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Exotische Früchte: 13 + 7 gesunde Südfrüchte

Exotische Früchte sind Obstsorten, die in subtropischen Klimazonen wachsen. In diesem Artikel stellen wir dir 13 tropische Früchte vor. Zudem erklären wir dir ihre gesundheitlichen Vorteile und verraten dir, worauf du beim Kauf achten solltest.

Viele Menschen kennen tropische Früchte nur vom Kreuzworträtsel. Unter den leckeren Exoten gibt es aber wahrliche Vitamin- und Nährstoffbomben, bei denen sich das Probieren lohnt.

Wissenswertes über exotische Früchte

Wissenswertes über exotische Früchte

Als exotische Früchte (seltener auch 'Südfrüchte') bezeichnen wir entweder wild wachsende oder kultivierte Früchte, die aus fernen Ländern in vergleichsweise geringen Mengen importiert werden.

Im Einzelhandel sind sie in vielen europäischen Ländern das ganze Jahr über erhältlich. Die tropischen Obstsorten finden entweder mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug ihren Weg nach Europa.

Im Flugzeug lassen sich meist die Tropenfrüchte finden, die schnell verderben. Da die Flugzeit nur Stunden beträgt, erleidet das Obst in der Regel keinen Qualitätsverlust.

Worauf du beim Kauf achten musst

Möchtest du frische Exoten für den Verzehr kaufen, dann gibt es ein paar Dinge zu beachten. Generell kannst du über das Aussehen und den Geruch erkennen, ob die jeweilige Frucht eine gute Qualität aufweist. Dabei ist ein gewisses Grundwissen zu der jeweiligen Obstsorte von Vorteil.

Beispielsweise kannst du beim Kauf von Melonen gegen die Schale klopfen, um zu erkennen, ob die Frucht reif ist oder nicht. Ist der Klang dumpf und hell, dann sollte es sich um eine reife Frucht handeln. Nimmst du sehr dunkle Töne wahr, dann ist sie wahrscheinlich noch nicht reif.

Exotische Früchte haben je nach Art verschiedene Reifeverhalten. Manche Früchte reifen noch nach der Ernte, also während der Lagerung nach – beispielsweise Avocados und Kiwis.

Andere Obstsorten sind bereits beim Kauf essbar, dann weisen Händler zum Beispiel mit der Kennzeichnung “essreif” darauf hin.

Zu den nicht nachreifenden Früchten gehören:

  • Litschi
  • Zitrusfrüchte
  • Ananas
  • Granatapfel

Tipp: Achte beim Kauf auf ein Fairtrade-Siegel – es kennzeichnet fair angebaute und gehandelte Produkte. 

Exotische Früchte: Gesunde Südfrüchte (+Bilder)

Egal ob Guave, Kaktusfeige oder Avocado – die Auswahl an exotischen Früchten nimmt auch in Europa stetig zu. Die Exoten aus den fernen Ländern schmecken dabei nicht nur gut, sondern punkten auch mit einer Reihe von gesunden Inhaltstoffen. In diesem Kapitel stellen wir dir beliebte und gesunde Tropenfrüchte vor.

Acai-Beere

Acai-Beere

Die Acai-Beere ist die Frucht der sogenannten Kohlpalme, welche im Amazonasgebiet beheimatet ist.

Sie misst einen Durchmesser zwischen einem und zwei Zentimeter und erinnert durch ihre dunkelblaue Farbe optisch sehr an eine Heidelbeere.

Seit Tausenden von Jahren ist die Frucht ein Grundnahrungsmittel der Ureinwohner Brasiliens. Grund dafür sind unter anderem auch die vielen gesunden Inhaltsstoffe des Superfoods. Bereits mit 100 Gramm Acai-Beeren kannst du ein Drittel deines Tagesbedarfs an Calcium decken.

Daneben enthält die Frucht weitere Mineralien wie:

  • Eisen
  • Magnesium
  • Natrium
  • Phosphor
  • Zink
  • Kupfer
  • Kalium

Darüber hinaus punktet die Acai-Beere mit folgenden Vitaminen:

  • B1, B2, B3, B6
  • C
  • D
  • E

Übrigens: Der Geschmack der Frucht wird als leicht süßlich und mild beschrieben.

