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Kokosmilch: 10 gesunde Wirkungen & 4 Tipps zur Verwendung

In der asiatischen Küche gehört die Kokosmilch in zahlreichen Rezepten dazu. Auch hierzulande steht die leckere Kuhmilch-Alternative in vielen Küchenschränken. So kann eine Kürbissuppe im Winter oder eine rote Linsensuppe im Frühling das asiatische Urlaubsgefühl nach Hause bringen.

Du hast Kokosmilch mit Sicherheit schon genutzt oder zu dir genommen, ohne es zu wissen. Denn das leckere Lebensmittel steckt nicht nur in zahlreichen Gerichten, sondern auch in Kosmetikprodukten.

Wissenswertes über Kokosmilch

Wissenswertes über Kokosmilch

Die Kokosmilch stammt aus der Kokosnuss, die an Kokosnusspalmen (Cocos nucifera) wächst. Neben der Kokosmilch kann aus der Kokosnuss auch Kokosöl und Kokoswasser generiert werden. Die Kokosmilch besteht aus einem großen Teil aus Wasser, Zucker und leichten Kohlenhydraten.

Kokosmilch enthält eine Reihe an gesunden Mineralstoffen und Vitaminen. Neben geringen Kalorien gehören zu ihren Eigenschaften vor allem, dass sie gesundes Fett und nur wenig Cholesterin enthält.

Die Eigenschaften der Kokosmilch auf einen Blick:

  • Fettarm
  • Kalorienarm
  • Cholesterinarm

Du kannst Kokosmilch nicht nur in der Küche zum Kochen und Backen verwenden. Auch gegen Bakterien, Pilze und Viren kannst du sie zur Erhaltung deiner Gesundheit eingesetzen.

Wie Kokosmilch aussieht

Kokosmilch ist bei vielen ein veganer Ersatz für Kuhmilch geworden. Sie kann in einem Müsli zum Frühstück, im Smoothie am Nachmittag oder am Abend in einer cremigen Gemüsesuppe eingesetzt werden.

Sie besteht aus einer weißen cremigen Substanz aus Kokosnussfleisch und Wasser. Ihr Aroma ist fruchtig-nussig. In tropischen Ländern wie Zentral- und Südamerika sowie Asien gehört die Kokosnuss zu den Grundnahrungsmitteln. Hier werden Soßen, Reisgerichte und Desserts aus Kokosmilch serviert.

Wie Kokosmilch hergestellt wird

Wie Kokosmilch hergestellt wird

Kokosmilch wird aus dem weißen Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt. Dieser Prozess kann sowohl mit der Hand als auch mit moderner Technik ablaufen. Ist das Kokosfleisch entfernt, kann es direkt gemahlen werden.

Im nächsten Schritt wird das zermahlene Kokosfleisch durch ein Baumwolltuch oder eine Presse ausgedrückt. Dadurch entsteht die weiße, dickflüssige Kokosmilch. In der Regel wird diese Flüssigkeit nun mit Wasser gemischt und landet in dieser Form im Handel.

Die Herkunft der Kokosmilch

Die Kokosnusspalme ist ein tropisches Palmengewächs. Sie kann bis zu 30 Meter hoch wachsen und mehrere Kokosnüsse tragen. Sind sie reif, fallen sie zu Boden oder werden von Einheimischen geerntet.

Bereits seit 3.000 Jahren werden Kokosnusspalmen angebaut und gezüchtet. Damit sich die Palmen wohlfühlen, benötigen sie einen feuchten und lockeren Boden. Sie wachsen vor allem in tropischen Ländern wie Indien, Indonesien, Sri Lanka und den Philippinen.

Kokosmilch, Kokosöl und Kokoswasser

Es gibt nicht nur die Kokosmilch, die aus dem Kokosfleisch gewonnen wird. Das Innere der Kokosnuss enthält auch frisches Kokoswasser. Es schmeckt leicht süß und ist bei heißen Temperaturen sehr erfrischend.

