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Kreuzallergie: 10 Symptome, 5 Kreuzreaktionen + 7 Therapien

Bei einer Kreuzallergie reagierst du nicht nur auf ein bestimmtes Allergen, sondern auch auf verwandte Allergene. Hier erfährst du, welche Kreuzallergien es gibt, welche Symptome damit in Zusammenhang stehen und welche Therapiemöglichkeiten in Frage kommen.


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Ob dein Körper unter einer gefährlichen Lebensmittelallergie leidet, erfährst du am zuverlässigsten durch einen medizinischen Test.

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Wissenswertes über Kreuzallergien

Wissenswertes über Kreuzallergien

Leidest du unter einer Kreuzallergie, bist du nicht nur auf bestimmte Baum- oder Gräserpollen allergisch, sondern auch auf verwandte Allergene, zum Beispiel solche in bestimmten Obstsorten, Gewürzen oder Nüssen. Das liegt an der biologischen oder chemischen Ähnlichkeit der Stoffe. Eine Kreuzallergie führt dazu, dass die Antikörper deines Immunsystems nicht nur auf einzelne Allergene reagieren, sondern auch auf andere, ähnliche Exemplare. In Obst, Gewürzen und Nüssen kommen nämlich ähnliche Allergene vor wie in Bäumen und Gräsern. Nach dem Essen kann es ganz plötzlich zu einer allergischen Reaktion kommen. Normalerweise fallen die Symptome aber eher mild aus.

Wie stark sich die Kreuzallergie äußert, ist in jedem Fall unterschiedlich. Das hängt auch damit zusammen, dass der Allergengehalt in Lebensmitteln schwankt. So befinden sich je nach Reifegrad, Sorte, Region und Zubereitungsart unterschiedlich viele Allergene in den Nahrungsmitteln. Zudem ist auch dein Immunsystem mit dafür verantwortlich, ob und wie stark du auf die Stoffe reagierst. Ist dein System geschwächt oder befindest du dich in einer stressigen Situation, fällt die Reaktion stärker aus als an einem anderen Zeitpunkt. Hier erfährst du, wie du dein Immunsystem stärkst. Manchmal ist es gar nicht so einfach eine Kreuzallergie zu diagnostizieren.

Ursachen für allergische Reaktionen

Kreuzallergien entstehen auf Grund bestimmter Bestandteile von Nahrungsmitteln. Dein Immunsystem reagiert auf einige Eiweiße von Pflanzen und Tieren und bildet entsprechende Antikörper zur Abwehr aus. Kommst du mit einem solchen Eiweiß in Kontakt, reagiert dein Körper sofort und geht gegen die vermeintlich schädlichen Stoffe vor. Die Reaktion fällt besonders stark aus, wenn dein Immunsystem stark sensibilisiert wurde und du beim Essen viele Allergene aufnimmst.

Ob du an einer Kreuzallergie leidest oder nicht, hängt auch von äußeren Faktoren ab. So spielen zum Beispiel Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Ernährst du dich ungesund, sind allergische Reaktionen wahrscheinlicher als bei einer gesunden Ernährung. Rauchen und Luftverschmutzung erhöhen das Risiko ebenfalls. Es kann aber genauso gut sein, dass du sehr gesund lebst und eine genetische Vorbelastung für Kreuzallergien hast. In diesem Fall hast du keine Möglichkeit die Situation zu ändern.

Symptome einer Kreuzallergie

Eine Kreuzallergie führt häufig zu einer brennenden Mundschleimhaut

Da es sich bei einer Kreuzallergie um eine Allergie gegen unterschiedliche Nahrungsmittel handelt, beschränken sich die Symptome bei vielen Betroffenen auf den Bereich des Mundes. Es gibt aber auch Menschen, die eine Kreuzallergie am ganzen Körper zu spüren bekommen. In der Regel sind die allergischen Reaktionen auf die Nahrungsmittel eher schwach und klingen schnell wieder ab.

Die Reaktionen kommen auf Grund einer Abwehrhaltung deines Immunsystems zustande. Dieses erkennt potenzielle Gefahrenstoffe und reagiert darauf. Nachdem du etwas gegessen hast, dauert es zwischen wenigen Minuten und zwei Stunden bis du die ersten Symptome spürst.

Brennende Mundschleimhaut

Ein sehr häufiges Symptom bei Kreuzallergien ist eine brennende Mundschleimhaut. Diese entsteht, weil sich Quaddeln auf deiner Haut bilden und diese errötet. Es kann auch sein, dass deine Zunge anfängt zu kribbeln oder stark zu jucken. Typischerweise wird das sogenannte orale Allergiesyndrom durch pflanzliche Proteine ausgelöst.

