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Hanföl versus CBD: 4 Unterschiede & 6+12 Wirkungen

Hanföl und CBD sind beliebte Hilfsmittel bei verschiedenen Beschwerden. Obwohl beide Produkte aus der Hanfpflanze gewonnen werden, weisen sie doch bedeutende Unterschiede auf. Wir klären dich über diese Unterschiede auf und fassen alle Wirkungen von CBD- und Hanföl zusammen.


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In Drogerie- und Supermärkten, aber auch in Online-Shops werden CBD- und Hanfprodukte immer allgegenwärtiger. Mit Bezeichnungen wie CBD-Extrakten, -Tropfen, Hanfsamenölen und Co. können sie jedoch schnell unübersichtlich werden. Was Hanföl und CBD genau sind, erfährst du im Folgenden.

Wissenswertes über die Hanfpflanze

Wissenswertes über die Hanfpflanze

Die Hanfpflanze, oder auch Cannabispflanze, gehört zur Gattung der Hanfgewächse. Sie zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Fast all ihre Bestandteile können verarbeitet und genutzt werden: Fasern, Samen, Blätter und Blüten.

Obwohl die Hanfpflanze schon vor Jahrtausenden als Heilkraut eingesetzt wurde, ist sie im Europa des 20. Jahrhunderts aufgrund ihrer berauschenden Wirkung immer mehr in Verruf geraten. Dabei kann Hanf ungemein wertvoll für die Gesundheit sein. Mittlerweile ist der Anbau von Hanfpflanzen in einem gewissen Rahmen legal, wird aber noch immer stark kontrolliert.

Grund für die berauschende Wirkung der Cannabispflanze ist der in ihr enthaltene Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (kurz: THC). Dieser wirkt psychoaktiv und verursacht eine Art Rausch bei seinen Konsumenten. Neben dem THC ist besonders der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) in der Cannabispflanze bekannt. Diesen kannst du dir als Antagonist zu THC vorstellen: er minimiert die Wirkungen des THCs, da er bestimmte Rezeptoren im Gehirn blockiert.

Hanföl versus CBD-Öl: Das sind die Unterschiede

CBD und Hanföl: Das sind die Unterschiede

Sowohl Hanföl als auch CBD werden also aus der Hanfpflanze gewonnen. Und obwohl sie beide gesundheitliche Vorteile besitzen, sind sie in ihren Wirkungen und Nebenwirkungen doch sehr unterschiedlich. Die drei grundliegenden Unterschiede sind folgende:

1. Gewinnung: Fast alle Bestandteile der Hanfpflanze können genutzt werden. Während das CBD aus ihren Blüten und Blättern extrahiert wird, wird Hanföl aus den Samen der Pflanze gewonnen.

2. Herstellung: Während das in der Cannabispflanze enthaltene CBD in einem aufwendigen Prozess extrahiert und mit einem Basisöl verdünnt werden muss, wird Hanföl mittels einer Kaltpressung gewonnen.

3. Anwendungsgebiete: Beide Öle sind vorteilhaft für deine Gesundheit, kommen jedoch bei unterschiedlichen Beschwerden zum Einsatz. CBD-Öl wird insbesondere im medizinischen Bereich verwendet, während Hanföl primär als Speiseöl genutzt wird. Hier stechen vor allem seine gesunden Nährstoffe heraus.

4. Inhaltsstoffe: Hanföl und CBD werden deshalb bei verschiedenen Leiden eingesetzt, da sie unterschiedliche Inhaltsstoffe aufweisen. CBD-Öl wirkt aufgrund seiner vorhandenen Cannabinoide positiv auf die Gesundheit, während Hanfsamenöl eher aufgrund seiner besonderen Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine genutzt wird.

Hanföl

Hanföl wird auch als Hanfsamenöl bezeichnet, denn es wird aus den Samen der Cannabispflanze gewonnen. Hanföl weist nur sehr geringe Anteile an CBD auf und enthält kein THC. Dieses Öl kommt hauptsächlich in der Küche zum Einsatz, kann aber auch in der Hautpflege verwendet werden.

Bemerkenswert ist Hanföl aufgrund seiner Zusammensetzung aus Fetten: Es enthält bis zu 80 Prozent essenzielle ungesättigte Fettsäuren. Das ist unter gesunden Speiseölen zunächst keine Besonderheit. Unschlagbar unter den Ölen ist Hanf aber deshalb, da es das perfekte Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren aufweist. Beide Fettsäuren sind essenziell für deinen Körper, sollten aber in einem richtigen Maß zueinander aufgenommen werden. Hanföl bietet hier das ideale Verhältnis von 1:3 an Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren.

