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Giersch: 10 Inhaltsstoffe + 8 Wirkungen der Heilpflanze

Giersch ist eine Heilpflanze, deren Vielseitigkeit oft verkannt wird. Vielmehr sehen viele Menschen die Pflanze als Unkraut und bekämpfen sie. Dabei wirkt Giersch vielfältig auf die Gesundheit, zum Beispiel antibakteriell, entzündungshemmend und entkrampfend. Was Giersch genau ist, wie die Pflanze wirkt und was du bei der Ernte beachten musst, erfährst du bei uns.

Wissenswertes über Giersch

Wissenswertes über Giersch

Giersch ist ein Gewächs, das stark wuchert. Aus diesem Grund hat die Pflanze bei Gärtnern keinen guten Ruf. Gerade bei Rohköstlern ist sie hingegen sehr beliebt. Das Kraut ist nämlich nicht nur schmackhaft, sondern liefert auch eine Menge Nährstoffe. Zudem ist Giersch eine traditionelle Heilpflanze, die insbesondere bei rheumatischen Erkrankungen unterstützend angewendet wird. Sie ist auch unter den Namen Geißfuß oder Podagrakraut bekannt.

Ein großer Vorteil beim Anbau ist, dass du dich im Grunde nicht darum kümmern musst. Einmal im Garten vorhanden, wächst das Kraut in der Regel auch ohne viel Pflege in großen Mengen. Bist du auf den Geschmack gekommen und verwendest die Pflanze beim Kochen, wirst du dich darüber freuen. Giersch ist nämlich sehr viel vitaminhaltiger als viele andere Kulturgemüsesorten.

Die Pflanze Giersch zählt zu den Doldenblütlern und wächst besonders gerne an feuchten und schattigen Orten. Sie blüht zwischen Mai und September und erinnert in ihrer Erscheinung an die sogenannte Wilde Möhre. Diese gehört zur gleichen Pflanzenfamilie wie Giersch. Die Blüten des Giersch können weiß oder rötlich sein.

Hast du nicht das Glück, Giersch in deinem Garten zu finden, kannst du auch an Waldrändern danach Ausschau halten. Beim Joggen oder Waldbaden wirst du bestimmt fündig. Allerdings darfst du die Pflanze nur ernten und essen, wenn du dir sicher bist, dass du sie erkennst. Verwechselst du andere Pflanzen mit dem nahrhaften Wildkraut, fängst du dir im schlimmsten Fall eine Vergiftung ein.

Giersch erkennen

Giersch wächst auch am Waldrand

Das Wildkraut erkennst du an seiner typischen, dreigeteilten Blattform und einem dreikantigen Stängel. Die Pflanze schmeckt nach einer Mischung aus Möhre und Petersilie. Probieren darfst du aber nur, wenn du dir sicher bist, dass es sich wirklich um Giersch handelt. Sonst besteht die Gefahr, dass du eine giftige Pflanze isst. Der botanische Name des Gierschs lautet übrigens "Aegopodium podagraria". Das stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt so viel wie "Ziegenfuß". Der Name kommt zu Stande, weil das Strauchende an die Füße von Ziegen erinnert.

Kennst du dich nicht gut genug aus, bittest du Freunde beim Sammeln um Hilfe. Natürlich ist das nur sinnvoll, wenn diese sich mit Wildkräutern auskennenBist du schwanger, solltest du nichts essen, von dem du nicht sicher weißt, was es ist. Tust du das dennoch, schadest du womöglich deinem ungeborenen Kind. Typische Anzeichen für eine Schwangerschaft haben wir hier für dich zusammengestellt.

Inhaltsstoffe der Heilpflanze

Giersch enthält Kalium

Die Inhaltsstoffe der Pflanze geben Auskunft darüber, warum Giersch so vielfältig wirkt. Es enthält unter anderem ätherische Öle, die heilende Wirkungen haben. Zudem kommt in der Pflanze eine ganze Menge Vitamin C vor. Tatsächlich übersteigt der Gehalt sogar den einer Zitrone.

Weitere gesunde Inhaltsstoffe sind zum Beispiel Kalium und Magnesium. Kalium ist ein Nährstoff, der sehr wichtig für deinen Körper ist. Er hat großen Einfluss auf deine Nerven, Muskeln und deinen Blutdruck. Ebenso ist Kalium am Stoffwechselprozess beteiligt. Magnesium gehört zu den Mineralstoffen, die dein Körper zum Funktionieren braucht. Der Stoff ist für deine Muskeln und Nerven sowie für deine Knochenstruktur von erheblicher Bedeutung. Bei einem Kalium- oder Magnesiummangel ist es also eine sehr gute Idee regelmäßig Giersch zu essen.