Aus der Kokosnuss können wir verschiedene Produkte gewinnen:

  • Kokoswasser
  • Kokosöl
  • Kokosmilch
  • Kokossahne
  • Kokos-Snacks (z.B. Kokosstreifen)

Kokoswasser für die Erfrischung

Kokoswasser für die Erfrischung

Das frische Kokoswasser wird in tropischen Ländern auf Märkten angeboten. Hierzu wird ein kleiner Teil der Kokosnuss aufgeschlagen. Mit einem Strohhalm kannst du so das frische Kokoswasser trinken. Kokoswasser enthält wenig Kalorien. Daher ist es eine gute Alternative zu gezuckerten Durstlöschern.

Wie die Kokosmilch besitzt auch das Kokoswasser wichtige Mineralstoffe zur Erhaltung des Knochenbaus (z.B. Kalzium und Magnesium).

Kokosöl fürs Backen und Kochen

Kokosöl ist eine tolle Alternative zu herkömmlichem Öl, da es weniger Kalorien hat. Außerdem ist es leicht verdaulich und kann für viele Gerichte und Backrezepte eingesetzt werden. Kokosöl ist in der Regel fest, wird jedoch bei warmen Temperaturen flüssig.

Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl wirken gegen Bakterien und Viren. Dies gilt sowohl für die innere als auch äußere Anwendung.

Kokosöl bei Wunden und Mückenstichen

Hast du eine offene Wunde, kannst du Kokosöl verwenden. Es wirkt entzündungshemmend und kann die Wunde säubern. Trage ein paar Tropfen auf die Wunde auf und lasse das Öl einwirken.

Auch das Auftragen von Kokosöl bei Mückenstichen hilft, wenn die Haut juckt. Trage ein wenig Kokosöl auf den Stich auf und das Jucken lässt nach.

Kokosmilch für asiatische Gerichte

Besonders lecker schmeckt Kokosmilch in asiatischen Gerichten

Kokosmilch wird aus Kokosfleisch gewonnen. Möchtest du selbst Kokosmilch herstellen, kannst du eine Kokosnuss im Supermarkt kaufen. Hast du sie aufgeschlagen, kannst du das Wasser entfernen und genießen.

Im nächsten Schritt kannst du das Fruchtfleisch mit einem Messer entfernen. Gib es schließlich zusammen mit lauwarmem Wasser in einen Mixer. Dann kannst du die Masse in einem Handtuch auspressen.

Kokossahne für den Kaffee

Hast du deine Kokosmilch selbst hergestellt, kannst du daraus Kokossahne gewinnen. Diese produzierst du, indem du die Milch einen Tag lang stehen lässt. Es wird sich ein Fettanteil absetzen. Diesen kannst du mit einem Löffel abnehmen und als Kokossahne in deinem Kaffee verwenden.

Inhaltsstoffe und Kalorien von Kokosmilch

Kokosmilch enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Mit einem Fettgehalt von rund 20 Prozent ist sie immer noch eine gesunde Alternative zu Milchprodukten, wie zum Beispiel Sahne. Zudem handelt es sich um gesunde Fettsäuren, die direkt in Energie umgewandelt werden.

Inhaltsstoffe100 Gramm Kokosmilch
Kalorien56 kcal
Wasser83 g
Kohlenhydrate12,8 g
Eiweiß0,8 g
Fett0,4 g
Ballaststoffe1,7 g
Vitamin A194 μg
Vitamin B10,05 g
Vitamin B250 μg
Niacin (Vitamin B3)700 μg
Vitamin B6130 μg
Vitamin C30 mg
Vitamin E1.000 μg
Folsäure31 μg
Kalium 190 mg
Kalzium10 mg
Magnesium18 mg
Eisen1,2 g

Kokosmilch ist reich an Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E – dem Trio gegen die freien Radikale aus der Umwelt. Außerdem enthält die vegane Milch viele Mineralstoffe und Spurenelemente für Nerven, Knochen und Muskeln.