Ausführliche Informationen über Wirkungen und Verwendung von Hanföl haben wir hier für dich.

CBD-Öl

Was CBD eigentlich ist

Um CBD-Öl herzustellen, werden die Blätter und Blüten der Cannabispflanze verwendet. Das CBD wird durch einen hochwertigen Oxidierungsprozess gewonnen. In Deutschland sind Produkte mit CBD als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. CBD-Öl enthält im Gegensatz zu Hanföl die Cannabinoide THC und CBD, weshalb es bei diversen Leiden zum Einsatz kommt.

CBD-Produkte sind legal, solange ihr THC-Wert 0,2 Prozent nicht überschreitet. Mit dieser verschwindend geringen Menge an THC wirkt das Produkt nicht psychoaktiv; hat also keinen berauschenden Effekt.

Ausführliche Informationen über CBD-Öl und wie du das Produkt am besten verwendest, erklären wir dir hier.

Da CBD-Öl immer mit einem Basisöl verdünnt werden muss, kann auch Hanföl in ihm enthalten sein. Achte hier auf die angegebenen Inhaltsstoffe. Neben Hanföl wird auch Olivenöl häufig als Trägeröl verwendet. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren, Antioxidantien und Vitamin E.

Wirkungen von Hanföl und CBD

Aufgrund ihrer unterschiedlichen Inhaltsstoffe wirken die beiden Öle auf verschiedene Weise auf deinen Körper. Überlege dir deshalb vor dem Kauf, was du eigentlich bezwecken möchtest. Im Folgenden haben wir die Wirkungen von Hanföl und CBD für dich zusammengefasst.

So gesund ist Hanföl

So gesund ist Hanföl

Neben Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthält Hanföl wichtige Antioxidantien, die dem Schutz deiner Zellen dienen. Daneben finden sich diverse Mineralstoffe in dem Öl, unter anderem Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink. Welche Wirkungen diese Zusammensetzung an Inhaltsstoffen auf deinen Körper hat, erklären wir im Folgenden.

Gut für das Herz

Dass Hanföl gut für das Herz ist, haben Wissenschaftler bereits in den 1990er Jahren herausgefunden. Hanföl senkt sowohl den Blutdruck als auch den Cholesterinwert. Außerdem stärkt das Speiseöl die Zellwände des Herzmuskels und wirkt sich regulierend auf verengte Venen aus. Auf diese Weise schützt Hanföl das Herz-Kreislauf-System und beugt Erkrankungen des Herzens vor.

Bei chronischen Entzündungen

Hanfsamenöl enthält sowohl Linolen- als auch Stearidonsäure. Beide besitzen antientzündliche Eigenschaften und können damit sowohl Entzündungen der Ohren als auch des Halses, des Rachens und der Gelenke vorbeugen. Wenn du gezielt deine chronischen Leiden mit dem Öl bekämpfen möchtest, dann solltest du das Hanföl sowohl innerlich als auch äußerlich verwenden. Dafür nimmst du Hanfsamenöl entweder über die Nahrung oder einmal täglich einen bis zwei Teelöffel pur zu dir. Wickel oder Massagen an den betroffenen Stellen sind genauso effektiv.

Bei Hautbeschwerden

Hanföl mindert Hautbeschwerden

Du kannst Hanfsamenöl nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich verwenden. In der Hautpflege eingesetzt, reduziert Hanföl Spannungsgefühle bei trockener Haut, Schuppenflechte, Rötungen und auch Irritationen. Das Öl zieht recht schnell in die Haut ein, ohne die Poren zu verstopfen und versorgt auch tieferliegende Zellen mit Nährstoffen.

Daneben unterstützt das Öl die natürliche Hautbarriere, sorgt für einen strahlenden Teint und schützt vor zellschädigenden Umwelteinflüssen. Das im Hanfsamenöl enthaltene Vitamin E, sowie einige andere Antioxidantien, hemmen eine frühzeitige Hautalterung, die durch freie Radikale verursacht wird.

Bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine in Schüben auftretende, chronisch-entzündliche Hautkrankheit. Menschen, die an Neurodermitis leiden, klagen über starken Juckreiz und stark trockene und rissige Haut. Da die Talg- und Schweißdrüsen nicht richtig funktionieren, verliert die Haut mehr Feuchtigkeit, als sie vom Körper bereitgestellt bekommt.