Hier erfährst du mehr über die Wirkungen und Risiken der brasilianischen Wunderbeere.

Avocado

Avocado

Die Avocado ist ebenfalls eine tropische Frucht, die sich in Europa an großer Beliebtheit erfreut.

Aus botanischer Sicht handelt es sich um eine Beere, die ihre Wurzeln im tropischen Regenwald Mexikos und in Zentralamerika hat.

Die Avocado gilt als Superfood schlechthin, denn sie ist voll mit gesunden Inhaltsstoffen. Die Südfrucht enthält beispielsweise viel gesundes, pflanzliches Fett aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Diese bilden einen wichtigen Bestandteil der Zellwände und sind zudem an der Regulation des Blutdrucks beteiligt. Daneben ist die Avocado auch reich an Mineralstoffen, insbesondere an Eisen, Kalium und Magnesium.

Auch Vitamine sind in der Frucht vertreten:

  • Vitamin E
  • Beta-Carotin
  • Vitamin B1, B5, B6
  • Vitamin C
  • Vitamin K

Mit 100 Gramm Avocado deckst du bereits 30 Prozent deines Tagesbedarfs an Vitamin K und etwa 27 Prozent des Tagesbedarfs an Folsäure ab.

Tipp: Ist deine Avocado innen braun, musst du sie nicht gleich wegschmeißen. Wenn der Geschmack jedoch bitter und mehlig ist, solltest du auf den Verzehr verzichten.

In der nachfolgenden Tabelle findest du noch einmal die Nährwerte der Avocado.

Nährwerte Gehalt pro 100 Gramm
Kalorien160 Kilokalorien
Fett13 Gramm
Kohlenhydrate 2 Gramm
Eiweiß1,5 Gramm

Blaugurke

Blaugurke

Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich bei der Blaugurke aus botanischer Sicht nicht um eine Gurke.

Die ausgefallene exotische Frucht ist unter anderem auch als Blauschote bekannt und wächst auf den in Westchina beheimateten Blaugurkenbäumen (Decaisnea fargesii). Du kannst die anspruchslose Pflanze jedoch auch hierzulande problemlos in deinem Garten anpflanzen und ernten.

Geschmacklich überzeugt die Blaugurke mit einer süßlichen Note. Auch soll die Schote mit ihrem Vitamin- und Ballaststoffgehalt punkten. Um die tropische Frucht zu essen, gehst du wie mit allen anderen Schoten vor.

Du öffnest sie der Länge nach und kratzt mit einem Löffel das Fruchtfleisch heraus. Die Blaugurke hat im Inneren auch kleine schwarze Kerne – welche du nicht mitessen, sondern ausspucken solltest.

Buddhas Hand

Buddhas Hand

Die sogenannte Zitronatzitrone ist auch unter dem Begriff Buddhas Hand bekannt.

Dabei handelt es sich um eine leuchtend gelbe Zitrusfrucht, die in erster Linie in den Ländern rund um den Himalaya vertreten ist.

Wie der Name schon vermuten lässt, genießt die Pflanze vor allem in der buddhistischen Glaubensrichtung großes Ansehen.

Sie ist beispielsweise ein fester Bestandteil von feierlichen Zeremonien in buddhistischen Tempeln. Die fingerartigen Segmente der Pflanze beinhalten ein weißes und kernloses Fruchtfleisch, das süßer und milder als das einer Zitrone schmeckt.

Buddhas Hand soll vor allem bei Bluthochdruck helfen. Forschende haben herausgefunden, dass Extrakte der Pflanze die koronaren Blutgefäße erweitern und den Blutfluss erhöhen.

In hoher Konzentration soll es zudem die Herzfrequenz verlangsamen. Auch soll Buddhas Hand bei Magen-Darm-Beschwerden helfen. Daneben findet sie ihren Einsatz zur Förderung der Wundheilung und zur Unterstützung des Immunsystems.

Liste der gängigen Zitrusfrüchte
  • Orange
  • Apfelsine
  • Zitrone
  • Mandarine
  • Clementine
  • Pampelmuse
  • Limette
  • Kumquat 

Cherimoya

Cherimoya

Die Cherimoya ist eine in Europa eher unpopuläre Frucht. Das auch als Zuckerapfel bekannte Obst stammt ursprünglich aus Ecuador und Peru.