Giersch enthält unter anderem folgende Stoffe, die sich positiv auf deine Gesundheit auswirken:

  1. ätherische Öle
  2. Vitamin C
  3. Kalium
  4. Magnesium
  5. Eisen (Tipps gegen Eisenmangel gibt es hier.)
  6. Vitamin A
  7. Calcium (Tipps gegen Calciummangel gibt es hier.)
  8. Kupfer
  9. Harze
  10. Bor

Wirkungen von Giersch

Giersch wirkt gegen Krampfadern

Giersch wird schon sehr lange als Heilpflanze eingesetzt und zwar bei den unterschiedlichsten Erkrankungen. Je nachdem, welche Krankheit du bekämpfst, wendest du das Kraut innerlich, zum Beispiel als Tee oder äußerlich, zum Beispiel als heilsamen Wickel an. Im Folgenden erfährst du, wie Giersch wirkt.

1. Bei Rheuma: Giersch wird schon lange Zeit zur Linderung von Rheuma verwendet. Probiere es bei Beschwerden einfach einmal aus. Das Kraut soll wahre Wunder wirken. Besonders gut eignet sich dazu ein Gierschbad. Bevor du dich in die Wanne legst, übergießt du frische Gierschblätter mit einem Liter kochendem Wasser und lässt diese eine Viertelstunde lang ziehen. Das Ganze filterst du im Anschluss durch ein Sieb in dein warmes Badewasser. So hast du die Möglichkeit, die Gierschblätter zu entfernen. Länger als zwanzig Minuten sollte dein Gierschbad nicht dauern. Im besten Fall ruhst du dich im Anschluss daran aus.

2. Bei Krampfadern: Auch im Kampf gegen Krampfadern steht dir die Heilpflanze zur Seite. Genau wie bei Rheuma, eignet sich in einem solchen Fall ein Gierschbad.

3. Bei Blasenentzündungen: Das Kraut wirkt entzündungshemmend und eignet sich daher bei einer Blasenentzündung besonders gut. Zudem führt die Pflanze dazu, dass du besonders oft auf die Toilette musst. So werden schädliche Erreger schneller aus deinem Körper gespült. Ebenso kannst du das Kraut essen oder als Tee trinken, wenn du an anderen Entzündungen leidest.

4. Bei Husten: Hast du mit starkem Husten zu kämpfen, kann ein Gierschtee Linderung bedeuten. Alles was du brauchst, sind zwei Esslöffel getrocknete Gierschblätter und 250 Milliliter heißes Wasser. Gieße die Blätter mit dem Wasser auf und lasse das Gemisch fünf Minuten ziehen. Weitere Hausmittel gegen Husten findest du hier.

5. Bei Erkältungen: Aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung ist die Pflanze nicht nur bei Husten, sondern bei jeglichen Erkältungserscheinungen eine sehr gute Idee. Auch alle weiteren entzündliche Erkrankungen der Atemwege können damit behandelt werden. Hier erfährst du, wie du eine Erkältung schnell loswirst.

6. Bei Insektenstichen: Bist du von einem Insekt gestochen worden und deine Haut juckt und ist rot, kannst du die Stelle mit Giersch behandeln. Das funktioniert am besten, indem du einen Wickel aus Giersch auf die betroffene Stelle legst. Übergieße dazu eine Handvoll Gierschblätter mit kochendem Wasser und tränke ein sauberes Tuch darin. Lege es im Anschluss auf die betroffene Stelle und lasse es eine Viertelstunde einwirken.

7. Bei Sonnenbrand: Hast du zu lange in der Sonne gebadet und deine Haut tut am Abend sehr weh, versorgst du sie am besten ebenfalls mit einem Gierschumschlag. Dieser sollte allerdings nicht warm, sondern kalt sein.

8. Bei Verspannungen: Arbeitest du lange am Computer, hast du sehr wahrscheinlich häufig mit Verspannungen und Muskelverhärtungen zutun. In diesem Fall wirkt ein Gierschumschlag ebenfalls wahre Wunder. Lege ihn an die schmerzende Stelle und lasse ihn eine Viertelstunde darauf liegen. Dabei wirken die Inhaltsstoffe ein und helfen deinen Muskeln bei der Entspannung.

Giersch essen: 5 Rezepte

Kochen mit Giersch

Giersch ist nicht nur eine tolle Heilpflanze, sondern schmeckt auch sehr lecker. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten den Geschmack der Pflanze zu genießen. Du kannst die Blätter zum Beispiel kochen oder getrocknet zu Pulver verreiben. Mit dem Pulver würzt du Suppen und Saucen. Wir haben im Folgenden ein paar einfache Rezepte für dich zusammengestellt.

