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Fructoseintoleranz: 11 Symptome, 5 Ernährungstipps + Test

Leidest du unter Fructoseintoleranz, verträgst du Fruchtzucker nicht gut. Das kann schnell zum Problem werden, denn viele Lebensmittel enthalten diesen Stoff. Hier erfährst du, was bei einer Intoleranz in deinem Körper passiert und welche Symptome es gibt. Außerdem geben wir Tipps zur Ernährung und erklären, wie du herausfindest, ob du Fruchtzucker verträgst oder nicht.


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Ob dein Körper unter einem gefährlichen Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, erfährst du am zuverlässigsten durch einen medizinischen Test.

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Wissenswertes über Fructose

Obst enthält viel Fruchtzucker

Fructose oder Fruchtzucker ist in vielen verschiedenen Lebensmitteln enthalten. Es handelt sich dabei um einen Einfachzucker, der unterschiedlichsten Nahrungsmittel die Süße verleiht. Du findest den Stoff in erster Linie in Obst, Honig und Fertigprodukten.

Nimmst du Fruchtzucker zu dir, wird er über kleine Transporteiweiße aus deinem Darm in dein Blut geschleust. Das funktioniert natürlich nicht unbegrenzt. Bei der Aufnahme von zu viel Fruchtzucker kann dein Körper den Stoff nicht mehr ordnungsgemäß abtransportieren und du bekommst das oft schmerzvoll zu spüren.

Wie viel Fruchtzucker du verträgst, hängt ganz von dir und deinen Veranlagungen ab. Ist dein Körper schnell mit dem Abtransport des Stoffes überfordert, leidest du wahrscheinlich unter einer Fructoseintoleranz. Dann gelangt der Fruchtzucker nicht ins Blut und kommt stattdessen in deinen Dickdarm. Dort entstehen Gase und Fettsäuren, die zahlreiche Beschwerden hervorrufen.

Fructose versus Fruktose: Welche Schreibweise ist richtig?

Es gibt viele verschiedene Bezeichnungen für den Stoff. Während einige Menschen von Fruchtzucker sprechen, benutzen andere den Begriff Fructose oder Fruktose. Dabei kommt sowohl die Schreibweise mit "c" als auch die Schreibweise mit "k" immer wieder vor. Beide Begriffe sind richtig. Häufiger begegnet dir allerdings die Schreibweise mit "c", also Fructose.

Gleiches gilt auch für die Begriffe Fructoseintoleranz und Fruktoseintoleranz. Hier hast du ebenfalls die Wahl, ob du den Begriff mit "c" oder mit "k" schreibst. Beide Versionen sind möglich.

Das passiert bei einer Fructoseintoleranz in deinem Körper

So wirkt sich eine Fructoseintoleranz auf deinen Körper aus

Häufig ist nicht von einer Fruchtzuckerunverträglichkeit die Rede, sondern von einer Fructose-Malabsorption. Das bedeutet, dass dein Körper nicht in der Lage ist, eine große Menge an Fruchtzucker auf einmal aufzunehmen und zu verarbeiten. Nimmst du zu viel Fruchtzucker zu dir, bekommst du das sofort zu spüren. Dein Körper reagiert dann auf unterschiedlichste Weise, um klarzumachen, dass er nicht in der Lage ist den Stoff in dieser Menge abzubauen. Wie ausgeprägt die Symptome sind, ist bei jedem Menschen sehr unterschiedlich.

Es gibt seltene Fälle von hereditärer Fructoseintoleranz. Bist du davon betroffen, zeigen sich die ersten Symptome schon als Baby. Bei dieser Krankheit nimmst du Fruchtzucker zwar über deinen Darm auf, dein Körper ist aber überhaupt nicht in der Lage den Stoff abzubauen. Die Menge spielt dabei keine Rolle. In einem solchen Fall musst du Fruchtzucker gänzlich meiden und dich unbedingt von einem Arzt beraten lassen.

Symptome einer Fructose-Malabsorption

Durchfall als typisches Symptom einer Fructoseintoleranz

Bist du von einer Fructoseintoleranz betroffen, merkst du das in der Regel direkt nach dem Verzehr von fructosehaltigen Lebensmitteln. Es kommt innerhalb sehr kurzer Zeit zu einer Malabsorption und im Anschluss zu individuellen Symptomen. In der Regel treten diese zwischen einer halben und eineinhalb Stunden nach der Mahlzeit auf. Hin und wieder gibt es auch verzögerte Reaktionen, die du noch später bemerkst. Wie und wann du reagierst, ist sehr unterschiedlich. Es kommt sogar vor, dass du an einem Tag Symptome hast, an einem anderen jedoch nicht. Folgende Symptome einer Fructose-Malabsorption gibt es.

