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OPC: 5 Wirkungen, 5 Nebenwirkungen + 6 Alternativen

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Den OPC aus Traubenkernextrakt werden in der Werbung vielversprechende Wirkungen zugesagt. Wir zeigen dir, welche dieser Wirkungen überhaupt belegt sind, welche Nebenwirkungen die Pflanzenstoffe mit sich bringen und bieten dir Alternativen zu handelsüblichen OPC.

Was ist OPC?

Die Abkürzung OPC steht für oligomere Proanthocyanidine, oder auch oligomere Procyanidine. Dabei handelt es sich um in Pflanzen natürlich vorkommende Stoffe der Gruppe der Flavonoide, bei denen es sich um sekundäre Pflanzenstoffe handelt. Übergeordnet gehören sie, wie das Antioxidans Resveratrol, zu den Polyphenolen. Das sind aromatische Verbindungen, die ebenfalls zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen.

Was ist OPC Traubenkernextrakt?

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OPC aus Weintraubenkernen

Die Begriffe 'Traubenkernextrakt' und 'OPC' werden häufig synonym verwendet, obwohl sie genau genommen für verschiedene Stoffe stehen. Die Pflanzenstoffe OPC sind nämlich nur ein Teil des Traubenkernextraktes. Das Extrakt wird gewonnen, indem Weintrauben zunächst getrocknet und kalt gepresst werden. Dabei entsteht sowohl Traubenkernöl als auch ein Nebenprodukt namens Presskuchen. Dieser Presskuchen wird anschließend zu feinem Traubenkernmehl vermahlen. Anschließend kann durch die Extraktion mit Wasser, Ethanol oder Chloroform Traubenkernextrakt gewonnen werden.

Das gewonnene Traubenkernextrakt hat einen stark erhöhten Gehalt an OPC. Deswegen wird oft von OPC Traubenkernextrakt gesprochen, obwohl es darüber hinaus weitere Pflanzen gibt, in denen diese Pflanzenstoffe vorkommen.

Dosierung von OPC

Wenn antioxidative Stoffe wie OPC in isolierter Form eingenommen werden, also zum Beispiel in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, können sie in einer zu hohen Dosis negativ auf den Körper wirken. Die richtige Dosierung lässt sich pauschal nicht festlegen. Sie hängt von dem individuellen Körpergewicht, der Ernährung, dem allgemeinen Zustand und der eventuellen Einnahme bestimmter Medikamente ab.

Bei Erwachsenen gilt eine Menge von 100 bis 300 Milligramm beziehungsweise ein bis zwei Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht am Tag als sicher. Zu Beginn solltest du jedoch mit einer niedrigeren Dosierung beginnen, um zu testen, wie dein Körper auf die Pflanzenstoffe reagiert.

Wirkungen von OPC

Die Wirkungen der sekundären Pflanzenstoffe sind nicht hinreichend erforscht. Es gibt Studien, die auf positive Wirkungen der Pflanzenstoffe hinweisen. Die meisten dieser Studien wurden jedoch an Tieren oder Zellkulturen durchgeführt und können nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragen werden. Einige Studien widersprechen sogar den erhofften Wirkungen. Trotzdem werben Anbieter mit folgenden Wirkungen, die viele Kunden in ihren Erfahrungsberichten bestätigen.

Antioxidativ

OPC wirken stark antioxidativ, das heißt sie schützen vor schädlichen freien Radikalen. Freie Radikale sind Sauerstoffmoleküle mit einem ungepaarten Elektron. Dieses Elektron reagiert mit einem anderen Atom oder Molekül, indem es ihnen Elektronen entreißt. Dabei entstehen neue Radikale, die ebenfalls Elektronen aus anderen Substanzen an sich nehmen. Es entsteht eine Kettenreaktion. Die freien Radikale schädigen unter anderem Proteine, Fettsäuren, Kohlenhydrate und Lipide unseres Körpers und erhöhen damit das Risiko für zahlreiche Erkrankungen. Diese aggressiven Verbindungen können zum Beispiel in Form von Umweltgiften oder UV-Strahlen auf den Körper wirken.

Die Pflanzenstoffe wirken sogar deutlich stärker gegen freie Radikale als Vitamin C und Vitamin E, die für ihre Wirkung als Radikalfänger bekannt sind. OPC könnten also das Risiko für Krankheiten wie Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis und Krebserkrankungen senken.

Antioxidantien, und damit auch OPC, entfalten ihre schützenden Wirkungen, wenn sie über die natürliche Ernährung aufgenommen werden. In isolierter Form, also zum Beispiel als Nahrungsergänzungsmittel, konnte ihre schützende Wirkung bisher nicht nachgewiesen werden.