Spinat mit Giersch mischen

Spinat ist ein sehr gesundes Gemüse, das dir viele Vitamine und vor allem Eisen liefert. Frischen Giersch bereitest du im Grunde genauso zu wie frischen Spinat. Besonders beliebt ist auch eine Kombination aus beiden Speisen. Bereite dazu frischen Spinat so vor, wie du es sonst auch tun würdest. Während der Spinat gart, hackst du Giersch klein und gibst diesen zum Spinat kurz bevor du ihn vom Herd nimmst.

Gierschessig

Möchtest du deinen Salat in Zukunft mit Gierschessig würzen, stellst du diesen schnell und einfach selbst her. Dazu brauchst du nur sehr wenige Zutaten und der Arbeitsaufwand ist minimal.

Du brauchst:

  • 500 Milliliter Apfelessig
  • eine Handvoll Giersch
  • eine Flasche

Die Hauptzutaten in der Herstellung des Essigs sind Zeit und Geduld. Folgendermaßen gehst du dabei vor:

  1. Hacke den Giersch grob klein und schichte ihn in der Flasche.
  2. Fülle die Flasche mit Apfelessig auf.
  3. Lasse das Gemisch vier Wochen lang ziehen.
  4. Wenn du möchtest, filterst du den Essig heraus und füllst ihn in eine weitere Flasche. Der Essig schmeckt aber auch, wenn du den Giersch in der Flasche lässt.

Bulgursalat mit Giersch

Bulgursalat zubereiten

Salate aus Bulger haben ganz unterschiedliche Namen. Im arabischen Raum kennen die Menschen Bulgursalat unter dem Namen Tabouleh, in der Türkei heißt der Salat Kisir. Die Speise herzustellen ist gar nicht schwer und eignet sich perfekt für einen Grillen mit der Familie oder Freunden. Auch zu Ofengemüse schmeckt der Salat sehr gut. Das Tabouleh lässt sich zudem perfekt mit Giersch verfeinern.

Fertigst du das Gericht schon einen Tag im Voraus an, hast du weniger Stress und der Salat zieht im Kühlschrank durch. Dabei breitet sich das Aroma der einzelnen Zutaten im gesamten Gericht aus.

Du brauchst:

  • 200 Gramm Bulgur
  • 150 Gramm jungen Giersch
  • 6 Tomaten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer

Bevor du mit der Zubereitung des Salates beginnst, musst du den Hartweizen vorbereiten. Das sollte immer der erste Schritt sein, da der Weizen die Grundzutat des Salates ist. Folgendermaßen gehst du vor:

  1. Koche Wasser in einem Topf auf. Nimm den Topf vom Herd sobald das Wasser kocht, gib die Körner hinein und lasse sie bei schwacher bis mittlerer Hitze circa 20 Minuten lang quellen.
  2. Schneide die Tomaten in kleine Stücke.
  3. Zerkleinere Frühlingszwiebeln und Petersilie.
  4. Zerhacke den Giersch.
  5. Gib die Tomatenstücke, die Frühlingszwiebeln, den Giersch und die Petersilie in eine Schüssel.
  6. Verfeinere die Zutaten je nach Geschmack mit Zitrone, Salz und Pfeffer.
  7. Lass den Bulgur etwas abkühlen und mische ihn im Anschluss unter das Gemüse.

Gierschlimonade

Begeistere deine Kinder von Gierschlimonade

Das nahrhafte Kraut schmeckt nicht nur in herzhaften Gerichten toll, sondern begeistert auch als süße Limonade. Besonders toll ist, dass eine selbstgemachte Limonade alles andere als ungesund ist. Tatsächlich ist sie äußerst vitaminreich. Tipps für eine gesunde Ernährung gibt es hier.

Es muss nicht immer die klassische Zitronenlimonade sein. Mixt du das Getränk richtig, werden deine Kinder auch das Getränk aus dem nährreichen Kraut gerne trinken. Probiere es einfach einmal aus. Gierschlimonade selbst herzustellen ist gar nicht so schwer.

Du brauchst:

  • zwei Handvoll Giersch
  • eine Handvoll Pfefferminze
  • 1 Liter Apfelsaft
  • 500 ml Sprudel
  • eine Zitrone
  • eine große Kanne

Eine Gierschlimonade ist denkbar einfach. Du musst nur ein bisschen Zeit einplanen. Folgendermaßen gehst du dabei vor:

  1. Wasche Giersch und Pfefferminze gründlich ab.
  2. Gib Giersch und Pfefferminze in die Kanne und gieße den Apfelsaft darüber.
  3. Lasse die Mischung circa vier Stunden lang ziehen.
  4. Presse die Zitrone aus.
  5. Filtere den Apfelsaft durch ein Sieb und entsorge den Giersch und die Pfefferminzblätter.
  6. Gib den Zitronensaft und den Sprudel dazu.

