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Östrogenmangel: 4 Ursachen, 8 Symptome & 8 Therapien

Ein Östrogenmangel sorgt nicht nur in den Wechseljahren für Unwohlsein. Es gibt auch andere Lebenssituationen, in denen du davon betroffen sein kannst. Hier erfährst du, welche Ursachen es für einen Mangel gibt, wie sich die Symptome äußern und welche Therapien es gibt.


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Wissenswertes über Östrogen

Östrogene sind die wichtigsten weiblichen Geschlechtshormone. Sie werden hauptsächlich in den Eierstöcken produziert. Wie viel Östrogen der Körper produziert, ist bei jeder Frau unterschiedlich. Bist du krank, kommt es nicht selten zu einem Östrogenmangel. Auch im Alter kommt es immer wieder zu Mangelerscheinungen. Davon sind vor allem Frauen betroffen.

Allerdings existieren auch im Körper des Mannes Östrogene. Tatsächlich ist das Hormon neben dem Testosteron sehr wichtig für die Libido des Mannes. Mangelt es einem Mann an Östrogen, kann er ebenso unter Stimmungsschwankungen leiden wie eine Frau. Im männlichen Körper ist das Hormon in erster Linie für den Fetthaushalt verantwortlich.

Ursachen für einen Östrogenmangel

In den Wechseljahren kommt es zu einem Östrogenmangel

Es gibt viele verschiedene Ursachen für einen Östrogenmangel. Wie er in einem bestimmten Fall zu Stande kommt, muss ein Mediziner beurteilen. Hast du den Verdacht an einem Mangel zu leiden, solltest du dir so bald wie möglich einen Termin bei einem Arzt geben lassen. Dieser untersucht dich genau und schließt andere mögliche Krankheiten aus. Im Folgenden haben wir Ursachen für einen Östrogenmangel zusammengestellt.

Beginnender Östrogenmangel mit der Menopause

Je älter du wirst, umso weniger stimuliertes Gewebe steht in deinen Eierstöcken zur Verfügung. Wenn die Eierstöcke die Produktion von weiblichen Geschlechtshormonen einstellen, bleiben Zyklus und Monatsblutung aus. Bekommst du für mindestens ein Jahr keine Regelblutung mehr, ist die Menopause erreicht. Als Menopause wird der Zeitpunkt der letzten Regelblutung bezeichnet. Die Fruchtbarkeit der Frau wird im Anschluss beendet. Die Menopause und die im Anschluss folgenden Wechseljahre sind die häufigsten Gründe für einen Östrogenmangel.

Wechseljahre/Klimakterium

Die Menopause läutet bei älteren Frauen die Wechseljahre ein. Das ist keine Krankheit, sondern ein natürlicher Prozess. Konkret handelt es sich um den Übergang von der Phase, in der Frauen Kinder bekommen können zu einer Zeit, in der keine Schwangerschaft mehr möglich ist. Woran du eine Schwangerschaft erkennst, erfährst du hier. Während der Wechseljahre findet im Körper eine hormonelle Umstellung statt. In der Regel ist diese von Phasen seelischer und körperlicher Veränderungen geprägt.

Die Wechseljahre sind der häufigste Grund für einen Östrogenmangel. Das liegt daran, dass die Eierstöcke zu dieser Zeit zunehmend ihre Funktion einstellen und dementsprechend auch weniger Hormone produzieren. Diese Umstellung führt nicht nur zu einem Östrogenmangel, sondern auch zu einem Mangel an anderen Hormonen.

Einnahme der Anti-Baby-Pille

Die Anti-Baby-Pille kann zu einem Östrogenmangel führen

Nimmst du die Anti-Baby-Pille zu dir, führst du deinem Körper von außen Östrogen zu. Es gibt zwar auch Pillen, die das Hormon nicht enthalten, allerdings sind das nur sehr wenige. Die Pille verhindert den Eisprung und das Einnisten einer befruchteten Eizelle in der Gebärmutter. Da die Pille künstliche Hormone enthält, bremst sie die körpereigene Östrogenproduktion. Bei niedrig dosierten Pillen ist die Gefahr für eine Mangelerscheinung besonders hoch.

Fehlfunktion der Eierstöcke

Auch wenn du noch nicht in deinen Wechseljahren bist, kann es gegebenenfalls sein, dass deine Eierstöcke die Produktion von Hormonen einstellen oder reduzieren. Das liegt dann an einer Fehlfunktion des Organs. Eine mögliche Fehlfunktion ist die sogenannte Gelbkörperschwäche. Sie zählt zu den häufigsten Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches. Der Grund dafür ist die Bildung von Gelbkörpern im Eierstock der Frau nach dem Eisprung.