Gesunde Wirkungen von Kokosmilch

Gesunde Wirkungen von Kokosmilch

Eine leckere Kürbissuppe oder eine frische Curry-Pfanne sollte immer etwas Kokosmilch enthalten. So wird deine Mahlzeit direkt aufgepeppt und erhält eine leckere Kokosnote.

Nebenbei wirst du deinem Körper etwas Gutes tun. Denn die vegane Milch enthält viele wichtige Nährstoffe, die für die Erhaltung von Körperzellen, Muskeln und Knochen wichtig sind.

Das Besondere an Kokosmilch sind ihre folgenden Eigenschaften, denn sie ist:

  • glutenfrei
  • laktosefrei
  • vegan
  • basisch
  • fructosearm
Übrigens: Auch Personen mit einer Histaminunverträglichkeit können Kokosmilch sorglos genießen.

Antibakteriell gegen Bakterien und Viren

Kokosmilch enthält neben reichlichen B-Vitaminen und den Mineralstoffen Kalium, Zink, Eisen, Kalzium, Magnesium und Phosphor eine weitere wichtige Zutat: die Laurinsäure. Sie gilt als entzündungshemmend und antibakteriell. Außerdem unterstützt sie deinen Körper dabei, Krankheitserreger zu bekämpfen.

Laurinsäure senkt den Cholesterinspiegel

Laurinsäure senkt den Cholesterinspiegel

Die Laurinsäure bringt einen weiteren Vorteil mit sich. Denn sie kann das Cholesterin senken. Wer einen hohen Cholesterinspiegel besitzt, kann diesen dank der gesunden Fettsäure senken. Die Fettsäure enthält relativ viele Kalorien. Allerdings sind diese für Bauch und Hüften kaum eine Gefahr. Denn die Fettsäure lagert sich selten dort ab.

Zytokine als Anti-Aging-Mittel

Kokosmilch enthält einen stark antioxidativen Schutz. Diesen hat sie den Zytokinen zu verdanken. Es handelt sich dabei um Proteine, die unsere Zellen schützen. Sie können die Haut vor einer vorzeitigen Alterung bewahren. Mit der Kokosmilch erhältst du daher ein natürliches Anti-Aging-Mittel.

Hier warten noch mehr Tipps zum Anti-Aging auf dich.

Ballaststoffe für die Verdauung

Mit den Ballaststoffen liegt die Kokosmilch klar im Vorteil gegenüber normaler Milch. So enthalten 100 Gramm Kokosmilch 2 Gramm Ballaststoffe, während die Kuhmilch keine Ballaststoffe aufweist. Ballaststoffe fördern deine Verdauung und können eine gesunde Darmflora aufrechterhalten.

Remineralisierung von Zähnen, Knochen und Nägeln

Leidest du unter brüchigen Nägeln? Dann greife zur Kokosmilch, die auch für Kinder und Schwangere empfohlen wird. Dank des hohen Anteils an Kalzium werden deine Knochen, Nägel und Zähne gestärkt.

Unterstützung des Elektrolythaushalts

Unterstützung des Elektrolythaushalts

Der Elektrolythaushalt reguliert die verschiedenen Prozesse der Nahrungsaufnahme. Dazu gehören die Aufnahme und Ausscheidung sowie die Verteilung der Elektrolyte im Körper. Mithilfe von Kalium kann dies problemlos ablaufen. Zudem hilft Kalium, schädliche Stoffe zu eliminieren.

Kokosmilch in der Kosmetik

In den letzten Jahren ist die Kokosmilch bei Jung und Alt immer beliebter geworden. Dies liegt nicht nur am leckeren Geschmack. Denn die gesundheitlichen Wirkungen zeigen sich auch im Körper. Dies weiß auch die Kosmetikindustrie. Sie nutzt neben dem Kokosöl auch die gesunde Kokosmilch zur Herstellung verschiedener Kosmetikprodukte.

Du hast Lust deine Kosmetik selbst herzustellen? Hier findest du wertvolle Tipps.