Brennnessel-Giersch-Löwenzahn-Suppe

Suppe mit Giersch kochen

Eine besonders ausgefallene Suppe kochst du aus den Pflanzen Brennnessel, Giersch und Löwenzahn. Sie schmeckt an kalten Tagen besonders gut, wenn du dich aufwärmen möchtest. Benutze für die Suppe jeweils die Blätter der entsprechenden Pflanzen.

Vielleicht hast du Glück und sie wachsen bei dir im Garten. Alternativ fragst du bei Bekannten nach oder gehst sie im Wald sammeln. Passe aber auf, dass du die Pflanzen nicht verwechselst. Das kann gegebenenfalls ganz schön gefährlich werden. Hast du die Blätter beisammen, ist der schwerste Schritt geschafft. Das Kochen der Suppe ist nicht viel Arbeit.

Du brauchst:

  • eine Handvoll Brennnessel
  • zwei Handvoll Giersch
  • eine Handvoll Löwenzahn
  • 3 Esslöffel Öl
  • 1 Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Esslöffel Mehl
  • 1 Liter Wasser mit Gemüsebrühe
  • einen halben Becher Schmand
  • Topf
  • Pürierstab

Folgendermaßen gehst du bei der Zubereitung der Suppe vor:

  1. Wasche die Blätter der Brennnessel, des Gierschs und des Löwenzahns gründlich ab.
  2. Schneide die Blätter klein.
  3. Schneide Knoblauch und Zwiebeln klein.
  4. Gib Öl in einen Topf und brate Knoblauch und Zwiebeln darin an.
  5. Gib das Mehl dazu und verrühre das Ganze. Am besten nutzt du einen Schneebesen. So stellst du sicher, dass nichts anbrennt.
  6. Füge nacheinander das Wasser mit der darin aufgelösten Gemüsebrühe und die zerhackten Blätter hinzu.
  7. Bringe das Ganze zum Kochen und lasse es zehn Minuten köcheln.
  8. Püriere die Suppe und schmecke sie ab.
  9. Zum Abschluss rührst du die Sahne in die heiße Suppe.

Giersch ernten

Giersch breitet sich im Garten schnell aus

Möchtest du Giersch ernten, solltest du dich zunächst einmal in deinem eigenen Garten umschauen. Giersch ist nämlich eine Pflanze, die sich sehr schnell von alleine ausbreitet und keine Pflege benötigt. Der beste Erntezeitpunkt ist im April. Dann sind die Blätter besonders jung und noch geschlossen. So schmecken sie am besten.

Möchtest du das Kraut roh essen und dir zum Beispiel einen Salat daraus machen, eignen sich diese jungen Blätter besonders gut. Diese sind nämlich sehr zart und fein im Geschmack. Lagerst du die Blätter etwas länger oder erntest sie zu einem späteren Zeitpunkt, kannst du sie gut kochen und als Beilage zu verschiedenen Gerichten essen. Alternativ brühst du dir einen leckeren Tee daraus. Die Stiele sind übrigens nicht zum Verzehr geeignet. Sie enthalten Bitterstoffe.

Neben den Blättern kannst du auch den Samen der Pflanze verzehren. Im Gegensatz zu den Blättern schmeckt dieser sehr scharf. Die Samen isst du entweder roh oder trocknest sie eine Zeitlang. Zerkleinerst du sie mit einem Mörser, entfalten sie ihre vollständige Wirkung und sind zum Schärfen verschiedenster Speisen gut geeignet.

Giersch bekämpfen

Bist du von den vielen Vorteilen der Heilpflanze nicht überzeugt, solltest du sie ernten und an deine Freunde verschenken, bevor du sie bekämpfst. Mit Sicherheit freuen sie sich darüber. Hinzu kommt, dass die Pflanze aus Beeten relativ schwierig zu entfernen ist. Möchtest du Giersch trotz allem loswerden, beginnst du schon im Frühjahr damit kleine Kolonien konsequent zu bekämpfen. Dazu schlägst du die Pflanzen mit der Hacke auf Bodenhöhe ab. So schwächst du sie allmählich.

Noch effektiver ist es, wenn du gleich die Wurzeln der Pflanze ausgräbst. Je nachdem, auf welchem Boden sie wächst, ist das aber auch ganz schön anstrengend. Hast du die Wurzeln ausgegraben, lässt du sie erst einmal in der Sonne austrocknen. Bringst du sie nämlich auf dem Kompost, schlägt der Giersch dort womöglich wieder Wurzeln und breitet sich aus.

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