Die Ursachen für eine Fehlentwicklung oder Fehlfunktion der Eierstöcke kann viele verschiedene Ursachen haben. Werden dir die Eierstöcke aus medizinischen Gründen operativ entfernt, musst du ebenfalls mit einem Mangel an Östrogen rechnen.

Einfluss des Östrogenspiegels auf die Schilddrüse

In den Wechseljahren kommt es oft zu einer Schilddrüsenunterfunktion. Das könnte laut Forschern damit zusammenhängen, dass der Östrogenspiegel die Höhe der Schilddrüsenhormone und die Funktionen des Organs beeinflusst. Das Verhältnis der Hormone gerät dabei schnell aus dem Gleichgewicht. Insbesondere dann, wenn eine Unterfunktion nicht erkannt und den Symptomen der Wechseljahre mit einer falschen Therapie begegnet wird.

Symptome eines Östrogenmangels

Es gibt viele verschiedene Symptome für einen Östrogenmangel

Die Symptome eines Östrogenmangels sind sehr vielfältig. Viele davon stimmen mit den Beschwerden der Wechseljahre überein, da es in den Wechseljahren zwangsläufig zu einem Östrogenmangel kommt. Es kann aber auch sein, dass du schon zu einem früheren Zeitpunkt von einem hormonellen Mangel betroffen bist. Dementsprechend anders äußern sich die Symptome, zum Beispiel mit Problemen bei der Monatsblutung. Welche Symptome es für einen Östrogenmangel gibt, erfährst du im Folgenden.

Probleme mit der Monatsblutung

Leidest du als junge Frau an einem Östrogenmangel, äußert sich das häufig mit einer unregelmäßigen Monatsblutung. Es kann gut sein, dass du zu verschiedenen Zeitpunkten Zwischenblutungen hast. Genauso kommt es vor, dass deine Periode ganz ausbleibt. Bemerkst du eine Unregelmäßigkeit in deinem Zyklus, solltest du so bald wie möglich einen Termin beim Gynäkologen vereinbaren. Dieser untersucht dich genau und schließt mögliche ernsthafte Erkrankungen aus. Wartest du zu lange, verschlimmert sich das Phänomen. Es gibt sogar Frauen, bei denen der Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen zur Unfruchtbarkeit führt.

Hitzewallungen

Östrogenmangel in den Wechseljahren ist in vielen Fällen mit Hitzewallungen verbunden. Diesen gehen oft Unbehagen und leichte Kopfschmerzen voraus. Welche Hausmittel gegen Kopfschmerzen helfen, erfährst du hier. Innerhalb von sehr kurzer Zeit erhitzt sich dein Körper. Gesicht, Hals und Oberkörper sind besonders stark von den Wellen betroffen.

So schnell wie das unangenehme Gefühl auftritt, ist es häufig auch wieder vorbei. Gegebenenfalls fühlst du dich sogar schon nach wenigen Minuten besser. Es ist aber möglich, dass dir nach der Hitzewallung kalt wird. Wie oft und wann du eine Hitzewallung erlebst, ist individuell sehr unterschiedlich. Treten die Probleme nachts auf, stören sie deinen Schlaf.

Schweißausbrüche

Schweißausbrüche sind bei einem Östrogenmangel keine Seltenheit

Bei einigen Frauen ist die Hitzewallung mit Schweißausbrüchen verbunden. Diese folgen gleich im Anschluss auf einen Hitzeanfall. Dein Pulsschlag ist dabei stark erhöht. Ein ernsthaftes gesundheitliches Risiko besteht nicht. Dennoch empfinden viele Frauen diesen Zustand als unangenehm und schämen sich in der Öffentlichkeit dafür.

Schlaflosigkeit

Bist du nachts von Schweißausbrüchen geplagt, führt das häufig auch zu Schlaflosigkeit. Schlafstörungen sind nichts Ungewöhnliches und treten immer wieder auf. In den Wechseljahren kommt dieses Phänomen aber besonders häufig vor und bereitet vielen Frauen Probleme. Je länger du nachts wach liegst, umso zerschlagener und schlapper fühlst du dich am nächsten Morgen. Hält das Phänomen über einen längeren Zeitraum hinweg an, trägt deine Unausgeschlafenheit zu Reizbarkeit, Nervosität und Anfälligkeit für Infekte bei. Deine allgemeine Stimmung verschlechtert sich in einem solchen Fall immer weiter. Tipps zum schnellen Einschlafen gibt es hier.

