zu haben, solltest du so schnell wie möglich einen Notarzt kontaktieren.

Therapiemöglichkeiten bei einer Nussallergie

Bei einer Nussallergie musst du auf Nüsse verzichten

Hast du nach dem Verzehr von Nüssen mit einem der oben genannten Symptome zu kämpfen, suchst du so bald wie möglich einen Arzt auf. Dieser untersucht dich umfassend und stellt eine Diagnose. Eine vollständige Heilung der Allergie ist nicht möglich. Bist du schon als Kind betroffen, hast du mit ziemlicher Sicherheit auch als Erwachsener noch mit der Allergie zutun. Dennoch gibt es Möglichkeiten, etwas dagegen zu unternehmen und die Stärke der Allergie zu lindern. Folgende Therapien sind bei einer Nussallergie möglich.

Auf Nüsse verzichten

Die wohl einfachste und effektivste Methode zur Behandlung einer Nussallergie besteht darin, auf Nüsse zu verzichten. Das hört sich einfach an, ist aber manchmal ganz schön kompliziert. Denn es gibt zahlreiche Lebensmittel, die Spuren von Nüssen enthalten. Bei einer Allergie musst du solche Lebensmittel von deinem Speiseplan streichen. Besonders dann, wenn du eine stark ausgeprägte Allergie hast. Lies dir dazu die Inhaltsangabe auf den Verpackungen von verarbeiteten Lebensmitteln durch. Sind Spuren von Nüssen enthalten, machen die Hersteller das mit einem schriftlichen Hinweis deutlich.

Von einem Arzt beraten lassen

Hast du den Verdacht, dass du von einer Nussallergie betroffen bist, solltest du so bald wie möglich einen Arzttermin vereinbaren. Wartest du zu lange damit, besteht die Gefahr ernsthafter gesundheitlicher Schäden. Ein Arztbesuch verschafft dir Klarheit über deine Situation. Außerdem hast du die Möglichkeit, Fragen zu stellen und weiterführende Therapiemöglichkeiten zu besprechen.

Allergietest

Ein Allergietest verschafft Klarheit

Mit hoher Wahrscheinlichkeit führt der Arzt bei deinem Besuch einen Allergietest durch. Der Test dient dazu, deine Allergien genau zu diagnostizieren. Es kann nämlich sein, dass du gegen mehr als eine Nusssorte allergisch bist. In der Regel führen Ärzte einen Prick-Test auf der Haut durch. Dabei bekommst du kleine Tröpfchen mit allergenhaltiger Lösung auf den Unterarm geträufelt. In einem nächsten Schritt ritzt der Arzt deine Haut an der befeuchteten Stelle mit einer Nadel auf, um zu überprüfen ob du allergisch auf den Stoff reagierst. Zeigen sich Hautrötungen oder andere Symptome, bist du allergisch und musst den Stoff in Zukunft meiden. Genauso kann es sein, dass deine Haut nicht reagiert. In diesem Fall fällt der Test negativ aus.

Bluttest

Neben einem Allergietest ist auch ein Bluttest möglich. Dieser ist teurer als ein Allergietest und wird nur dann gemacht, wenn der Verdacht auf eine Allergie besonders stark ist. Entscheidet sich dein Arzt für einen Bluttest, entnimmt er dir Blut. Im Labor wird dann überprüft, welche Antikörper darin enthalten sind. Anhand der Auswertungen erkennt der Arzt gegen welche Stoffe du allergisch bist und hat außerdem die Möglichkeit, deinen Gesundheitszustand auch auf andere Erkrankungen oder Infektionen zu überprüfen.

Allergietabletten

Es gibt auch die Möglichkeit, mit Medikamenten gegen die Allergie vorzugehen. Genau wie bei vielen anderen Allergien helfen Antihistaminika. Das sind Histamintabletten, die dir dein Arzt verschreibt. Er erklärt dir genau, wie du die Tabletten einnehmen musst. Probiere das in keinem Fall selbstständig aus. Ebenso empfiehlt dir dein Arzt gegebenenfalls Notfallsets für unterwegs, die du immer bei dir haben solltest. Das ist aber nur nötig, wenn du von besonders starken Symptomen betroffen bist. Eine Hyposensibilisierung ist bei einer Nussallergie momentan noch nicht möglich.


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