Durchfall

Befindet sich sehr viel unverdauter Fruchtzucker in deinem Darm, erhöhen sich die Eigenbewegungen dieses Körperteils. Du bekommst das an Hand von starkem Rumoren in deinem Bauch zu spüren, das nicht selten zu Durchfall führt. Als einzelnes Symptom weist Durchfall aber nicht unbedingt auf eine Intoleranz hin. Es kann auch viele andere Gründe dafür geben. Lasse dich im Zweifel von einem Arzt beraten. Insbesondere dann, wenn die Beschwerden über mehrere Tage hinweg anhalten. Ein Mediziner schließt ernsthafte begleitende Erkrankungen aus.

Völlegefühl und Blähbauch

Häufig kommt es zu einem Völlegefühl und einem damit verbundenen Blähbauch

Ganz im Gegenteil zum Durchfall kann es auch zu einem Völlegefühl und einem damit verbundenen Blähbauch kommen. Da der Fruchtzucker nicht schnell genug abgebaut wird, gelangt er unverdaut in deinen Dickdarm. Dort vergärt er. Dabei bilden sich schon nach kürzester Zeit verschiedene Gase. Diese führen dazu, dass sich dein Bauch aufgebläht anfühlt. Außerdem entsteht ein unangenehmes Völlegefühl. Was du gegen einen Blähbauch, auch Meteorismus tun kannst, erfährst du hier.

Blähungen

Starke Blähungen, in diesem Fall spricht man von Flatulenzen, sind ebenfalls keine seltenen Symptome einer Fruchtzuckerunverträglichkeit. Besonders in der Öffentlichkeit ist das vielen Betroffenen schnell unangenehm. Im Grunde gibt es aber keinen Grund sich zu schämen. Schließlich kannst du nichts dafür. Deine Priorität sollte in der Bekämpfung der Ursachen deiner Blähungen liegen.

Verstopfung

Das Völlegefühl geht hin und wieder auch mit Verstopfungen einher. Wie dein Körper auf Fruchtzucker reagiert, ist also individuell sehr verschieden. Fakt ist jedoch, dass der unverdaute Fruchtzucker deine Verdauung durcheinanderbringt, in die eine oder in die andere Richtung.

Bauchschmerzen

Unterbauchschmerzen und teilweise auch Krämpfe gehören zu den häufigsten Symptomen bei einer Unverträglichkeit gegen Fruchtzucker. Das liegt daran, dass die Fructose-Moleküle zu lange in deinem Körper bleiben und nur sehr langsam abgebaut werden. So entstehen Gase und kurzkettige Fettsäuren, die teilweise starke Schmerzen verursachen.

Übelkeit und Erbrechen

Je nachdem, wie empfindlich du bist, kann eine Fructosintoleranz auch zu starker Übelkeit und damit verbundenem Erbrechen führen. Dein Körper versucht so, die unerwünschten Lebensmittel sofort wieder zu entsorgen. Wird dir nach dem Verzehr von fruchtzuckerhaltigem Obst schlecht, musst du dir ernsthafte Gedanken machen.

Kopfschmerzen

Betroffene sind oft von Kopfschmerzen geplagt

Neben Verdauungsproblemen treten häufig andere, unspezifischere Symptome auf. Dazu gehören zum Beispiel Kopfschmerzen, die dein Unwohlsein verstärken. Kopfschmerzen treten an den unterschiedlichsten Stellen auf und schränken dich in deinem Alltag deutlich ein. Es gibt viele verschiedene Gründe dafür. So kann zum Beispiel Stress ein Auslöser sein, aber eben auch eine Fructoseintoleranz. Hier haben wir Hausmittel gegen Kopfschmerzen für dich zusammengestellt. 

Schlafstörungen

Schlafstörungen sind eine von vielen psychischen Reaktionen auf Fructose-Malabsorption. Verträgst du Fruchtzucker nicht gut, reagiert nicht nur dein Körper. Möglicherweise hast du auch mit psychischen Einschränkungen zu kämpfen. Einige Betroffene wachen in der Nacht immer wieder auf und haben danach Probleme beim Einschlafen. Hier gibt es Tipps zum schnellen Einschlafen.