Bläschen auf den Lippen

Auch der äußere Bereich deines Mundes kann von der allergischen Reaktion betroffen sein. So bilden sich gegebenenfalls Bläschen auf deinen Lippen, die unangenehm schmerzen. Versuche nicht die Bläschen selbstständig aufzustechen oder aufzubeißen, sonst drohen Entzündungen.

Husten

Die Stärke der Hustenanfälle schwankt bei einer allergischen Reaktion

Husten ist ein weiteres Symptom bei Kreuzallergien. Je nachdem, wie stark deine Allergie ausgeprägt ist, schwankt auch die Stärke der Hustenanfälle. Eventuell sind sie nur sehr schwach. Sie können aber auch sehr stark ausfallen. Hast du mit starken Hustenanfällen zu kämpfen, erinnern diese an Reizhusten. Es fällt dir dann sehr schwer mit dem Husten aufzuhören. Welche Hausmittel gegen Husten helfen, erfährst du hier.

Schnupfen

Es kann ebenfalls sein, dass deine Nase innerhalb sehr kurzer Zeit verstopft ist und beginnt zu laufen. Hast du den Verdacht an einer Kreuzallergie zu leiden, solltest du in jedem Fall Taschentücher einpacken. Beginnt deine Nase zu laufen, hast du so die Möglichkeit gleich dagegen vorzugehen und bekommst keine Probleme.

Nießen

Schnupfen ist häufig mit anhaltendem Niesreiz verbunden. Auch wenn du versuchst diesen zu unterdrücken, ist das in der Regel nicht einfach möglich. Schon wenige Minuten nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel kann der Reiz ausgelöst werden und für längere Zeit anhalten.

Atemprobleme

Atemprobleme können sehr gefährlich sein

Hast du Probleme mit Schwellungen im Bereich deines Mundes, kommen häufig Atemprobleme dazu. Solange es nur kleine Einschränkungen sind, musst du dir keine ernsthaften Sorgen machen. Hast du aber Atemnot und Probleme ausreichend Luft einzuatmen, ist das sehr gefährlich und führt im schlimmsten Fall zu bleibenden gesundheitlichen Schäden.

Magen-Darm-Probleme

In seltenen Fällen wirkt sich die Allergie auf deinen Magen-Darm-Trakt aus. Das merkst du an einer erhöhten Eigenbewegung deines Darms und einem starken Rumoren in deinem Bauch. Solche Magenprobelme sind nicht selten Vorboten von Durchfall. Hast du über mehrere Tage mit starkem Durchfall zu kämpfen, musst du in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.

Schwindel

In einigen Fällen äußert sich die allergische Reaktion mit einem Abfall des Blutdrucks und damit verbundenen Schwindelanfällen. Fühlst du dich schwach und schummrig, solltest du dich so schnell wie möglich hinsetzen oder -legen. Am besten nimmst du auf einem Stuhl Platz oder legst dich auf dein Bett. Überkommt dich die Attacke plötzlich, setzt du dich auf den Boden. Das dient dem Selbstschutz, denn wenn dir schwarz vor Augen wird, ist es gut möglich, dass du das Gleichgewicht verlierst und hinfällst.

Juckreiz

Juckreiz als allergische Reaktion

Die Symptome einer Kreuzallergie äußern sich nicht nur im Inneren deines Körpers, sondern auch auf deiner Haut. Nicht selten kommt es zu juckenden Hautausschlägen und unangenehmen Rötungen. In keinem Fall darfst du deine Haut an den betroffenen Stellen aufkratzen. Das führt im schlimmsten Fall zu Narben und anderen bleibenden Schäden. Zudem linderst du den Juckreiz mit Kratzen nicht, sondern verschlimmerst ihn womöglich. Es ist eine bessere Idee, den Hautausschlag mit kaltem Wasser oder entsprechenden Cremes zu behandeln. Lass dich diesbezüglich am besten von einem Arzt beraten.

Nesselsucht

Ein weiteres Symptom einer allergischen Reaktion auf deiner Haut ist die sogenannte Nesselsucht. Die Krankheit wird auch Urtikaria genannt. Dabei bilden sich Quaddeln auf deiner Haut, die unangenehm jucken. Auch in diesem Fall ist Kratzen keine gute Idee. Die Reaktion erinnert an den Ausschlag, der sich bildet, wenn du mit der bloßen Hand in eine Brennnessel fasst.