Als Haarspülung gegen Schuppen

Kokosmilch ist ein Bestandteil in vielen Produkten für das Haar. Dazu zählt auch die Haarspülung. Dies liegt vor allem an den feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften der Kokosmilch für die Kopfhaut und das Haar. Kokosmilch wirkt gut bei Schuppen und macht die Kopfhaut weicher.

Hier findest du noch mehr Tipps gegen juckende Kopfhaut.

Tipp: Du kannst die Kokosmilch direkt auf das Haar aufgetragen. Lasse die Milch fünf Minuten einwirken, bevor du sie ausspülst.

Als natürliche Hautreinigung

Als natürliche Hautreinigung

Dank der feuchtigkeitsspendenden Eigenschaft pflegt die Kokosmilch deine Haut bis in die tiefen Poren. Möchtest du deiner Haut etwas Gutes tun? Dann gib ein paar Tropfen von der natürlichen Kokosmilch auf ein Wattepad. Reibe es sanft über dein Gesicht und lasse die Milch einwirken.

Tipp: Kokosmilch auf dem Wattepad eignet sich auch perfekt zum Entfernen von Make-up.

Als Abkühlung bei Sonnenbrand

Kokosmilch lässt sich wunderbar bei einem Sonnenbrand anwenden. Gib die Milch der Kokosnuss großzügig auf die betroffene Hautstelle und reibe sie gut ein. Am besten kannst du dies abends vor dem Schlafengehen tun. Am nächsten Morgen ist die Rötung in der Regel abgeklungen.

Als Gesichtsmaske gegen Pickel

Möchtest du eine natürliche Gesichtsmaske ausprobieren? Dann haben wir ein organisches Rezept für dich. Vermische die folgenden Zutaten miteinander und gib sie direkt auf deine Haut auf. Lasse die Maske für zehn Minuten einwirken und spüle sie dann mit lauwarmem Wasser ab.

Was du brauchst:

  • 1 EL Kokosöl
  • 3 EL Kokosmilch
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Kakaopulver (Bio-Qualität)

Diese natürliche Gesichtsmaske kannst du bei trockener Haut einmal wöchentlich auftragen. Deine Haut wird auf diese Weise sanft und frischer. Außerdem reduziert die Maske Pickel.

Nebenwirkungen von Kokosmilch

Kokosmilch bringt zahlreiche Vorteile mit sich. So kann sie im Kaffee, als Haarpflege oder Gesichtsreiniger eingesetzt werden. Allerdings werden mit der steigenden Nachfrage immer mehr Kokospalmen gepflanzt. Dafür werden große Anbauflächen benötigt. Hierfür werden häufig Teile des tropischen Regenwalds gerodet.

Auch der Transportweg aus tropischen Ländern bis zu uns in die Küche verursacht eine große CO2-Emission. Da Kokosnüsse hierzulande nicht wachsen, gibt es keinen anderen Weg, als diese per Luftfracht einzuführen.

Ein weiterer negativer Faktor sind die schlechten Arbeitsbedingungen auf den Plantagen. Häufig müssen die Arbeitenden viele Stunden am Tag bei starker Hitze auf der Plantage ackern. Dafür erhalten sie meist nur einen niedrigen Lohn.

Am besten ist es daher, eine bunte Auswahl an gesunden Lebensmitteln in der Küche zu haben. Indem du auch andere Produkte wählst, kannst du die Nebenwirkungen der Kokosmilch für die Umwelt verringern.

Alternativen zur Kokosmilch

Alternative Produkte zur Kokosmilch sind unter anderem:

Tipps zum Zubereiten und Verwenden von Kokosmilch

Tipps zum Zubereiten und Verwenden von Kokosmilch

Kokosmilch ist insgesamt dickflüssiger als normale Kuhmilch. Dies solltest du bei der Verwendung beachten und entsprechend etwas Wasser hinzugeben. Besonders in vegetarischen Gerichten kann die vegane Milchalternative gut zum Einsatz kommen (wie in cremigen Wintersuppen oder einem frischen Gemüse-Curry).