Die im Hanfsamenöl enthaltene Gamma-Linolensäure unterstützt trockene Haut dabei, Feuchtigkeit aufzunehmen und zu speichern. So kann die Haut leichter eine schützende Barriere aufbauen. Für eine gesundheitsfördernde Wirkung ist es egal, ob du das Pflanzenöl über deine Nahrung zu dir nimmst oder auf die betroffenen Stellen aufträgst. Wenn du eine längere Kur mit dem Öl planst, dann solltest du etwa einmal täglich 20 Milliliter des Öls zu dir nehmen, das entspricht in etwa vier Teelöffeln.

Bei Hormonstörungen

Hanföl gegen hormonelle Beschwerden

Dank seiner stark regulierenden Wirkungen kann Hanföl auch einen unausgeglichenen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Sowohl Omega-3- als auch Omega-6-Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle bei der Produktion von Hormonen.

Von dieser Wirkung profitieren besonders Frauen, die am prämenstruellen Syndrom (PMS) leiden oder sich in den Wechseljahren befinden. Bei einer regelmäßigen Anwendung des Hanföls können die unangenehmen Nebenerscheinungen und Symptome wie Hitzewallungen, eine überempfindliche Brust und auch Reizbarkeit gemildert werden.

Nebenwirkungen von Hanföl

Im Gegensatz zu CBD weist Hanfsamenöl keine nennenswerten Nebenwirkungen auf. Allergische Reaktionen sowie Rötungen oder Irritationen bei einer äußerlichen Anwendung können zwar auftreten, sind jedoch selten.

So gesund ist CBD-Öl

CBD-Öl wird bei einer Vielzahl an Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt. Wir stellen die typischen Anwendungsgebiete und bekannten Wirkungen von CBD vor.

Gegen (chronische) Schmerzen

CBD-Öl gegen (chronische) Schmerzen

Generell besitzt CBD eine schmerzlindernde Wirkung. Besonders chronische Schmerzen kann das Öl langfristig mindern und wirkt dabei schonender als Opioide, welche starke Nebenwirkungen hervorrufen können. Anhand von Tierversuchen haben Wissenschaftler festgestellt, dass einerseits Schmerzen gelindert werden konnten und andererseits die Schmerzempfindlichkeit deutlich abnahm. In Israel wurden ähnliche Studien durchgeführt, die ebenfalls eine deutliche Besserung des Allgemeinwohls verzeichneten.

Für einen besseren Schlaf

Schlafstörungen können verschiedene Formen annehmen, ob Einschlafprobleme, Schlafparalysen oder ständiges Aufwachen in der Nacht. Dauerhafter Schlafmangel wiederum kann zu psychischen Problemen führen und unter anderem auch zu Übergewicht. CBD wirkt hier als natürliches Mittel gegen die Schlaflosigkeit. Das Öl wirkt beruhigend und angstlösend, außerdem kann es eine stark muskelentspannende Wirkung erzeugen, was dich besser einschlafen und durchschlafen lässt.

Zur Suchtentwöhnung

Eine weitere Studie mit CBD-Öl kam zu dem Ergebnis, dass CBD Raucher bei ihrem Entzug unterstützen kann. Einem Teil der getesteten Probanden wurde ein Placebo verabreicht, während der andere Teil CBD-Öl erhielt, sobald sie Lust auf eine Zigarette bekamen. Während die Placebo-Gruppe keine Veränderungen wahrnahm, nahm der Anteil der gerauchten Zigaretten bei der CBD-Testgruppe ab. Insgesamt rauchten sie 40 Prozent weniger. Nicht nur die Rauchentwöhnung soll durch die Einnahme von CBD leichter fallen; auch anderen Süchten kann durch regelmäßigen CBD-Konsum leichter abgeschworen werden.

Zum Abnehmen

CBD unterstützt das Abnehmen

Gesund abzunehmen gestaltet sich oftmals nicht leicht. Einige Diäten lassen zwar schnell die Kilos purzeln, jedoch ist der Erfolg selten von Dauer. CBD-Produkte können hier hilfreich sein. Ähnlich wie die Nikotinsucht oder Alkoholabhängigkeit kann Fettleibigkeit eine Suchterkrankung sein. Diese kann durch CBD-Öl aktiv gehemmt werden. Außerdem zügelt der Wirkstoff den Appetit und regt den Stoffwechsel sanft an.