Gelenkschmerzen

Tun dir in den Wechseljahren deine Fingergelenke, Fußgelenke oder Kniegelenke weh, ist das ebenfalls ein typisches Anzeichen für einen Östrogenmangel. Das Hormon ist nämlich auch für die Gelenke zuständig. Es versorgt die Gelenkhäute mit Flüssigkeit. Produziert dein Körper nicht ausreichend Östrogen, sind deine Gelenkhäute sehr wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit unterversorgt und verkleinern sich. Diese Veränderung bringt eine schlechtere Durchblutung mit sich und es kommt zu Entzündungen und damit verbundenen Schmerzen.

Konzentrationsschwäche

Dieses Phänomen kann einerseits mit Schlafmangel zusammenhängen, andererseits auch ganz unabhängig davon auftreten. Der Östrogenmangel wirkt sich nämlich auf bestimmte Hirnareale aus und schränkt deine Merkfähigkeit ein. Hast du mit Gedächtnisproblemen zu tun, solltest du einen Arzt aufsuchen. Die Probleme können nämlich auch mit einer Demenzerkrankung zusammenhängen. Wie du deine Konzentration steigerst, erfährst du hier. 

Depression

Ein Östrogenmangel kann zu Depressionen führen

Das Hormon Östrogen hat eine stimmungsaufhellende Wirkung. Leidest du unter einem Mangel, gerät auch deine Stimmung ins Schwanken. Womöglich hast du dann mit Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und im schlimmsten Fall mit Depressionen zu kämpfen. Ebenso kann es sein, dass dein Angstempfinden steigt und du schneller nervös und reizbar bist.

Nicht nur die Hormone spielen bei der Entwicklung von psychischen Problemen eine Rolle, sondern auch die äußeren Lebensumstände. Fühlst du dich nicht in der Lage allein damit fertig zu werden, solltest du dir unbedingt professionelle Hilfe suchen.

Gewichtszunahme

Nicht selten führt ein Östrogenmangel zu einer Gewichtszunahme. Dieses Symptom tritt häufig bei Männern auf, die unter einem Östrogenmangel leiden. Tipps zum schnellen und gesunden Abnehmen gibt es hier.

Östrogenmangel beheben

Eine gesunde Ernährung verbessert den Östrogenspiegel

Einen Östrogenmangel zu beheben ist gar nicht so einfach. Zunächst einmal musst du wissen, was die Ursache für den Mangel ist. Aufbauend auf diesem Wissen erarbeitest du eine Strategie mit deinem betreuenden Arzt. Je nach Ursache fällt die Therapie sehr unterschiedlich aus. Im Folgenden haben wir eine Übersicht zusammengestellt, an Hand derer du dich über die unterschiedlichen Möglichkeiten informieren kannst. Folgende Therapien gibt es, um einen Östrogenmangel zu verringern oder sogar zu beheben.

Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt sehr wichtig. Doch nicht nur das. Im Grunde spielt sie in jeder Lebenssituation eine entscheidende Rolle. Es gibt viele unterschiedliche Ernährungskonzepte. Egal ob du dich veganbasisch oder zuckerfrei ernährst, du musst immer darauf achten, dass du genügend Nährstoffe zu dir nimmst und dich wohlfühlst. Dein Körper produziert dann ausreichend Hormone und dein Immunsystem bleibt intakt.

Bist du dir unsicher, welche Lebensmittel in welcher Menge auf deinem Speiseplan stehen sollten, orientierst du dich am besten an der Lebensmittelpyramide. Diese bietet eine Übersicht über alle gesunden Lebensmittel und gibt auch Aufschluss über die weniger gesunden. Eine Orientierung an der Pyramide garantiert die passende Mischung aus Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen, komplexen Kohlenhydraten und Fettsäuren.

Viel Wasser trinken

Ebenso wichtig wie eine gesunde Ernährung ist die Aufnahme einer ausreichenden Menge an Flüssigkeiten. Versuche jeden Tag mindestens zwei bis drei Liter zu trinken. Tipps zum richtigen Trinken gibt es hier. Wasser eignet sich besonders gut, denn es enthält keine Inhaltsstoffe, die deinen Körper belasten oder ihm schaden. Alternativ greifst du zu Kräutertees oder Saft aus frischem Obst und Gemüse. Säfte und Smoothies sind gesunde Snacks, denn sie liefern dir Vitamin C und andere wertvolle Nährstoffe.