Das Fruchtfleisch der Pflanze schmeckt zart und leicht süßlich. Geschmacklich erinnert sie an eine Mischung aus Ananas, Zimt und Banane.

In Sachen Inhaltsstoffe kann die Cherimoya punkten. Sie enthält beispielsweise:

  • Magnesium
  • Eisen
  • Calcium
  • Phosphor
  • B-Vitamine
  • Vitamin C

Der hohe Anteil an Vitamin C (15 Milligramm pro 100 Gramm) ist ideal, um dein Immunsystem zu stärken. Es wirkt antioxidativ und neutralisiert damit auch freie Radikale in deinem Körper. Freie Radikale sind natürliche Zwischenprodukte unseres Stoffwechsels.

Der menschliche Körper benötigt sie, da sie wichtige Aufgaben im Immunsystem erfüllen. Sind freie Radikale jedoch in großen Mengen vorhanden, spricht man von oxidativem Stress.

Exotische Früchte: Kumquat

Exotische Früchte: Kumquat

Kumquats sind aus Asien stammende Zwergorangen, die an einem immergrünen Strauch oder kleinen Baum wachsen.

Geschmacklich passen die exotischen Früchte aufgrund ihres süß-sauren Aromas sehr gut zu herzhaften Gerichten. Sie sind bis zu vier Zentimeter lang und dunkel-orange.

Im Inneren findest du mehrere Segmente mit essbaren Kernen. Kumquats sind wie fast alle Zitrusfrüchte reich an Vitamin C – in 100 Gramm stecken rund 38.000 Mikrogramm des Vitamins.

Übrigens: Du kannst die Kumquat auch mit Schale und Kernen essen. Aus diesem Grund solltest du die Frucht vor dem Verzehr gut abwaschen. Wenn du die Kerne nicht essen möchtest, dann kannst du die Frucht auch halbieren und die Kerne mit einem Messer entfernen.

In der folgenden Tabelle haben wir die wichtigsten Mineralstoffe der Kumquat zusammengefasst.

MineralstoffGehalt pro 100 Gramm
Phosphor44 Milligramm
Calcium16 Milligramm
Magnesium 13 Milligramm
Natrium111 Milligramm
Kalium198 Milligramm

Kaktusfeige

Kaktusfeige

Die Kaktusfeige stammt ursprünglich aus Amerika, ist aber auch hierzulande eine sehr beliebte Erfrischung.

Bei den Azteken fand sie ihre Anwendung als Nahrungs- und Heilmittel. Das exotische Obst ist die Frucht des sogenannten Opuntienkaktusses.

Die Farbvariationen reichen von Grün bis hin zu Gelb und Rot. Das Fruchtfleisch erinnert geschmacklich an die Feige samt süß-saurem Aroma. Die Kaktusfeige ist nicht nur kalorienarm (36 Kilokalorien pro 100 Gramm), sondern auch vollgepackt mit Nährstoffen.

Beispielsweise enthält sie:

  • Vitamin C
  • Magnesium
  • Kalium
  • Calcium
  • Phosphat
Wie man Kaktusfeigen isst

Möchtest du die Kaktusfeige pur genießen, dann solltest du die Frucht bestenfalls halbieren und wie eine Kiwi auslöffeln.

Darüber hinaus kannst du die beiden Enden der Kaktusfeige auch abschneiden und mit einem scharfen Messer einen Längsschnitt von einem Ende zum anderen machen. Dann kannst du die Schale von dem Fruchtfleisch abtrennen.

Passionsfrucht

Passionsfrucht

Die Passionsfrucht eignet sich hervorragend als exotisch-süßer Snack für zwischendurch.

Sie hat ihre Wurzeln in Mittel- und Südamerika, wird heutzutage jedoch auch in anderen tropischen Gebieten kultiviert.