Gegen Hautunreinheiten

Nicht nur auf das Innere wirkt CBD beruhigend, auch bei Problemhaut kann der Wirkstoff Abhilfe leisten. CBD wirkt unter anderem entzündungshemmend und antibakteriell, was Pickeln und Co. vorbeugt. Außerdem reduziert CBD den Fettgehalt der Haut, der bei Menschen mit Problemhaut häufig die Talgdrüsen verstopft und so Akne und Pickel verursacht.

Für mehr Entspannung

Tatsächlich ist CBD-Öl vorrangig für seine beruhigende und stressreduzierende Wirkung bekannt. Besonders chronischen Stress kann CBD langfristig mindern, indem es regulierend auf die Ausschüttung der Hormone wirkt. So kannst du das Öl zum Beispiel bei einer Überbelastung oder Beklemmungen anwenden. Außerdem soll CBD-Öl bei Depressionen und Angstzuständen eine Besserung hervorrufen. Weitere Entspannungstechniken findest du hier.

Bei Multipler Sklerose

Zwar gibt es noch keine Langzeitstudien zur Anwendung von CBD bei Menschen mit Multipler Sklerose. Dennoch wurden bereits vielversprechende Studien an Mäusen durchgeführt. In einem zehntägigen Zeitraum verabreichten Wissenschaftler den Mäusen einige Tropfen CBD-Öl. Bereits nach wenigen Tagen konnten sie eine Besserung des Allgemeinzustandes und der Bewegungsfähigkeit feststellen.

Ein weiteres Experiment aus dem Jahr 2013 stellte fest, dass das CBD-Öl bei regelmäßiger Einnahme Schmerzen, Erschöpfungszustände und Inkontinenz mindern, sowie Depressionen und Verstimmungen lösen konnte. Da dies typische Symptome einer Multiplen Sklerose sind, liegt die Tatsache nahe, dass CBD den Krankheitsverlauf bessern könnte.

Bei Allergien und Asthma

Allergie-Symptom-Niesen

CBD hilft bei Allergien und Asthma

Ein fehlgesteuertes Immunsystem kann der Grund dafür sein, wieso Menschen an Allergien oder Asthma leiden. CBD wirkt sowohl entzündungshemmend als auch stärkend auf das Immunsystem. So können bereits wenige Tropfen des Öls Allergieschübe zumindest eindämmen.

Bei Demenz

Demenz ist eine der weitverbreitetsten degenerativen Erkrankungen im Alter und zeichnet sich durch einen Rückgang der Gehirnleistung aus. Die bekannteste Form von Demenz ist Alzheimer. Beim Verlauf der Krankheit zerstören schädliche Proteine gesunde Nervenbahnen und sorgen so für ein allmähliches Absterben des Gehirns. Pflanzliche Cannabinoide wie etwa CBD können genau wie im Körper natürlich vorkommende Endocannabinoide wirken. Sie aktivieren bestimmte Rezeptoren im Gehirn und können so eine Demenz-Erkrankung hinauszögern beziehungsweise vorbeugen.

Zwar gibt es auch hier schon einige vielversprechende Studien. Doch auch in diesem Bereich muss mehr geforscht werden, damit CBD zur aktiven Vorbeugung von Demenz eingesetzt werden kann.

Bei Krebs

Auch bei Krebserkrankungen soll der Wirkstoff positive Effekte erzielen. Der Einsatz von CBD ist hier allerdings umstritten – zwar können Studien tatsächlich eine gesundheitsfördernde Wirkung nachweisen, doch es gibt auch Probleme beim Einsatz mit dem Öl. Vor allem deshalb, da CBD als natürlicher Appetitzügler fungiert, besonders Krebspatienten aber auf eine erhöhte Kalorienzufuhr angewiesen sind.

Es gibt allerdings einige Studien, die einen positiven Effekt von CBD auf die Entwicklung von Gehirntumoren nachweisen. Krebszellen waren durch eine regelmäßige Einnahme von CBD weniger lebensfähig, was ihr Wachstum hemmte. Auch bei anderen, sehr aggressiven Krebserkrankungen wie etwa Lungen- oder Brustkrebs konnte dieser Effekt nachgewiesen werden. Weitere vielversprechende Studien zeigten ebenfalls Linderung und eine Wachstumshemmung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs, Blutkrebs, Leberkrebs und Prostatakrebs.