Müdigkeit

Müdigkeit ist ein typisches Symptom für Fructoseintoleranz

Hast du Probleme einzuschlafen oder wachst nachts immer wieder auf, führt das tagsüber zu einer anhaltenden Müdigkeit. Je nachdem, wie sehr du davon betroffen bist, ist womöglich auch deine Konzentrationsfähigkeit gestört und es fällt dir schwer dich im Alltag zurechtzufinden. Hin und wieder kommt es in Folge dessen auch zu depressiven Symptomen, Nervosität und innerer Unruhe. Leidest du unter anhaltender Müdigkeit, musst du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Allerdings kann dieses Phänomen auch auf andere Mangelerscheinungen hindeuten, zum Beispiel auf Eisenmangel.

Schwindel

Gegebenenfalls führt der Verzehr von zu viel Fruchtzucker bei dir zu Schwindel. Merkst du erste Anzeichen davon, setzt du dich so schnell wie möglich hin. Ist kein Stuhl in der Nähe, tut es auch der Boden. In jedem Fall musst du schnell handeln, damit dir nicht schwarz vor Augen wird und du umkippst.

Stimmungsschwankungen

Ein weiteres mögliches psychisches Symptom von Fructoseintoleranz sind Stimmungsschwankungen. Das hängt damit zusammen, dass die Produktion des Hormons Serotonin gestört ist. Dieses Hormon ist wichtig für deine Stimmungsregulation. Ist dein Körper mit diesem Hormon unterversorgt, trübt das deine Stimmung und es kommt im schlimmsten Fall sogar zu Depressionen.

Fructoseunverträglichkeit feststellen

Vermutest du auf Grund unterschiedlicher Symptome, dass du unter einer Fructoseintoleranz leidest, musst du so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Dieser führt in der Regel verschiedene Tests durch, mit denen er deine Unverträglichkeit feststellt. Allein an den Symptomen lässt sich die Intoleranz meist nicht festmachen, denn diese sind sehr unspezifisch. Die meisten davon treffen zum Beispiel auch auf eine Laktoseintoleranz zu. Alternativ ist es auch möglich, dass du dich schlicht falsch ernährst oder einen besonders reizbaren Darm hast.

Test: So erkennst du eine Fructoseintoleranz

Bei einem starken Verdacht musst du einen Arzt aufsuchen

Viele Betroffene kennen ihre Diagnose und wissen, dass sie Produkte mit viel Fruchtzucker nicht gut vertragen. Hast du den Verdacht, dass du von einer Fructoseintoleranz betroffen bist, solltest du dir so schnell wie möglich Klarheit verschaffen. Am besten funktioniert das, indem du für eine oder zwei Wochen vollständig auf Fructose verzichtest. Dabei musst du alle Lebensmittel meiden, die Fruchtzucker enthalten. Hast du in dieser Zeit keine Beschwerden mehr, ist eine Fructoseintoleranz sehr wahrscheinlich.

Möchtest du deine Diagnose bestätigen, machst du in den kommenden zwei Wochen eine Gegenprobe. Dazu nimmst du eine große Menge an Fruchtzucker zu dir und beobachtest was passiert. Treten die Symptome schon nach kurzer Zeit wieder auf, kannst du die Fructose dafür verantwortlich machen. In einem solchen Fall solltest du die Gegenprobe so schnell wie möglich unterbrechen, damit du keine gesundheitlichen Schäden davonträgst.

Um einen besseren Überblick über dein Ernährungsverhalten zu bekommen, bietet es sich an Tagebuch zu führen. Notiere dir nach jeder Mahlzeit was du gegessen hast und wie dein Körper darauf reagiert. Das Tagebuch zeigst du bei einem Arztbesuch vor. So erleichterst du es dem Mediziner eine umfassende Diagnose zu stellen.

In jedem Fall solltest du bei einem starken Verdacht sofort einen Arzt aufsuchen. Dieser untersucht dich umfassend und schließt mögliche andere Erkrankungen aus. Außerdem ist er in der Lage festzustellen, ob du wirklich unter einer Intoleranz leidest oder womöglich andere Gründe hinter den Symptomen stecken. Folgende diagnostische Schritte sind möglich:

  • Anamnese: Suchst du einen Arzt zum ersten Mal auf, untersucht er dich umgehend und informiert sich detailliert über all deine Symptome. In der Regel stellt er auch Fragen zu deiner Kranken- und Familiengeschichte. Hast du ein Ernährungstagebuch geführt, solltest du es unbedingt mitbringen und vorzeigen.
  • Atemtest: Besteht ein akuter Verdacht, führt der Arzt einen Atemtest durch. Zunächst musst du dazu auf nüchternen Magen eine Fructoselösung trinken, diese kurz wirken lassen und anschließend eine Atemprobe abgeben. So misst der Arzt den Wasserstoffgehalt in deiner Atemluft. Dieser gibt Aufschluss über eine mögliche Intoleranz, da beim Abbau der Fructose im Dickdarm Wasserstoff entsteht. Je nach Kapazität deines Darms entsteht so eine große Menge an Wasserstoff. Du solltest aber immer im Hinterkopf haben, dass die meisten Menschen empfindlich auf zu große Mengen an Fruchtzucker reagieren. Eine Fructoseintoleranz steht nicht immer in Verbindung damit.
  • Gentest: In seltenen Fällen führt der Arzt einen Gentest durch. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn der Verdacht besteht, dass es sich um eine hereditären Fructoseintoleranz handelt. Dazu macht der Arzt einen Abstrich und untersucht, ob eine Mutation im Aldolase-B-Gen vorliegt. Da nur sehr wenige Menschen davon betroffen sind, kommt es aber nicht oft zu dieser Untersuchung.

Tipps für eine fructosearme Ernährung

Papayas enthalten wenig Fructose

Leidest du unter einer Fructoseintoleranz, musst du so schnell wie möglich etwas an deinem Ernährungsverhalten ändern. Ganz auf Obst verzichten solltest du aber nicht, es sei denn du leidest unter einer hereditären Fructoseintoleranz.

Obst enthält viele gesunde Inhaltsstoffe, die ein Körper dringend braucht. Verzichtest du gänzlich darauf, schränkst du auch die Funktionsfähigkeit deiner Transporteiweiße ein und verschlechterst die Aufnahme von Fructose über den Darm noch weiter. Es geht also nicht um einen vollständigen Verzicht, sondern um eine Reduktion. Probiere aus, was du gut verträgst und passe deine Ernährung entsprechend an. Folgende Tipps sind bei einer fructosearmen Ernährung hilfreich.

Dieses Obst enthält wenig Fructose

Auch wenn du unter einer Fructoseintoleranz leidest, solltest du nicht ganz auf Obst verzichten. Wichtig ist aber, dass du möglichst nur Früchte isst, die nicht viel Fructose enthalten. Dazu gehören zum Beispiel Papayas, Honigmelonen, Mandarinen und Himbeeren.

Diese Lebensmittel enthalten viel Fructose

Es gibt unterschiedlichste Lebensmittel, die Fructose enthalten. Bei einigen vermutest du das vielleicht gar nicht, da sie nicht unbedingt süß schmecken. Leidest du unter einer Fructoseintoleranz, musst du unbedingt auf Weintrauben, Kirschen und Dörrobst verzichten. Darin ist nämlich besonders viel Fruchtzucker enthalten. Gleiches gilt für Honig, Frucht- und Gemüsesäfte. Bist du dir unsicher wie hoch der Fruchtzuckergehalt ist, liest du dir die Liste der Inhaltsstoffe auf der Rückseite der Verpackung durch. Lebensmittel, bei denen der hohe Fruchtzuckergehalt nicht so offensichtlich ist, sind Ketchup, Mayonnaise und viele Light-Produkte.

Iss kleine Portionen

Iss mehrmals am Tag kleine Portionen

Am besten isst du kleine Portionen über den Tag verteilt und vermeidest große Mengen. So hat dein Körper genug Zeit den Furchtzucker zu verarbeiten. Es ist auch eine gute Idee, einen leckeren Obstkuchen zuzubereiten. Die Fructose ist dann besser verdaulich. Tipps zum Backen lernen gibt es hier.

Meide Sorbit

Es gibt einige Stoffe, die die Fruchtzuckeraufnahme hemmen. Alle Produkte, die diese Stoffe enthalten, musst du von deinem Speiseplan streichen. Tust du das nicht, erschwerst du deinem Körper die Arbeit zusätzlich. Zu diesen Stoffen gehört der Zuckeraustauschstoff Sorbit. Dieser ist zum Beispiel in Kaugummis oder zuckerfreien Bonbons enthalten.

Suche dir einen Ernährungsberater

Bist du mit der Auswahl deiner Mahlzeiten überfordert, kann ein Ernährungsberater helfen. Gemeinsam erstellt ihr einen Speiseplan und arbeitet Strategien zur Fructosevermeidung aus. Eventuell empfiehlt er dir auch für einen bestimmten Zeitraum vollständig auf Fruchtzucker zu verzichten.


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Ob dein Körper unter einem gefährlichen Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, erfährst du am zuverlässigsten durch einen medizinischen Test.

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