Es existieren unter anderem folgende Arten von Passionsfrüchten:

  • Purpurgranadilla (Passiflora edulis f. edulis)
  • Gelbe Granadilla (Passiflora edulis f. flavicarpa)
  • Süße Granadilla (Passiflora ligularis)

Die Südfrucht überzeugt mit einer Reihe von Nährstoffen, vor allem mit Vitamin C und A. Zudem vermuten Forschende, dass die Passionsfrucht Symptome von Osteoporose mildert und sich positiv auf Atemwegsprobleme auswirkt.

Davon abgesehen, enthält die tropische Frucht wichtige Ballaststoffe. Ballaststoffreiche Lebensmittel spielen eine bedeutsame Rolle für die Verdauung, den Stoffwechsel und die allgemeine Gesundheit.

Passionsfrucht essen
Die Passionsfrucht lässt sich ganz einfach essen. Schneide das Obst einfach in zwei Hälften und löffele das Fruchtfleisch aus der Schale. Achte aber darauf, die weiße Haut im Inneren nicht mitzuessen, da sie einen sehr bitteren Geschmack hat. Die Schale ist ebenfalls nicht zum Verzehr geeignet.

Exotische Früchte: Kaki

Exotische Früchte: Kaki

Bei der Kaki handelt es sich um die Frucht des Kakibaumes, der seine Wurzeln in Asien hat – genauer gesagt in Japan, China und Korea.

Mittlerweile lassen sich Kaki-Kulturen aber in allen Ländern mit warmem Klima finden.

Der Geschmack der orangefarbenen Frucht entspricht einer Mischung aus Aprikose und Tomate. Ist die Kaki noch nicht reif, schmeckt sie bitter und herb.

Die Südfrucht ist ein perfekter Lieferant für Vitamine, beispielsweise enthält sie pro 100 Gramm stolze 270 Mikrogramm Beta-Carotin.

Die Vorstufe von Vitamin A ist unter anderem relevant für die Vorbeugung von Herzerkrankungen. Zahlreiche Studien haben nämlich belegt, dass Lebensmittel, die reich an Beta-Carotin sind, das Risiko für einen Herzanfall signifikant reduzieren. Des Weiteren beinhaltet die tropische Frucht B-Vitamine und Vitamin C.

Folgende Mineralstoffe sind ebenfalls vorhanden:

  • Calcium
  • Kalium
  • Magnesium
  • Eisen
  • Zink
  • Phosphat

Übrigens: Du kannst die Kaki auch mit der Schale essen. Sie schmeckt allerdings bei nicht ausgereiften Früchten bitter. Eine reife Kaki gibt ähnlich wie eine Tomate bei Druck leicht nach.

Kaki: Gesunde Inhaltsstoffe + Tipps zu Kauf & Verzehr der Super-Frucht.

Cantaloupe-Melone

Cantaloupe-Melone

Die Cantaloupe-Melone gehört botanisch gesehen zu den Kürbisgewächsen und ist wie alle Melonen mit der Salatgurke verwandt.

Sie wurde um das Jahr 1700 das erste Mal in der italienischen Stadt Cantalupo angepflanzt – was die Namensgebung erklärt.

Die italienische Zuckermelone ist übrigens die süßeste Melone, die hierzulande erhältlich ist. Die Nährstoffe und Vitamine der orangefarbenen Melone unterstützen das Immunsystem und fördern ein gesundes Haarwachstum.

Somit gilt sie als ein wahres Allround-Talent. Pro 100 Gramm kommt die Cantaloupe-Melone auf rund 55 Kilokalorien und eignet sich damit auch perfekt für eine Diät.

In der folgenden Tabelle findest du die enthaltenen Vitamine.

VitamineGehalt pro 100 Gramm
Vitamin A 0,17 Milligramm
Vitamin B1 (Thiamin) 41 Mikrogramm
Vitamin B2 (Riboflavin) 19 Mikrogramm
Vitamin B3 (Niacin) 0,73 Milligramm
Vitamin B5 (Pantothensäure) 0,11 Milligramm
Vitamin B6 72 Mikrogramm
Vitamin E 0,16 Milligramm
Vitamin C (Ascorbinsäure)36 Milligramm

Tropische Frucht: Ananas

Die tropische Frucht Ananas

Bereits der Name der Ananas lässt auf ihre tropische Herkunft deuten. Das Wort Ananas entstammt dem Begriff “naná”, was so viel wie “köstliche Frucht” bedeutet.