Verjüngend

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OPC soll eine verjüngende Wirkung haben

Freie Radikale aus täglichen Umwelteinflüssen wie Sonnenlicht und Umweltgiften wie Abgase, Feinstaub und Zigarettenrauch greifen auch die Hautzellen an. Folglich erleidet die Haut Zell- und Gewebeschäden und kann sich nicht mehr vollkommen regenerieren. Das beschleunigt den Alterungsprozess der Haut enorm. Die aggressiven Moleküle fördern zudem Hautunreinheiten und zerstören Kollagen, wodurch die Haut an Spannkraft und Straffheit verliert. Die Faltenbildung wird verstärkt und das Gesicht wirkt zunehmend schlaff.

Die stark antioxidative Wirkung von OPC könnte also die Schädigung der Haut vermindern und damit die frühzeitige Hautalterung verhindern oder zumindest verlangsamen.

Blutdrucksenkend

OPC haben vermutlich gefäßerweiternde und blutverdünnende Eigenschaften, die das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflussen können. Die Blutverdünnung verhindert, dass Blutplättchen zusammenkleben. Gemeinsam mit der Weitung der Gefäße hat das zur Folge, dass das Blut ungehindert fließen kann. Dementsprechend sinkt der Blutdruck und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Eine amerikanische Studie weist auf diese gefäßerweiternde Wirkung hin. Demnach hat die sechswöchige Einnahme der sekundären Pflanzenstoffe in Form von Traubenkernextrakt zu einer Reduktion des Blutdrucks um 5,6 Prozent geführt.

Gegen Arterienverkalkung

Eine Studie mit Arteriosklerose-Erkrankten legt nahe, dass OPC der krankhaften Einlagerung von Fetten in den Blutgefäßwänden entgegenwirken können. Der Studie zufolge nahm bei Patienten, die die Pflanzenstoffe eingenommen haben, die Verdickung der Halsschlagader ab, da die Ablagerungen im Gefäß reduziert werden konnten.

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OPC soll bei Diabetes helfen

Gegen Diabetes

Weiter sollen OPC hilfreich bei der Bekämpfung von Diabetes sein. In Laborstudien wurde festgestellt, dass sie bei Mäusen mit Diabetes den Glukose-Verbrauch in den Muskel- und Leberzellen verbessern. Darüber hinaus wurde die Fett- und Zuckerproduktion reduziert, was sich positiv auf den Blutdruck auswirkt. Ob diese Wirkungen auf den Menschen übertragbar sind, steht nicht fest.

Verstärkt Wirkung von Vitamin C

Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine für den Körper. Genau wie OPC stärkt das Vitamin das Immunsystem, fängt freie Radikale und sorgt für gesunde Zellen. Werden die beiden Stoffe gemeinsam eingenommen, sollen sie ihre Wirkung gegenseitig multiplizieren. Die OPC sollen inaktive Moleküle reaktivieren und so die antioxidativen Eigenschaften des Vitamin C verstärken. Andersherum soll auch das Vitamin C die antioxidative Wirkung der Pflanzenstoffe um ein Vielfaches steigern. Folglich soll der Körper bei der gleichzeitigen Einnahme von OPC weniger Vitamin C benötigen.

Nebenwirkungen von OPC

Generell scheint die Einnahme der sekundären Pflanzenstoffe risikoarm zu sein. Genau wie es keine hinreichenden wissenschaftlichen Belege für die Wirkungen gibt, sind auch die Nebenwirkungen nicht ausreichend erforscht. Erfahrungen zufolge sind mögliche Nebenwirkungen:

Erstverschlimmerung

Erfahrungsberichten zufolge kann es zu Beginn der Einnahme von OPC zu einer Erstverschlimmerung kommen, die sich in einem leicht unwohlen Zustand äußert. Grund dafür könnte ein Präparat niedriger Qualität oder eine zu hohe Dosierung sein. Diese Symptome sollen den Berichten zufolge nach wenigen Tagen nachlassen. Falls das nicht der Fall ist, solltest du die Einnahme der Pflanzenstoffe stoppen und einen Arzt aufsuchen.

Blutverdünnend

Was eigentlich eine positive Wirkung von OPC ist, kann unter Umständen gefährlich werden. Wenn du Blutverdünner wie Aspirin einnimmst, also Medikamente zur Vermeidung von Blutgerinnseln, solltest du mit der Einnahme der Pflanzenstoffe vorsichtig sein. Sie verdünnen dein Blut zusätzlich. Kläre deine OPC-Einnahme daher unbedingt vorher mit deinem Arzt ab.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Vorsicht gilt über die Einnahme von Blutverdünnern hinaus. Auch bei der Einnahme von Medikamenten wie dem nichtsteroidalen Antirheumatikum (NSAR), bestimmter Herzmedikamente und bei Krebsbehandlungen solltest du dich vor der gleichzeitigen Einnahme von OPC von deinem Arzt beraten lassen.