Tabelle mit möglichen Kreuzallergien

Die folgende Tabelle gibt dir einen Überblick über mögliche Kreuzallergien. Es sind aber auch andere Kombinationen möglich. Außerdem ist nicht jeder Mensch von Kreuzallergien betroffen.

Allergisch gegenPotenzielle Kreuzallergien
BaumpollenApfel, Birne, Feige, Kirsche, Kiwi, Nektarine, Pfirsich, Aprikose, Pflaume, Karotte, Kartoffel, Sellerie, Soja, Haselnuss
KräuterpollenKarotte, Sellerie, Gewürze
Gräser- und GetreidepollenErdnuss, Mehl, Kleie, Tomate, Hülsenfrüchte, Soja
AmbrosiaMelone, Banane, Zucchini, Gurke
BeifußpollenGewürze, Karotte, Mango, Sellerie, Sonnenblumenkerne, Fenchel, Löwenzahn, Gurke
LatexAnanas, Avocado, Banane, Pfirsich, Mango, Papaya, Kiwi, Kartoffel, Paprika, Tomate, Esskastanie, Sellerie
HausstaubmilbenMeeresfrüchte
OlivenpollenAnanas, Meerrettich
VogelfedernEi, Geflügel, Innereien
Kalb-/RindfleischKuhmilch

Häufige Kreuzreaktionen

Diese Kreuzreaktionen kommen häufig vor

Es gibt einige Kreuzallergien, die sehr häufig vorkommen. Dennoch bedeutet eine Pollenallergie nicht, dass du zwangsläufig auch gegen ein korrespondierendes Nahrungsmittel allergisch bist. Fällt dein Allergie- oder Bluttest positiv aus, solltest du also nicht direkt deine Ernährung umstellen. Du hast dann lediglich die Bestätigung, dass dein Körper in Bezug auf bestimmte Allergene sensibilisiert ist und Antikörper gebildet hat. Erst wenn ein Mediziner weitere Test durchführt und zu neuen Erkenntnissen gelangt, spricht er eventuell die Empfehlung für eine Ernährungsumstellung aus. Folgende Kreuzallergien kommen besonders häufig vor.

Pollenallergie/Heuschnupfen

Bist du gegen Frühblüherbäume wie Birke, Erle oder Hasel allergisch, besteht die große Gefahr, dass du auch unter einer Kreuzallergie leidest. Wie sich diese genau äußert hängt vom Grad deiner Allergie ab. Außerdem spielt auch eine Rolle, gegen welche Pollen du genau allergisch bist. Möchtest du dir darüber Klarheit verschaffen, suchst du am besten einen Arzt auf und lässt dich testen.

Birkenpollen und Apfel

Bist du gegen Birkenpollen allergisch, ist eine Kreuzreaktion mit Äpfeln wahrscheinlich

Ob eine Kreuzreaktion ausgelöst wird oder nicht, hängt von der Ähnlichkeit der Allergene ab. Äpfel und Birnen enthalten zum Beispiel Allergenstrukturen, die denen der Birke sehr ähneln und der gleichen Familie entstammen. Allerdings unterscheiden sich die Allergene der Birne deutlicher von denen der Birke als die Allergene des Apfels. Bist du gegen Birkenpollen allergisch, kannst du wahrscheinlich keine Äpfel essen. Der Verzehr von Birnen ist aber gegebenenfalls möglich. Das hängt davon ab, wie viele Antikörper du bildest. Ob das bei dir der Fall ist, klärst du am besten in einer Ernährungstherapie.

Gräser und Mehl

Bist du gegen bestimmte Gräser allergisch, reagierst du womöglich auch auf Mehl. Darin sind nämlich ähnliche Allergene enthalten. Ebenso gibt es häufig Kreuzreaktionen mit Tomaten und Hülsenfrüchten. Genau wie bei allen anderen möglichen Kreuzallergien, muss das aber nicht er Fall sein. Es ist ebenso wahrscheinlich, dass du gegen Gräser allergisch bist, Mehl, Tomaten und Hülsenfrüchte aber ohne Probleme essen kannst.

Beifuß und Sellerie

Bist du allergisch gegen Beifuß, ist eine Kreuzallergie gegen Sellerie nicht unwahrscheinlich. Dabei kommt es nicht darauf an, ob du das Gemüse roh, gekocht oder als Saft zu dir nimmst. Selbst ein Gewürz aus Sellerie bereitet einigen Betroffenen ernsthafte Probleme. Auch Paprika und rohe Karotten sind für einige Menschen mit einer Beifuß-Allergie nicht gut verträglich.