So bezeichnen die Ureinwohner Paraguays die exotische Frucht. Ihren Ursprung hat die Ananas im nördlichen Brasilien und Venezuela.

Heutzutage wird sie aber beispielsweise auch in Costa Rica oder auf den Philippinen angebaut. Frische Ananas gilt als sehr gesund, da sie dem Körper einige Spurenelemente liefert. Also beispielsweise:

  • Mangan
  • Eisen
  • Kupfer
  • Zink

Ein besonders gesundheitsförderlicher Inhaltsstoff der Ananas ist das eiweißspaltende Enzym Bromelain. Es wirkt entzündungshemmend, fördert Durchblutungen und regt zudem die Verdauung an.

Außerdem soll das Bromelain gegen folgende Beschwerden helfen:

  • Blutergüsse
  • nicht-bakterielle Schleimhautschwellungen
  • Nasenschleimhaut- und Nebenhöhlenentzündungen
  • Venenentzündungen
  • Entzündung von Harn- und Geschlechtsorganen

Japanische Wollmispel

Japanische Wollmispel

Die Japanische Wollmispel ist ein Fruchtstrauch, der vor allem in den Mittelmeerländern vorkommt.

Er gehört zur Familie der Rosengewächse und ist botanisch eng mit dem Apfel verwandt.

Im Handel findest du die aprikosenähnlichen Früchte der Pflanze unter der Bezeichnung Loquats, Mespile oder Nispero.

Das feste Fruchtfleisch überzeugt mit einem säuerlichen und süßlichen Geschmack.

Folgende gesunde Nährstoffe stecken in der Japanischen Wollmispel:

  • Vitamin A
  • Vitamin C
  • Calcium
  • Magnesium
  • Phosphor
  • Beta-Carotin
  • Kalium

In der Traditionellen Chinesischen Medizin heißt es zudem, dass der Fruchtstrauch sowohl den Cholesterinspiegel senkt als auch Magenbeschwerden lindert.

Exotische Früchte: Nashi-Birne

Exotische Früchte: Nashi-Birne

Die Nashi-Birne ist vor allem in China, Korea und Japan beheimatet. Das Wort “nashi” kommt aus dem Japanischen und heißt zu Deutsch “Birne”.

Geschmacklich erinnern die Südfrüchte an heimische Birnen, allerdings sind sie wässriger und weisen ein festeres Fruchtfleisch auf.

Optisch stellt sie eine Mischung aus Birne und Apfel dar. Eine Portion von 100 Gramm der tropischen Birne hat rund 32 Kilokalorien, weswegen sich die Frucht sehr gut für eine gesunde Ernährung eignet.

Die Nashi-Birne soll zudem entschlackend wirken, weshalb du immer genügend Flüssigkeit nach dem Verzehr zu dir nehmen solltest.

Alle wichtigen Nährstoffe der Nashi-Birne haben wir in der folgenden Tabelle festgehalten.

Nährstoffe Gehalt pro 100 Gramm
Vitamin C 2 Milligramm
Vitamin E 0,12 Milligramm
Magnesium 35 Milligramm
Kalium 121 Milligramm
Kalzium 4 Milligramm
Phosphor 11 Milligramm

Mehr exotische Früchte: eine Liste 

Suchst du noch mehr exotische Früchte, die du ausprobieren kannst, haben wir hier eine Liste für dich. Zu jeder Südfrucht findest du ihre gesunde Wirkung beziehungsweise ihre gesunden Inhaltsstoffe. Zaubere dir für eine Vitaminbombe einen schönen Obstsalat aus verschiedenen tropischen Früchten.

  1. Pitahaya oder Drachenfrucht (kalorienarm)
  2. Guave (viel Vitamin C)
  3. Babaco (neutralisiert die Magensäure und wirkt fördernd für die Verdauung)
  4. Karambole oder Sternfrucht (reich an unterschiedlichen Vitaminen)
  5. Litschi (viel Vitamin C)
  6. Curuba (kalorienarm, viel Vitamin A und C)
  7. Papaya (viele Vitamine und Mineralstoffe)
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