Zellschädigend

Auch diese Nebenwirkung ist bisher nicht nachgewiesen. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass sehr hohe Dosen von OPC die Zellen schädigen können.

Wirkung in der Schwangerschaft

Es sind zwar keine Nebenwirkungen über die Einnahme von OPC bei Schwangeren bekannt, jedoch wurden bisher keine Tests durchgeführt. Die Pflanzenstoffe lassen sich also nicht ohne Weiteres als unbedenklich während der Schwangerschaft einstufen. Du solltest also unbedingt mit deinem Arzt reden, bevor du während der Schwangerschaft OPC-Präparate einnimmst.

OPC kaufen: Kapseln und Pulver

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OPC in Form von Kapseln

Du kannst OPC in Form von Kapseln und Pulver finden. Wichtig ist, dass du dabei die variierende Konzentration der Pflanzenstoffe berücksichtigst. Generell solltest du auf die Qualität des Produktes achten. Die Kapseln oder das Pulver sollten reine OPC, und keine künstlichen Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel enthalten. Zudem kann das Herkunftsland des Produktes einen Hinweis auf die Qualität geben. Bei OPC-Präparaten aus Deutschland kannst du von einem recht hohen Qualitätsstandard ausgehen.

Generell sind die Produkte im natürlichen Zustand frei von tierischen Bestandteilen. Oft bestehen jedoch die Hüllen der Kapseln aus Rinder- oder Schweinegelatine, also unter anderem aus Bindegewebe der Tiere. Diese Kapseln kommen somit für Vegetarier und Veganer nicht infrage. Dennoch gibt es immer mehr Hersteller, die vegetarische und vegane OPC-Präparate anbieten und kennzeichnen.

Meistens wird der Begriff OPC mit Traubenkernextrakt gleichgesetzt. Wie bereits angesprochen, handelt es sich bei den Pflanzenstoffen nur um Bestandteile im Traubenkernextrakt. Die meisten OPC-Produkte auf dem Markt bieten die Pflanzenstoffe in dieser Form an. Darüber hinaus gibt es die Pflanzenstoffe in weiteren Pflanzen und dementsprechend weitere, bisher eher unbekannte, Arten von OPC-Präparaten, wie Kiefernrindenextrakt und Pinienrindenextrakt.

Im Internet gibt es eine große Auswahl an verschiedenen OPC-Anbietern, bei denen du den Pflanzenstoff hochdosiert bestellen kannst. Des Weiteren hast du die Möglichkeit, OPC-Präparate in Apotheken, Naturkostläden, Drogerien und in manchen Fitness-Studios zu erwerben. Der Vorteil ist dabei, dass du dich vor Ort persönlich beraten lassen kannst.

Alternativen zu OPC Traubenkernextrakt

Wenn dir die Einnahme von OPC in Form von Traubenkernextrakt nicht zusagt, gibt es eine Reihe von Alternativen, die entweder ebenfalls die sekundären Pflanzenstoffe enthalten oder ähnliche Wirkungen erzielen.

Andere OPC-Präparate

Wie bereits angesprochen, gibt es neben dem in diesem Zusammenhang bekannten Traubenkernextrakt weitere Pflanzen, die in hoher Konzentration OPC enthalten. Du kannst zum Beispiel OPC in Form von Kiefernrindenextrakt und Pinienrindenextrakt erwerben.

Traubenkerne in anderer Form

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Traubenkernöl alternativ zum Traubenkernextrakt

Selbst wenn du bei Traubenkernen bleiben möchtest, gibt es neben Kapseln und Pulver weitere Formen, in denen du sie zu dir nehmen kannst. Du kannst zum Beispiel zu Traubenkernmehl oder Traubenkernöl greifen.

Der Vorteil von dem Traubenkernextrakt in Form von Kapseln und Pulver ist, dass es stark konzentriert ist, keine Einnahme weiterer Kalorien erfordert und in vegetarischen und veganen Ausführungen erhältlich ist. Nachteile sind der recht hohe Preis und mögliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Auch Traubenkernmehl kann einen OPC-Gehalt von bis zu 95 Prozent erreichen. Zudem ist es ein reines Naturprodukt, frei von Gluten und Laktose und birgt viele Ballaststoffe. Allerdings muss es, im Gegensatz zu den Kapseln, verarbeitet werden und kann nur in kleinen Mengen zu anderen Mehlsorten hinzugegeben werden.