Kokosmilch kaufen

Nach der Kokosmilch im Supermarkt zu suchen, ist kein Kinderspiel. Denn die Kokosmilch steht in der Regel nicht bei den Milchprodukten. Je nach Discounter oder Bio-Markt werden die Kokosprodukte bei den Backwaren oder anderen Produkten gelagert. Daher solltest du immer einen Verkäufer nach Rat fragen.

Beim Kauf von Kokosmilch solltest du unbedingt auf die Frische achten. Wirf daher einen Blick auf das Mindesthaltbarkeitsdatum.

Es gibt zudem den Kokosdrink, den du nicht mit der Kokosmilch verwechseln solltest. Auch kann es sein, dass Hersteller Zusatzstoffe hinzufügen. Es lohnt sich daher immer, einen Blick auf die Zutatenliste zu werfen.

Die wichtigsten Tipps für den Einkauf auf einen Blick:

  1. Wähle Bio-Qualität.
  2. Wirf einen Blick auf das Mindesthaltbarkeitsdatum.
  3. Achte auf das Zutaten-Etikett auf der Dose.
  4. Frage einen Verkäufer nach der Kokosmilch, um dir eine lange Suche zu ersparen.

Kokosmilch lagern, verzehren und einfrieren

Kokosmilch lagern, verzehren und einfrieren: Hier ein Currygericht mit Kokosmilch

Hast du die Kokosmilch in der Tasche, geht es nun nach Hause. Das Besondere an der veganen Milch ist, dass sie all ihre wertvollen Inhaltsstoffe enthält. Dank der hitzestabilen Fettsäuren verliert sie keine Nährstoffe.

Sobald du die Dose geöffnet hast, solltest du die vegane Milchalternative direkt verwenden. Benötigst du zum Kochen nur die Hälfte, kannst du den Rest in einen Glascontainer umfüllen und verschließen. Sie hält im Kühlschrank bis zu drei Tage.

Stellst du deine eigene Kokosmilch her, kannst du sie im Kühlschrank für rund drei Wochen aufbewahren.

Deine leckere Kuhmilch-Alternative ist noch länger haltbar, wenn du sie einfrierst. Dies gilt insbesondere dann, wenn du Reste übrig hast und sie nicht wegwerfen möchtest. Gib die Reste der Kokosmilch in eine luftundurchlässige Gefrierdose und stelle sie ins Gefrierfach. So hast du immer einen Löffel der laktosefreien Milch bereit.

Die Tipps auf einen Blick:

  1. Stelle deine eigene Kokosmilch her – sie hält länger!
  2. Lagere angebrochene Packungen in einem Glas im Kühlschrank (für 2-3 Tage).
  3. Friere die Reste der Milch ein.

Kokosmilch in der Küche einsetzen

Achte darauf, dass die Kokosmilch nur auf geringer Flamme erhitzt wird. Zudem sollte sie nur einmal aufkochen. Dies liegt daran, dass die Kokosnussmilch bei hohen Temperaturen gerinnen kann. Damit die Kokosmilch beim Kochen nicht gerinnt, solltest du sie möglichst erst zum Schluss hinzugeben.

Tipp: Bevor du die Kokosmilch aus der Dose nimmst, schüttele die Dose gut durch. Auf diese Weise kannst du die Flüssigkeit mit eventuellen Fettablagerungen an der Oberfläche vermischen.

Welche Gewürze zur Kokosmilch passen

Welche Gewürze zur Kokosmilch passen

Für Gerichte mit Kokosmilch passen vor allem die folgenden Gewürze:

Interessante Fakten über Kokosmilch

Zum Schluss haben wir zwei spannende Fakten zur veganen Milchalternative für dich:

  • Fakt 1: Kokosmilch enthält mehr Kalium als Bananen.
  • Fakt 2: Die Schärfe von Chili kannst du durch Kokosmilch mildern.
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