Allergie gegen Penicillin

Penicillin ist ein Medikament, das bei verschiedenen bakteriellen Infektionen zum Einsatz kommt. Bist du gegen das Medikament allergisch, kann es sein, dass dein Körper auch auf andere Medikamente reagiert. Weißt du über deine Allergie Bescheid, musst du das bei einem Arztbesuch unbedingt erwähnen. Der Mediziner sucht dann ein Medikament heraus, bei dem die Gefahr einer Kreuzallergie nicht besteht.

Therapiemöglichkeiten bei einer Kreuzallergie

Ein Arzt behandelt deine Kreuzallergie am besten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Kreuzallergie zu therapieren. In jedem Fall solltest du dich von einem Arzt beraten lassen und nicht auf eigene Faust handeln. Je nachdem, für welche Therapiemethode du dich entscheidest, dauert die Behandlung zwischen wenigen Stunden und mehreren Jahren. Welche Therapie am besten zu dir passt und wie lange sie dauert, hängt auch von der Stärke deiner Allergie ab. Folgende Therapien sind bei einer Kreuzallergie möglich.

Lebensmittel abkochen

Du hast die Möglichkeit allergische Reaktionen zu verhindern, indem du bestimmte Lebensmittel vor dem Verzehr abkochst. Die Allergene wirken dann nicht mehr so, wie sie es in rohen Lebensmitteln tun würden. Dazu musst du aber genau wissen, gegen welche Lebensmittel du allergisch bist und gegen welche nicht. Außerdem eignet sich die Methode nur, wenn die Allergie nicht zu stark ausgeprägt ist.

Beratungstermin beim Arzt vereinbaren

Unabhängig von der Allergie, solltest du dich bei einem Verdacht in jedem Fall von einem Arzt beraten lassen. Es ist keine gute Idee den Arzttermin hinauszuzögern, weil du sonst mit ernsthaften gesundheitlichen Schäden rechnen musst. Ein Arzt gibt dir Tipps zu einer gesunden Ernährung und anderen Methoden, um die Allergie in den Griff zu kriegen. Ebenso berät er dich zu möglichen weiterführenden Therapien.

Allergietest

Bevor du weitere Maßnahmen ergreifst, solltest du zunächst einen Allergietest durchführen. Viele Ärzte testen dich mit dem sogenannten Prick-Test auf der Haut. Dazu träufelt dir ein Arzt kleine Tröpfchen mit allergenhaltigen Lösungen auf den Unterarm. In einem nächsten Schritt ritzt er deine Haut an dieser Stelle mit einer Nadel ein. Reagierst du nach kurzer Zeit mit Hautrötungen oder anderen Symptomen, fällt der Allergietest positiv aus. Bleibt eine Reaktion aus, bist du nicht gegen den getesteten Stoff allergisch.

Bluttest

Vitamin-K-Mangel-Bluttest

Allergien lassen sich mit einem Bluttest bestimmen

Eine Allergie kannst du auch mit einem Bluttest feststellen. Dieser wird dann durchgeführt, wenn der Verdacht auf eine Allergie besonders stark ist. Für den Test entnimmt dir ein Mediziner Blut und überprüft im Anschluss, welche Antikörper darin enthalten sind. So hat er die Möglichkeit, die Allergie zu erkennen und gleichzeitig andere Erkrankungen oder Infektionen auszuschließen.

Hyposensibilisierung

Eine beliebte Methode um gegen Kreuzallergien vorzugehen ist die Hyposensibilisierung. Es handelt sich dabei um eine Immuntherapie. Dazu verabreicht man dir über einen bestimmten Zeitraum hinweg Spritzen. Darin befinden sich konzentrierte Allergene, die mit der Zeit zu einer Immunität führen. Das bedeutet, dass du nach der Behandlung nicht mehr allergisch auf das verwendete Allergen reagierst. Die Hyposensibilisierung ist eine Langzeittherapie. In der Regel musst du dafür zwischen zwei und drei Jahren einplanen.

Allergietabletten

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, entsprechende Tabletten und Medikamente einzunehmen. Es gibt aber nicht für jede Allergie passende Präparate. Rät dir dein Arzt zu einer Therapie mit Tabletten, geht es in der Regel darum, bestimmte Rezeptoren zu blockieren und so eine allergische Reaktion zu unterbinden.

Cremes

Zeigen sich bei dir Symptome wie Hautrötungen oder ein Ausschlag auf der Haut, kann eine Behandlung mit speziellen Cremes sinnvoll sein. Auch in Bezug auf diese Therapiemethode solltest du dich medizinisch beraten lassen. Es ist keine gute Idee, selbstständig gegen eine allergische Reaktion vorzugehen.


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