Zuletzt kannst du die Kerne in Form von Traubenkernöl erwerben. Neben den OPC enthält es kaltgepresst weitere wertvolle Inhaltsstoffe wie Resveratrol, Lecithin, Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin E und Vitamin K. Der Vitamin-E-Gehalt ist im Traubenkernöl besonders hoch. Vorteil des Öls ist, dass es innerlich und äußerlich angewandt werden kann. Dafür ist es jedoch kalorienreicher als die Alternativen und hat einen vergleichsweise geringen OPC-Gehalt.

Lebensmittel mit OPC

OPC kommt nicht nur in Weintrauben vor, sondern in einigen weiteren Pflanzen. Besonders die Rinden, Kerne und Schalen dieser Pflanzen haben jeweils eine besonders hohe Konzentration. Folgende Tabelle gibt einen Überblick über OPC-haltige Lebensmittel:

LebensmittelOPC-Gehalt (in mg pro 100 g)
rohe Kakaobohnen6.531,98
Traubenkerne202,11
Preiselbeeren178,03
Haselnüsse168,39
Dunkle Schokolade154,20
Pflaumen (mit Schale) 152,62
Mandeln95,99
Erdbeeren62,18
Äpfel (mit Schale)50 bis 80
Blaubeeren43,98
Heidelbeeren43,98
Rotwein33,99
Weintrauben, grün21,71
Traubensaft, lila (ungesüßt) 18,91
Brombeeren18,07
Nektarinen (mit Schale) 16,30
Weintrauben, rot15,69
Süßkirschen14,02

Andere Antioxidantien

OPC werden hauptsächlich wegen ihrer stark antioxidativen Wirkung geschätzt und verwendet. Doch gerade da die Wirkungen und eventuellen Nebenwirkungen der Pflanzenstoffe noch nicht hinreichend erforscht sind, bietet es sich an, zu alternativen Antioxidantien zu greifen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (ESFA) bestätigt, dass Zink, Selen, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B2 dazu beitragen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, also der Schädigung durch freie Radikale. Doch auch die Annahmen, dass diese Antioxidantien vor Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Arthritis oder Krebs­erkrankungen schützen und den Alterungsprozess der Haut aufhalten, können wissenschaftlich nicht belegt werden.

Andere Anti-Aging-Maßnahmen

Falls du mit OPC deine Haut verjüngen willst, kannst du stattdessen zu anderen Anti-Aging-Maßnahmen greifen. Zunächst gibt es einige grundlegende Angewohnheiten, die den Alterungsprozess deiner Haut verlangsamen können:

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Alternative Maßnahmen zur Verjüngung der Haut

Darüber hinaus kannst du deine Haut gezielt pflegen und schützen. Um sie reichhaltig zu pflegen, kannst du zu wertvollen Ölen wie Arganöl, Kokosöl oder Jojobaöl greifen. Seren, die Vitamin C, Hyaluronsäure oder Kollagen enthalten, versorgen deine Haut mit Wirkstoffen, die dein Hautbild effektiv verbessern. Zusätzlich kannst du eine spezielle Antifaltencreme verwenden, um deine Haut jünger aussehen zu lassen.

Weitere hilfreiche Anti-Aging-Tipps findest du in diesem Artikel.

Andere blutdrucksenkende Maßnahmen

OPC sollen gefäßerweiternde und blutverdünnende Eigenschaften haben, doch auch diese Wirkung ist nicht nachgewiesen. Ein Bluthochdruck ist in den meisten Fällen durch einen ungesunden Lebensstil bedingt. Die besten und natürlichsten Maßnahmen zur Bekämpfung von Bluthochdruck sind also ebenfalls gesundheitsfördernde Alltagsgewohnheiten:

  • Regelmäßig Sport treiben
  • Ausreichend schlafen
  • Fleischkonsum reduzieren (vor allem Verzicht auf rotes Fleisch)
  • Fast-Food und überhöhten Salzkonsum vermeiden
  • Alkoholkonsum reduzieren
  • Nicht rauchen

In jedem Fall solltest du deinen Blutdruck ständig im Auge behalten. Dazu kannst du in jede Apotheke gehen und unkompliziert deinen Blutdruck kontrollieren lassen. Falls diese Maßnahmen nicht ausreichen, um den erhöhten Blutdruck zu senken, solltest du dir von deinem Arzt blutdrucksenkende Medikamente verschreiben lassen.

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