Weitere Wirkungen von CBD

CBD mindert Migräne und Kopfschmerzen

Neben den vorgestellten Wirkungen gibt es noch zahlreiche weitere Effekte, die CBD auf die Gesundheit haben soll. Jedoch müssen auch hier die Langzeitfolgen besser untersucht werden, damit die gesundheitsfördernden Wirkungen auf den Menschen als bewiesen gelten. Folgende Effekte kann CBD weiterhin auf den menschlichen Organismus haben:

  • Bei Burnout
  • Reduziert Migräne und Kopfschmerzen
  • Mindert Übelkeit und Magenschmerzen
  • Zur Linderung schizophrener Psychosen
  • Zur Entspannung auch bei Haustieren wie Hunden einsetzbar

Nebenwirkungen von CBD

Trotz der positiven Effekte von CBD auf die Gesundheit, solltest du dich vor einer Anwendung unbedingt mit den möglichen Nebenwirkungen auseinandersetzen. Da CBD ein natürliches Produkt ist, fallen diese jedoch eher selten und gering aus.

Sehr selten treten bei der Anwendung mit CBD-Öl Begleiterscheinungen wie starke Schläfrigkeit und Appetitlosigkeit auf. Allerdings kann hier nicht immer die Rede von Nebenwirkungen sein, denn manche Konsumenten setzen das Öl gezielt zu einer solchen Behandlung ein (entweder zum Abnehmen oder um besser einschlafen zu können).

Ebenfalls selten kann es auch zu Benommenheit, Durchfall oder einem trockenen Mund kommen. Grund dafür ist ein durch CBD verursachter Blutdruckabfall. Du kannst dem aber entgegenwirken, indem du auf eine ausreichende und regelmäßige Wasserzufuhr achtest. Tipps zum richtigen Trinken haben wir hier für dich.

Schwangere und stillende Frauen sowie Kleinkinder sollten CBD-Öl in jedem Fall vermeiden. CBD kann sich negativ auf Enzyme auswirken, die zu einer gesunden Funktion der Plazenta beitragen. Außerdem kann CBD-Öl mit bestimmten Medikamenten, wie etwa Antidepressiva, interagieren. Je nach Medikament kann es die Wirkung entweder verstärken oder abschwächen. Das liegt daran, dass CBD einen ähnlichen Wirkungsmechanismus besitzt und ähnlich in der Leber abgebaut wird wie diese Arzneimittel. Nimmst du regelmäßig Medikamente ein, solltest du eine Anwendung mit CBD also auf jeden Fall mit deinem behandelnden Arzt absprechen.

Hanföl und CBD kaufen

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Tipps zum Kauf von CBD und Hanföl

Hanföle erhältst du in fast jedem gut sortierten Supermarkt, aber auch online werden hochwertige Hanfsamenöle angeboten. Achte beim Kauf unbedingt darauf, dass das Öl kaltgepresst wurde. Nur so kann sichergestellt werden, dass noch alle gesunden Nährstoffe enthalten sind. Das Speiseöl selbst solltest du nur zum Verfeinern der kalten Küche verwenden und nicht zum Braten oder Kochen, da es nicht hitzestabil ist.

CBD-Öl findest du sowohl in Drogeriemärkten als auch in spezialisierten Online-Shops und sogenannten Hanf-Shops. Diese gibt es mittlerweile in jeder größeren Stadt Deutschlands. Das Personal kann dich am besten zu Einnahme und Dosierung beraten. Außerdem kannst du Öle mit unterschiedlichen CBD-Dosierungen erwerben. Je höher das Produkt dosiert ist, desto besser wirkt es. Außerdem gibt es mittlerweile unzählige Produkte, die CBD enthalten: Du kannst zwischen Kapseln, Kaugummis, Körpercreme, Liquid (zum Rauchen), Tees und sogar Eis wählen.


CBD-Öl kaufen: Unsere Empfehlung

CBD-Öl sollte möglichst naturbelassen sein. Gute Produkte erkennst du an zertifizierter Bio-Qualität ohne künstliche Zusatzstoffe. biozertifizierte CBD-Öl des österreichischen Anbieters CBDVital. Durch den Kauf direkt beim Produzenten bekommst du hier die besten Konditionen bei einer konstant hohen Qualität. Die extrem hohe Kundenzufriedenheit (gegenwärtig 4,8/5 bei mehr als 16.000 (!) Trusted Shops Bewertungen) spricht für sich.

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