Verzicht auf Alkohol und Zigaretten

Rauchen ist keine gute Idee

Alkohol und Zigaretten sind sehr ungesund und müssen bei einem Östrogenmangel unbedingt gemieden werden. Trinkst du doch einmal ein Glas Wein oder eine Flasche Bier, achtest du im besten Fall darauf, deinen Flüssigkeitshaushalt gleich im Anschluss mit einem Glas Wasser auszugleichen.

Bewegung an der frischen Luft

Bewegung an der frischen Luft regt die Produktion von Östrogen an. Waldbaden eignet sich besonders gut. Gehst du im Wald spazieren und lässt deinen Gedanken freien Lauf, gelangt viel Sauerstoff in deine Lunge. Das regt deine Durchblutung an. Ist dir spazieren gehen zu langweilig, kannst du auch in der freien Natur Sport treiben. Yoga oder Dehnübungen im Garten oder im Park tun deinem Körper gut.

Mönchspfeffer

Möchtest du mit speziellen pflanzlichen Mitteln etwas gegen deinen Östrogenmangel unternehmen, bietet sich die regelmäßige Einnahme von Mönchspfeffer an. Bei der richtigen Anwendung reguliert das Heilmittel die Hormone. Aus diesem Grund ist es als Heilpflanze für Frauenbeschwerden bekannt. Vor allem bei Unruhe, Schlafstörungen und Brustspannen soll die Pflanze wahre Wunder wirken. Sprich dich vor der Verwendung von pflanzlichen Heilmitteln unbedingt mit deinem Arzt ab. So vermeidest du Unannehmlichkeiten und gesundheitliche Beschwerden.

Frauenmantel

Leidest du unter anhaltenden Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, kannst du versuchen mit Frauenmantel dagegen vorzugehen. Das Heilkraut ist bei unterschiedlichsten Beschwerden sehr hilfreich. Es enthält Phytohormone, die dem im Körper enthaltenen Sexualhormon Progesteron sehr ähnlich sind.

Speicheluntersuchung

Eine Speicheluntersuchung schafft Klarheit

Eine Untersuchung deines Speichels dient dazu einen zu niedrigen Östrogenwert festzustellen. Diesen Test führt dein betreuender Arzt durch. Dazu nimmt er eine Speichelprobe und misst den Gehalt des Östrogens. Bevor die Entnahme stattfindet, erkundigt sich dein Arzt danach, in welcher Zyklusphase du dich gerade befindest. Das liegt daran, dass Hormone zyklusabhängig sind und die Konzentration bei Frauen dementsprechend zu bestimmten Zeitpunkten hoch und zu anderen niedrig ist. Bei Männern gibt es einen festgelegten Referenzwert.

Hormonbehandlung

Als Frau in den Wechseljahren kannst du dich einer Hormonbehandlung unterziehen. Entscheidest du dich dafür, nimmst du künstliche Östrogene in Form von Salben, Zäpfchen, Tabletten oder Pflaster zu dir. Eine solche Behandlung ist immer auch mit Risiken verbunden. In der Regel klärt dich dein Arzt umfassend darüber auf. Hab keine Angst davor Fragen zu stellen, bevor du mit der Therapie beginnst. Leidest du unter bestimmten Vorerkrankungen, musst du gegebenenfalls auf eine solche Behandlung verzichten.

Östrogendominanz

Es kommt auch vor, dass dein Körper zu viel Östrogen produziert. In einem solchen Fall ist die Rede von einer Östrogendominanz. Der Östrogenspiegel steigt dann stark an, während der Progesteronspiegel zu niedrig ist. Bei einer Östrogendominanz kommt es nicht selten zu starken Menstruationsblutungen, Bauchschmerzen und Stimmungsschwankungen. In der Regel hast du erst mit dem Beginn der Wechseljahre mit diesem Phänomen zu kämpfen. Einige Menschen sind aber schon zu einem früheren Zeitpunkt davon betroffen.

Genau wie bei einem Östrogenmangel, gibt es auch für einen Überschuss an Hormonen viele verschiedene mögliche Ursachen. Besonders häufig sind Stress, Übergewicht und eine ungesunde Ernährung daran schuld. Wie du dich am besten gesund ernährst, erklären wir hier.


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